Am Sonntag, 28. Mai 2017, brach auf der Terrasse eines Wohnhauses an den Linthstrasse in Tuggen am Mittag ein Brand aus. Dieser griff auf das Mehrfamilienhaus über.
Die Feuerwehren von Tuggen und Schübelbach sowie die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon und das SEE Katastab Siebnen standen im Einsatz.
In Hasle bei Burgdorf ist am Samstagvorabend ein Nebengebäude eines Bauernhofes ausgebrannt. Es wurde niemand verletzt, Tiere kamen ebenfalls keine zu Schaden. Die Brandursache wird durch die Kantonspolizei Bern untersucht.
Am Samstag, 27. Mai 2017, kurz nach 18.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es bei einem Bauernhaus an der Biembachstrasse in Hasle bei Burgdorf brenne. Als die sofort ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, schlugen Flammen aus einem Nebengebäude des Bauernhofes.
Am Sonntag, (28.05.2017), kurz vor 12:40 Uhr, ist bei der kantonalen Notrufzentrale eine Meldung über einen Wohnhausbrand am Zilweg eingegangen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Zweifamilienhaus im Vollbrand. Alle Bewohner konnten ihren Hausteil unverletzt verlassen. Ein Hund wird im Moment noch vermisst.
Die Brandursache ist unklar. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert tausend Franken.
Ein Dachstock einer Liegenschaft wurde in der Nacht durch einen Brand stark beschädigt. Zwei Bewohnerinnen mussten zur Kontrolle ins Spital geführt werden.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.
Eine unbekannte Täterschaft beschädigte ein Holzspielhaus auf einem Spielplatz in Hirschthal, indem das Gerät angezündet wurde.
In der Nacht auf Samstag, 27. Mai 2017, kurz vor 01.30 Uhr nahm die Kantonale Notrufzentrale die Meldung über einen Brand auf einem Spielplatz in Hirschthal entgegen.
Am Freitagvormittag (26.05.2017), um 11:45 Uhr, ist in einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses an der Grüzenstrasse ein Brand ausgebrochen.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.
Schaden in noch nicht bestimmter Höhe entstand am Freitag, 26. Mai 2017, bei einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus in Herisau. Personen wurden nicht verletzt.
Um 14.23 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Melonenstrasse in Herisau ein Mehrfamilienhaus brennen würde. Der ausgerückten Feuer Herisau gelang es, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen und ein weiteres Ausbreiten zu verhindern.
In der Nacht auf Freitag wurden in St.Gallen bei einem Unterflurcontainer eine Matratze und ein Sofa angezündet. Personen wurden nicht verletzt, es entstand Sachschaden.
In der Nacht auf Freitag (26.05.2017) brannten um 1:35 Uhr an der Taubenstrasse ein Sofa und eine Matratze, welche sich neben einem Unterflurcontainer befanden. Ein 59-jähriger Mann entdeckte den Brand und meldete ihn der Stadtpolizei St.Gallen.
Am Donnerstagabend (25.05.2017) haben sich in Thayngen drei Jugendliche beim Spiel mit dem Feuer und Brandbeschleuniger mittelschwere bis leichte Verletzungen zugezogen. Dabei geriet ein Wiesenbord des Bahndamms auf einer Fläche von zirka 20 qm in Brand.
Nach 21:00 Uhr am Donnerstagabend, 25.05.2017, wurde der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei telefonisch gemeldet, dass ein Wiesenbord an der Rietstrasse in Thayngen in Brand geraten sei und sich drei Jugendliche Verletzungen zugezogen haben.
In der Nacht zum Freitag hat ein Elektrobrand in einem Hotel-Restaurant beim Bahnhof Bümpliz einen grossen Rauchschaden verursacht. Das Gebäude wurde evakuiert. Wegen Inhalation von Rauchgasen mussten 18 Personen durch die Sanität kontrolliert werden.
Am Freitag, 26. Mai 2017, kurz nach 01.30 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern über eine starke Rauchentwicklung in einer Liegenschaft an der Bümplizstrasse alarmiert.
