In einem Dachstock eines Bauernhauses wurde wegen einem Heizstab ein Mottbrand verursacht.
Am letzten Freitagnachmittag (08. Dezember 2017), stellte ein Grundstückbesitzer fest, dass im Dachstock seines Bauernhauses ein Mottbrand ausgebrochen war.
Am frühen Sonntagmorgen ist in einem Mehrfamilienhaus in Büren an der Aare ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die betroffenen Wohnungen sind bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Ein Brand in einer Trafostation der Infrastruktur Männedorf im Gebäude des Seewasserwerks hat am frühen Samstagabend (9.12.2017) zu einem grossflächigen Stromausfall in der Gemeinde Männedorf geführt.
Kurz nach 18 Uhr geriet aus bisher noch nicht bekannten Gründen in der Trafostation des Seewasserwerks ein Transformator in Brand.
Am Samstag (09.12.2017), kurz nach 00:45 Uhr, ist in einer Scheune am Mennweg ein Brand ausgebrochen. Die Scheune brannte komplett nieder.
Für 37 verschiedene Tiere, die sich in der Scheune befanden, kam jede Hilfe zu spät. Sie wurden Opfer der Flammen.
Am Samstagabend (09.12.2017) wurde der Schaffhauser Polizei eine Rauchentwicklung an der Stettemerstrasse in der Stadt Schaffhausen gemeldet. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten daraufhin eine Brandentwicklung im Dachstock eines Mehrfamilienhauses feststellen.
Die zur Brandbekämpfung aufgebotenen Wehrkräfte konnten den Brand unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Dienstagabend ist auf einer Baustelle in Le Prese eine Holzplattform niedergebrannt. Die Bahntrasse der Rhätischen Bahn (RhB) sowie die Hauptstrasse mussten für die Löscharbeiten gesperrt werden.
Am Dienstagabend ging um 17.45 Uhr die Meldung über einen Brand bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden ein.
Am Dienstag (05.12.2017), kurz vor 17:45 Uhr, ist in einem Bauernhaus an der Schluchgasse ein Brand entdeckt worden. Im Keller des Hauses hatte sich aus zurzeit ungeklärten Gründen starker Rauch entwickelt.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Durch den Rauch entstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Dienstagabend (05.12.2017) hat sich ein Brand bei einem Campingchalet in Stein am Rhein ereignet. Durch die Feuerwehr Stein am Rhein konnte der Brand umgehend unter Kontrolle gebracht werden.
Personen wurden keine verletzt.
Am Montag, 4. Dezember 2017, kurz vor 08.30 Uhr, musste die Stützpunkt Feuerwehr Pfäffikon zu einem Kleinbrand nach Freienbach ausrücken. Nachbarn konnten das Feuer auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte löschen.
Personen wurden keine verletzt.
Am Montagmorgen brannte in Wilen bei Wil die Decke in einer Dachwohnung. Es entstand hoher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 7 Uhr meldete der Wohnungsbesitzer der Kantonalen Notrufzentrale, dass die Decke in seiner Dachwohnung brenne. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau stellten daraufhin an der Decke im Wohnzimmer und an der Aussenfassade dunkle Verfärbungen sowie Brandgeruch in der Wohnung fest.
Am Montagmorgen (4.11.2017) hat ein Brand in einer Wohnung in Schlieren einen Sachschaden von mehreren 10'000 Franken verursacht; eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Um etwa 07.00 Uhr wurde ein Mieter im Mehrfamilienhaus auf den Brand aufmerksam und alarmierte Schutz & Rettung.
In der Nacht zum Montag brannte in Hohentannen die Fassade eines Einfamilienhauses. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 3.45 Uhr bemerkte ein Landwirt, dass eine Fassade des Nachbarhauses brennt und informierte den Hausbesitzer. Zusammen gelang es den beiden Männern, den Brand mit zwei Feuerlöschern noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr Felsenholz zu löschen.
Am Sonntagabend ist auf der Autobahn A13 bei Zizers ein Personenwagen in Brand geraten. Personen wurden keine verletzt.
Während der Fahrt einer Autolenkerin um 23.15 Uhr auf der Nordspur in Richtung Landquart zeigte ihr der Bordcomputer eine technische Störung an. Kurz darauf stellte sie unter der Motorhaube hervorquellenden Rauch fest.
