Tötungsdelikt

Lausanne VD: Vater soll Baby zu Tode geschüttelt haben

Ein Mann wird verdächtigt, den Tot seines knapp einjährigen Sohnes verursacht zu haben. Das Kind verstarb aufgrund von Gehirnverletzungen im Unispital Lausanne. Ein Mann aus der Westschweiz befindet sich seit dem 17. Januar in Haft. Er soll sein fast einjähriges Baby zu Tode geschüttelt haben, wie die Nachrichtenseite „20min.ch/ro“ berichtet.

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Thoiry bei Paris (F): Unbekannte erschiessen Nashorn im Zoo

In der Nacht auf Dienstag drangen Unbekannte in den Zoo von Thoiry bei Paris ein und erlegten ein Weisses Nashorn. Die Täter waren auf das Horn aus. Die Tierpfleger des Zoos von Thoiry fanden eines der Nashörner tot im Gehege vor. Laut einem Bericht der Zeitung „Le Parisien“ hatten Unbekannte das Tier in der Nacht auf Dienstag erschossen und sein Horn abgesägt.

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Herne DE: Kindermörder weiterhin gesucht! – Dringender Fahndungsaufruf

Wie bereits berichtet (s. Meldung von 07.03.2017), kam es am 6. März gegen 20.30 Uhr zu einem tragischen Einsatz an der Fleithestrasse in Herne. Dort wurde im Kellerbereich eines Hauses der Leichnam eines Jungen (9) gefunden. Nach aktuellen Ermittlungen sind in einem Internetchat weitere Bilder aufgetaucht. Diese Fotos sind eventuell dem gesuchten Marcel Hesse (in hochdeutscher Schreibung „Marcel Heße“, Anm. d. Red.) zuzuordnen.

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Herne DE: Mord an Neunjährigem - Tat-Video soll nicht weiterverbreitet werden!

Nach dem Mord an einem neunjährigen Jungen aus Herne (s. Meldung vom 7.03.2017) appelliert Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger an die Bevölkerung, das Tat-Video nicht zu verbreiten. Das Tat-Video soll der mutmassliche Mörder selbst im Darknet veröffentlicht haben – nun soll es offenbar auch im „normalen“ Internet zu sehen sein. Eindringlich bittet der Innenminister Jäger die Bevölkerung, dieses Video nicht weiterzuverbreiten.

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Herne DE: 9-Jähriger getötet - dringende Fahndung nach 19-jährigem Täter

Am Montagabend (6. März), gegen 20.30 Uhr, wurde die Polizei zu einer Einsatzörtlichkeit in Herne an der Fleithestrasse gerufen. Dort konnte im Keller eines Hauses der Leichnam eines 9-jährigen Jungen gefunden werden. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen muss von einem Gewaltdelikt ausgegangen werden. Die Polizei fahndet nach dem dringend tatverdächtigen 19-jährigen Herner Marcel H., der wie folgt beschrieben wird:

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Sarmenstorf AG: Sohn erstach seine Eltern – er muss in die Psychiatrie

Andreas S. (33) erstach im Juli 2015 seine Eltern in Sarmenstorf AG. Er stand nun vor dem Bezirksgericht Bremgarten AG. Das Gericht schickte den Mann statt ins Gefängnis in eine Klinik. Geschehen ist die blutige Tat am 8. Juli 2015: Weil er sich „ungerecht behandelt“ fühlte, erstach Andreas S. seine Eltern Annemarie (†60) und Ernst (†64) in Sarmenstorf AG mit einem Klappmesser.

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Oslo (Norwegen): Gericht kassiert Urteil ein - Breiviks Haft ist menschenrechtskonform

Im Fall des Rechtsterroristen Anders Breivik hat das Berufungsgericht in Norwegen heute entschieden. Entgegen der Vorinstanz kommt es zum Ergebnis: Die Isolationshaft des norwegischen Massenmörders verstösst nicht gegen die Menschenrechte. „Das Gericht ist zu dem Schluss gekommen, dass Anders Behring Breivik weder Folter noch unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung ausgesetzt ist oder war“, so das Gericht.

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Gerlafingen SO: Blutiges Familiendrama – Mann von Schwiegervater erschossen

Am Montag hat in Gerlafingen SO ein Mann (54) auf seinen Schwiegersohn (†34) geschossen (s. Meldung vom 20.02.2017). Der 34-jährige Mazedonier wurde durch mindestens einen Schuss schwer verletzt – gestern ist er im Spital verstorben (s. Meldung vom 21.02.2017). Imran S.* (54), ein Schweizer mit mazedonischen Wurzeln, hatte sich nach der Tat umgehend gestellt. Sein Motiv ist unklar. Allerdings äusserte sich jetzt dessen Sohn Z. S. (21) darüber, was den mutmasslichen Mörder antrieb.