Am Mittwochmorgen (24.05.2017), kurz nach 06:45 Uhr, ist auf der Seegartenstrasse ein Auto in Brand geraten.
Nachdem das Feuer durch Privatpersonen nicht gelöscht werden konnte, wurde dieses durch die zuständige Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht.
Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei rückten am Mittwoch an einen Dachstockbrand eines Mehrfamilienhauses in Wettingen aus.
Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.
Gestern Nachmittag, 23.05.2017, 17:50 Uhr kam es in Reussbühl an der Obermättlistrasse zu einem Brand (siehe Meldung vom 24.05.2017).
Branddetektive der Luzerner Polizei haben die Ermitlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen.
Beim Brand einer Scheune in Unterstammheim ist am Dienstagnachmittag (23.5.2017) eine Person leicht verletzt worden; eine Kuh verendete.
Die Höhe des Schadens wird auf rund eine Million Franken geschätzt.
Am Dienstag (23.05.2017), kurz nach 15:10 Uhr, ist in einer Wohnung am Seeblickweg ein Brand in der Küche ausgebrochen. Dadurch entstand starker Rauch.
Die örtliche Feuerwehr konnte den noch kleinen Brand rasch löschen.
Am Dienstagnachmittag kam es in einem Mehrfamilienhaus in Reussbühl zu einem Brand. Das Feuer breitete sich in den oberen Stockwerken schnell aus. Die Feuerwehr und Rettungsdienste rückten mit einem Grossaufgebot aus.
Mehrere Personen darunter auch Feuerwehrleute verletzten sich. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht hinein.
Um 17:58 Uhr wurde die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Brandes im Haus Obermättlistrasse 6 alarmiert. Die Einsatzkräfte trafen auf eine zu rettende Person sowie auf einen sich schnell entwickelnden Brand, welcher bereits auf den Dachstock übergriff. Eine Person sprang bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus einem Fenster und verletzte sich dabei schwer.
Um 17:58 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr, die Einsatzkompanie 1 sowie die Stabskompanie der Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Brandes im Haus an der Obermättlistrasse 6 alarmiert.
Am Dienstagmorgen (23.05.2017), kurz vor 05:40 Uhr, ist es im Hochspannungs-Unterwerk Mörschwil zu einem Stromausfall gekommen. Dabei platzte der Isolationsmantel eines Strom- und Spannungswandlers. Dies führte zu einem kleinen Brand.
Dadurch kam es in einigen Gebieten der Ostschweiz zu einem Stromunterbruch. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Am Montag (22.05.2017) kurz vor 10 Uhr, ist in einer Trocknungsanlange an der Gruebenstrasse ein Mottbrand in einer Trocknungstrommel ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand.
Der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei St.Gallen klärt nun die Brandursache ab.
In der Nacht vom Montag auf den Dienstag brannte es in einem Mehrfamilienhaus in Emmenbrücke. Über 50 Personen mussten evakuiert werden. Es wurde niemand ernsthaft verletzt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Die Brandmeldung ist am frühen Dienstagmorgen (23.5.17 / 02.15 Uhr) bei der Polizei eingegangen. Im Haldenring in der Gemeinde Emmenbrücke brannte es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses. Wegen der starken Rauchentwicklung mussten sämtliche Bewohner aus dem Haus evakuiert werden.
Bei Abdichtungsarbeiten auf dem Flachdach eines Doppeleinfamilienhauses kam es am Montagmittag zu einem Brand. Dank dem raschen Einsatz der aufgebotenen Feuerwehren konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Montag, 22. Mai 2017, kurz vor 12.30 Uhr, kam es auf dem Dach eines im Rohbau stehenden Doppeleinfamilienhauses an der Längmattstrasse in Kriegstetten zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung.
Wie berichtet (s. Meldung vom 20. Mai 2017), kam es am Samstagmorgen, 20. Mai 2017, in einem Mehrfamilienhaus an der Mittelstrasse in Büsserach zu einem Brand. Dabei entstand ein geschätzter Schaden von mehreren 100‘000 Franken.
