Beim Brand bei einer Kochherdplatte wurde beträchtlicher Sachschaden verursacht.
Als ein Bewohner am Sonntagabend (17. Dezember 2017) in Meistersrüte die Wohnung betreten wollte, stellte er im Korridor eine starke Rauchentwicklung fest. Die alarmierte Stützpunktfeuerwehr Appenzell konnte den Brandherd rasch in der Küche lokalisieren und eindämmen.
Am Sonntagmorgen, 17. Dezember 2017, kurz vor 7.30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass in Bürglen, oberhalb des Gebietes Rütteli ein Gebäude brenne.
Die unverzüglich ausgerückten Einsatzkräfte der Polizei sowie der Feuerwehr Bürglen stellten fest, dass ein nicht bewohntes "Gadenhaus" bereits in Vollbrand stand.
Am Sonntag, 17.12.2017, ca. 11.11 Uhr, kam es in Haslen an der Tannenbergstrasse zu einem Brand in einer Transformatorenstation.
Ein Passant meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass aus einer Transformatorenstation in Haslen an der Tannenbergstrasse schwarzer Rauch austrete.
In Melchnau hat in der Nacht auf Sonntag ein Brand in einem Einfamilienhaus zu einer starken Rauchentwicklung geführt.
Eine Frau musste in kritischem Zustand ins Spital geflogen werden. Die Brandursache wird durch die Kantonspolizei Bern untersucht.
Auf der Gempenstrasse in Dornach begann am Samstagnachmittag ein Auto an zu brennen.
Der Lenker konnte sein Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt.
Die Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Thalwil ist am frühen Samstagmorgen (16.12.2017) vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitagnachmittag, 15. Dezember 2017, kam es in einer Wohnung an der Stadthausstrasse zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Kurz nach 14.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Winterthur alarmiert. Sofort rückten mehrere Patrouillen zusammen mit Schutz und Intervention an den Brandort aus. Dank dem raschen Eingreifen der Rettungskräfte konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Verletzt wurde durch den Brand niemand.
Am 15. Dezember 2017 gegen 00:15, brach im Thermalbad in Ovronnaz ein Brand aus. Der Wellnessbereich wurde durch Brand in Mitleidenschaft gezogen.
Personen kamen keine zu Schaden.
Am 15. Dezember 2017 gegen 03:00, brach in einem Geschäft an der Rue de Médran in Verbier ein Brand aus. Personen kamen keine zu Schaden.
Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass in einem Geschäftskomplex an der Rue de Médran in Verbier, an welchem Umbauarbeiten ausgeführt werden, sich ein Brand entfachte.
Die Ursache des Brandes vom letzten Sonntag in einem Mehrfamilienhaus in Büren an der Aare ist geklärt. Demnach wurde das Feuer von einer brennenden Kerze ausgelöst und hatte in der Folge auf die Fassade sowie das Dach des Hauses übergegriffen.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus an der Aarbergstrasse in Büren an der Aare (vgl. Meldung vom 10.12.2017) abgeschlossen.
Am Mittwochmorgen (13.12.2017) hat im Neudorf ein Motorschutzschalter einer Wärmepumpe gebrannt. Personen kamen keine zu Schaden. Der Brand ist auf eine technische Ursache zurückzuführen.
Es entstand mässiger Sachschaden.
Am Mittwoch (13.12.2017), kurz vor 11:15 Uhr, ist in einem Gebäude an der Bahnhofstrasse ein Brand in einem Verteilerkasten entdeckt worden.
Es entstand eine grosse Rauchentwicklung. Die zuständige Feuerwehr rückte mit 15 Mitarbeitern aus und konnte den Brand rasch löschen.
Am Mittwoch (13.12.2017), kurz nach 10 Uhr, ist in einem Mehrfamilienhaus an der Brunnenstrasse ein Brand auf einem Balkon entdeckt worden.
Als die zuständige Feuerwehr mit 20 Mitarbeitern am Brandort eintraf, hatten Anwohner des Mehrfamilienhauses den Brand mit Feuerlöschern bereits gelöscht.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus ist am Mittwochnachmittag (13.12.2017) in Oberglatt eine Küche ausgebrannt und ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Kurz nach 13.30 Uhr ging bei Schutz & Rettung die Meldung ein, dass in Oberglatt eine Küche in Brand stehe. Die sofort ausgerückte Feuerwehr konnten die Flammen rasch löschen.
Am Mittwoch (13.12.2017), gegen 08:30 Uhr, ist an der Sarganserstrasse, beim Schulhaus, ein Abfallcontainer in Brand geraten.
Eine Auskunftsperson löschte das Feuer mit zwei Feuerlöschern bevor die Feuerwehr eintraf.
