Zeugenaufrufe

Schüler (11) findet 3.000 Euro in Linienbus - rechtmäßiger Eigentümer gesucht

Ratingen. Bereits am Freitag (6. März 2020) hat ein elf Jahre alter Junge aus Ratingen in einem Linienbus am Ratinger Busbahnhof-Ost in einem Buch 3.000 Euro Bargeld gefunden. Nachdem erste Ermittlungen der Polizei nicht zum Auffinden des rechtmäßigen Eigentümers geführt haben, sucht die Polizei nun öffentlich nach dem Besitzer - und dankt gleichzeitig dem ehrlichen Finder.

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Rund 200 Müllsäcke mit Cannabispflanzen-Resten illegal entsorgt

Boslar / Hompesch. Auf einem Feldweg neben der Kreisstraße 1 zwischen den Ortslagen Boslar und Hompesch wurden circa 200 Müllsäcke mit Abfall, bei dem es sich vermutlich um Reste einer Cannabisplantage handelt, illegal entsorgt. Die Polizei wurde am Sonntag (08.03.2020) von einem Anwohner verständigt, dem der Berg von Müllsäcken neben der Fahrbahn aufgefallen war.

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Räuberischer Diebstahl – nach zwei Tätern wird gefahndet

Saalfeld-Rudolstadt. Am 24. Januar 2020 kam es in den Abendstunden in einem Einkaufsmarkt in Rudolstadt zu einem räuberischen Diebstahl. Nach einer Diebstahlshandlung wollte der Ladendetektiv die Personalien der Männer feststellen. Dabei trat eine Person den Detektiv und als dieser den Angreifer unter Kontrolle bringen wollte, kam der zweite hinzu und schlug dem Detektiv ins Gesicht.

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Serie von Überfällen auf Tankstellen – Fahndung nach dem Täter mit Bild

Lüneburg. Nach einer Serie von insgesamt drei "Raubüberfällen" auf Tankstellen im Lüneburger Stadtgebiet in den letzten Wochen fahndet die Polizei nun mit einem Bild nach dem Täter. Bereits in den Abendstunden des 20. und 23.02.20 hatte der Unbekannte mit einem Messer bewaffnet zwei Tankstellen Vor dem Bardowicker Tore und in der Dahlenburger Landstraße heimgesucht und die Herausgabe von Bargeld erzwungen.

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Feldbach ZH: Autolenkerin verstorben – nachträglicher Zeugenaufruf

Bei einem Selbstunfall ist in der Nacht auf Dienstag (10.3.2020) in Feldbach (Gemeindegebiet Hombrechtikon) eine Frau verstorben. Nach 2 Uhr fuhr eine 38-jährige Frau auf der Feldbachstrasse Richtung Seestrasse. Bei der Eisenbahnüberführung prallte die Lenkerin aus bisher unbekannten Gründen gegen den Brückenpfeiler.

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Küssnacht SZ: Mit Wildzaun kollidiert - neue Erkenntnisse zum Unfallzeitpunkt

Ein unbekannter Fahrzeuglenker ist in der Autobahneinfahrt Küssnacht mit einem Wildzaun kollidiert und hat seine Fahrt anschliessend fortgesetzt, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern (wir berichteten). Erste Hinweise aus der Bevölkerung haben ergeben, dass sich der Unfall nicht wie zuerst angenommen am Dienstagmorgen, 10. März 2020, sondern am Montagabend, 9. März 2020, nach 17 Uhr ereignet hat.

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Bern BE: Drei Personen von unbekannten Tätern beraubt - Zeugenaufruf

In der Nacht auf Samstag sind in Bern eine junge Frau und zwei junge Männer durch drei Unbekannte beraubt worden. Im Rahmen der Ereignisse wurden die Opfer leicht verletzt. Zudem dürfte einer der Täter ebenfalls Verletzungen erlitten haben. Die Kantonspolizei Bern hat zur Klärung der Ereignisse Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

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Einbrecher stehlen Grizzlyfell

Espelkamp. Bisher Unbekannte brachen im Februar in ein Einfamilienhaus in der Schillerstraße ein. Hierzu hatten die Einbrecher eine Fensterscheibe beschädigt und sich so Zugang zum Anwesen verschafft. Anschließend suchten sie alle Räumlichkeiten des Hauses auf und öffneten sowie durchwühlten sämtliche Schränke und Schubladen.