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Kreuzlingen TG: Mammutprozess gegen Menschenhändler und Drogenschmuggler

Am Montag hat unter Polizeischutz der grösste Prozess in der Geschichte des Kantons Thurgau begonnen. 14 mutmassliche Mitglieder einer Bande von Menschenschmugglern und Drogenhändlern stehen vor Gericht. Im Zentrum steht ein Tötungsdelikt an einem IV-Rentner vor gut sechs Jahren. Im Jahr 2000 fand man einen 53-jährigen IV-Rentner tot in seinem Einfamilienhaus in einem abgelegenen Weiler in Kümmertshausen. Er war durch eine brutale Knebelung ums Leben gekommen. Die Tat stellte die Ermittler zunächst vor Rätsel.

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Mayoux / Anniviers VS: Getötete Wölfin - 10'000 Franken Belohnung für Hinweise

Ein weiblicher Wolf wurde im Kanton Wallis getötet (siehe Meldung vom 19.02.2017). Den Kadaver hatten Spaziergänger am 17. Februar gegen 17 Uhr in einem Wald an einem Ort namens „Pomi“ in Mayoux/Anniviers entdeckt. Die kantonale Staatsanwaltschaft hat nun eine Untersuchung eingeleitet. Die Gruppe Wolf Schweiz setzt eine Prämie von 10'000 Franken für Hinweise auf den Wilderer aus.

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Bern: Fedpol warnt vor islamistischen Kinder-Terroristen

Gefahr droht der Schweiz nicht nur durch Dschihad-Rückkehrer, sondern auch durch deren gehirngewaschene Kinder. Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) warnt jetzt vor dieser Bedrohung. Der Schweizer Nachrichtendienst rechnet mit einer steigenden Zahl von Dschihad-Rückkehrern. Doch nicht nur diese stellen ein Sicherheitsrisiko für das Land dar, sondern auch deren Nachwuchs, glaubt Nicoletta della Valle, Direktorin des Bundesamts für Polizei.

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Palma de Mallorca: Prozess - drei Räuber folterten und ermordeten Schweizer Hotelier

Am 27. Dezember 2013 wurde der Schweizer Hotelier Kurt S. (78) brutal überfallen und ermordet. Gerade mal 35 Euro hatten die Räuber erbeutet. Die drei Männer stehen nun in Palma de Mallorca vor Gericht. Ihnen drohen 25 Jahre Gefängnis. Bei den Angeklagten handelt es sich um zwei Brüder aus Uruguay sowie deren Stiefvater. Bereits am 23. Dezember hatten die Täter versucht, in die Villa des ehemaligen Hoteliers einzubrechen. Laut „Mallorca Magazin“ betäubten sie den Wachhund mit einer präparierten Sobrasada-Wurst. Die Männer flüchteten jedoch, als die Alarmanlage losging.

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Zuchwil SO: Mehrfach versuchter Mord – es bleibt bei 19 Jahren Haft für Amokschützen

Für den Amokschützen von Zuchwil SO Stefan H. (27) bleibt es bei einer Freiheitsstrafe von 19 Jahren. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Verurteilten abgewiesen. Stefan H. hatte im Juni 2012 in Zuchwil SO sieben Schüsse auf Stefania P. (26) abgefeuert. Anschliessend wollte er eine weitere Frau töten. Die Verurteilung wegen mehrfach versuchten Mordes, Gefährdung des Lebens, strafbaren Vorbereitungshandlungen zu Mord durch das Solothurner Obergericht vom November 2015 wurde von den Lausanner Richtern am Mittwoch bestätigt.

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Mägenwil AG: Fonds übernimmt Teil der Unterbringungskosten für Bois Mörder

Aufatmen bei den Mägenwilern: Ein Fonds übernimmt zwei Drittel der Unterbringungskosten in Höhe von 190'000 Franken für Kris V., der 2009 die 17-jährige Boi im Tessin ermordete. Aufgrund der Tatsache, dass am Sonntag der Finanzausgleich und die Optimierung der Aufgabenteilung angenommen wurden, müssen Aargauer Gemeinden für eine fürsorgliche Unterbringung pro Fall und Jahr maximal 60'000 Franken bezahlen. So kann Mägenwil mit seinen rund 2100 Einwohnern aufatmen.

