Sachbeschädigung

Aarau AG: Sprayereien an Grossratsgebäude von der linken Szene

Durch unbekannte Täterschaft wurde an mehreren Stellen das Grossratsgebäude mit polizeifeindlichen Parolen versprayt. In der Nacht vom 03./04.03.2017 wurden durch eine unbekannte Täterschaft polizeifeindliche Parolen an das Grossratsgebäude gesprayt und auf einer Internetplattform der linken Szene auch kommentiert.

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Unterwallis VS: Schizophrener verteilte und versteckte Pornobilder in Kirchen

Ein 30-jähriger Walliser hat zwischen 2015 und 2016 in mehreren Kirchen im Unterwallis pornografisches Material verteilt. Dafür wurde er nun verurteilt. Der Schweizer, der unter Vormundschaft steht, platzierte explizit pornographische Bilder innerhalb der Kirchen. In manchen Fällen habe er solche Fotos sogar in Kinderbüchern versteckt, die in den Kirchen zur Verfügung standen, schreibt die Zeitung „Le Nouvelliste“.

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Biel BE: Frau jagte Wohnung in die Luft – sie muss jetzt in Therapie

In Biel fand ein Prozess um eine Frau statt, die in Selbstmordabsicht in ihrer Wohnung Gas entzündete und ein Mehrfamilienhaus schwer beschädigte. Das Gericht ordnete für die Frau eine ambulante Therapie an. Das Regionalgericht Berner Jura-Seeland stellte am Dienstag zwar fest, dass der Straftatbestand des Verursachens einer Explosion erfüllt sei. Doch zum Zeitpunkt der Tat sei die Frau nicht schuldfähig gewesen. Sie wird nun eine bereits freiwillig begonnene Therapie fortsetzen.

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Oftringen AG: Sprayer im Umfeld einer Schulanlage unterwegs - Zeugenaufruf

Unbekannte Vandalen versprayten im Umfeld einer Schulanlage in Oftringen diverse Objekte. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen. Mit blauem Farbspray verunstaltete die Täterschaft auf dem Schulgelände Oberfeld sowie beim Kirchweg diverse Mauern, Abfallkübel sowie einen Stromverteilerkasten mit Schriftzügen.

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Liechtenstein: Landespolizei hatte am Fasnachtswochenende wenig zu tun

Das grosse Fasnachtswochenende ist bereits wieder Geschichte. Die Landespolizei hatte aus sicherheitspolizeilicher Sicht wenig zu tun bzw. es kam zu wenigen Einsätzen, die direkt mit der Fasnacht in Zusammenhang standen. Auch in diesem Jahr half die Präsenz der Landespolizei sowie  jene der privaten Sicherheitsfirmen bei diversen Veranstaltungen für eine ruhige Fasnacht.

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Niederurnen GL: Einbruch in EFH - Deliktsgut mehrere hundert Franken

Am Samstag, 25.02.2017, wurde an der Feldstrasse in Niederurnen in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die unbekannte Täterschaft drang zwischen Nachmittag und Abend gewaltsam in das Einfamilienhaus ein, durchsuchte die Räumlichkeiten und entwendete Deliktsgut im Wert von mehreren Tausend Franken.

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Bern: Gewalttätige Ausschreitungen an Kundgebung - zehn Polizisten verletzt

Bei einer unbewilligten Kundgebung im Bereich Schützenmatte in Bern ist es am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. Die Einsatzkräfte wurden mehrfach angegriffen sowie mit Lasern geblendet. Zehn Polizisten wurden verletzt, zudem musste eine weitere Person ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern musste mehrmals Mittel einsetzen.

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Vernier GE: Jugendliche locken Polizei ins Quartier und attackieren sie mit Steinen

Unter falschem Vorwand lockten acht Minderjährige monatelang Polizisten und Feuerwehr ins Quartier Lignon in Vernier GE. Anschliessend bewarfen sie die Einsatzkräfte mit Steinen, wobei Polizei- und Feuerwehrautos beschädigt wurden. Die jugendlichen Täter wurden nun verhaftet. Die Festgenommenen sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, wie „Le Matin“ schreibt.

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„Unrechtmässiger Umgang mit Eigentum“: Coca Cola kritisiert Guerilla-Aktion

Die GORILLA-Bewegung der Schtifti Foundation will junge Menschen dazu animieren, statt Süssgetränke Wasser zu trinken. Für dieses Ziel hat die Zürcher Stiftung eine Guerilla-Aktion gestartet, die es in sich hat: Seit heute Morgen überklebt das GORILLA-Team schweizweit Werbeplakate von Coca-Cola mit „Trink Hahnenwasser“-Stickern. Das Motto: „Wer Wasser trinkt, spart viel Geld und lebt gesünder.“ Bekannte Schweizer Cola-Werbestars wie Stress oder Shaqiri bekommen so „ihr Fett weg“. Bei Coca-Cola ist man darüber alles andere erfreut und sieht durch die Aktion Eigentum beschädigt:

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Glarus: Einbruchdiebstahl-Versuch misslingt - dank gesicherter Tür

In der Zeitspanne von Montag, 20.02.2017 bis Mittwoch, 22.02.2017, ca. 13.30 Uhr, wurde in der Sonnenau in Glarus ein Einbruchdiebstahl-Versuch in ein Wohnhaus verzeichnet. Während der Abwesenheit der Bewohner versuchte eine unbekannte Täterschaft die Haupteingangstüre eines Einfamilienhauses aufzubrechen, was ihr jedoch aufgrund der gut gesicherten Türe nicht gelang.

