Am Samstag ist es in Oberwil im Simmental zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Eine Frau wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Sie wurde nach der Bergung mit der Rega ins Spital geflogen. Vier weitere verletzte Personen wurden mit Ambulanzen ins Spital gebracht.
Zudem musste ein Hund verletzt in eine Tierklinik gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitagabend rund um die Schützenmatte in Bern eine gezielte Aktion gegen den Drogenhandel durchgeführt und dabei mehrere Personen angehalten. Insgesamt werden 13 Personen wegen Gesetzeswiderhandlungen angezeigt. Elf Männer befinden sich in Haft.
Es wurden verschiedene Betäubungsmittel sichergestellt.
Am Freitagvormittag (23.02.2018), um 10:15 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Zürcherstrasse, auf einer Baustelle eine arbeits- und ausländerrechtliche Kontrolle vorgenommen. Dabei traf sie einen 55-jährigen Mazedonier an, welcher ohne Arbeitserlaubnis einer Beschäftigung nachging.
Der Mann wurde bereits vier Mal in sein Heimatland ausgeschafft.
Am Samstagmorgen (24.02.2018), kurz nach 06:20 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse, ausgangs des Kreisels, zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen. Die 23-jährige Mofafahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt.
Sie musste vom Rettungswagen ins Spital gebracht werden.
Am Samstagmorgen (24.02.2018), kurz nach 08:30 Uhr, ist es auf der Wattwilerstrasse zu einem Selbstunfall einer 20-jährigen Autofahrerin gekommen.
Sie musste durch die Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Mit unbestimmten Verletzungen wurde die Frau von der Rega ins Spital geflogen.
Am Freitag (23.02.2018), kurz nach 18 Uhr, ist auf der Autobahn A1, Fahrtrichtung St.Gallen, ein Auto bei einem Brand total zerstört worden.
Eine technische Ursache steht im Vordergrund.
Am Freitag (23.02.2018), kurz nach 11:45 Uhr, sind im Rheinvorland, Höhe Feldhof, auf einer Fläche von ca. 5x20 Metern, Wiesland und Büsche in Brand geraten.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
In Zusammenhang mit der Einbruchsprävention fanden am Freitagabend zwischen Bellach und Niederbipp mehrere Verkehrskontrollen statt.
Die Kontrollteams bestanden aus Mitarbeitenden der Kantonspolizeien Bern und Solothurn.
Am Freitagnachmittag (23.02.2018) ereignete sich auf der Appenzeller Strasse, Höhe Verzweigung Heinrichsbadstrasse, ein Verkehrsunfall.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend (23.02.2018), um 18:30 Uhr, ist auf der Autobahn A1, zwischen Neudorf und St.Gallen Winkeln, ein schwarzer Mercedes, mit Zürcher Kontrollschildern aufgefallen.
Vor der Ausfahrt Winkeln kam es dann zu einer Streifkollision, in welche der schwarze Mercedes involviert war. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag, 23. Februar 2018, ca. 15 Uhr, hat ein Kind bei einem Sturz schwere Verletzungen erlitten.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen befand sich der 7-jährige Knabe am Freitagnachmittag in einem Feriencamp in Zürich Nord.
Am Freitagmittag hat in Studen ein Baucontainer eines Sattelmotorfahrzeugs eine Eisenbahnbrücke touchiert.
Der Container rutschte auf die Gegenfahrbahn, worauf ein Auto mit ihm kollidierte. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagnachmittag, 23. Februar 2018, rückte die Stadtpolizei nach einem Gewaltdelikt an die Lagerstrasse aus und sperrte das Gebiet grossräumig ab.
Kurz nach 14.30 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass in der Lagerstrasse Schüsse gefallen seien.
Am Dienstag, 20. Februar 2018, kurz vor 17.00 Uhr, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich im Kreis 10 zwei Männer, die bei einem Ehepaar, das zuvor von einem falschen Polizisten kontaktiert worden war, Wertsachen abholen wollten.
Kurz vor Mittag meldete sich eine im Kreis 10 wohnhafte Frau bei der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie und ihr Mann soeben von einem falschen Polizisten kontaktiert worden seien. Der „Polizist“ gab an, dass Ihre Wertsachen nicht mehr sicher seien und sie diese der Polizei übergeben sollen, damit man sie in Sicherheit bringen könne.
Die Kantonspolizei hat eine Zunahme von Betrugsdelikten über Microsoft Support festgestellt. Einzelpersonen, die deutsch sprechen, telefonieren zufällig ausgewählten Opfern. Sie stellen sich als "Microsoft-Support" Angestellter vor und führen Live-Manipulationen auf dem Computer des Befragten durch.
Sie bitten das Ereignisprotokoll des Computers zu öffnen, das normalerweise mit Fehlermeldungen und Warnungen gefüllt ist. Dies ist für jeden Computer normal. Die Betrüger behaupten das Gegenteil und schlagen vor, das Problem durch die Installation eines Fernsteuerungsprogramms wie "Teamviewer" zu lösen.
