Gestern Abend und in der vergangenen Nacht fielen verbreitet grössere Niederschlagsmengen, dazu sank die Schneefallgrenze zum Teil bis in tiefe Lagen ab.
Im Tessin und in Graubünden wurden lokal über 150 Liter Regen pro Quadratmeter verzeichnet, auf den Bergen gab es stellenweise bis gegen 1 Meter Neuschnee.
Heute ist es trüb und nass, die Schneefallgrenze sinkt unter 1000 Meter. In der Nacht gibt es weiterhin häufig Niederschlag, die Schneefallgrenze kann so in tiefe Lagen sinken, örtlich nasse Flocken bis ins Flachland sind möglich.
In Süden fällt in den kommenden Tagen viel Niederschlag.
Bei der Polizei sind Tauchspezialisten im Einsatz, die für die Behörde nicht nur an Land, sondern auch im Wasser für die Aufklärung von Kriminalfällen und Unfällen zuständig sind.
Das anspruchsvolle Aufgabengebiet umfasst unter anderem das Suchen und Bergen von vermissten und verunglückten Personen, zudem werden Deliktsgut und Beweise gesucht und geborgen. Einsatztaucher sind nicht nur ausgebildete Taucher, sie kennen die Gewässer der Schweiz und wissen, wie man jegliches Gesuchtes selbst im trüben Wasser und Dickicht finden kann. Die Aufgaben der Polizei-Einsatztaucher sind vielseitig, die Herausforderungen gross und die Ausbildung anspruchsvoll.
Nach einem gelungenen Start in die 23. Saison ist die Geschenkaktion "Weihnachten im Schuhkarton" nun in vollem Gange. Päckchenpacker im gesamten deutschsprachigen Raum packen seit Anfang Oktober Schuhkartons für bedürftige Kinder, um ihnen zu zeigen, dass sie geliebt und nicht vergessen sind.
Jeder kann noch bis zum 15.11. ein eigenes Päckchen mit neuen Geschenken befüllen und anschliessend auf die Reise schicken, indem man es zu einer der rund 5.000 Abgabestellen im deutschsprachigen Raum bringt.
Wie der Polizei gestern (24.10.2018) mitgeteilt wurde, entwendeten Unbekannte im Zeitraum vom 01.01.2018 bis zum 30.09.2018 aus zwei Überflurhydranten auf dem Gelände einer Firma in der Carl-Zeiss-Straße insgesamt 3.700 m³ Wasser im Wert von etwa 15.000 Euro.
Der Diebstahl fiel erst jetzt im Rahmen einer technischen ÜberprÃ...
Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mainz haben in den frühen Morgenstunden des 25. Oktober 2018 ca. 50 Einsatzkräfte des Zolls unter Federführung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Mainz in Mainz-Mombach eine Hausdurchsuchung, die unter dem Tarnnamen "Gecko" lief, durchgeführt.
Es besteht der Verdacht des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Bei dem Beschuldigten handelt sich um einen 34-jährigen Deutschen. Zur Sicherung der Massnahme war die "Zentrale Unterstützungsgruppe Zoll", eine Spezialeinheit des Zollkriminalamtes, eingesetzt.
Mit einer kräftigen südlichen Höhenströmung werden am Wochenende sehr feuchte Luftmassen zur Alpennordseite geführt, zudem fliesst im Norden sehr kühle und feuchte Luft ein. Es stellt sich eine sogenannte Gegenstromlage ein.
Die Folge sind ergiebige Niederschläge und ein markanter Temperatursturz, die Schneefallgrenze sinkt gegen 1000 Meter.
Starker bis stürmischer Nordföhn trieb die Temperaturen auf der Alpensüdseite in die Höhe. Am Nachmittag wurde in Locarno-Monti mit einem Höchstwert von 30.5 Grad ein Hitzetag registriert. Der späteste Hitzetag in der Schweiz war bisher der 25. September 1983, gemessen ebenfalls auf der Alpensüdseite mit Nordföhnunterstützung.
Wie Meteo...
Nach mehreren Verhandlungstagen gibt es für die Rettung der Tiere aus dem Safari Park Zoo in Fier, Albanien, nun endlich grünes Licht.
