Am Freitagabend ist es auf der Autobahn A1 bei Bern zwischen der Verzweigung Wankdorf und Neufeld beidseitig zu Auffahrkollisionen gekommen. Zwei Personen wurden verletzt ins Spital gebracht.
Es kam auf dem entsprechenden Strassenabschnitt wie auch den Zubringern zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwochabend ist in Interlaken bei einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen ein Mann verletzt worden. Er musste ins Spital gebracht werden. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am 8. Januar 2020, kurz vor 19.30 Uhr, gemeldet, dass in der Marktgasse in Interlaken eine Auseinandersetzung im Gange sei.
SPIK ist die nationale Plattform für den Erfahrungsaustausch zu den Themen Polizeiinformatik, Führungs- und Einsatzkommunikation und Bekämpfung von Cybercrime.
Polizeiinformatik, Einsatzkommunikation und Bekämpfung von Cybercrime: Auf diese drei Schwerpunkte setzt SPIK auch 2020. Der SPIK 2020 findet am 18. und 19. März statt.
Am Mittwoch konnte die Kantonspolizei Bern in Thörishaus einen mutmasslichen Einbrecher anhalten. Aktuellen Erkenntnissen zufolge steht er in Verbindung zu weiteren Delikten. Ein zweiter Täter ist flüchtig.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
In der Nacht auf Donnerstag ist in Eriswil ein Bauernhaus in Brand geraten. Das Gebäude brannte komplett nieder. Personen oder Tiere kamen keine zu Schaden. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Die Meldung zu einem Brand eines Bauernhauses im Bereich Neuligen in Eriswil ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 9. Januar 2020, kurz vor 2.20 Uhr, ein.
Im Zusammenhang mit dem Neugeborenen, das am Samstag in Därstetten aufgefunden worden ist, sind die Mutter des Kindes sowie ein Mann in Untersuchungshaft versetzt worden. Ihre Rollen bei den Ereignissen werden untersucht.
Seit dem Auffinden eines neugeborenen Mädchens am Samstag, 4. Januar 2019 in Därstetten hat die Kantonspolizei Bern unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland umfangreiche Abklärungen und Ermittlungen getätigt (vgl. Meldungen vom 4.1.20 und 5.1.20).
Nach den Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt von Anfang Januar 2019 in Moutier hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland einen Beschuldigten angeklagt.
Der Mann, ein chinesischer Staatsbürger, wird der vorsätzlichen Tötung sowie Verstösse gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz angeklagt.
Am Dienstagabend ist in Bern ein Auto mit einer Mauer kollidiert. Verletzt wurde niemand, es entstand aber Sachschaden am Fahrzeug.
Die Kantonspolizei Bern sucht im Rahmen der Ermittlungen zum Unfallhergang Zeugen.
Am Montagabend ist in Kirchlindach die Volg-Filiale überfallen worden. Der unbekannte Täter bedrohte eine Angestellte und erbeutete Bargeld.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am frühen Samstagabend hat ein bewaffneter Mann einen Kiosk am Bahnhof in Lotzwil überfallen. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Nachdem am Samstag in Därstetten ein neugeborenes Mädchen gefunden worden ist, hat die Kantonspolizei Bern nun die mutmassliche Mutter ermittelt.
Das Kind befindet sich weiterhin im Spital.
Am Samstagmorgen ist in Därstetten ein neugeborener Säugling aufgefunden worden. Das Mädchen wurde ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Bern versucht nun, die Herkunft und die Identität des Neugeborenen zu klären. Die Angehörigen und allfällige Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Nach dem Eishockeyspiel EHC Biel-HC Lausanne ist es Freitagabend in Biel zu einem Raufhandel zwischen Anhängern beider Teams gekommen.
Vier mutmasslich Beteiligte wurden angehalten, wobei kurzzeitig Pfefferspray und Gummischrot eingesetzt werden mussten. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Freitagvormittag ist es in Belp zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Velo gekommen.
Die Velofahrerin erlitt beim Unfall schwere Verletzungen.
In der Neujahrsnacht wurde in Bern ein mutmasslicher Drogenhändler angehalten.
