Die Waldbrandgefahr im Kanton Basel-Landschaft hat sich etwas entschärft.
Es gilt weiterhin ein bedingtes Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe und im Freien.
Zwischen Samstag und Sonntag (07.10.2018) hat die Kantonspolizei St.Gallen neun Verkehrsteilnehmer wegen zu hohen Geschwindigkeiten angehalten.
Drei davon wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Bei der Schaffhauser Polizei gingen am Mittwoch, den 03.10.2018, Meldungen von Bürgern und Bürgerinnen zu Anrufen durch Telefonbetrüger ein.
Mehrheitlich gaben sich die Telefonbetrüger als Polizisten aus, in weiteren Fällen versuchten sie als Verwandte (Enkeltrick) das Vertrauen der angerufenen Personen zu gewinnen. Die Schaffhauser Polizei rät dringend zur Vorsicht.
Am Mittwoch, 3. Oktober 2018, kurz nach 15.00 Uhr, konnte in Aesch BL anlässlich eines versuchten Enkeltrick-Betrugs eine mutmassliche „Geld-Abholerin“ durch die Polizei festgenommen werden.
Ein 63-jähriger Mann aus Aesch erhielt am Mittwoch, 3. Oktober 2018, einen Anruf von einem angeblichen Verwandten. Dieser verlangte mehrere zehntausend Franken für einen Vorschuss. Bei der vereinbarten Geldübergabe konnte die mutmassliche „Geld-Abholerin“ festgenommen werden. Es handelt sich um eine 24-jährige Frau polnischer Nationalität.
Seit Anfang Oktober haben sich mehrere Personen bei der Kantonspolizei gemeldet, die eine E-Mail mit erpresserischen Forderungen erhalten haben.
Die Polizei bittet um Vorsicht.
Im Gemeinderatsaal des Churer Rathauses sind heute, Montag, 1. Oktober 2018, zwei Aspirantinnen und vier Aspiranten der Stadtpolizei Chur zu Polizisten befördert und vereidigt worden.
Der Kommandant der Stadtpolizei Chur, Ueli Caluori, konnte an der Beförderungs- und Vereidigungsfeier vom Montag, 1. Oktober 2018, im Gemeinderatssaal zahlreiche Gäste begrüssen.
16 Polizistinnen und Polizisten sind am Freitag in Frauenfeld feierlich in die Kantonspolizei Thurgau aufgenommen worden.
"Frau Regierungspräsidentin, ich verspreche es." Drei Frauen und zwölf Männer, die erfolgreich die Polizeischule Ostschweiz in Amriswil absolviert haben, legten im Rathaus Frauenfeld vor Regierungspräsidentin Cornelia Komposch das Amtsgelübde ab; ebenso ein Polizist, der Mitte Jahr zur Kantonspolizei Thurgau gekommen ist.
Am Freitagnachmittag (28.09.2018) hat die Schaffhauser Polizei im Rahmen der Inpflichtnahme eine Polizistin und vier Polizisten ins Korps aufgenommen.
Anlässlich einer feierlich gestalteten Inpflichtnahme wurden die Absolventin und die vier Absolventen der Polizeischule 2017/2018 am Freitagnachmittag (28.09.2018) durch die Regierungsrätin Dr. Cornelia Stamm Hurter zu Polizisten befördert.
Am Freitag, 28. September 2018, wurden in der Pfarrkirche in Altendorf eine Polizistin und vier Polizisten feierlich vereidigt und in das Schwyzer Polizeikorps aufgenommen.
Die fünf Vereidigten haben ein intensives und anspruchsvolles Ausbildungsjahr an der interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch (IPH) und mit korpsinternen Ausbildungsblöcken absolviert. Die Frau und vier Männer blicken positiv auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Sie haben die Ausbildung zur Polizistin bzw. zum Polizisten mit der Berufsprüfung erfolgreich abgeschlossen.
Am Freitagvormittag sind im Berner Münster 21 neue Korpsangehörige der Kantonspolizei Bern feierlich vereidigt worden.