Die Untersuchungen zur Brandursache durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass es im Dachbereich der Liegenschaft zu einem Glimmbrand in der Kamindurchführung des Cheminées kam.
Im Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Mittelstrasse in Büsserach ist am Samstagmorgen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Durch das Feuer und die anschliessenden Löscharbeiten entstand Sachschaden. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Freitagnachmittag (19.05.2017) hat sich in Herblingen auf einem Balkon eines Wohnblocks ein Brand ereignet.
Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand geringer Sachschaden.
In Burgdorf ist am Donnerstagabend in einem Zimmer eines Einfamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Eine Frau wurde leicht verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Am Donnerstag, 18. Mai 2017, kurz nach 1945 Uhr, wurde die Kantonspolizei Bern über einen Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus am August-Dür-Weg in Burgdorf informiert. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Burgdorf vor Ort eintrafen, hatten Bewohner des Hauses bereits angefangen, den Brand im Obergeschoss des Hauses zu bekämpfen.
Am 19.05.2017, kurz nach Mitternacht, kam es an der Freiburgerstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant festgestellt hatte, dass ein Bagger auf einer Baustelle an der Freiburgerstrasse brannte.
Am Donnerstag, 18. Mai 2017, kurz nach 13.15 Uhr, brannte auf dem Dorfplatz in Lauwil BL ein Linienbus der Baselland Transport AG komplett aus.
Der Chauffeur wurde beim Löschversuch leicht verletzt.
Am Donnerstag, 18. Mai 2017, ist auf einem Parkplatz beim Bahnhof Goldau um 7 Uhr ein Personenwagen vollständig ausgebrannt. Eine 46-jährige Autofahrerin bemerkte eine Rauchentwicklung in ihrem Fahrzeug und stoppte ihre Fahrt.
In der Folge geriet das Auto in Brand. Die Feuerwehr der Gemeinde Arth konnte das Feuer rasch löschen.
Bei einem Brand in einem Gewerbebetrieb in Holligen ist am Donnerstagmorgen ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzte Personen sind keine zu beklagen, die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Am Donnerstagmorgen, 18. Mai 2017, ist die Berufsfeuerwehr kurz vor 06:00 Uhr durch eine automatische Alarmmeldung über einen Brand an der Weyermannsstrasse informiert worden.
Am Mittwoch, 17. Mai 2017, geriet um 15.15 Uhr ein Lieferwagen auf der Autobahn A4 in Immensee in Brand. Der 30-jährige Fahrzeuglenker hielt auf dem Pannenstreifen an, als Rauch in die Führer-kabine eindrang, kurz darauf geriet der Lieferwagen in Vollbrand.
Die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz konnte den Brand löschen. Für die Brandbekämpfung und die Bergung des Fahrzeugs musste die Autobhan A4 in Richtung Küssnacht gesperrt und der Verkehr über die Kantonsstrasse umgeleitet werden.
Aus noch zu klärenden Gründen geriet am Mittwochmorgen in Dornach ein Lieferwagen in Brand. Trotz raschem Löscheinsatz der Feuerwehr Dornach erlitt das Fahrzeug Totalschaden, verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 17. Mai 2017, zirka 8.10 Uhr, nahm der Lenker eines Lieferwagens am Bruggweg in Dornach eine Rauchentwicklung aus dem Motorenraum seines Fahrzeuges wahr.
Am Dienstag (16.05.2017), um 20 Uhr, ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Rheinstrasse ein Brand ausgebrochen.
Der 28-jährige Wohnungsbesitzer nahm den Gasgrill auf seinem Balkon in Betrieb. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer Gasverpuffung wobei Teile des Grills Feuer fingen.
Heute, kurz vor Mittag, brach ein Feuer in einer Hühnerhalle in Düdingen aus. Dabei starben ca. 6000 Hühner. Zwei Personen wurden für eine Kontrolle ins Spital überführt.
