Betrug

Horgen ZH / Zürich ZH: Zwei Rentnerinnen per Telefon betrogen – Warnung

Zwei ältere Frauen aus dem Bezirk Horgen und aus Zürich sind Opfer von Telefonbetrügern geworden, die sich als Microsoft Servicemitarbeiter ausgaben. Die Geschädigten wurden per Telefon und über ihren Computer um mehrere zehntausend Franken betrogen. Bereits in Januar 2018 wurde eine 76-jährige Rentnerin aus dem Bezirk Horgen telefonisch von einem angeblichen Microsoft Serviceangestellten kontaktiert. Durch geschickte Gesprächsführung brachte der Unbekannte die Frau dazu, ihm mehrmals Zugriff auf ihren Computer zu gewähren, um den angeblich virenbefallenen Computer zu reparieren.

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Kanton Zug: Zwei Frauen überweisen „Liebhabern“ fast eine halbe Mio. Franken

Zwei Frauen wurden Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“. Sie überwiesen vermeintlichen Liebhabern insgesamt fast eine halbe Million Franken. Eine 59-jährige Frau hatte vor zwei Jahren einen Mann auf einem Partnerportal kennengelernt, sich verliebt und auf eine Internet-Beziehung eingelassen. Der Mann baute das Vertrauen und die Beziehung zur Geschädigten auf und brachte sie dazu, ihm wegen angeblichen finanziellen Notlagen immer wieder Geld zu überweisen. Das Opfer wurde von ihrer Internet-Bekanntschaft insgesamt um rund 400'000 Franken betrogen.

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Buochs NW: Frau wird Opfer von Internet-Trickbetrügern – Warnung

Am Samstag, 07.04.2018, ist eine 40-jährige Frau Opfer von Internet-Trickbetrügern geworden. Am Samstag, 07.04.2018, meldete sich eine unbekannte männliche Person in englischer Sprache telefonisch bei der Geschädigten und gab sich dabei als Microsoft Mitarbeiter aus. Er gab der Geschädigten an, dass ihr Computer "gehackt" worden sei und sich nun ein Virus auf dem Computer befände.

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Stadt SH: Ein „Wunder“ – „taubstummer“ rumänischer Bettler von Polizisten „geheilt“

Am Mittwochmittag (28.03.2018) bettelte ein angeblich taubstummer Mann in der Stadt Schaffhausen einen Polizisten in ziviler Kleidung an. Einem Wunder gleich, erlangte der dubiose Bettler dabei das Sprechen und Hören. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt bettelnden Personen auf offener Strasse und an der Haustüre kein Bargeld zu spenden.

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Winterthur ZH: Betrugsversuche durch falsche Polizist(inn)en - Warnung

Im Verlauf von Montag und Dienstag, 26. und 27. März 2018, gingen bei der Stadtpolizei Winterthur über zwei Dutzend Anzeigen wegen „Spoofing“-Versuchen ein. Die Polizei rät zur Wachsamkeit. Alleine gestern und heute wurden der Stadtpolizei Winterthur insgesamt 26 Anrufe von hochdeutsch sprechenden Personen gemeldet, die sich als Polizisten ausgaben und sich – nach verschiedenartigen Einleitungen wie etwa derjenigen, es sei in der Nachbarschaft eingebrochen worden – nach den Vermögensverhältnissen der Angerufenen und/oder deren Wertsachen erkundigten.

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Kanton Basel-Stadt: Achtung, Spoofing! Vor falschen Polizisten wird erneut gewarnt

Wiederholt informierte die Staatsanwaltschaft über eine Betrugsmasche, bei welcher Personen Telefonanrufe von angeblichen Polizisten erhielten. Obwohl bereits früher mehrere Tatverdächtige festgenommen wurden, kam es zu weiteren Fällen, bei welchen sich die Täter als Polizisten ausgaben, um in den Besitz von Bankguthaben zu gelangen. Alleine in den letzten Tagen meldeten sich mehr als 100 Personen beim Notruf der Kantonspolizei, weil sie von angeblichen Polizisten aufgefordert wurden, Geld abzuheben.