Dabei wurden unter anderem vier Frauen und 14 Männer, welche zuvor erfolgreich die Polizeiausbildung sowie die Berufsprüfung absolviert hatten, per Eid oder Gelübde ins Korps aufgenommen.
In den vergangenen Tagen erreichten die Kantonspolizei Schwyz zwei Meldungen, wonach im Ried bei Buttikon Fleischköder gefunden wurden, die mit Nägeln durchsetzt sind.
Bislang sind keine Tiere zu Schaden gekommen.
Die Kantonspolizei Graubünden hat zwei neue Polizistinnen und dreizehn neue Polizisten.
Im Grossratssaal in Chur sind sie am Freitagvormittag feierlich in das Korps aufgenommen worden.
In Frick häufen sich derzeit nächtliche Diebstähle aus parkierten Autos. Die Kantonspolizei warnt vor solchen Dieben und mahnt zu erhöhter Wachsamkeit.
Fahrzeugaufbrüche und Diebstähle aus abgestellten Autos gehören zu jenen Straftaten, mit denen sich die Polizei seit jeher ständig zu beschäftigen hat. Meist gehen diese Delikte auf das Konto lokal ansässiger Gelegenheitsdiebe, welche auf der Suche nach Bargeld und Wertgegenständen sind.
Zurzeit stellt die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden eine verstärkte Aktivität von Telefonbetrug im Kanton fest. Die Anrufer geben sich als Polzisten aus.
In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag, 27./28. September 2018, erkundigten sich etliche Personen bei der der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau, wegen merkwürdigen Telefonanrufen von einem Polizisten.
Die Zuger Polizei hat in Zusammenarbeit mit dem Strassenverkehrsamt mehrere Fahrzeuge im Bau-, Forst- und Landwirtschaftsbereich kontrolliert.
Das Ergebnis ist positiv.
Die Zuger Polizei führt in Steinhausen mit den Schulkindern eine Verkehrsschulung zum Thema „Toter Winkel“ durch.
Am Montag und Dienstag (24. und 25. September 2018) lernen die Verkehrsinstruktoren der Zuger Polizei mit den 3. und 4. Klässlern der Schulen Steinhausen, wie man sich mit dem Fahrrad oder zu Fuss rundum grosse Fahrzeuge richtig verhält.
Der Nationale Aktionsplan gegen Menschenhandel 2017-2020 definiert die Schweizer Strategie zur Bekämpfung von Menschenhandel. Die Massnahmen der Schweiz gegen Menschenhandel beruhen auf den vier Säulen Prävention, Strafverfolgung, Opferschutz und Zusammenarbeit.
Während der Bund für die Gesetzgebung gegen Menschenhandel zuständig ist, fallen die Strafverfolgung gegen die Täter und der Schutz der Opfer im Einzelfall grundsätzlich in die Zuständigkeit der Kantone. Der Kooperationsmechanismus auf kantonaler Ebene, kantonaler runder Tisch genannt, existiert derzeit in 18 Kantonen.
Seit einigen Wochen sind erneut Enkeltrickbetrüger aktiv. In einem Fall ertrogen die Täter Fr. 25‘000.--. Sechsmal blieb es beim Versuch.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass eine 67- Jährige, welche in einer Alterssiedlung lebt, von einem vermeintlichen Bekannten telefonisch wegen einer dringenden Ratenzahlung kontaktiert wurde.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat sich am heutigen Projekt EDWARD, dem gesamteuropäischen Aktionstag für Verkehrssicherheit, mit einem Informationsstand auf dem Marktplatz beteiligt.
Die Prävention setzte in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei vier Schwerpunkte: Der tote Winkel, das Bilden einer Rettungsgasse, Helmtragen beim Velofahren und Autofahren unter Medikamenteneinfluss.
Das Amt für Informatik warnt vor betrügerischen E-mails.