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Bern: Demonstranten richten massiven Schaden an – Polizei setzt Gummischrot ein

Am Mittwochabend ist es in Bern zu einem Protestumzug gekommen, im Rahmen dessen massive Sachbeschädigungen verübt wurden (s. Meldung vom 22.02.2017). Der Schaden beträgt gemäss Schätzungen mehrere zehntausend Franken. Die Kantonspolizei Bern musste Gummischrot einsetzen, um den Umzug zu stoppen. Am Mittwoch, 22. Februar 2017, ist es in Bern um 2030 Uhr - nach entsprechenden Aufrufen im Zusammenhang mit dem erfolgten Einsatz an der Effingerstrasse in Bern - zu einem Umzug ab der Schützenmatte gekommen. Die Kantonspolizei Bern war mit einem Aufgebot präsent und liess den Umzug vorerst laufen.

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Bern: Nach Hausräumung randalieren aggressive Demonstranten

Nachdem das besetzte Haus an der Effingerstrasse 29 in Bern geräumt wurde (s. Meldung vom 22.02.2017), demonstrierten am Mittwochabend Dutzende Personen. Dabei kam es zu massiven Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte Gummischrot ein. Am Mittwochabend versammelten sich Dutzende mehrheitlich jüngere Leute zu einem Umzug von der Schützenmatte in das Berner Länggasse-Quartier (s. Meldung vom 22.02.2017). Die Demonstranten reagierten damit auf den Polizei-Grosseinsatz vom Morgen an der Effingerstrasse 29. Dort hat die Polizei ein besetztes Gebäude geräumt. Auf Facebook wurde darum zur grossen „Demo gegen die Räumung der #Effy29“ aufgerufen.

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"Riegel vor!": Damit es keine bösen Überraschungen gibt - auch zur Ferienzeit

Die Sportferien stehen vor der Tür, und viele Baslerinnen und Basler verreisen für einige Tage. Damit nach der Rückkehr aus verschneiten Bergen oder warmen Gefilden zuhause keine böse Überraschung wartet, rät die Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt, die Tipps zur Einbruchprävention zu befolgen. Mit wenigen und einfachen Verhaltenstipps kann gegen Einbrüche vorgesorgt werden: Eine Zeitschaltuhr mit möglichst unregelmässigen Abständen sorgt für "Leben" in der Wohnung oder im Haus. Geschlossene Fenster und Türen erschweren einem Langfinger das Leben bereits stark, und eine Alarmanlage verdirbt ihm die "Freude" zusätzlich.

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Kreuzlingen TG: Vandalismus auf Baustelle – Zeugenaufruf

Über das Wochenende wurden auf einer Baustelle in Kreuzlingen diverse Sachbeschädigungen begangen. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Die unbekannte Täterschaft betrat in der Zeit von Samstag- bis Sonntagnachmittag die Baustelle an der Hauptstrasse und verschmutzte in einigen Räumen des Gebäudes Farbe und leerte mehrere Farbkübel aus.

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Sabotage im Asylzentrum Guglera – Belohnung – Linksautonome im Verdacht

Im Oktober vergangenen Jahres wurde die vom Bund erworbene Asylunterkunft Guglera von Vandalen heimgesucht (siehe Meldung vom 6.10.2016). Sachdienliche Hinweise, die zur Täterschaft führen, sollen nun mit CHF 5000.- belohnt werden. In der Nacht des 2. Oktober 2016 wurde in der zukünftigen Asylunterkunft Guglera durch eine bisher unbekannte Täterschaft mutwillig eine Überschwemmung des Hauptgebäudes verursacht.

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Pfungen ZH: Unbekannter sprengt Milchautomaten – Tür fliegt 15 Meter weit

In der Nacht auf den 16. Februar 2017 sprengte ein Unbekannter in Pfungen ZH einen Milchautomaten. Am Geld scheint der Täter dabei kein Interesse gehabt zu haben, denn dieses liess er liegen. Anwohner Roland Hoffmann befürchtet, dass es eine Testsprengung war, wie er dem „Landboten“ erzählte. In der Nacht auf Dienstag hatte Roland Hoffmann einen lauten Knall gehört. Als er am nächsten Morgen seinen Bike-Shop in Pfungen öffnen wollte, sah er den völlig zerstörten Milchautomaten.„Das Türchen wurde mindestens 15 Meter weit über die Strasse katapultiert“, sagte er dem „Landboten“.

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