Am Sonntagnachmittag kam es in Bischofszell und Sirnach zu kleineren Bränden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 14.30 Uhr meldete ein Bewohner eines Einfamilienhauses in Bischofszell, dass sich in einem Zimmer eine Heizdecke auf einem Bett entzündet habe. Dies führte zu einer starken Rauch- und Hitzentwicklung. Die Stützpunktfeuerwehr Bischofszell rückte aus, löschte den Brand und entlüftete das Haus. Es entstand Sachschaden von rund 1'000 Franken. Die genaue Brandursache wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.
Gestern Abend geriet ein Auto in Brand, das in einer Garagenbox parkiert war. Trotz raschem Einsatz der Feuerwehr wurde dieses zerstört.
Die Brandursache ist noch unklar.
Am Freitagabend, 01. Dezember 2017, 18.15 Uhr, musste die Feuerwehr Rothenthurm an die Altmattstrasse in Rothenthurm ausrücken.
Die Einsatzkräfte konnten den Brand in einem Kinderzimmer eines Mehrfamilienhauses rasch löschen.
Die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz musste am Samstagnachmittag, 02. Dezember 2017, kurz vor 15.30 Uhr, wegen einem automatischen Brandalarm an die Gotthardstrasse nach Ibach ausrücken.
Beim Eintreffen im zurzeit leerstehenden Gebäude stellten die Einsatzkräfte rasch fest, dass der Alarm durch heissen Wasserdampf ausgelöst wurde.
Am Samstag (02.12.2017), um 12:30 Uhr, ist bei Bauarbeiten auf einem Flachdach an der Neuquartierstrasse Isolationsmaterial in Brand geraten.
Ein Flachdach eines Neubaus wurde durch Arbeiter mit Bitumenmatten isoliert.
Bei einem Scheunenbrand ist am Freitagnachmittag (1.12.2017) in Wernetshausen (Gemeinde Hinwil) ein Sachschaden von einigen hunderttausend Franken entstanden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 13.30 Uhr meldete ein Autofahrer eine starke Rauchbildung im Scheunenbereich einer Liegenschaft.
Am Sonntag ist der 1. Advent. Damit beginnt die vorweihnachtliche Zeit mit festlichen Gestecken und Kerzen. Diese sind leider oft die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Kerzenbrände lassen sich einfach vermeiden.
Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung sagen wie.
Zwei Bewohner einer Mehrfamilienhauswohnung mussten nach einem Brand ins Spital geführt werden. Ein Hund in einer Nachbarswohnung konnte durch die Polizei in Sicherheit gebracht werden. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.
Am Mittwochmorgen, 29. November 2017, kurz vor 10.00 Uhr ging bei der Notrufzentrale die Meldung über einen Brandausbruch in einer Wohnung an der Grubenstrasse in Frick ein.
Eine Gruppe junger Männer dürfte in der Nacht auf Sonntag mehrere Sachbeschädigungen begangen haben. Dabei wurde auch ein Auto in Brand gesetzt. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet. Es konnten drei Männer im Alter von 19 bis 20 Jahren ermittelt werden.
In der Nacht auf Sonntag, 26. November 2017 verübte eine unbekannte Täterschaft mehrere Sachbeschädigungen entlang der Suhre in Buchs. Aufgrund einer Meldung einer Drittperson, die den Polizeinotruf 117 verständigte, rückten Patrouillen der Regionalpolizei Suret, der Stadtpolizei Aarau und der Kantonspolizei aus. Beim Eintreffen der Regionalpolizisten, stellten sie fest, dass ein Fahrzeug brannte, worauf die Feuerwehr alarmiert werden musste.
Nach einem Brand in einer Zelle im Kantonalgefängnis Frauenfeld musste in der Nacht zum Dienstag ein 26-jähriger Marokkaner ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau steckte der Insasse gegen 3 Uhr die Bettdecke in seiner Zelle in Brand, worauf eine starke Rauchentwicklung entstand. Die Feuerwehr Frauenfeld war mit 20 Feuerwehrangehörigen rasch vor Ort und entlüftete das Gebäude.
Im Dach eines Wohnhaus in Bad Zurzach brach in der Nacht ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen.
Trotzdem entstand beträchtlicher Schaden. Verletzt wurde niemand.