Diese stammen scheinbar von der Liechtensteinischen Landesverwaltung oder den diplomatischen Vertretungen Liechtensteins im Ausland.
Die Kantonspolizei erhielt am Dienstag Kenntnis von mehreren Fällen von Betrugsversuchen. Ein unbekannter Absender forderte Überweisungen ins Ausland und gab sich in der als Mail zugestellten Nachricht als vorgesetzte Person aus.
Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht. Bei getätigten Zahlungen ist umgehend Anzeige zu erstatten.
Die Kantonspolizei Zürich hat mit grosser Unterstützung von kommunalen Polizeikorps zwischen dem 20. August und dem 16. September 2018 im Bereich von Schulhäusern und Kindergärten zahlreiche Kontrollen zum Schulanfang durchgeführt.
Die Schwerpunktaktion hatte das Ziel die Schülerinnen und Schüler als jüngste und schwächste Verkehrsteilnehmer zu schützen. Bei dieser Aktion wurden vor allem folgende drei Elemente kontrolliert bzw. ahndet: die Geschwindigkeit der Fahrzeuglenkenden, das Gewähren des Vortritts bei Fussgängerstreifen verbunden mit sichtbarer polizeilicher Präsenz sowie das Missachten von Verkehrsregeln durch Fussgänger.
Enkeltrickbetrüger versuchten am Donnerstag, 13. September an einen grossen Geldbetrag zu gelangen. Das 80-jährige Opfer kam jedoch ohne finanziellen Schaden davon.
Die Regionalpolizei Zofingen konnte in Aarburg einen mutmasslichen Tatverdächtigen kontrollieren und festnehmen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung gegen den 22-jährigen Deutschen. Er befindet sich in Untersuchungshaft.
Informieren Sie sich an der HESO am Stand der Kantonspolizei Solothurn.
Ob via Social Media, per E-Mail, am Telefon oder direkt an der Haustüre - betrogen wird immer häufiger und auf verschiedenste Art und Weise. Romance Scam, Sextortion, Phishing, Enkeltrick, falscher Polizist - dies sind nur einige von vielen Betrugsformen, mit denen sowohl die Bürgerinnen und Bürger wie auch die Polizei konfrontiert sind.
Wegen einer breiten Mobilisierung gegen eine bewilligte Kundgebung auf dem Bundesplatz in Bern ist die Kantonspolizei Bern am Samstag mit einem sichtbaren Aufgebot im Einsatz gestanden. Die störungsfreie Durchführung der bewilligten Kundgebung wurde gewährleistet und grössere Zwischenfälle verhindert.
Eine unbewilligte Gegendemonstration wurde durch die Einsatzkräfte eng begleitet.
Am Mittwochvormittag informierte eine Frau die Polizei in Warstein über ausgelegte Giftköder.
Nach ihren Angaben hatte sie im Bereich "Auf der Platte" sieben Fleischbällchen mit Glassplittern entdeckt.
Um eine weitere Kampagne im Zeichen der Verkehrssicherheit zum Thema Sichtbarkeit zu organisieren, trafen sich alle Kantone des Konkordates Romandie – Bern – Tessin (RBT).
Diese Kamapgne hat zum Ziel, die Fussgänger welche dem Strassenrand entlanglaufen, hinzuweisen, sichtbare und helle Kleidung zu tragen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Im Rahmen dieser Kampagne, wird am „ Comptoir Suisse“ in Lausanne, ein Virtual-Reality-Erlebnis während der Veranstaltung vorgestellt.
Die Kantonspolizei Solothurn wird in der nächsten Zeit im ganzen Kanton vermehrt Handy- und Gurtenkontrollen durchführen. Ziel der Kontrollen ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit.
Immer wieder wird festgestellt, dass Verkehrsteilnehmende während der Fahrt am Handy Verrichtungen vornehmen oder ohne Freisprechanlage telefonieren.
