Polizei.news Redaktion

Kanton BS / BL: Sturm „Burglind“ - Verhaltensempfehlungen (Update)

Auch wenn der Sturm „Burglind“ unterdessen etwas nachgelassen hat, sind Wald- und Waldrandbesuche weiterhin nicht zu empfehlen und vor allem besteht im Umfeld von bereits umgefallenen Bäumen ein erhöhtes Risiko von umstürzenden Bäumen. Aufräum- und Sicherungsarbeiten werden im Wald kaum vor dem nächsten Montag beginnen, weil zum Schutz der Arbeitskräfte selbst eine eigentliche Beruhigung der Wettersituation notwendig ist.

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Kanton Zürich: Bilanz der Kantonspolizei zum Sturm Burglind

Der angekündigte Sturm Burglind hat am Mittwoch (3.1.2018) bis am frühen Nachmittag im Kanton Zürich seinen Höhepunkt erreicht und dabei zahlreiche Sachschäden angerichtet. Während dieser Zeit sind bei der Kantonspolizei Zürich über 230 den Sturm betreffende Meldungen eingegangen. Verletzt wurde niemand.

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Kanton St.Gallen: Sturm – Passagiere in Pizolbahnen werden befreit

Am Mittwoch (03.01.2018), ab 11 Uhr, hat der Wintersturm „Burglind“ im ganzen Kanton St.Gallen seine Spuren hinterlassen – die Kantonspolizei St.Gallen berichtet seit 14 Uhr stündlich darüber. Innerhalb von vier Stunden gingen rund 190 Anrufe bei der Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen ein. Momentan kann aber von einer Wetterberuhigung ausgegangen werden. Der Sturm hat im ganzen Kanton seine Spuren hinterlassen. Insgesamt sind rund 190 Notrufe bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen, woraus noch weitere Nachfolgeeinsätze für die Feuerwehren resultierten. Hauptsächlich handelte es sich um umgestürzte Bäume, die Strassen blockierten oder auf Fahrzeuge gefallen sind. Zudem hat der Sturm mehrere Hausdächer abgedeckt.

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Chur GR: Sturmböen - Reinigungslifte aus den Führungsschienen gehoben

Am Mittwochnachmittag, 3. Januar 2018, um 13.25 Uhr ist es in wenigen Minuten aufgrund der starken Sturmböen auf dem Churer Stadtgebiet zu mehreren Einsätzen gekommen. Mehrere Strassenabschnitte mussten vorübergehend für den Fahr- sowie Personenverkehr gesperrt werden. Auf der Glasüberdachung des Postautodecks wurden die Reinigungslifte aus den Führungsschienen gehoben. Folglich wurde die Gürtelstrasse zwischen der Oberalpstrasse und dem Tivolistutz sowie ein Teil des Postautodecks gesperrt. Zur Sicherung der Reinigungsanlage wurde eine Dachdeckerfirma aufgeboten. An der Bahnhofstrasse beim Kunstmuseum knickte die Krone eines ca. 20 Meter hohen Mammutbaumes um und stürzte auf die Bahnhofstrasse und beschädigte den dortigen Moroni Verkaufsstand.

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Winterthur ZH: Sturmböen erfordern zahlreiche Einsätze

Am Mittwochmorgen, 3. Januar 2018, zog ein heftiger Sturm über die Nordschweiz. Dies führte in der Stadt Winterthur zu zahlreichen Einsätzen. Es entstanden Sachschäden, verletzt wurde bisher niemand. Die Stadtpolizei Winterthur beantworte am Mittwochmorgen zahlreiche Notrufe und die Patrouillen hatten alle Hände voll zu tun. Bisher mussten die Polizistinnen und Polizisten seit 09.00 Uhr 20 Mal wegen dem heftigen Wintersturm ausrücken.

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Kanton Zug: Tobender Sturm „Burglind“ hinterlässt seine Spuren

Der Sturm „Burglind“ hat in weiten Teilen des Kantons Zug getobt. Zwei Fahrzeuge, darunter ein Patrouillenfahrzeug der Zuger Polizei, wurden von umgestürzten Bäumen getroffen. Verletzt wurde niemand. Seit heute Morgen (3. Januar 2018), um 09:30 Uhr, sind bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehr als 100 Notrufe eingegangen. Hauptsächlich handelt es sich um Meldungen über umgestürzte Bäume, Bauabschrankungen, Baugerüste und abgebrochene Äste. Zudem wurden Reklametafeln, Trampoline, Ziegelsteine und mobile WC-Anlagen herumgewirbelt. In der Gemeinde Edlibach wurde zudem eine Tankstelle stark beschädigt.