Das albanische Ministerium für Tourismus und Umwelt, unterstützt von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, wird die Evakuierung der zwölf verwahrlosten Zootiere – darunter drei Löwen, eine dreibeinige Bärin und ein Zebra – in den kommenden Tagen starten.
Starker bis stürmischer Nordföhn treibt die Temperaturen auf der Alpensüdseite in die Höhe. Um 13:20 Uhr wurde in Locarno-Monti mit 30.1 Grad ein Hitzetag registriert.
Der späteste Hitzetag in der Schweiz war bisher der 25. September 1983, gemessen ebenfalls auf der Alpensüdseite mit Nordföhnunterstützung.
Haben Sie festgestellt, dass ein Tier misshandelt, vernachlässigt oder überanstrengt wird? Haben Sie beobachtet oder vom Täter selbst erzählt bekommen, dass ein Tier qualvoll oder mutwillig getötet wurde oder der Täter dies zumindest versucht hat bzw. beabsichtigt? Wissen Sie von Tierkämpfen, die veranstaltet werden und bei denen Tiere gequält oder getötet werden?
Haben Sie gesehen, dass ein Tier ausgesetzt wird?
"Anstiftung eines Muslims zum Wechsel seiner Religion": So lautet einer der Anklagepunkte, wegen derer fünf Christen in Algerien am 6. November der Prozess gemacht wird.
Drei der Angeklagten gehören zur selben Familie, ein weiterer ist der Ehemann der Klägerin. Sie stammen aus der Ortschaft Bechloul, die in der Region Kabylei im Nordosten Algeriens liegt, etwa 100 Kilometer südöstlich von der Hauptstadt Algier.
Das sonnige Herbstwetter führt zu vielen Sonnenstunden. Nachdem es bereits über die Sommermonate deutlich zu trocken war, zeigt sich auch der Oktober bisher sehr niederschlagsarm.
Ein Wetterumschwung ist dann Mitte nächste Woche zu erwarten.
Gemeinsam mit den kantonalen Partnern lanciert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) neue Kanäle zur Alarmierung und Information der Bevölkerung bei Katastrophen und in Notlagen.
Ab sofort werden Alarme und Ereignisinformationen als Push-Meldung über die Alertswiss-App und auf der Alertswiss-Website verbreitet. Alertswiss ist der direkte Draht zwischen den Behörden und der Bevölkerung.
Der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre. Abgesehen von Nebelfeldern, die sich bis am frühen Nachmittag vollständig aufgelöst haben, schien heute ganztags die Sonne von einem praktisch wolkenlosen Himmel.
Mit starkem bis stürmischem Föhn wurde zudem in den Alpentälern teilweise ein weiterer Sommertag verzeichnet, auch in der Nordwestschweiz gab es lokal einen Sommertag.
Die radikal-islamische Gruppe Boko Haram droht, die junge Christin Leah Sharibu in Nigeria zu töten.
Das Ultimatum endet in zwei Wochen. Wer ausser Gott kann ihre Hinrichtung verhindern? Beten wir!
Die Kombination aus milder Luft und Föhn macht es möglich – in der vergangenen Nacht sanken die Temperaturen in den Föhntälern zum Teil nicht unter die 20-Grad-Marke.
Am wärmsten blieb es in Vaduz mit einer Tiefsttemperatur von 21.4 Grad, dicht gefolgt von Balzers, Schattdorf und Glarus.
Zum ersten Mal in seiner 16-jährigen Geschichte startet Bibel TV zur Adventszeit eine medien- und generationsübergreifende Kampagne, in der der Sender für sein Weihnachtsprogramm, aber auch für eine Rückbesinnung auf die christlichen Wurzeln des Weihnachtsfestes wirbt.
Die Claims: "Es gibt Grund zum Feiern: Jesus kommt. Weihnachten. Auf Bibel TV" und "Rettung naht: Jesus kommt. Weihnachten. Auf Bibel TV" appellieren an die Rückbesinnung auf die biblische Herkunft und Bedeutung des Festes für Menschen christlichen Glaubens.