Unfälle im Zusammenhang mit dem „Toten Winkel“ sind im Strassenverkehr allgegenwärtig, leider oft mit schweren Folgen für alle Beteiligten. Aus diesem Grund haben die Stadtpolizeikorps aus Zürich und Winterthur gemeinsam einen TV-Spot produziert.
Die Unfallzahlen im Zusammenhang mit dem „Toten Winkel“ gehen nicht zurück - im Gegenteil: In den letzten Monaten ist sogar eine leichte Zunahme zu verzeichnen. Bis jetzt haben sich im laufenden Jahr alleine im Kanton Zürich rund 30 solcher Unfälle ereignet. In rund einem Dutzend aller Fälle verletzten sich die Unfallopfer schwer.
Am Blaulichttag präsentieren sich die baselstädtischen Blaulichtorganisationen der Bevölkerung und geben den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in ihr vielfältiges Tätigkeitsgebiet.
Der Blaulichttag greift unter anderem einige Themen auf, die in den letzten Monaten für Schlagzeilen gesorgt haben, so den Kampf der Kantonspolizei Basel-Stadt gegen Gewaltdelikte sowie das gemeinsame Projekt First Responder der Sanität Basel und des Gesundheitsdepartements, dank dem Personen mit Herz-Kreislauf-Stillstand schneller geholfen werden kann. Der Blaulichttag findet am kommenden Samstag, 15. September 2018, von 11 bis 17 Uhr auf dem Barfüsserplatz statt.
Die Schaffhauser Polizei wird im Zusammenhang mit dem Schweizer-Cup-Fussballspiel des FC Schaffhausen gegen BSC Young Boys im Lipopark-Stadion im Herblingertal in der Stadt Schaffhausen am Samstagabend (15.09.2018) - zwecks Gewährleistung der Sicherheit - eine Videoüberwachung vornehmen.
Die Aufzeichnung erfolgt auch im Zusammenhang mit den Fanmärschen.
Der Herbst ist da und damit oft ungeahnte Gefahren für Haustiere. Dieses Jahr zeigt es nur zu gut: Plötzlich schlägt das Wetter um und damit auch die alltäglichen Gewohnheiten.
Herbstgenüsse und Wintervorbereitungen wie das Einfüllen von Frostschutzmittel oder der gemütliche Raclette-Abend erfordern von Tierhaltern gewisse Kenntnisse. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz informiert aktuell, wo besondere Sorgfalt geboten ist.
Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben eine weitere Beurteilung der aktuellen Wetterlage vorgenommen.
Aufgrund der tieferen Temperaturen und der Niederschläge der vergangenen Tage wird das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern aufgehoben.
Im Rahmen einer Schwerverkehrskontrolle hat die Kantonspolizei Solothurn am Freitagabend auf der Raststätte Gunzgen-Süd einen Reisecar kontrolliert.
Weil das Fahrzeug massive technische Mängel aufwies, wurde dem Chauffeur die Weiterfahrt untersagt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (30.8.2018) in Wallisellen bei zwei Grossbaustellen polizeiliche Kontrollen durchgeführt.
Dabei kann den Firmen vor Ort betreffend die Einhaltung der arbeits- und ausländerrechtlichen Vorgaben ein gutes Zeugnis ausgestellt werden.
Heute Freitag (31.8.2018) sind im Fraumünster in Zürich 14 Polizeiaspirantinnen und Polizeiaspiranten (6 Frauen und 8 Männer) in feierlichem Rahmen vereidigt worden.
Der Sicherheitsdirektor Mario Fehr wandte sich mit einer Rede an die Anwesenden und nahm den Aspirantinnen und Aspiranten anschliessend das Gelöbnis ab.
Wassilis Karanatsios übernimmt ab 1. September 2018 die Leitung der IT-Abteilung des Justiz- und Sicherheitsdepartementes Basel-Stadt.
Die Informatik befindet sich im Wandel von einer Betriebs- zu einer Business-Informatik.