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Studen BE: Lieferwagen erfasst junge Frau (25) und fährt weiter - Zeugenaufruf

Am Mittwochmorgen ist in Studen eine Fussgängerin von einem Lieferwagen erfasst worden. Sie wurde dabei verletzt und begab sich selbständig ins Spital. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Mittwoch, 3. Januar 2018, kurz nach 07.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Studen zu einem Unfall mit einer Fussgängerin und einem Lieferwagen gekommen sei. Ersten Erkenntnissen zufolge war die Frau von der Büetigenstrasse herkommend zu Fuss auf der Wydengasse unterwegs.

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Kanton Aargau: 80 Feuerwehren an rund 130 Schadenplätzen im Einsatz

Das Sturmtief „Burglind“ führte im Kanton Aargau zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Umgewehte Bäume blockierten etliche Strassen, darunter die A1. Eine Person wurde verletzt. Begleitet von starken Böen und Niederschlägen erreichte das Sturmtief den Kanton Aargau am Mittwochmorgen, 3. Januar 2018. Die ersten Meldungen gingen ab 8 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale ein. Diese hatte ihre Besatzung vorsorglich aufgestockt und war im Rahmen der technischen Kapazitäten mit der grösstmöglichen Personalstärke im Einsatz.

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Kanton Thurgau: Rund 100 Schadensmeldungen wegen „Burglind“

Sturm „Burglind“ sorgte am Mittwoch im Kanton Thurgau für zahlreiche Feuerwehr-Einsätze. Verletzt wurde niemand. Bis 14 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund 100 Schadensmeldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Etwa zwei Drittel der Meldungen betrafen umgestürzte Bäume und heruntergefallene Äste, die teilweise Strassen blockierten.

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Bern BE: Rumänischer Insasse (†23) leblos in Zelle aufgefunden

In der Nacht auf Samstag ist in einer Zelle der Bewachungsstation im Inselspital ein Insasse leblos aufgefunden worden. Die Todesursache wird untersucht. Ein Suizid steht im Vordergrund der laufenden Ermittlungen. Am Samstag, 30. Dezember 2017, um 00.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in einer Zelle der Bewachungsstation im Inselspital in Bern ein Insasse leblos aufgefunden worden sei. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 23- jährigen rumänischen Staatsangehörigen.

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Kanton Luzern: Achtung, Sturm! Über 230 Schadensmeldungen - zwei Verletzte

Seit Beginn des Winter-Sturmes Burglind am Mittwochmorgen sind bei der Luzerner Polizei bisher über 230 Schadensmeldungen eingegangen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume, Signaltafeln, Container, Baugerüste und abgedeckte Dächer. Bisher wurden zwei Personen verletzt.

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Fürstentum Liechtenstein: Sturmschäden führen zu Strassensperren

Seit dem heutigen Vormittag werden der Landespolizei Sturmschäden im ganzen Land gemeldet. Zahlreiche Feuerwehren und Polizei stehen im Einsatz. Aufgrund eines umgestürzten Kranes und umgestürzter Bäume sind bis auf weiteres alle Zufahrten nach Schellenberg gesperrt. Ebenso ist in Vaduz die Schlossstrasse bis auf weiteres gesperrt.

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Kanton St.Gallen: Über 120 Schadensmeldungen wegen Wintersturm

Am Mittwoch (03.01.2018), ab 11 Uhr, hat der Wintersturm „Burglind“ im ganzen Kanton St.Gallen seine Spuren hinterlassen. Insgesamt gingen über 120 Schadensmeldungen bei der Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen ein. Unzählige Bäume stürzten auf die Strasse, drei davon trafen zwei Autos sowie einen Traktor. Weiter fiel ein Baum auf ein Hausdach.

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Bern BE: Nach brutalem Raubüberfall Fahndung mit Foto - Zeugenaufruf

Nach dem Raubüberfall auf einen Geschäftsbetrieb in Bern von Ende Dezember liegen inzwischen Bilder des mutmasslichen Täters vor. Personen, die bezüglich des Mannes Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden. Am Donnerstag, 28. Dezember 2017, traf die Kantonspolizei Bern in den Räumlichkeiten eines Geschäfts für Schmuck in der Von Werdt-Passage in Bern auf einen schwer verletzten Mann, der Opfer eines Raubüberfalls geworden war.

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Kanton Schwyz: Sturmtief Burglind führt zu grossen Schäden und Strassensperrungen

Das Sturmtief Burglind hat am Mittwoch, 3. Januar 2018, ab 9.45 Uhr zu grossen Schäden und zu Strassensperrungen geführt. Für die Bevölkerung steht für Fragen zu Strassensperrungen unter der Telefonnummer 041 819 27 90 eine Hotline zur Verfügung. Schadensmeldungen haben via Notruf 117 zu erfolgen. Die aktuelle Verkehrslage ist auf der Aufgrund von Sturmschäden sind folgende Strassenabschnitte zurzeit gesperrt:

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Füllinsdorf BL / A22: Autofahrer (23) landet nach Kollision mit Stein auf dem Dach

Auf der A22 in Fahrtrichtung Basel ereignete sich am Dienstag, 2. Januar 2018, gegen 17.20 Uhr, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Das Fahrzeug überschlug sich. Der Lenker kam zur Kontrolle in ein Spital. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 23-jähriger Autolenker von Liestal herkommend auf der kantonalen Autostrasse A22 in Richtung Pratteln. Kurz vor dem „Hülftenkreisel“, unmittelbar vor der Ausfahrt Pratteln, fuhr der Autolenker in einer Linkskurve geradeaus und kollidierte mit einem Stein.