Zum Welttiertag (am 4. Oktober) lanciert eine breite Allianz von Schweizer Tierschutz STS, Identitas AG, Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und Tierärzteschaft eine neue nationale Kampagne zum Wohl der Katzen.
Im Rahmen einer gemeinsamen Medieninformation präsentierten die Trägerorganisationen Zahlen und Fakten zur Katzenhaltung in der Schweiz.
Nach einem über weite Strecken sonnigen und warmen September gab es gestern richtiges Kontrastprogramm mit Regenschauern und kühlen Temperaturen.
Vor allem entlang der Berge fielen seit Sonntagabend zum Teil beachtliche Niederschlagsmengen, in den Hochalpen gab es eine ordentliche Portion Schnee.
Der vergangene September geht als viel zu warmer, vielerorts deutlich zu trockener und viel zu sonnenreicher Monat in die Wetterannalen ein.
Wie MeteoNews bereits mitgeteilt hat, war der September 2018 viel zu warm.
Nach dem vergangenen Sommer mit seinen Wetterextremen bewegen viele Menschen solche Gedanken: Ist unser Umgang mit Natur, Umwelt und Gesundheit (un)verantwortlich? Welche Rolle hat der Mensch in diesem Dreiklang? Und wie können wir die Schönheit der Schöpfung bewahren?
Als Anregung zur Auseinandersetzung hat Bibel TV die Themenwoche "Deine Erde" ins Programm genommen.
Nach einem warmen Sonntag wird es am Montag deutlich kühler, die Schneefallgrenze sinkt gegen 1200 Meter!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wird es am Montag mit einem Höhentrog deutlich kühler.
Die geltende Regelung für die Todesfeststellung nach Herz-Kreislauf-Stillstand vor Organentnahmen ist untauglich, weil trotz der geprüften Reflexe der irreversible Funktionsausfall des Gehirns nicht bewiesen werden kann.
HLI-Schweiz und die Vereinigung der Katholischen Ärzte der Schweiz (VKAS) fordern deshalb eine unabhängige Untersuchung, ob die Regelung gegen das Transplantationsgesetz verstösst. Sie verlangen den sofortigen Stopp aller Organentnahmen nach Herz-Kreislaufstillstand, bis die Angelegenheit geklärt ist.
Der vergangene September war verbreitet deutlich zu warm, an den meisten Orten markant zu trocken und überall zu sonnig.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der vergangene September überall deutlich zu warm.
Hollywood und das Kinopublikum lieben Gangsterfilme. Wenn Danny Ocean und seine Kumpanen es mit den Casinobossen von Las Vegas aufnehmen, klingeln die Kassen. Mehr als 450 Millionen US-Dollar hat allein „Ocean’s 11“ weltweit eingespielt. Doch wie sieht es in Wirklichkeit aus mit der Sicherheit in traditionellen und Online-Casinos?
Während es absolute Gewissheit nirgendwo auf der Welt gibt, setzen seriöse Casinos so erfolgreich auf Nummer sicher, dass von ihnen entwickelte Sicherheitstechnologien auch in anderen Branchen und Bereichen übernommen werden.
Wie von MeteoNews angekündigt konnte heute früh nach einer klaren Nacht recht verbreitet leichter Bodenfrost registriert werden, in Welschenrohr SO wurde sogar Luftfrost mit -1.4 Grad gemessen, auch in Courtelary BE und in Ilanz GR gab es leichten Luftfrost. Solche Werte sind für Ende September aber nicht allzu aussergewöhnlich.
Wie MeteoNews mitteilt, wurden heute früh nach einer klaren und mehrheitlich windstillen Nacht im Flachland Temperaturen von 0 bis 4 Grad gemessen, in den Alpentälern war es mit 3 bis 7 Grad weniger kalt, in den oberen Alpentälern und im Churer Rheintal sorgte eine schwache Föhnströmung für Temperaturen um 8 bis 12 Grad.
Am Dienstag- und Mittwochmorgen ist im Flachland und in den Alpentälern örtlich leichter Bodenfrost möglich. Dies ist allerdings für die Jahreszeit nicht sehr aussergewöhnlich.