Aufgrund der in den letzten Tagen gefallenen Niederschläge und verbunden mit den für die nächsten Tage prognostizierten Regenmengen, kann das absolute Feuerverbot im Freien in Liechtenstein per sofort aufgehoben werden.
Das Feuerverbot im Wald und Waldesnähe bleibt hingegen bis auf Weiteres bestehen.
Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben gestern Montag eine erneute Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Waldbränden vorgenommen.
Aufgrund der Niederschläge in den letzten Tagen hat sich die Situation ausserhalb des Waldes weiter entspannt. Neu gilt die Gefahrenstufe 4 von 5.
Am Rheinfall in Neuhausen a./Rhf. kam es am vergangenen Wochenende (25.08.2018 / 26.08.2018) zu mehreren Diebstählen zum Nachteil von Touristen.
Die Schaffhauser Polizei weist in diesem Zusammenhang auf ihre Präventionskampagne gegen Taschendiebe hin. Lassen Sie Wertsachen nie unbeaufsichtigt und tragen Sie diese – wenn möglich – immer nahe am Körper.
Aufgrund der grösseren Regenmengen der letzten Tage und den kühleren Temperaturen wird das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe im Kanton Luzern nach Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen per sofort aufgehoben.
Wegen der regional unterschiedlich gefallenen Niederschlagsmengen ist jedoch insbesondere im nördlichen Teil des Kantons Luzern mit Feuern im Wald und in Waldesnähe sowie im Freien weiterhin grosse Vorsicht geboten.
Aufgrund der auch an diesem Wochenende nur geringen Niederschläge kann das absolute Feuerverbot in Liechtenstein bis auf Weiteres nicht aufgehoben werden.
Seit letzten Mittwoch sind die auf den Wetterstationen registrierten Regenmengen (Schaan: 8mm; Balzers: 10 mm; Guscha: 12 mm; Vaduz: 14 mm) nur sehr bescheiden und führen zu keiner nachhaltigen Entspannung der Lage, auch wenn lokal die Niederschläge etwas höher ausfielen (Alpengebiet und Unterland).
In der Zeit von Freitag auf Samstag (25.08.2018), ist der Verkehr auf der Autobahn A1, Fahrtrichtung St.Gallen, einer Kontrolle unterzogen worden. Es wurden über 200 Fahrzeuge angehalten, kontrolliert und deren Insassen überprüft.
Die Kontrolle fand im Abschluss einer polizeilichen Weiterbildung zum Thema "Fahrfähigkeit" statt. Es kam zu mehreren Anzeigen.
In der letzten Zeit gab es im Bereich des Polizeipräsidiums München mehrere Anzeigen bezüglich einer E-Mail mit einer Geldaufforderung.
In der E-Mail wird dem Empfänger vorgeworfen, dass er bei dem Besuch einer pornografischen Seite beim Masturbieren gefilmt wurde. Der E-Mail-Empfänger wird aufgefordert einen Geldbetrag an eine Bitcoin-Adresse zu bezahlen, da das Video ansonsten an alle E-Mail und Social-Media-Kontakte weitergeleitet werden würde.
Das im Juli 2018 verfügte Feuerverbot bleibt nach einer erneuten Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter unverändert bestehen.
Es gilt nach wie vor und bis auf Widerruf, im ganzen Kanton Solothurn, im Wald, am Waldrand sowie an Fluss- und Seeufern ein absolutes Feuerverbot. Das Abbrennen jeglicher Art von Feuerwerk ist im ganzen Kanton überall verboten.
Das Thema Selbstverteidigung steht leider immer noch im Schatten der sinnvollen und nützlichen Sportarten. Die Mehrheit der Sportler bevorzugt Tennis, Fussball, Nordic Walking oder die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio.
Die gennannten Bewegungssportarten tragen einen wesentlichen Anteil zu der Erhaltung der Gesundheit bei. Selbstverteidigung ist jedoch ein Sport, der die körperliche Gesundheit, das mentale Selbstbewusstsein sowie die geistige Weiterentwicklung positiv beeinflusst.