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Kanton Zürich: Inbetriebnahme des grössten Flugfeldlöschfahrzeuges Z8

Am 3. Januar 2018 jährt sich der Zusammenschluss der Rettungskräfte vom Flughafen und der Stadt Zürich zum zehnten Mal. Zu diesem Anlass informieren Richard Wolff, Vorsteher Sicherheitsdepartement, sowie die Direktion von Schutz & Rettung Zürich, über die Auswirkungen der Fusion. Zudem wird die Inbetriebnahme des grössten Flugfeldlöschfahrzeugs Z8 gefeiert.

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Kanton LU: Sehr viele Schadensmeldungen – bisher eine Person verletzt

Am Mittwochmorgen gingen bei der Luzerner Polizei bisher über 80 Schadensmeldungen ein. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume, Signaltafeln, Container, Baugerüste und abgedeckte Dächer. In Emmen wurde ein Lastwagen samt Anhänger umgeweht und in Eschenbach kippte ein Lieferwagen zur Seite.

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Wil SG: Mehrere Wohnhäuser von Einbrechern heimgesucht

Am Dienstag (02.01.2018) ist in Wil mehrfach eingebrochen worden. In der Zeit zwischen 11 und 19:45 Uhr verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft an der Zelghalde durch eine Wintergartentür gewaltsam Zutritt zum Inneren eines Reiheneinfamilienhauses. Dort durchsuchte sie die Räumlichkeiten und Behältnisse. Sie entwendete unter anderem Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken. Es entstand ein Sachschaden von rund 1‘000 Franken.

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Kanton Zürich / Achtung: Sturmwarnung, Hinweise zur Gefahrenabwehr

Gemäss aktuellem Bulletin des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie, MeteoSchweiz, ist für Mittwoch, 3. Januar 2018, zwischen 03:00 Uhr und 21:00 Uhr im ganzen Kanton Zürich mit sehr heftigen, zum Teil orkanartigen, Sturmböen zu rechnen. Die Kantonspolizei Zürich rät der Bevölkerung, sich während des Sturms nicht im Wald, am Waldrand oder am Rand von Gewässern aufzuhalten.

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Ermatingen TG: Schweizer (72) unter Alkoholeinfluss verunfallt

Ein 72-Jähriger verbrachte nach einem Verkehrsunfall in Ermatingen die Nacht zum Dienstag in seinem Auto. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der Autofahrer um 1 Uhr auf der Wolfsbergstrasse in Richtung Wäldi unterwegs. Weil er wegen eines entgegenkommenden Autos erschrak, lenkte er in die Wiese und blieb dort stecken.

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Merlischachen SZ: Brand auf Terrasse ausgebrochen – grosser Schaden

Am Montag, 1. Januar 2018, musste die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht kurz vor 21 Uhr in den Obstgarten in Merlischachen ausrücken. Hausbewohner bemerkten, dass auf der Terrasse ein Brand ausgebrochen war, alarmierten die Feuerwehr und begannen das Feuer mit einem Gartenschlauch zu bekämpfen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen, dennoch entstand an der Terrasse und der Hausfassade grosser Sachschaden.

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Kanton BS / BL: Verhaltensempfehlungen wegen Sturmwarnung

Die stürmische Wetterlage kann am Mittwoch, 3. Januar 2018, in den Kantonsgebieten Basel- Landschaft und Basel-Stadt zu Windspitzen zwischen 80-110 km/h führen. Am Juranordfuss beziehungsweise in leicht erhöhten Lagen sind Windspitzen zwischen 100-130 km/h möglich. Die Kantonalen Krisenstäbe Basel-Landschaft und Basel-Stadt erlassen darum für den ganzen Mittwoch folgende Verhaltensempfehlungen:

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Wuppenau TG: Adventskranz löst Mottbrand in einem Wohnzimmer aus

Die Feuerwehr musste am Dienstagmorgen in Wuppenau einen Mottbrand löschen. Verletzt wurde niemand. Bewohner des Einfamilienhauses bemerkten gegen 5.45 Uhr den Mottbrand im Wohnzimmer und schlugen Alarm. Die Feuerwehr am Nollen kam mit rund 35 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand im Boden und in der Wand löschen. Der Sachschaden ist einige zehntausend Franken gross, verletzt wurde niemand.

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