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Kanton SH: Warnung vor dubiosen Bettlern und betrügerischen Spendensammlern

Seit Anfang Februar 2018 gehen bei der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldungen über dubiose und aufdringliche Bettler und angebliche Spendensammler ein. Die Schaffhauser Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zur Vorsicht und einer gesunden Portion Misstrauen. Sie gehen von Tür zu Tür und sprechen Personen in Fussgängerzonen oder auf Parkplätzen an: Bettler und angebliche Spendensammler, die mit einer abenteuerlichen Geschichte Mitleid erregen und zu Geld kommen wollen.

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PostAuto: fedpol setzt ehem. Bundesrichter im Verwaltungsstrafverfahren ein

Im Verwaltungsstrafverfahren gegen die Post hat fedpol den ehemaligen Bundesrichter Hans Mathys zum Verfahrensleiter ernannt. Die stellvertretende Verfahrensleitung übernimmt der Neuenburger Kantonsrichter Pierre Cornu. Am 27. Februar 2018 hat der Bundesrat fedpol beauftragt, die Unregelmässigkeiten bei der PostAuto AG in einem Verwaltungsstrafverfahren zu untersuchen und zu beurteilen.

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Zürich Oerlikon ZH: Zwei mutmassliche Bestellungsbetrüger aus Lettland verhaftet

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Donnerstagmittag (8.3.2018) in Zürich Oerlikon zwei mutmassliche Bestellungsbetrüger verhaftet und elektronische Geräte im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sichergestellt. Ermittlungen durch Spezialisten der Abteilung Cybercrime im Zusammenhang mit betrügerischen Bestellungen in Online-Shops ergaben Hinweise auf Bestellungsbetrüger.

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Kanton BL: Falsche Polizisten ergaunern von Seniorin mehrere zehntausend Franken

Letzte Woche kam es im Kanton Basel-Landschaft zu einem vollendeten Betrug mit der Masche „Spoofing“. Falsche Polizisten ergaunerten bei einer älteren Dame mehrere zehntausend Franken. Die falschen Polizisten meldeten sich telefonisch bei der Dame, wonach man bei angehaltenen Einbrechern Notizen vorgefunden habe, dass Sie nächstens Opfer einer Straftat werden würde. Auch ihr Geld auf der Bank sei nicht mehr sicher.

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PostAuto: Verwaltungsstrafverfahren durch Bundesamt für Polizei (fedpol)

Der Bundesrat hat auf Antrag des UVEK beschlossen, ein Verwaltungsstrafverfahren gegen die Post durch das Bundesamt für Polizei (fedpol) führen zu lassen. Dabei geht es darum, die festgestellten Unregelmässigkeiten beim Bezug von Subventionen im regionalen Personenverkehr durch die PostAuto Schweiz AG strafrechtlich zu prüfen und zu beurteilen (vgl. auch die Meldung vom 21.02.2018).

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Kanton Uri: Vor Anrufen von falschen Polizisten wird gewarnt – Präventionstipps

Bei der Kantonspolizei Uri sind am vergangenen Wochenende mehrere Meldungen von Betroffenen eingegangen, wonach sich die Anrufer als Kantonspolizisten ausgegeben hatten. Auf dem Gerät der Angerufenen erschien die Rufnummer 041 117. Dabei handelte es sich um eine technisch manipulierte Rufnummer; im Fachjargon wird dieses Vorgehen als Spoofing (Verschleierung, Vortäuschung) bezeichnet.

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Kanton Zug: Anlagebetrug - Deutscher und Schweizerin erneut rechtskräftig verurteilt

Ein Betrügerpaar hatte zum wiederholten Mal wertlose Anlagen an Investoren und Kleinanleger verkauft. Das Obergericht des Kantons Zug verurteilte die Beiden unter anderem wegen Betrug zu zusätzlichen Freiheitsstrafen. Jürgen K. wurde vom Obergericht des Kantons Zug wegen gewerbsmässigem Betrug und weiteren Delikten verurteilt, seine damalige Ehepartnerin Karin K. unter anderem wegen Gehilfenschaft zum gewerbsmässigen Betrug und Betrug zum Nachteil einer weiteren Person.

