An der Roten Furka in Klosters ist am Dienstagvormittag ein Berggänger abgestürzt. Der Mann erlag seinen Verletzungen.
Am Dienstag um 09.20 Uhr wurde der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden mitgeteilt, dass die Rega zu einem Rettungsflug im Silvrettagebiet aufgeboten wurde.
Am Ende blieb nur das Einschlagen der Scheibe: Gerettet haben Polizeibeamte am Montag in Borken (D) einen Hund, dessen Besitzerin ihn an der Heidener Strasse im Auto zurückgelassen hatte. Während die 23-Jährige gegen 10.30 Uhr einkaufen gegangen war, sass das Tier im zunehmend heissen Inneren des Wagens.
Das war zum Glück nicht unbemerkt geblieben. Ein Zeuge hatte die Polizei verständigt, und im nahen Verbrauchermarkt starteten Mitarbeiter einen Ausruf per Lautsprecher, um die Fahrerin des Autos zu verständigen. Auch in weiteren Geschäften in der Nähe wurde sie gesucht. Diese Bemühungen blieben aber erfolglos.
Ein Personenwagenlenker verunfallte am Dienstag, 24. Juli 2018, kurz nach 11.30 Uhr auf der Gotthardstrasse in Goldau.
Der 24-Jährige fuhr in Richtung Oberarth, als er einem entgegenkommenden Auto ausweichen musste. Dabei kam er rechtsseitig auf die Leitplanke, worauf sein Fahrzeug auf die linke Seite kippte. Der Leichtverletzte konnte sich selbst aus dem Auto befreien und wurde vom Rettungsdienst hospitalisiert.
Am Dienstag, 24. Juli 2018, musste die Feuerwehr der Gemeinde Arth um 13.45 Uhr ins das Gebiet Ober Spitzibüel in Goldau ausrücken.
Mehrere Haufen von zu einem früheren Zeitpunkt aufgeschichtetem Weidmaterial brannten. Die Feuerwehr konnte die acht Brandherde rasch löschen.
Am Ende blieb nur das Einschlagen der Scheibe: Gerettet haben Polizeibeamte am Montag in Borken einen Hund, dessen Besitzerin ihn an der Heidener Straße [Borken (D) - Anm. d. Red.] im Auto zurückgelassen hatte.
Während die 23-Jährige gegen 10.30 Uhr einkaufen gegangen war, saß das Tier im zunehmend heißen Inneren des Wagens. Das war zum Glück nicht unbemerkt geblieben. Ein Zeuge hatte die Polizei verständigt, und im nahen Verbrauchermarkt starteten Mitarbeiter einen Ausruf per Lautsprecher, um die Fahrerin des Autos zu verständigen. Auch in weiteren Geschäften in der Nähe wurde sie gesucht. Diese Bemühungen blieben aber erfolglos.
In Chur ist es am Montag (23.07.2018) kurz vor 14 Uhr auf der Haldensteinstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Es entstand geringer Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
Am 23.07.2018, um 15.00 Uhr, wurde im Steinenbachgässlein, zwischen dem Steinenmühlesteg und dem Kohlenberg, ein schwer verletzter Mann aufgefunden.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant den Mann mit schweren Kopfverletzungen am Boden liegend, aufgefunden hatte. Die sofort verständigte Sanität der Rettung Basel-Stadt verbrachte den Mann in die Notfallstation.
Letzte Woche kam es im Kanton Basel-Landschaft wieder vermehrt zu Anrufen durch falsche Polizisten oder Staatsanwälte (zehn gemeldete Anrufe). Die verwendeten Telefonnummern lauteten jeweils auf existierende Nummern der Polizei oder einer Staatsanwaltschaft. Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche.
Der oder die Anrufer/in, welche in der Regel Hochdeutsch sprechen, nehmen über eine gefälschte Rufnummer eine Verbindung mit den potentiellen Opfern auf. Auf dem Telefondisplay erscheint eine offizielle Amtsnummer.
Einen grossen Schock musste ein Hundebesitzer am Sonntagmorgen (22. Juli 2018) in Mailand erleben: Sein acht Jahre alter deutscher Schäferhund Wallace war um 6 Uhr morgens in den Fluss Lambro gefallen. Der Vierbeiner drohte zwischen Abfällen zu ertrinken.
Glücklicherweise hatte der Einsatz von Feuerwehr und Polizei Erfolg: Schäferhund Wallace konnte aus seiner misslichen Lage befreit und vor dem Ertrinken gerettet werden.