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Nach Tötung einer jungen Frau in Ahaus - Verdächtiger in der Schweiz festgenommen

"Die Schweizer Polizei hat heute Morgen (14.2.; 06:20 Uhr) den dringend tatverdächtigen 27 jährigen Nigerianer am Bahnhof in Basel festgenommen", sagte heute Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt in Münster. "Erst gestern hatte die Staatsanwaltschaft aufgrund des bestehenden nationalen Haftbefehls die europaweite Ausschreibung zur Festnahme veranlasst. Die heutige Festnahme des Verdächtigen in der Schweiz ist ein schneller Erfolg."

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Sarmenstorf AG: 33-Jähriger tötete Eltern – Gerichtsverhandlung am 2. März

Im Strafverfahren zum Tötungsdelikt in Sarmenstorf kommt es am 2. März 2017 zur Verhandlung vor dem Bezirksgericht Bremgarten. Die Staatsanwaltschaft beantragt für den Beschuldigten eine stationäre therapeutische Massnahme. Die Verhandlung ist auf den 2. März 2017 angesetzt, beginnend um 14.00 Uhr. Personen, die an der Verhandlung teilnehmen wollen, werden aus organisatorischen Gründen (beschränkte Platzzahl) um vorherige telefonische Anmeldung gebeten.

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Lichtensteig/Thailand SG: Mutmasslicher Mörder ausgeliefert

Der Niederländer, der verdächtigt wird, anfangs Mai 2016 in Lichtensteig einen Mann getötet zu haben, wurde heute der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen übergeben. Am 4. Mai 2016 um 17.00 Uhr wurde der 62-jährige Betreiber des mechanischen Musikmuseums Lichtensteig in seinem Haus an der Poststrasse 13 in Lichtensteig tot aufgefunden.

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Endingen DE: 26. Meldung zu „Tötungsdelikt an 27-jähriger Joggerin“ – Tatzusammenhang mit Tötungsdelikt in Österreich vor drei Jahren entdeckt

Nach aktuellem Stand gehen die Ermittler der Soko "Erle" davon aus, dass das Tötungsdelikt an der 27-jährigen Joggerin aus Endingen am 6. November 2016 in Tatzusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer 20-jährigen Studentin in der Nacht zum Sonntag, 12. Januar 2014, im österreichischen Kufstein/Tirol steht. Die junge Frau, eine französische Austausch-Studentin aus Lyon, war damals alleine gegen Mitternacht an der Inn-Ufer-Promenade zu Fuss unterwegs zu zwei Freundinnen, als sie von einem Unbekannten angegriffen und mit einer Eisenstange erschlagen wurde. Auch sie wurde Opfer eines Sexualdeliktes. Trotz intensiver Ermittlungsarbeit gelang es den österreichischen Fahndern bislang nicht, einen Tatverdächtigen zu ermitteln.

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Endingen DE: 25. Meldung „Tötungsdelikt an 27-jähriger Joggerin“ – Zeugensuche hatte teilweise Erfolg

Teilweise erfolgreich verliefen die jüngsten Zeugenaufrufe der Soko "Erle". Die Fahnder hatten unter anderem nach einem jungen Mann mit sogenannten Baggy-Jeans und Skaterschuhen gesucht, der von einem anderen Zeugen am fraglichen Sonntag, 6. November 2016, zwischen Endingen und Bahlingen gesehen worden war. Inzwischen konnte die Identität des jungen Mannes aufgrund eines Hinweises geklärt und er entsprechend befragt werden. Er kommt für die Ermittler als Zeuge in Frage, konnte jedoch keine weiterführenden Hinweise geben.

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Endingen DE: 24. "Tötungsdelikt an 27-jähriger Joggerin" - Soko "Erle" sucht Zeugen in der Schweiz

Mit einem Zeugenaufruf richten sich die Ermittler der Sonderkommission "Erle" an die Öffentlichkeit in den drei Schweizer Kantonen Tessin, Thurgau und Schwyz. Im Rahmen der Ermittlungen der Sonderkommission "Erle" gingen unter anderem auch Hinweise zu Fahrzeugen mit Schweizer Zulassung ein, die an jenem 6. November 2016 im Bereich der Weinberge zwischen den Ortschaften Endingen und Bahlingen unterwegs gewesen seien.