Der Mann trug Ecstasy und eine grössere Menge Bargeld auf sich. Er befindet sich in Haft.
In Mühlethurnen ist es in der Neujahrsnacht zu einem Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Vier verletzten Personen wurden ins Spital gebracht.
Die Strasse musste für mehr als zwei Stunden gesperrt werden.
Am frühen Dienstagmorgen hat ein Mann den Mitarbeiter eines Tankstellenshops in Bern mit einem Messer bedroht.
Nach dem Raub flüchtete er mit einem dunklen Auto. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Am Sonntagabend ereignete sich bei Meinisberg eine Frontalkollision zwischen zwei Autos. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen verstarb eine Frau noch vor Ort. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt ins Spital geflogen. Die Strasse zwischen Lengnau und Büren an der Aare musste für rund vier Stunden gesperrt werden.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Freitagvormittag ist in einem Mehrfamilienhaus in Stettlen ein Brand ausgebrochen. Ein Mann wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Die Brandursache wird untersucht.
Die Ursache des Brandes von Anfang Dezember in Thun ist geklärt. Erkenntnissen zufolge war ein Adventskranz wegen einer brennenden Kerze in Brand geraten.
Das Feuer breitete sich in der Folge auf die Räumlichkeiten des Restaurants aus. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Bei einem Unfall am Freitagmorgen in Rüti bei Riggisberg ist ein Auto von der Strasse abgekommen und in einen Bach geraten.
Drei Personen wurden verletzt mit drei Ambulanzen ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Der Brand in Herzogenbuchsee konnte in der Nacht auf Mittwoch gelöscht werden. An der Kirche entstand nach ersten Schätzungen Sachschaden in Millionenhöhe.
Die Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang und gestalten sich aufwändig.
Am Dienstagabend ist der Brand im Turm der reformierten Kirche Herzogenbuchsee erneut ausgebrochen. Teile des Turmdachs sind eingestürzt und haben das Kirchenschiff beschädigt. Der Löscheinsatz der Feuerwehr ist aktuell im Gang und dauert voraussichtlich noch bis weit in die Nacht an.
Zwei naheliegende Liegenschaften sind vorsorglich evakuiert worden.
Am Dienstag ist in der reformierten Kirche in Herzogenbuchsee ein Brand ausgebrochen. Das Feuer im Kirchenturm konnte gegen Mittag grösstenteils gelöscht werden. Die Nachlöscharbeiten dauern an, ein Übergreifen auf das Kirchenschiff wurde verhindert. Verletzt wurde niemand, es entstand aber erheblicher Sachschaden.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Sonntagabend hat in Bern ein Mann einen Tankstellenshop überfallen. Er war mit einem Messer bewaffnet und erbeutete Bargeld.
Die Ermittlungen sind im Gang, in diesem Rahmen werden Zeugen gesucht.
Die Ermittlungen zu einem Brand Ende Oktober vom Dachstock eines Einfamilienhauses in Attiswil sind abgeschlossen.
Demnach ist das Feuer auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen.
Am frühen Sonntagmorgen hat sich in Tüscherz ein Selbstunfall ereignet. Ein Auto wurde dabei auf die Seite gedreht.
Der Lenker wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
In der Nacht auf Samstag ist auf der A1 in Bern ein Jugendlicher von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Er war zu Fuss unterwegs gewesen und aus noch zu klärenden Gründen auf die Autobahn gelangt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung von Hergang und Umständen des Unfalls aufgenommen.
In der Nacht auf Samstag ist es in Bern zu einer Kollision zwischen einem zivilen Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Bern und einem Auto gekommen.
Vier Personen mussten ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Am Freitagabend ist in Bellmund eine Fussgängerin von einem Auto erfasst worden. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen verstarb die Frau noch auf der Unfallstelle.
Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Freitag ist in Lagerräumlichkeiten in Gutenburg ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte rasch gelöscht und ein Übergreifen auf das angrenzende Wohngebäude verhindert werden. Ermittlungen zum Brand sind im Gang.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Freitag, 20. Dezember 2019, kurz vor 0820 Uhr, die Meldung ein, dass an der Dorfstrasse in Gutenburg (Gemeinde Madiswil) ein Brand ausgebrochen sei.