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Bergdietikon AG: Bestellungsbetrüger (Lette, 32) in flagranti verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau am Montagmorgen (26.2.2018) in Bergdietikon einen mutmasslichen Bestellungsbetrüger verhaftet und Notebooks im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sichergestellt. Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich ergaben Hinweise auf einen mutmasslichen Bestellungsbetrüger.

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Kanton St.Gallen: Mehrere ältere Frauen von falschen Polizisten angerufen

Am Samstagabend (24.02.2018), in der Zeit zwischen 19:30 Uhr und 20:30 Uhr haben sieben ältere Personen in Wil Anrufe von falschen Polizisten erhalten. Um die Mittagszeit ging auch bei einer Frau in Ulisbach ein solcher Anruf ein. Ein hochdeutsch sprechender Mann gab sich als Polizist aus und erkundigte sich jeweils nach Vermögenswerten. Die Betroffenen reagierten vorbildlich und verständigten die richtige Polizei.

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Zürich ZH: Zwei Betrüger (aus Italien und der Türkei) verhaftet – Polizei warnt

Am Dienstag, 20. Februar 2018, kurz vor 17.00 Uhr, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich im Kreis 10 zwei Männer, die bei einem Ehepaar, das zuvor von einem falschen Polizisten kontaktiert worden war, Wertsachen abholen wollten. Kurz vor Mittag meldete sich eine im Kreis 10 wohnhafte Frau bei der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie und ihr Mann soeben von einem falschen Polizisten kontaktiert worden seien. Der „Polizist“ gab an, dass Ihre Wertsachen nicht mehr sicher seien und sie diese der Polizei übergeben sollen, damit man sie in Sicherheit bringen könne.

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Kanton Wallis: Warnung vor Betrug durch falsche "Microsoft-Support"-Angestellte

Die Kantonspolizei hat eine Zunahme von Betrugsdelikten über Microsoft Support festgestellt. Einzelpersonen, die deutsch sprechen, telefonieren zufällig ausgewählten Opfern. Sie stellen sich als "Microsoft-Support" Angestellter vor und führen Live-Manipulationen auf dem Computer des Befragten durch. Sie bitten das Ereignisprotokoll des Computers zu öffnen, das normalerweise mit Fehlermeldungen und Warnungen gefüllt ist. Dies ist für jeden Computer normal. Die Betrüger behaupten das Gegenteil und schlagen vor, das Problem durch die Installation eines Fernsteuerungsprogramms wie "Teamviewer" zu lösen.

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Oberwallis: Achtung! Trickdiebe suchen sich ältere Menschen als Zielgruppe

"Trickdiebstahl" ist eine der beliebtesten Form von Betrügereien. Die Betrüger, männlich oder weiblich, rufen das Opfer an und geben sich angeblich als entfernte Verwandte oder Bekannte aus Deutschland oder Italien aus. Sie geben vor, das Geld für den Kauf einer Immobilie, für den Ankauf von Aktien, oder für den Kauf eines Autos zu benötigen. Die Betrüger halten sich nicht weit vom Opfer entfernt auf und versuchen das Geld so rasch als möglich zu holen.

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Cham ZG: Enkeltrickbetrug verhindert - polnischer Geldbote verhaftet

Der Zuger Polizei ist es gelungen, einen Enkeltrickbetrug zu verhindern und den Geldboten zu verhaften. Dank aufmerksamen Bürgern waren auch weitere Betrugsversuche nicht erfolgreich. Am Dienstagnachmittag (20. Februar 2018) meldete eine 59-jährige Frau der Einsatzleitzentrale, dass sie soeben einen Anruf einer unbekannten Frau erhalten habe. Fahnder der Zuger Polizei rückten unverzüglich an den Wohnort der Frau aus und betreuten diese.