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Endingen DE: 23. Meldung „Tötungsdelikt an 27-jähriger Joggerin“ – Zeugen für offene Fragen gesucht

Nach dem jüngsten Zeugenaufruf der Soko "Erle" (PM vom 08.12.2016) meldeten sich weitere Personen, die am Tag des Verbrechens an der 27-jährigen Joggerin (Sonntag, 6. November 2016) in den Weinbergen zwischen Endingen und Bahlingen unterwegs waren. Somit ergibt sich für die Ermittler in etwa ein Bild, welche Personen und Fahrzeuge sich im fraglichen Gebiet befunden haben. Zur Vervollständigung dieses Bildes gilt es, noch zwei offene Fragen in diesem Zusammenhang zu klären:

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Endingen DE: 21. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Höchstwahrscheinlich fehlender Laufschuh gefunden

Am Sonntagnachmittag (27.11.2016) fand ein Spaziergänger, der mit seinem Hund in den Weinbergen zwischen Endingen und Bahlingen unterwegs war, einen einzelnen Schuh, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den bisher noch fehlenden Laufschuh der getöteten 27-jährigen Joggerin handelt. Der Schuh lag in dichtem Gestrüpp abseits der Fahr- und Fusswege im erweiterten Bereich der Leichenfundstelle. Der Schuh wird nun auf Spuren untersucht - ebenso der Bereich, an dem er aufgefunden wurde. Hinsichtlich der Auswertung anderer Spuren liegen noch keine weiterführenden Erkenntnisse vor.

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Endingen DE: 20. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Hohe Belohnung für Hinweise zur Ergreifung des Mörders

Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat im Ermittlungsverfahren wegen des Tötungsdelikts zum Nachteil von Frau Carolin Gruber (Endingen) für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen, nunmehr eine Belohnung von bis zu 6.000 EUR (in Worten sechstausend Euro) ausgesetzt. Hinzu kommen Auslobungen von privater Seite. Von mehreren Personen wird die Gesamtsumme von bis zu 19.000 Euro ausgelobt.

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Endingen DE: 19. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Entscheidende Spur fehlt weiter

Trotz intensiver Arbeit der 40-köpfigen Sonderkommission "Erle", auch am Wochenende, fehlt im Falle der getöteten 27-jährigen Frau aus Endingen eine konkrete Spur, welche die Ermittler entscheidend voranbringen könnte. Unter den inzwischen etwa 570 Spuren und Hinweisen fehlt auch noch eine erfolgversprechende Mitteilung über den Verbleib des fehlenden Laufschuhs der getöteten Joggerin.

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Endingen DE: 18. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ - Nach Sendung Aktenzeichen XY keine heisse Spur

Nach einer ersten Bewertung der Hinweise, die in Verbindung mit der Ausstrahlung des Falles in der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" bei der Soko "Erle" eingingen, zeichnet sich keine "heisse Spur" ab. Die Überprüfungen im Einzelfall dauern jedoch noch an. Die Hinweise betreffen unter anderem auch die Frage nach dem fehlenden blauen Joggingschuh - auch diesen Hinweisen wird aktuell noch nachgegangen.

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Endingen DE: 17. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Fall in der Sendung Aktenzeichen XY ausgestrahlt

Am Mittwochabend (16.11.2016) wurde der Fall der zunächst vermissten und tot aufgefundenen 27-jährigen Frau aus Endingen in der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" als Studiofall ausgestrahlt. Während und nach der Sendung gingen zu dieser Ausstrahlung 16 Hinweise aus der Bevölkerung ein, denen die Ermittler der Soko "Erle" nachgehen. Nähere Informationen über Inhalte der Hinweise können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben werden.

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Endingen DE: 16. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Laufschuh des Opfers wird gesucht

Nachdem die Spurensicherung an der Leichenfundstelle sowie die Suche im weiteren Umfeld gestern Abend abgeschlossen wurden, suchen die Ermittler nun einen Laufschuh, den die 27-Jährige am Tattag getragen hatte. Dieser Schuh konnte bei den intensiven Suchmassnahmen bislang nicht aufgefunden werden.

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Endingen DE: 15. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Kriminaltechniker schliessen Spurensuche am Fundort ab

Die Kriminaltechniker haben ihre über mehrere Tage andauernde Spurensuche am Fundort der Leiche zwischen Endingen und Bahlingen am heutigen Tage abgeschlossen. Ebenso beendet wurden die damit einhergehenden Suchmassnahmen im engeren und weiteren Bereich des Fundortes. Die Absperrungen in dem Gebiet wurden aufgehoben.

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Endingen DE: 14. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Intensive Spurensuche am Fundort

Die 40-köpfige Sonderkommission "Erle" geht inzwischen etwa 300 Hinweisen im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod an einer 27-jährigen Frau aus Endingen nach. Eine "heiße Spur" befindet sich bislang nicht darunter. Die intensive Suche nach verwertbarem Spurenmaterial an der Leichenfundstelle wird auch am Dienstag noch fortgesetzt. Beim LKA Baden-Württemberg sind entsprechende Untersuchungen und Auswertungen im Gange, wobei mit konkreten Ergebnissen erst in den nächsten Tagen gerechnet werden kann. Sobald solche Ergebnisse vorliegen, wird zeitnah darüber berichtet.

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