Wie MeteoNews mitteilt, ist am Dienstag- und Mittwochmorgen im Flachland und in den Alpentälern lokal leichter Bodenfrost im Bereich des Möglichen.
Sturmtief Fabienne und die dazugehörige Kaltfront bescherten uns turbulente Abend- und Nachtstunden, im Vergleich kam die Schweiz aber einigermassen glimpflich davon.
Die stärksten Böen gab es zum einen am Jurasüdfuss mit dem Joran, zum anderen in den engeren Alpentälern mit der einfliessenden Kaltluft.
Pünktlich zum kalendarischen Herbstanfang morgen Sonntag zeigt sich Herbststurm Fabienne für unser Wetter verantwortlich. Im Vorfeld wird nochmals sehr warme Luft herangeführt, so dass es vielerorts erneut einen Sommertag geben dürfte.
Der Südwestwind frischt im Tagesverlauf aber immer mehr auf, am späteren Abend muss im Flachland verbreitet mit Sturmböen, auf den Bergen sogar mit teils schweren Orkanböen gerechnet werden.
Heute haben wir den spätesten Hitzetag seit Messbeginn auf der Alpennordseite erlebt.
Heute, am Freitag 21. September haben wir in Chur die 30 Grad Marke ein weiteres Mal geknackt.
Kurz vor dem astronomischen Herbstanfang am kommenden Sonntag bläst uns bereits am Freitag ein kräftiger Wind um die Ohren. In der Nacht auf Montag kocht es dann in der Wetterküche, wenn uns Ex-Florence streift.
Nach dem Altweibersommer der letzten Tage macht sich nun doch langsam der Herbst bei uns bemerkbar.
Bereits gestern Mittag (Montag, 18.09.2018) ist die Essener Feuerwehr zu einer Tierrettung ausgerückt.
Im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses an der Katernberger Strasse hatten Bewohner eine grosse Schlange entdeckt. Weil sie selbst das Tier nicht identifizieren konnten und sich in der Nähe eine Kindertagesstätte befindet, alarmierten sie die Feuerwehr.
Heute und morgen läuft der Altweibersommer noch einmal zu echter Hochform auf, es wird noch einmal sehr warm. Allerdings köchelt es im Norden des Kontinents schon in der Wetterküche, in der Nacht zum Samstag erfasst uns eine Kaltfront.
Liebhaber badetauglicher Temperaturen sind heute und morgen noch in ihrem Element, mit 26 bis 29 Grad wird es für die fortgeschrittene Jahreszeit ungewöhnlich warm. Lokal dürfte sogar noch einmal die 30-Grad-Marke geknackt werden, aussichtsreiche Kandidaten hierfür sind das Wallis und die Region Basel. Neue Rekorde für den spätesten Hitzetag im Jahr liegen damit in der Luft!
Nach 16 Jahren hat Bibel TV viele Gründe, "Danke" zu sagen: der ehemalige Spartensender hat sich zu einem multimedialen Medienhaus mit vielen Angeboten für alle Generationen entwickelt und gibt so inzwischen den "digitalen Taktschlag" im Kanon christlicher Medien vor.
Mit seiner ausserordentlichen Innovationskraft setzt Bibel TV auch im technologischen Bereich Massstäbe: So wird das ökumenisch orientierte TV-Programm neben den klassischen Verbreitungswegen Kabel und Satellit über alle webbasierten Kanäle verbreitet, die eine hohe Nutzerakzeptanz besitzen und auch junge Zuschauer ansprechen, die sich an christlichen Werten orientieren.
Gestern Nachmittag und Abend sowie in der vergangenen Nacht gab es verbreitet und zum Teil kräftige Regengüsse und auch Gewitter. Insgesamt wurden 7441 Blitze registriert, zudem fiel entlang der Voralpen, im Raum Zürich und in der Ostschweiz verbreitet 15 bis 30, lokal sogar bis über 50 Liter Regen pro Quadratmeter.