Beim Brand in einer Tiefgarage in einer Wohnüberbauung ist am Sonntagabend (26.11.2017) in Adlikon bei Regensdorf ein Schaden von über einer Million Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 20 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass es in einer Tiefgarage mit rund 200 Abstellplätzen brenne.
Am Freitagvormittag ist die Berufsfeuerwehr Bern wegen eines Autobrandes im Insel-Parking ausgerückt. Das Parkhaus musste evakuiert werden. Nach den Löscharbeiten setzte die Feuerwehr Hochleistungslüfter ein, um das 12 Stockwerke umfassende Parkhaus zu entrauchen. Es gab keine Verletzten.
Am Freitag, 24. November 2017, ging um 09.15 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern ein automatischer Alarm aus der Parkhaus Insel an der Murtenstrasse ein. Im elften Untergeschoss hatte ein brennendes Fahrzeug die Sprinkleranlage ausgelöst. Vor Ort stiess die Feuerwehr auf zwei bereits stark verrauchte Geschosse. Während die Berufsfeuerwehr das Feuer ab einem Handlöschposten löschte, evakuierten weitere Angehörige der Berufsfeuerwehr gemeinsam mit der Betriebsfeuerwehr Insel das Parkhaus. Eine zusätzliche Wasserleitung legte die Feuerwehr ab Tanklöschfahrzeug.
Am Donnerstagmorgen, 23. November 2017, kurz nach 09.00 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Gitschenstrasse in Altdorf ein Brand ausgebrochen sei.
Die unverzüglich ausgerückte Feuerwehr Altdorf stellte in einer Wohnung eine starke Rauchentwicklung fest.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Romanshorn entstand am frühen Donnerstagmorgen Sachschaden.
Ein Anwohner bemerkte gegen 3.30 Uhr den Brand, der auf dem Balkon im 2. Stock eines Mehrfamilienhauses an der Alpsteinstrasse ausgebrochen war.
Am Mittwoch, 22. November 2017, kurz vor 09.00 Uhr, kam es an der Grabenmattstrasse in Pratteln BL zu einem Brandfall in einem Mehrfamilienhaus.
Es entstand grosser Sachschaden. Zwei Personen wurden verletzt.
Am Dienstagabend, 21. November 2017, verursachte ein Brand im Kreis 7 einen hohen Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstagabend kam es in Romanshorn zu zwei Bränden. Die Kantonspolizei Thurgau geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Kurz nach 17.45 Uhr entdeckte ein Passant einen brennenden Robidog-Behälter auf der Schlosswiese und schlug Alarm.
Am 21. November 2017, kurz vor 17:30, brach in der Rue du Bourg in Siders ein Brand aus. Personen kamen keine zu Schaden.
Eine Drittperson melde te der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass in einem unbewohnten Gebäude in der Rue du Bourg, ein Brand entfachte.
Am 21.11.2017, kurz nach 20.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Maulbeerstrasse zu einem Brandfall. Dabei wurden drei Erwachsene und zwei Kinder verletzt.
Anwohner alarmierten die Rettungsdienste aufgrund einer sehr starken Rauchentwicklung im Haus. Kurze Zeit später waren die Polizei und die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt vor Ort. Mit zwei Drehleitern rettete die Feuerwehr zwanzig Personen aus dem fünfstöckigem Mehrfamilienhaus und konnte anschliessend das Feuer löschen.
Am Montagnachmittag kam es in Planken zu einem Brand in einem Wohnhaus. Das Feuer brach im Heizungsraum aus, Grund dürfte mit grosser Wahrscheinlichkeit ein technischer Defekt der Heizung gewesen sein.
Die ausgerückte Feuerwehr Planken konnten den Brand unter Kontrolle bringen, verletzt wurde niemand.
Am frühen Sonntagmorgen, 19. November 2017, haben unbekannte Täter im Kreis 5 mehrere Container angezündet. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 03.45 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass im Kreis 5 an der Heinrichstrasse, Höhe Haus Nr. 147, ein Container brenne.
In Oensingen brannte es am Samstagabend in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Brandursache ist auf einen technischen Defekt in der Deckenbeleuchtung zurückzuführen.
Am Samstag, 18. November 2017, ging bei der Kantonspolizei Solothurn, kurz nach 19.50 Uhr, die Meldung über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstrasse in Oensingen ein.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.