"Trickdiebstahl" ist eine der beliebtesten Form von Betrügereien. Die Betrüger, männlich oder weiblich, rufen das Opfer an und geben sich angeblich als entfernte Verwandte oder Bekannte aus Deutschland oder Italien aus.
Sie geben vor, das Geld für den Kauf einer Immobilie, für den Ankauf von Aktien, oder für den Kauf eines Autos zu benötigen. Die Betrüger halten sich nicht weit vom Opfer entfernt auf und versuchen das Geld so rasch als möglich zu holen.
Der Zuger Polizei ist es gelungen, einen Enkeltrickbetrug zu verhindern und den Geldboten zu verhaften. Dank aufmerksamen Bürgern waren auch weitere Betrugsversuche nicht erfolgreich.
Am Dienstagnachmittag (20. Februar 2018) meldete eine 59-jährige Frau der Einsatzleitzentrale, dass sie soeben einen Anruf einer unbekannten Frau erhalten habe. Fahnder der Zuger Polizei rückten unverzüglich an den Wohnort der Frau aus und betreuten diese.
In Bern ist in der Nacht auf Freitag ein achtjähriges Mädchen verstorben. Das Kind war am Donnerstagabend ins Spital gebracht worden, wo es umgehend ärztlich versorgt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge muss davon ausgegangen werden, dass das Opfer Misshandlungen erlebt hatte.
Ob diese zum Tod geführt haben, wird untersucht.
Am Mittwoch ist auf der Kleinen Scheidegg ein Snowboarder abseits der markierten Piste abgestürzt. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Die Kantonspolizei Bern untersucht die Umstände des Unfalls.
Die Berufsfeuerwehr Bern hat am Mittwochnachmittag auf einem Bauernhof in Oberbottigen drei Kühe aus einer Jauchegrube befreit. Die Tiere sind wohlauf.
Am Mittwoch, 21. Februar 2018, rückte der Pionierzug der Berufsfeuerwehr Bern kurz vor 15.00 Uhr nach Oberbottigen aus, wo auf einem Bauernhof drei Kühe in die Jauchegrube gefallen waren.
Am Dienstagabend ist in einer Wohnung in Burgdorf ein Mann leblos aufgefunden worden. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde er Opfer eines Tötungsdelikts. Die Kantonspolizei Bern sucht im Rahmen der Ermittlungen Zeugen.
Am Dienstag, 20. Februar 2018, kurz nach 1900 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in einer Wohnung an der Hofstatt in Burgdorf ein lebloser Mann aufgefunden worden sei. Die umgehend ausgerückten Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des Mannes feststellen. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 55-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern.
Am Samstagabend, 17. Februar 2019, kollidierte in Schwyz ein Personenwagen mit einer Stützmauer (vgl. Meldung vom 18. Februar 2018). Der 38-jährige Lenker musste von Einsatzkräften aus dem Fahrzeug geborgen werden.
In der Nacht auf Sonntag, 18. Februar 2018, ist der Mann in einem ausserkantonalen Spital verstorben.
Mit der Kampagne „Liaber renka statt ablenka“ machen die Landespolizei und die Kommission für Unfallverhütung derzeit die Verkehrsteilnehmer auf die Ablenkung im Strassenverkehr aufmerksam.
Nur allzu schnell lässt man sich während einer Autofahrt von etwas ablenken, sei dies durch das Radio, das Smartphone oder einem Gespräch.
Viele Tierbesitzer plagt zurecht die Sorge, was in einem Notfall mit ihrem Haustier geschieht.
Sollte zum Beispiel in ihrer Wohnung ein Brand ausbrechen oder sie nach einem Unfall nicht ansprechbar sein, so ist es für sie wichtig zu wissen, dass Miez und Struppi nicht vergessen gehen. Ein Notfallausweis im Portemonnaie des Tierhalters und ein Hinweiskleber an der Wohnungstür können in solchen Fällen für mehr Sicherheit sorgen.
Am Samstagabend, 17. Februar 2018, ist im Schlattli bei Schwyz ein 47-jähriger Mann über ein schneebedecktes Tobel rund 15 Meter in einen Bach gestürzt.
Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr Stützpunkt Schwyz konnten ihn nur noch tot bergen.
Die von der Staatsanwaltschaft Baden angeordnete Obduktion hat gezeigt, dass die 55-jährige Ehefrau an den Folgen von Schussverletzungen gestorben ist und deren 4-jähriger Enkel an den Folgen von Schuss-, Stich- und Schnittverletzungen.
Die Ursache für den Tod des 77-jährigen Mannes ist dagegen noch nicht abschliessend geklärt.
In einer Geschäftsfiliale ist es Anfang Februar zu einem Betrug gekommen. Eine unbekannte Täterschaft rief bei dem Geschäft an und gab sich als Mitarbeiter der Zentrale in der Schweiz aus.