Nach einem Brand in einem Wintergarten in Andwil musste am Mittwochmorgen eine Person zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Der Bewohner eines Einfamilienhauses bemerkte kurz nach 7 Uhr eine Rauchentwicklung im Wintergarten und schlug Alarm. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits selber erloschen. Wegen der Rauchentwicklung musste der Wintergarten durch die Feuerwehr Birwinken entlüftet werden. Der 78-jährige Bewohner musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Am Dienstag (12.12.2017), kurz vor 18:30 Uhr, ist in einem Firmengebäude an der Nöllenstrasse ein Brand entdeckt worden. Der Brandherd befand sich hinter einem Kühlschrank. Der Sachschaden beläuft sich auf rund mehrere zehntausend Franken. Die Brandursache ist unbekannt.
Kurz vor 18:30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung über einen Brand in einem Firmengebäude ein.
In Hofstetten ist am Montagabend (12.12.2017) bei einem Brand in einem landwirtschaftlichen Ökonomiegebäude mit eingebauter Stallung eine Person verletzt worden.
Tiere kamen keine zu Schaden.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Dienstagmorgen in Boltshausen zum Brand einer Scheune. Fast 40 Tiere sind in den Flammen verendet. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine Angestellte meldete kurz vor 6.30 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale den Brand einer Scheune an der Boltshauserstrasse. Beim Eintreffen der Feuerwehr Märstetten-Wigoltingen und der Stützpunktfeuerwehr Weinfelden stand die Scheune der Zuchtstätte und Tierpension bereits in Vollbrand.
Am Montag (11.12.2017), kurz vor 11:30 Uhr, ist in einem Technik-Gebäude für die Schienenheizung an der Bahnhofstrasse ein Brand entdeckt worden. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Gebäude in Vollbrand. Sie konnte den Brand aber rasch unter Kontrolle bringen.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Am Montag, 11. Dezember 2017, musste die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon um 18.30 Uhr aufgrund eines automatischen Brandalarms in einen Gastronomiebetrieb in Pfäffikon ausrücken.
Der Glimmbrand, der in einem mit Gas betriebenen Cheminée ausgebrochen war, war beim Eintreffen der Feuerwehr durch die automatisch ausgelöste Sprinkleranlage gelöscht.
Am Donnerstag, 23. November 2017, ist in Herisau ein Appenzeller Bauernhaus abgebrannt. Die polizeilichen Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nicht vor.
Um 04.00 Uhr alarmierte die Kantonale Notrufzentrale in Herisau die örtliche Stützpunktfeuerwehr. Bereits beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Haus inkl. angebauten Stall in Vollbrand. Das Gebäude brannte vollständig ab, Personen wurden keine verletzt.
Am Wochenende kam es zu zwei Bränden in Schellenberg und Balzers, es entstand jeweils Sachschaden.
In der Nacht auf Sonntag kam es in Schellenberg zu einem Brand in einem Haus, bei welchem ein Ladegerät eines elektronischen Gerätes zu brennen begann. Es muss von einem technischen Defekt ausgegangen werden. Durch den Brand wurden diverse Gegenstände beschädigt, drei Personen begaben sich in ärztliche Untersuchung.
In einem Dachstock eines Bauernhauses wurde wegen einem Heizstab ein Mottbrand verursacht.
Am letzten Freitagnachmittag (08. Dezember 2017), stellte ein Grundstückbesitzer fest, dass im Dachstock seines Bauernhauses ein Mottbrand ausgebrochen war.
Am frühen Sonntagmorgen ist in einem Mehrfamilienhaus in Büren an der Aare ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die betroffenen Wohnungen sind bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Ein Brand in einer Trafostation der Infrastruktur Männedorf im Gebäude des Seewasserwerks hat am frühen Samstagabend (9.12.2017) zu einem grossflächigen Stromausfall in der Gemeinde Männedorf geführt.
Kurz nach 18 Uhr geriet aus bisher noch nicht bekannten Gründen in der Trafostation des Seewasserwerks ein Transformator in Brand.
Am Samstag (09.12.2017), kurz nach 00:45 Uhr, ist in einer Scheune am Mennweg ein Brand ausgebrochen. Die Scheune brannte komplett nieder.
Für 37 verschiedene Tiere, die sich in der Scheune befanden, kam jede Hilfe zu spät. Sie wurden Opfer der Flammen.
Am Samstagabend (09.12.2017) wurde der Schaffhauser Polizei eine Rauchentwicklung an der Stettemerstrasse in der Stadt Schaffhausen gemeldet. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten daraufhin eine Brandentwicklung im Dachstock eines Mehrfamilienhauses feststellen.