Am Dienstag, 16. Mai 2017, um 11 Uhr 20 wurden die Kantonspolizei und die Stützpunktfeuerwehr Düdingen zu einem Brand in einer Hühnerhalle in Düdingen gerufen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Am 16.05.2017, gegen 03.30 Uhr, kam es auf dem Parkplatz an der Schlachthofstrasse / Neudorfstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant festgestellt hatte, dass auf dem Parkplatz bei der Schlachthofstrasse / Neudorfstrasse ein Lieferwagen, Marke Mercedes-Benz, brannte.
Aus noch ungeklärten Gründen brannte am Montagabend auf der Autobahn A7 bei Hüttlingen ein Auto. Es wurde niemand verletzt.
Eine 34-jährige Autolenkerin fuhr gegen 17.10 Uhr mit ihrem Auto auf der A7 in Richtung Kreuzlingen. Gemäss ihren Aussagen gegenüber der Kantonspolizei Thurgau stellte sie zwischen Fraufenfeld Ost und Müllheim ein Stottern am Fahrzeug und einen Leistungsabfall fest und fuhr deshalb auf den Pannenstreifen.
Bei einem Brand in einem Bürohaus im Kirchenfeld ist am Montagabend Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzte Personen sind keine zu beklagen, die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Am Montagabend, 15. Mai 2017, ist die Berufsfeuerwehr kurz vor 17.30 Uhr durch mehrere Notrufe über einen Brand an der Thunstrasse informiert worden.
Infolge eines kleinen Brandes im Bereich eines Kamins ist es in einer Bäckerei in Münchenbuchsee am Montagmittag zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Mehrere Personen wurden vor Ort medizinisch betreut.
Am Montag, 15. Mai 2017, um etwa 1215 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einer starken Rauchentwicklung bei einer Bäckerei an der Oberdorfstrasse in Münchenbuchsee ein.
Am Sonntag (14.05.2017), nach 19:30 Uhr, ist auf dem Parkplatz eines Mehrfamilienhauses der Neuen Jonastrasse ein Auto in Vollbrand geraten. Der Sachschaden beträgt rund 20‘000 Franken.
Der 29-Jährige stellte das Auto vor dem Mehrfamilienhaus auf einem Parkplatz ab. Beim Aussteigen bemerkte er Rauch aus dem Motorraum. Innert Kürze stand das Auto in Vollbrand. Das Feuer griff auf ein daneben parkiertes Auto sowie auf das Mehrfamilienhaus über.
Am Sonntagabend kam es zu einem Brandausbruch in einem Bauernhaus mit angebauter Scheune. Das Bauernhaus erlitt grossen Brandschaden und ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung.
Am Sonntagabend, 14.05.2017, 20:15 Uhr wurde der Feuermeldestelle der Brand eines Bauernhauses mit angebauter Scheune an der Eishofmatt in Geuensee gemeldet. Die Bewohner versuchten den Brand zu löschen, mussten sich jedoch wegen der schnellen Ausbreitung des Feuers in Sicherheit bringen.
In Uors ist es am Sonntagabend zu einem Brand in einem Holzhaus gekommen. Sämtliche Personen konnten das Haus verlassen.
Am Sonntag kurz nach 19 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden einen Brand in einem Bauernhaus am nördlichen Ortseingang. Nach ersten Löschversuchen verliessen die drei Bewohner das Haus.
Am Sonntagabend (14.05.2017) kam es in einer Wohnung in Schaffhausen zu einer Rauchentwicklung in der Küche. Verletzt wurde dabei niemand. Ebenso kam es lediglich zu einem geringen Sachschaden.
Am Sonntagabend (14.05.2017) kam es in einer Wohnungsküche am Dürstlingweg in Schaffhausen zu einer Rauchentwicklung. Nachdem sich die Wohnungsmieterin ihr Essen zubereitet hatte, vergass sie die Herdplatte auszuschalten sowie die Pfanne von der erhitzten Herdplatte zu entfernen, wobei es zur erwähnten Rauchentwicklung kam.
Am Sonntag, 14.05.2017, kurz vor 01:00 Uhr, hat sich in Beckenried NW in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ereignet. Die Feuerwehren haben den Brand schnell unter Kon- trolle gebracht.
Eine Person ist zwecks Kontrolle in das Kantonsspital gebracht worden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.