Wie MeteoNews schreibt, kamen in der angefeuchteten, schwülwarmen und labilen Luftmasse nach nochmals sommerlichen Höchstwerten von über 25 Grad verbreitet teils kräftige Regengüsse und örtliche Gewitter auf. Vor allem entlang der Voralpen gab es einige Blitze, aber auch im Zürcher Unterland nahe Schaffhausen war ein ziemlich blitzaktives Gewitter unterwegs. Am meisten Blitze wurden im Kanton Luzern verzeichnet, es waren deren 1280 Stück. Auf Rang 2 liegt der Kanton Bern mit 1068 Blitze, Rang 3 belegt der Kanton Zürich mit 833 Blitzen.
Wie bereits am Montag und am Dienstag konnte heute Mittwoch in der Schweiz ein Hitzetag verzeichnet werden. Am heissesten wurde es in Genf mit 31.4 Grad.
Nach einem Dämpfer am Freitag baut sich am Wochenende ein neues Hochdruckgebiet auf, das uns in der kommenden Woche voraussichtlich weitere Sommertage beschert.
Hochdruckgebiet Quirin über Frankreich sorgt auch in der Schweiz für viel Sonnenschein und sehr warme bzw. heisse Temperaturen. Trotz heute teilweise ausgedehnten Schleierwolken konnte soeben in Sitten im Wallis die 30-Grad-Marke geknackt werden.
Wie MeteoNews mitteilt, wurden in Sitten VS um 15:40 Uhr 30.3°C gemessen - somit kann bereits der heutige Montag als Hitzetag in die Geschichtsbücher eingehen.
Nachdem bereits gestern in Teilen der Schweiz ein Sommertag registriert wurde, dürfte dies heute Sonntag dank viel Sonnenschein und einer warmen Luftmasse verbreitet der Fall sein.
Auch in den kommenden Tagen herrscht weiterhin stabiles Hochdruckwetter, zudem steigen die Temperaturen noch weiter an und könnten am Mittwoch gebietsweise sogar die 30-Grad-Marke knacken!
Am 9. September 1948 rief Nordkorea seine Unabhängigkeit aus. Der diktatorisch regierte Staat führt den Weltverfolgungsindex von Open Doors seit 16 Jahren an. Gegenwärtig werden rund 200'000 politische und religiöse Gefangene in mehreren - auf Google Earth* erkennbaren - Gefangenenlagern festgehalten.
Nordkorea liegt mit dem Personenkult um die „Kim-Dynastie“ seit dem Jahr 2002 auf Platz 1 des Weltverfolgungsindex von Open Doors. Schätzungen gehen davon aus, dass von den rund 200'000 politischen und religiösen Gefangenen etwa 70'000 einzig wegen ihres christlichen Glaubens einsitzen. Etwa 300'000 Christen leben ihren Glauben versteckt im Untergrund.
In der Nacht auf heute, 5. September, ist die 14.5-jährige Amurtigerin Elena gestorben.
Die Tierpfleger haben sie heute Morgen tot in der Anlage aufgefunden.
Der Herbst ist da und damit oft ungeahnte Gefahren für Haustiere. Dieses Jahr zeigt es nur zu gut: Plötzlich schlägt das Wetter um und damit auch die alltäglichen Gewohnheiten.
Herbstgenüsse und Wintervorbereitungen wie das Einfüllen von Frostschutzmittel oder der gemütliche Raclette-Abend erfordern von Tierhaltern gewisse Kenntnisse. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz informiert aktuell, wo besondere Sorgfalt geboten ist.
Der Sommer 2018 war heiss, trocken - und immer wieder auch gewittrig. Von Anfang Juni bis Ende August blitze es an 70 Tagen - das sind etwa 3/4 der Sommertage.
Gesamthaft wurden 240'744 Blitze über der Schweiz registriert, fast die Hälfte davon ereigneten sich im August.
Mit Unterstützung der Polizei und des Kompetenzzentrums für Armeetiere und Veterinärwesen hat der Veterinärdienst des Kantons Bern in Röthenbach im Emmental 34 Huskys beschlagnahmt.
Dem Einsatz war ein mehrjähriges Tierschutzverfahren vorausgegangen. Die Tiere werden von Armeeangehörigen bis zu ihrem Verkauf betreut.