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Kanton Bern: PostAuto Schweiz AG - mutmasslicher Subventionsbetrug

Die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern sowie die Bundesanwaltschaft (BA) sind nicht zuständig für die Untersuchung der mutmasslich zu hohen Subventionsbezüge bei der PostAuto Schweiz AG. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hatte am 14. Februar 2018 Strafanzeige eingereicht sowohl bei der BA als auch bei der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland.

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Fürstentum Liechtenstein: Betrüger legen Geschäft am Telefon herein - Warnung

In einer Geschäftsfiliale ist es Anfang Februar zu einem Betrug gekommen. Eine unbekannte Täterschaft rief bei dem Geschäft an und gab sich als Mitarbeiter der Zentrale in der Schweiz aus. Dabei gab die Täterschaft an, dass die im Geschäft zum Verkauf stehenden Guthabenkarten (wie z.B. iTunes oder Google Play) einen Fehler hätten und verlangte mehrere Codes für diese Karten.

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Kanton Solothurn: Falsche 20 Euro-Scheine in Umlauf gebracht – Italiener geständig

Vor einigen Wochen wurden im Raum Solothurn falsche 20 Euro-Banknoten festgestellt. Die Kantonspolizei Solothurn konnte nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Von Dezember 2017 bis Mitte Januar 2018 gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über falsche 20 Euro-Banknoten ein. Zum einen wurden diese in Geschäften festgestellt, nachdem eine unbekannte Täterschaft damit Einkäufe bezahlt hat.

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Kanton Zug: Vor Betrug durch falsche Microsoft-Mitarbeiter wird gewarnt

In den letzten Wochen haben sich im Kanton Zug mehrere Betrugsversuche mit falschen Microsoft-Mitarbeitern ereignet. In einem Fall waren die Täter erfolgreich. In den Gemeinden Baar, Zug und Unterägeri haben sich in den letzten Wochen unbekannte Personen als Microsoft-Mitarbeiter ausgegeben und versucht, via Telefongespräch Zugang zu privaten Computern zu verschaffen. Die falschen Computertechniker suggerierten den Gesprächspartnern, meist in englischer Sprache, dass ihr Computer von einem Virus befallen oder gehackt worden sei und man darum dringend neue Sicherheitszertifikate erwerben müsse.

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Kanton Luzern: Achtung! Vor Telefonbetrügern wird erneut gewarnt

In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei verdächtige Telefonanrufe gemeldet. Wie sich herausstellte, waren erneut Telefonbetrüger am Werk. Mit falschen Angaben versuchten Unbekannte an Computerdaten und Bankdaten zu gelangen. Die Polizei mahnt zur Vorsicht. Bei der Luzerner Polizei haben sich erneut mehrere Personen aus der Bevölkerung gemeldet. Betrüger, haben mit ihnen telefonisch Kontakt aufgenommen. Sie gaben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus. Sie gaben an, dass die Computer ihrer angepeilten Opfer gehakt worden seien. In betrügerischer Art wurde versucht an Computer- und E-Bankingdaten zu gelangen. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht.

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Kreuzlingen TG: Deutscher Betrüger gab sich als Elektrizitätswerk-Mitarbeiter aus

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Kreuzlingen einen Betrüger verhaftet und sucht Zeugen. Ein unbekannter Mann kontaktierte am Montag telefonisch eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses. Er gab sich als Christopher Brühl, Mitarbeiter des Elektrizitätswerks Kreuzlingen, aus und gab an, er müsse am folgenden Tag die Feuchtigkeit in den Kellerräumlichkeiten messen. Der Bewohnerin kam dies verdächtig vor und sie kontaktierte die Kantonspolizei Thurgau.

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Kanton St.Gallen: Neue Masche - falsche Polizisten ergaunern Schmuck und Bargeld

In der Zeit zwischen Dienstagabend und Donnerstagmorgen (01.02.2018) sind im ganzen Kanton St.Gallen 18 Anrufe von falschen Polizisten getätigt worden. Die hochdeutsch sprechenden Täter rufen ihre Opfer nun auch in den Abend- und Nachtstunden an. In einem Fall gelang es ihnen, Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken zu ergaunern. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt erneut vor dieser Trickbetrügerei.