Heute Morgen wurde ein 76-jähriger Radfahrer bewusstlos neben seinem Fahrrad in Pierrafortscha gefunden.
Trotz eines Wiederbelebungsversuches durch die Retter verstarb der Mann am Nachmittag im Spital. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Am Sonntag (22.07.2018), kurz nach Mitternacht, ist ein 60-jähriger Taxifahrer an der Industriestrasse niedergeschlagen worden.
Bei der mutmasslichen Täterschaft handelt es sich um einen 38-jährigen Mann und seine 34-jährige Frau in Begleitung der zehnjährigen Tochter. Die Familie flüchtete mit dem Taxi, welches nach einer Irrfahrt in einer Garageneinfahrt stecken blieb.
Ein Automobilist ist am Sonntagmittag (22.7.2018) auf der Autobahn A-1 zwischen dem Kantonsgebiet Thurgau und der Ausfahrt Effretikon mit massiv übersetzter Geschwindigkeit gefahren und hat dabei mindestens eine Kollision verursacht.
Kurz nach 12:00 Uhr gingen bei der Verkehrsleitzentale der Kantonspolizei Zürich mehrere Meldungen ein, wonach auf der A1 Richtung Zürich ein Raser unterwegs sei, welcher mit massiv übersetzter Geschwindigkeit andere Automobilisten links und rechts überholen würde. Höhe Raststätte Kempttal überholte der Raser auf dem Pannenstreifen ein auf dem rechten Fahrstreifen fahrendes Auto und streifte dieses.
Als die Mutter morgens gegen 9 Uhr den Notruf wählte, weil ihre zwei Monate alte Tochter nicht mehr atmete, war es längst zu spät.
Die Ärzte im Krankenhaus von Van Buren im US-Bundesstaat Arkansas konnten das kleine Mädchen nur noch für tot erklären. Die Polizei nahm nun den 19 Jahre alten Vater des Mädchens fest. Er soll das Baby erstickt haben, weil es nicht aufhörte, zu schreien. Dann unternahm er einen völlig hoffnungslosen Wiederbelebungsversuch.
Am 21. Juli 2018, ereignete sich auf dem Lagginhorn in Saas-Grund ein Bergunfall. Dabei verlor ein Alpinist sein Leben.
Ein Alpinist begab sich gegen 05:00 alleine vom Hohsaas aus in Richtung Lagginhorn (4010 m ü. M.). Er beabsichtigte dabei den Gipfel über die Normalroute (Westsüdwestgrat) zu besteigen. Gemäss ersten Erkenntnissen kam er dabei auf einer Höhe von zirka 3540 m. ü. M. vom Weg ab und geriet dabei in unwegsames Gelände.
In den vergangenen Tagen sind bei der Schaffhauser Polizei einige Meldungen von besorgten Bürgern eingegangen, welche dubiose E-Mails von Erpressern empfangen haben (Porno-Masche).
Die Erpresser behaupten, die Empfänger beim Anschauen von Pornovideos gefilmt zu haben. Als Beweis dafür nennen sie sogar ein aktuelles oder ehemaliges Passwort.
Am Sonntag, 22. Juli 2018, kurz vor 09.15 Uhr, versuchte ein unbekannter Täter einen Tankstellenshop an der Prattelerstrasse in Muttenz BL zu überfallen.
Der Täter konnte flüchten. Die Polizei sucht Zeugen.
Die 82-jährige Fussgängerin, die am Freitag, 20. Juli 2018 im Kreis 2 bei einer Kollision mit einem Velofahrer schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Bekanntlich kam es am 20. Juli 2018, kurz nach 08:00 Uhr auf der Seestrasse, Höhe Liegenschaft Seestrasse 559, zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einer Fussgängerin [Polizei.news berichtete].
Am 20.07.2018, ca. 21.30 Uhr, wurde in der Falknerstrasse ein 68-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Dabei wurde er leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 68Jährige und seine Partnerin auf Besuch in Basel sind und in der Falknerstrasse von einem Unbekannten nach dem Weg zum Bahnhof gefragt wurden.
Vorgestern stürzte eine Velofahrerin in Muntelier, weil ein unbekannter Lastwagenfahrer ihr den Vortritt nahm.
Sie verletzte sich dabei. Es werden Zeugen gesucht.
Heute Morgen ist es im Gebiet Mösle in Grosswangen zu einem Arbeitsunfall mit einem Mähdrescher gekommen. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen, wo er kurze Zeit später verstarb.
Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Am Donnerstagmorgen ist am Schreckhorn ein Bergsteiger in die Tiefe gestürzt und dabei tödlich verletzt worden. Seine Begleiterin konnte unverletzt ausgeflogen werden. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Donnerstag, 19. Juli 2018, kurz nach 1020 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich am Schreckhorn bei Grindelwald ein schwerer Bergunfall ereignet habe.
Ein tragischer Vorfall ereignete sich in Pembroke Pines in Florida (USA): Eine Frau vergass ihren kleinen Sohn im heissen Auto, während sie zur Arbeit ging. Der Kleine wurde erst am Abend gefunden – als es leider längst zu spät war.
Eine Mutter hat in Pembroke Pines in Florida am Freitag ihren 17 Monate alten Sohn bei 34 Grad im Auto gelassen, während sie zur Arbeit ging. Der kleine Bub musste im völlig überhitzten Auto sitzen, bis er zu atmen aufhörte und verstarb.
Ein 52-jähriger Mann verschwand am Mittwoch, 18.07.2018, mit seinem Kajak auf der Linth in Ennenda im Gewässer.
Er wurde dann unterhalb des Wehrs aus den Wassermassen geborgen (s. Meldung vom 18.07.2018).
Derzeit wird die Hauptrufnummer der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich von unbekannter Täterschaft für geplante Betrugshandlungen missbraucht.
Die Anrufer geben sich als Beamte aus. Dabei verwenden sie die technisch manipulierte Hauptrufnummer der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, welche bei Anrufen auf dem Display erscheint.
In Schwarzenburg haben Unbekannte Ende Juni zahlreiche Sachbeschädigungen verübt. An verschiedenen Örtlichkeiten wurden Schmierereien mit Farbe festgestellt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Patrouillen der Kantonspolizei Bern haben am Sonntag, 1. Juli 2018, Sachbeschädigungen beim Oberstufenzentrum in Schwarzenburg festgestellt. Unbekannte hatten mit Farbe unter anderem an Fenstern, Fassaden und Abfalleimern die Tags "WMZ" und "ROD" angebracht.
Rund 30 Muttersäue haben am Mittwochnachmittag, 18. Juli, die Kehler Feuerwehr auf Trab gehalten. Sie befanden sich in einem Lkw, der, von Auenheim kommend, an der Abzweigung zur L75 gegen 13 Uhr mit einem Motorradfahrer zusammengestossen ist.
Während dieser mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde, mussten die Einsatzkräfte auch den Abtransport der Schweine organisieren. Weil die Tiere relativ wenige Schweissdrüsen besitzen, liefen sie bei 35 Grad Celsius in dem nunmehr fahruntüchtigen Lkw Gefahr, durch die Hitze zu sterben.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad auf der Welsikonerstrasse ist am Donnerstagabend (19.7.2018) in Dägerlen der Motorradlenker tödlich verletzt worden.
Kurz nach 19:30 Uhr fuhr ein 71-jähriger Lenker mit seinem Auto von Seuzach herkommend Richtung Welsikon. Er beabsichtigte, Höhe Bushaltestelle Hanfland, nach links in die Hauptstrasse Richtung Benk abzubiegen. Auf der Kreuzung kollidierte sein Auto mit einem in Richtung Seuzach fahrenden Motorrad.
Im Strandbad Siebach in der Stadt Zug ist ein 80-jähriger Mann verunglückt. Er verstarb später im Spital.
Am Mittwochabend (18. Juli 2018), um 20:15 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass im Strandbad Siebach ein Mann leblos im Wassertreibe und von anderen Badegästen geborgen worden sei.
Am Samstag, 14. Juli 2018, gegen 05:55 Uhr entdeckte ein Bergführer einen toten Alpinisten (s. Meldung vom 14.07.2018).
Beim Opfer handelt es sich um einen 67-jährigen japanischen Staatsangehörigen.
Ein Lastwagenfahrer kam gestern in Remetschwil von der Strasse ab und prallte in langsamer Fahrt gegen einen Baum.
Der 56-Jährige verstarb auf der Unfallstelle. Eine medizinische Ursache steht im Vordergrund.
Infolge Wärme und Trockenheit herrscht auch im Aargau erhebliche Waldbrandgefahr.
Der Kantonale Führungsstab (KFS), die Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) rufen die Bevölkerung zur Vorsicht beim Feuern im Freien auf.
Der Schaden wurde von einem unbekannten Wohnanhänger verursacht.