Dabei gab die Täterschaft an, dass die im Geschäft zum Verkauf stehenden Guthabenkarten (wie z.B. iTunes oder Google Play) einen Fehler hätten und verlangte mehrere Codes für diese Karten.
Die leblose Person, welche nach dem Brand eines Bauernhauses in Frutigen am Freitag aufgefunden worden war, ist identifiziert. Es handelt sich dabei um die seit dem Brand vermisste Frau.
Im Rahmen der Ermittlungen wurde in der Nacht auf Sonntag in Frankreich ein Mann angehalten. Gemäss aktuellen Erkenntnissen kann ein Delikt nicht ausgeschlossen werden.
Vor einigen Wochen wurden im Raum Solothurn falsche 20 Euro-Banknoten festgestellt. Die Kantonspolizei Solothurn konnte nun einen Tatverdächtigen ermitteln.
Von Dezember 2017 bis Mitte Januar 2018 gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über falsche 20 Euro-Banknoten ein. Zum einen wurden diese in Geschäften festgestellt, nachdem eine unbekannte Täterschaft damit Einkäufe bezahlt hat.
Der Mann, der nach einem Verkehrsunfall in der Nacht auf Samstag auf der Brünigstrasse in Brienzwiler in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden war, ist verstorben.
Die Ermittlungen zum Unfall sind weiterhin im Gang.
Am Samstagabend, 17. Februar 2018, 20.20 Uhr, ist in Schwyz auf der Grundstrasse ein Personenwagen mit einer Stützmauer kollidiert.
Der 38-jährige Lenker wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr Stützpunkt Schwyz aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Der vermisste Mann ist am Sonntagmorgen (18.02.2018) in Stäfa tot aufgefunden worden (s. Vermisstmeldung vom 16.02.2018).
Gemäss bisherigen Erkenntnissen bestehen keine Anhaltspunkte für ein Drittverschulden am Tod des Mannes.
Am Sonntagmorgen 18. Februar 2018 schlichen sich mehrere Unbekannte hinterrücks an einen Passanten heran. Sie schlugen ihn zu Boden und entwendeten ihm ein Mobiltelefon und eine Brille und flüchteten damit.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz nach 06.30 Uhr meldete sich ein 22-jähriger Mann in einer W...
Am Sonntag (18.02.2018), um 08:50 Uhr, ist es auf der Autostrasse H16 zu einem Selbstunfall eines Autofahrers gekommen.
Dabei wurde der 50-jährige Lenker mittelschwer verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf über 5‘000 Franken.
Heute Sonntag, den 18.02.2018, lösten sich spontan oder durch Skifahrer mehrere Lawinen ausserhalb der gesicherten Skipisten. Die Lawinengefahr ist momentan im gesamten Kantonsgebiet erheblich (Gefahrenstufe 3/5).
Die KWRO - 144 und die Kantonspolizei rufen zur Vorsicht auf.
Am frühen Sonntagmorgen, 18. Februar 2018, wurde im Kreis 1 ein Mann nach einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Samstagmorgen um 08.40 Uhr kam es in Arosa zu einer Kollision zwischen einem Snowboarder und einem Lieferwagen.
Dabei wurde der Snowboarder erheblich verletzt.
Am Samstagabend, 17. Februar 2018, nach 19 Uhr, ist in Schwyz auf einem Parkplatz der Stoosbahn ein 47-jähriger Mann über ein schneebedecktes Tobel rund 15 Meter in einen Bach gestürzt.
Die alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des im Kanton Schwyz wohnhaft gewesenen Mannes feststellen.
Am Samstagmorgen (17.02.2018) ging bei der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass bei einem Garagenbetrieb in Herblingen mehrere Personenwagen aufgebrochen worden seien.
Es wurde Interieur von mehreren hunderttausend Franken gestohlen.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen sind am Samstagabend in Dübendorf fünf Personen zum Teil schwer verletzt worden.
Kurz vor 18:00 Uhr fuhr ein mit vier Personen besetztes Auto von Fällanden herkommend, auf der Fällandenstrasse, Richtung Dübendorf. Höhe Eigentalweg beabsichtigte der 76-jährige Lenker nach links in denselben einbiegen.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen sind am Samstagabend (17.2.2018) zwei Fussgänger verletzt worden.
Kurz nach 18.30 Uhr fuhr ein 52-jähriger Personenwagenlenker von Dietlikon herkommend auf der Neuen Winterthurerstrasse Richtung Brüttisellen.
In der Nacht auf Samstag ist es im Bereich der Schützenmatte in Bern zu Sachbeschädigungen an Polizeifahrzeugen gekommen. Unbekannte warfen Flaschen und Petarden gegen Polizisten und Dienstautos. Verletzt wurde niemand.
Es musste kurzzeitig Gummischrot eingesetzt werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.