Oft genug erleben Polizistinnen und Polizisten bei ihrer täglichen Arbeit belastende Situationen. Umso schöner ist es, wenn sich ein vermeintlich ernster Fall als Irrtum oder Kuriosität entpuppt. Hier ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2019.
Gewalt, Unfälle und menschliche Tragödien – im Polizeialltag gibt es immer wieder Situationen, die für unsere Mitarbeitenden eine Belastung darstellen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Momente, in denen sie aufatmen und lachen können. Etwa dann, wenn sich ein vermeintlicher Ernstfall als Irrtum herausstellt. Gerne teilen wir hier einige Kuriositäten aus dem Jahr 2019 mit Ihnen.
Am Mittwochnachmittag ist es in Wichtrach zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Zwei Personen wurden in das Spital gebracht. Während der Unfallarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Im Rahmen laufender Ermittlungen hat die Kantonspolizei Bern am frühen Dienstagmorgen im Kanton Bern und ausserkantonal neun Personen gezielt angehalten.
Sie stehen im Verdacht, sich Anfang November nach einem Fussballspiel an Ausschreitungen beteiligt gehabt und unter anderem auch Angriffe gegen Polizisten verübt zu haben.
Am Dienstagabend hat ein Unbekannter einen Raub auf die Volg-Filiale in Wynau verübt. Er bedrohte eine Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und flüchtete mit Beute.
Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
In Thun sind am Dienstagvormittag zwei Autos auf einer Kreuzung kollidiert. Verletzt wurde beim Unfall niemand, es entstand aber erheblicher Sachschaden.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Am späten Montagabend hat ein mit einem Messer bewaffneter Mann einen Tankstellenshop in Bern überfallen. Er erbeutete Bargeld.
Ermittlungen durch die Kantonspolizei Bern sind im Gang, es werden Zeugen gesucht.
Am Wochenende ist in Bern eine Frau von einem unbekannten Mann tätlich angegangen und dabei verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat nach der nachträglichen Meldung Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Wie der Kantonspolizei Bern nachträglich gemeldet wurde, war am Samstag, 14. Dezember 2019, in Bern eine Frau von einem Mann tätlich angegangen und dabei verletzt worden. Sie begab sich selbständig in ärztliche Behandlung.
Die Kantonspolizei Bern hat nach mehrwöchigen Ermittlungen in Biel gegen fünf Kilo Heroin sichergestellt.
Ein Mann wurde angehalten und befindet sich aktuell in Untersuchungshaft.
Bei einem Überfall auf einen Tankstellenshop in Belp hat ein Mann am Montagabend Bargeld erbeutet. Der mit einem Messer bewaffnete Täter flüchtete zu Fuss.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Montagabend hat ein maskierter Mann ein Lebensmittelgeschäft in Schliern b. Köniz überfallen.
Der Täter flüchtete mit der Beute und konnte trotz umgehender Fahndung nicht gefasst werden. Es werden Zeugen gesucht.
Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit Meldungen zu Vorfällen mit exhibitionistischem Verhalten vor Kindern von Anfang September in Kirchlindach, Zollikofen und Busswil bei Büren einen dringend tatverdächtigen Mann ermittelt.
Er ist geständig, Kinder angesprochen und exhibitionistische Handlungen vorgenommen zu haben.
Am Sonntagabend hat in Biel ein Mann mit einer Feuerwaffe eine Tankstelle überfallen und ist mit Beute geflüchtet.
Der Täter konnte wenig später durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden und wurde vorläufig festgenommen.
Am Sonntagabend ist im Bälliz in Thun ein Getränkestand in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren Zehntausend Franken.
Ein menschliches Verschulden steht als Ursache im Vordergrund. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
In der Nacht auf Sonntag ist es in Thun zu einem Polizeieinsatz gekommen. Die Einsatzkräfte wurden nach der Rückkehr von Anhängern des FC Thun von einem Auswärtsspiel mit Steinen beworfen.
Es mussten Mittel eingesetzt werden.
Am Sonntag ist in einer Wohnung in Huttwil ein lokaler Brand ausgebrochen. Dieser war bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte gelöscht.
Eine Frau wurde verletzt und musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.