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Einkaufswagen von Brücke in Gleisanlagen geworfen

Marl - Haltern am See. Um KEINEN Dummejungenstreich handelte es sich bei einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr, der sich am frühen Montagmorgen (9. März) am Bahnhaltepunkt Marl-Mitte ereignete. Unbekannte warfen von einer Brücke einen Einkaufswagen in die Gleisanlagen. Die Bundespolizei warnt vor solch einem Verhalten!

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Ermittlungen wegen Eigentumsdelikten gegen 35-Jährigen – Zeugenaufruf

Bonn. Derzeit ermittelt die Bonner Kriminalpolizei gegen einen aktuell festgenommenen 35-Jährigen, der im Verdacht steht, in Bonn und Umgebung Eigentumsdelikte in einem erheblichen Umfang begangen zu haben. Für die weitergehenden Ermittlungen spielt ein bei dem Beschuldigten sichergestellter Schlüsselbund eine möglicherweise wesentliche Rolle. An dem auf dem Foto gezeigten Bund hängt zusätzlich ein Schlüsselanhänger mit der Aufschrift "Appartement B rechts".

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Zwei Mädchen von bis zu 40 Männern belästigt und begrapscht – Zeugenaufruf

München – Untermenzing. Am Montag, 24.02.2020 verabredeten sich eine 14-Jährige und eine 15-Jährige (beide aus München) gegen 20:00 Uhr im Bereich der Pfarrer-Grimm-Straße. Vor Ort trafen die beiden Mädchen auf eine größere Gruppe männlicher Personen. In der Folge dieses Aufeinandertreffens kam es nach jetzigem Ermittlungsstand unmittelbar danach zu mehreren Straftaten aus der Gruppe heraus zum Nachteil der beiden Mädchen.

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Zeugensuche nach mutmaßlichem Raub auf eine Rentnerin (90)

Köln. Am Samstagabend (7. März) haben zwei Anwohner (42, 52) eine 90-jährige Frau mit einer Kopfverletzung im Stadtteil Mülheim gefunden. Die beiden Nachbarn fanden die Verletzte gegen 20.30 Uhr in einem Gebüsch auf der Bleichstraße und alarmierten sofort den Rettungsdienst. Die Kriminalpolizei geht von einem Raubüberfall aus und sucht dringend Zeugen.

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Hund beißt Kind - Besitzerin wiegelt ab und geht weiter - Zeugen gesucht

Zweibrücken. Am 06.03.2020 gegen 13:18 Uhr kam es in der Gutenbergstraße in Zweibrücken zu einer fahrlässigen Körperverletzung durch einen Hundebiss. Der 12-jährige Geschädigte lief gemeinsam mit einem weiteren Zeugen in Richtung des Goetheplatzes. In Höhe des dortigen Burger Restaurants biss ein Yorkshire Terrier einer entgegenkommenden Frau dem Jungen unvermittelt ins Bein.

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Aufkleber mit indirekten Morddrohungen gegen FCN-Spieler - Zeugen gesucht

Nürnberg. Am Freitag (06.03.2020) wurden im Umfeld des Max-Morlock-Stadion mehrere Aufkleber festgestellt. Aufgrund deren mutmaßlich strafrechtlich relevanten Inhalts, der sich auch gegen Spieler der Profifußballabteilung richtet, hat die Nürnberger Polizei zwischenzeitlich entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

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Toter Neugeborener in einer Wiese aufgefunden – Zeugenaufruf

Welzheim. Am Donnerstagabend wurde in Welzheim ein toter Neugeborener in einer Wiese aufgefunden. Ein Spaziergänger fand den toten Körper gegen 18.15 Uhr im Grünen unweit der Friedrich-Bauer-Straße beim dortigen Kreisverkehr. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Todesfall übernommen. Dazu werden im Bereich des Fundorts am Freitag noch weitere Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.

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Unbekannte verwirrte Dame aufgegriffen – Wer kennt die abgebildete Person?