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Kanton Zürich: Warnung vor Betrugsfällen und Diebstählen mit Kryptowährungen

Mit dem Boom von Kryptowährungen nehmen auch Betrugsfälle und Diebstähle mit Kryptowährungen zu. In Kryptowährungen zu investieren, birgt spezielle Risiken. Wer zum Beispiel ein Franken- oder Euro-Konto bei einem herkömmlichen Finanzinstitut hat, kann sich grundsätzlich auf das Finanzinstitut verlassen und davon ausgehen, dass das Geld dort sicher ist.

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Elgg ZH: Zwei mutmassliche Trickbetrüger (Rumänen) festgenommen

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstagmorgen (30.01.2018) in Elgg zwei mutmassliche Trickbetrüger bei der Geldübergabe verhaftet. Die Kantonspolizei Zürich erhielt die Meldung, wonach eine 75-jährige Frau durch einen möglichen Trickbetrüger kontaktiert worden sei. Bei der anschliessenden Befragung der Frau konnte ermittelt werden, dass sie in den letzten Wochen mehrmals von einem Mann angerufen worden sei.

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Glattfelden ZH / Zürich ZH: Vier Enkeltrickbetrüger aus Polen verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Winterthur am Montagnachmittag (29.1.2018) in Zürich und Glattfelden vier mutmassliche Enkeltrickbetrüger bei der Bargeldübergabe verhaftet. Kurz vor 12 Uhr meldete sich der Ehemann einer 69-jährigen Frau bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sie soeben einen Anruf eines Trickbetrügers erhalten haben. Fahnder der Stadtpolizei Winterthur rückten unverzüglich aus und informierten die Kantonspolizei Zürich.

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Bern BE: Drei "falsche Polizisten" festgenommen – die Kantonspolizei warnt

Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch nach einem Betrugsversuch in Bern drei Männer festgenommen. Zuvor hatten sich Unbekannte am Telefon als Polizisten ausgegeben und versucht, eine Frau zur Übergabe von mehreren zehntausend Franken zu bewegen. Die Männer befinden sich in Haft. Die Kantonspolizei Bern warnt weiterhin vor solchen Betrügereien.

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Kanton Zürich / Bezirk Uster: Warnung – Anrufe von falschen Polizisten

Bei der Kantonspolizei Zürich sind seit gestern vor allem im Bezirk Uster, zahlreiche versuchte Telefonbetrugsmeldungen eingegangen, bei denen sich die Anrufer als Kantonspolizisten ausgegeben hatten. Auf dem Gerät der Angerufenen erschienen in vielen Fällen die Hauptnummern der Kantonspolizei Zürich (044 247 22 11). Ebenso wurden Rufnummern verwendet, welche die Ziffern „117“ enthielten. Es handelte sich dabei um technisch manipulierte Rufnummern; im Fachjargon wird dieses Vorgehen als Spoofing (Verschleierung, Vortäuschung) bezeichnet.

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Liechtenstein: Frau durch Facebook-Bekanntschaft um Geld betrogen

Eine Frau wurde durch eine Facebook-Bekanntschaft um mehrere tausend Franken betrogen. Eine Frau machte anfangs Januar über Facebook eine männliche Bekanntschaft, welche während rund drei Wochen ihr Vertrauen erschlich. Schlussendlich konnte der Mann die Geschädigte überzeugen, für ihn ein Packet anzunehmen. Da es aber angeblich Probleme beim Zoll gegeben habe, müsse dieses über eine Gebühr ausgelöst werden.