Am Dienstag (17.07.2018) kurz nach 18.00 Uhr wurde auf dem Aussenparkplatz vom Migrosmarkt in Appenzell ein parkierter blauer Audi von einem bislang unbekannten Wohnanhänger angefahren. Dabei entstand Sachschaden von rund 8000 Franken.
Am Dienstagnachmittag ist ein Junge beim Morteratschgletscher von einem herunterstürzenden Stein getroffen worden. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er auf der Unfallstelle verstarb.
Der sechsjährige belgische Junge war am Dienstag kurz vor 13.30 Uhr gemeinsam mit seiner Familie am Morteratschletscher in Pontresina. Die Familie hielt sich am Fusse des Gletschers im Bereich der Seitenmoräne auf. Von einer Geröllhalde löste sich ein Stein, stürzte auf den Jungen und traf ihn am Kopf.
Seit einigen Tagen häufen sich in der Region Baden Autoaufbrüche in privaten Tiefgaragen. Die Kantonspolizei mahnt zu erhöhter Wachsamkeit.
Eine böse Überraschung erlebten heute Mittwoch, 18. Juli 2018, gleich acht Bewohner einer Wohnsiedlung am Zelgweg in Dättwil. So waren ihre in der gemeinsamen Tiefgarage abgestellten Autos aufgebrochen worden.
Infolge des warmen und niederschlagsarmen Sommerwetters ist die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern erheblich. Kleinere lokale Gewitterregen vermögen die Lage nicht zu entschärfen. Ein Feuerverbot wird derzeit noch nicht ausgesprochen, beim Feuern im Wald und in Waldnähe ist jedoch höchste Vorsicht geboten.
Die aktuelle Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist wie in den übrigen Zentralschweizer Kantonen lokal unterschiedlich ausgeprägt. Insgesamt stufen die Forstbehörden die Gefahrensituation als erheblich ein. Im nördlichen Kantonsteil und an südost- bis südwestexponierten Lagen wie beispielsweise an der Rigi ist es sehr trocken. Bei Wind und Windböen und in Gebieten mit einem grossen Anteil an dürrer Vegetation steigt die Waldbrandgefahr schnell und stark an.
Aufgrund der seit längerem ausgebliebenen Niederschläge und der nun seit Februar anhaltenden Trockenperiode herrscht in Liechtenstein eine grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4). Es gilt deshalb ein absolutes Feuerverbot im Wald und Waldesnähe!
Seit längerem sind bei uns keine nennenswerten Niederschläge mehr gefallen. Im Zusammenhang mit dem anhaltenden sonnigen Wetter herrscht deshalb grosse Trockenheit. Als Folge davon warnt das Amt für Bevölkerungsschutz vor grosser Waldbrandgefahr im ganzen Land (Stufe 4 von 5). Vor allem an Südhängen sind der Waldboden und die Vegetationsschicht sehr trocken.
Die Autolenkerin, welche am Samstag, 14. Juni 2018 in Signau in einem Unfall tödlich verletzt wurde, ist formell identifiziert. Es handelt sich um eine 37-jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern.
Es folgt hierzu die aktualisierte Meldung.
Am Dienstag, 17. Juli 2018, gegen 15:20 Uhr kenterte auf dem Genfersee in der Nähe eines Pontons bei St. Gingolph ein Boot.
Eine Person kam dabei ums Leben.
Nachdem eine Frau am frühen Dienstagmorgen, 10. Juli 2018, von einem Felsvorsprung in der Umgebung der Ruine Rifenstein stürzte und den so zugezogenen Verletzungen später im Spital erlag, haben die Staatsanwaltschaft und die Polizei Basel-Landschaft das Geschehene abgeklärt.
Die Abklärungen ergaben, dass es sich vorliegend um ein tragisches Unfallgeschehen handelte. Eine Straftat kann ausgeschlossen werden.
Am Sonntagabend ist in der Zügenschlucht in Davos Wiesen ein Mann tot aufgefunden worden.
Zwei Männer alarmierten die Kantonspolizei Graubünden um 17.30 Uhr, als sie den leblosen Körper des Mannes fanden.
Am Sonntagabend (15.07.2018), gegen 18:30 Uhr, ist ein starkes Gewitter über den Kanton St.Gallen gezogen.
Besonders stark betroffen war die Region um Wil.
Am Sonntagmorgen ist es in Corgémont zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein Mann wurde in einem Käsereibetrieb von einem Maschinenarm eingeklemmt und dabei tödlich verletzt.