Die zur Brandbekämpfung aufgebotenen Wehrkräfte konnten den Brand unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Dienstagabend ist auf einer Baustelle in Le Prese eine Holzplattform niedergebrannt. Die Bahntrasse der Rhätischen Bahn (RhB) sowie die Hauptstrasse mussten für die Löscharbeiten gesperrt werden.
Am Dienstagabend ging um 17.45 Uhr die Meldung über einen Brand bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden ein.
Am Dienstag (05.12.2017), kurz vor 17:45 Uhr, ist in einem Bauernhaus an der Schluchgasse ein Brand entdeckt worden. Im Keller des Hauses hatte sich aus zurzeit ungeklärten Gründen starker Rauch entwickelt.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Durch den Rauch entstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Dienstagabend (05.12.2017) hat sich ein Brand bei einem Campingchalet in Stein am Rhein ereignet. Durch die Feuerwehr Stein am Rhein konnte der Brand umgehend unter Kontrolle gebracht werden.
Personen wurden keine verletzt.
Am Montag, 4. Dezember 2017, kurz vor 08.30 Uhr, musste die Stützpunkt Feuerwehr Pfäffikon zu einem Kleinbrand nach Freienbach ausrücken. Nachbarn konnten das Feuer auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte löschen.
Personen wurden keine verletzt.
Am Montagmorgen brannte in Wilen bei Wil die Decke in einer Dachwohnung. Es entstand hoher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 7 Uhr meldete der Wohnungsbesitzer der Kantonalen Notrufzentrale, dass die Decke in seiner Dachwohnung brenne. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau stellten daraufhin an der Decke im Wohnzimmer und an der Aussenfassade dunkle Verfärbungen sowie Brandgeruch in der Wohnung fest.
Am Montagmorgen (4.11.2017) hat ein Brand in einer Wohnung in Schlieren einen Sachschaden von mehreren 10'000 Franken verursacht; eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Um etwa 07.00 Uhr wurde ein Mieter im Mehrfamilienhaus auf den Brand aufmerksam und alarmierte Schutz & Rettung.
In der Nacht zum Montag brannte in Hohentannen die Fassade eines Einfamilienhauses. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 3.45 Uhr bemerkte ein Landwirt, dass eine Fassade des Nachbarhauses brennt und informierte den Hausbesitzer. Zusammen gelang es den beiden Männern, den Brand mit zwei Feuerlöschern noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr Felsenholz zu löschen.
Am Sonntagabend ist auf der Autobahn A13 bei Zizers ein Personenwagen in Brand geraten. Personen wurden keine verletzt.
Während der Fahrt einer Autolenkerin um 23.15 Uhr auf der Nordspur in Richtung Landquart zeigte ihr der Bordcomputer eine technische Störung an. Kurz darauf stellte sie unter der Motorhaube hervorquellenden Rauch fest.
Am Sonntagnachmittag kam es in Bischofszell und Sirnach zu kleineren Bränden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 14.30 Uhr meldete ein Bewohner eines Einfamilienhauses in Bischofszell, dass sich in einem Zimmer eine Heizdecke auf einem Bett entzündet habe. Dies führte zu einer starken Rauch- und Hitzentwicklung. Die Stützpunktfeuerwehr Bischofszell rückte aus, löschte den Brand und entlüftete das Haus. Es entstand Sachschaden von rund 1'000 Franken. Die genaue Brandursache wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.
Gestern Abend geriet ein Auto in Brand, das in einer Garagenbox parkiert war. Trotz raschem Einsatz der Feuerwehr wurde dieses zerstört.
Die Brandursache ist noch unklar.
Am Freitagabend, 01. Dezember 2017, 18.15 Uhr, musste die Feuerwehr Rothenthurm an die Altmattstrasse in Rothenthurm ausrücken.
Die Einsatzkräfte konnten den Brand in einem Kinderzimmer eines Mehrfamilienhauses rasch löschen.
Die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz musste am Samstagnachmittag, 02. Dezember 2017, kurz vor 15.30 Uhr, wegen einem automatischen Brandalarm an die Gotthardstrasse nach Ibach ausrücken.
Beim Eintreffen im zurzeit leerstehenden Gebäude stellten die Einsatzkräfte rasch fest, dass der Alarm durch heissen Wasserdampf ausgelöst wurde.
Am Samstag (02.12.2017), um 12:30 Uhr, ist bei Bauarbeiten auf einem Flachdach an der Neuquartierstrasse Isolationsmaterial in Brand geraten.
Ein Flachdach eines Neubaus wurde durch Arbeiter mit Bitumenmatten isoliert.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.