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Stadt Zürich: Zwei falsche „Polizisten“ aus der Türkei festgenommen

Alleine gestern und am heutigen Tag gingen bei der Stadtpolizei über 40 Anzeigen wegen Anrufen falscher Polizistinnen und Polizisten ein. In einem Fall gelang es Detektiven im Kreis 9 zwei Männer festzunehmen. Das Phänomen des „Spoofing“ ist der Stadtpolizei Zürich seit dem Frühling 2016 bekannt, wobei ein drastischer Anstieg der Anzeigen seit November letzten Jahres feststellbar ist. Auf dem Gebiet des Kantons Zürich kam es am 19. Januar zu einer Übergabe von 80‘000 Franken.

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Bendern (FL): Betrüger stiehlt Bankkarte mit hinterhältigem Trick - Warnung

Am Samstagmorgen wurde einer Person durch einen Trick die Bankkarte gestohlen und anschliessend mehrere hundert Franken abgehoben. Eine Frau hatte gegen 11:30 Uhr Geldhabhebungen beim Geldautomaten beim Postgebäude in Bendern getätigt, als sie beim Verlassen des Platzes von einem französisch sprechenden Mann angesprochen wurde. Dieser gab vor, dass seine Bankkarte nicht funktioniere und bat sie, den Vorgang mit ihrer Karte zu testen. Als dies klappte, brach sie die Transaktion ab. Danach bedrängte er sie erneut, ihm zu zeigen wie die Sprache eingestellt werden könne.

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Liechtenstein: Falsche Polizisten geschnappt – Landespolizei warnt

In den letzten Tagen kam es in Liechtenstein vermehrt zu versuchten Telefonbetrügereien. In einem konkreten Fall konnte die Landespolizei durch rasches Handeln einen möglichen grossen Vermögensschaden zum Nachteil einer älteren Person verhindern. Bei der aktuellen Betrugsmasche versuchen die Täter, die sich am Telefon auf hochdeutsch meist als Polizisten oder andere Behördenmitglieder ausgeben, Personen besonders hinterhältig um ihr Geld zu bringen. Dabei werden  insbesondere ältere Menschen als potentielle Opfer ausgewählt.

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Kanton Wallis: Ausgleichskasse warnt vor Telefonbetrügern

Die Ausgleichskasse des Kantons Wallis bittet Sie um Vorsicht: Sie werden durch Personen mit falschen Absichten telefonisch kontaktiert. Diese versuchen eine Kopie Ihrer Steuererklärung zu erhalten, mit der Behauptung, Ihre individuelle Prämienverbilligung der Krankenkasse zu kontrollieren. Unter keinen Umständen dürfen Sie der telefonischen oder schriftlichen Aufforderung nachkommen. Diese Vorgehensweise ist illegal.

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Kanton Zug: Warnung vor Hochdeutsch sprechenden falschen „Polizisten“

Die Polizei warnt erneut vor Hochdeutsch sprechenden Telefonbetrügern! Seit Wochen sind Telefonbetrüger aktiv. Ihr Ziel: Ihren Opfern Geld, Schmuck und andere Wertgegenstände abzunehmen. Dafür geben sich die Betrüger als Polizisten aus, missbrauchen offizielle Telefonnummern von Behörden und täuschen Straftaten vor, um potenzielle Opfer zu verunsichern oder zu verängstigen. In den vergangenen Wochen haben mehrere Kantone vor den Telefonbetrügern gewarnt. In den Kantonen Luzern, Obwalden und Zug waren die Betrüger gestern erneut aktiv. Im Kanton Zug konnte eine Geldübergabe in letzter Minute verhindert werden:

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Kanton Wallis: Spendenbetrug im Namen von "Terre des Hommes"

Am 12.01.2018 gegen 18.00 Uhr, hatten zwei Jugendliche im Namen der Stiftung "Terre des Hommes" die Absicht, Bargeld bei Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Sitten zu sammeln. Die beiden Betrüger behaupteten, Mitarbeiter der Stiftung "Terre des Hommes" zu sein, und Geldspenden für diese zu sammeln. Um glaubwürdig zu wirken, verteilten sie einen Flyer mit dem Logo der Kantonspolizei an die Bewohner. Diese beiden Personen scheiterten bei ihren Betrugsversuchen.

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