Neubrandenburg. Heut früh, am 06.03.2020, gegen 02:30 Uhr stellten die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg während der Streifenfahrt in der Woldegker Straße in Neubrandenburg (Höhe Autoforum) eine verwirrte ältere Dame fest, die sichtbar unterkühlt war. Die Identität der Frau konnte bislang nicht zweifelsfrei geklärt werden, da sie keine Ausweispapiere mit sich führte und der deutschen Sprache nicht mächtig ist. In der mitgeführten Handtasche fanden die Beamten lediglich eine Packung Taschentücher und einen Schlüsselbund mit drei Schlüsseln.

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Drei Räuber bedrohten Frauen in Tankstelle mit Pistole

Moers. Am Donnerstagabend gegen 20.55 Uhr betraten drei Männer, die sich jeweils mit einem Schal maskiert hatten, den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Uerdinger Straße und bedrohten eine 53-jährige Rheinbergerin und eine 21-Jährige aus Neukirchen-Vluyn. Einer der Unbekannten drohte mit einer Pistole und trat hinter den Thekenbereich. Er hielt der Rheinbergerin die Pistole an den Kopf und verlangte, dass sie Bargeld aus der Kasse nimmt. Ein Zweiter hielt der Frau einen geöffneten Rucksack hin und verlangte, dass sie Geld in den Rucksack legt.

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Totes Kamerunschaf illegal entsorgt – Polizei sucht Zeugen

Bevern. Am Dienstagnachmittag, 03.03.2020, ging bei der Polizei Holzminden ein Hinweis auf einen illegal entsorgten Tierkadaver auf einem Parkplatz an der K 59 zwischen Reileifzen und Forst ein. Eine Überprüfung ergab, dass neben dem verendeten Tier, bei dem es sich um ein Kamerunschaf handelt, mehrere Müllsäcke mit Stallmist auf dem Waldparkplatz im Bereich eines Holzpolters entsorgt wurden.

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„Isarmord“: DNA des Täters wurde untersucht – Zeugenaufruf

München. Wie bereits mehrfach berichtet, wurde am Dienstag, 28.05.2013, gegen 22:00 Uhr, in der Erhardtstraße ein 31-jähriger Radfahrer von einem bislang unbekannten Täter durch Messerstiche getötet. Die Ermittlungen, die zunächst von einer Sonderkommission und danach bis April 2018 von einer Ermittlungsgruppe geführt wurden, haben nach wie vor nicht zur Ermittlung des Täters geführt.

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Ford-Fahrerin schlägt brutal auf 46-Jährige ein - couragierter junger Mann gesucht

Herne. Nach einem körperlichen Angriff auf eine Autofahrerin (46, aus Herne) in Baukau, sucht die Polizei einen jungen Mann, der durch sein couragiertes Eingreifen womöglich Schlimmeres verhindert hat. Der Fall hatte sich am Freitag, 28. Februar, ereignet, und wurde am 1. März angezeigt. Gegen 17 Uhr war die Autofahrerin auf der Schloß-Strünkede-Straße in Richtung Nordfriedhof unterwegs. An einer Engstelle in Höhe der Hausnummer 33 touchierte sie den Spiegel eines geparkten Autos.

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Unbekannter Fahrzeugführer rast in Weinberg

Eich. Unbekannter Fahrzeugführer kam offenbar in der Zeit von 03.03.2020, 17:30 Uhr bis 04.03.2020, 07:30 Uhr auf der B9 von der Fahrbahn ab, fuhr in einen Weinberg und verursachte Sachschaden. Anhand der Spurenlage befuhr das Fahrzeug die L440 aus Richtung Eich kommend in Richtung B9. An der Einmündung B9 steuerte das Kfz aus bislang ungeklärter Ursache geradeaus über die Bundesstraße in den angrenzenden Wingert, wo dies nach ca. 150m zum Stehen kam.

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Exhibitionist zeigt sich Kindern in schamverletzender Weise – Zeugenaufruf

Rheine/Mesum. Am Samstag (29.02.) nahmen Polizeibeamte Kontakt zu einem 72 jährigen Zeugen aus Neuenkirchen auf, der Angaben zu exhibitionistischen Handlungen eines bislang unbekannten Tatverdächtigen machte. Der Zeuge war am Freitag (28.02), gegen17.30 Uhr, zur Straße Kleiner Berliner Ring in Mesum gefahren. Nachdem er geparkt hatte, sei ein etwa 35 jähriger Mann auf ihn zugetreten und habe ihn um Hilfe gebeten.

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Wappen des Kantons Schaffhausen



Die Polizei im Kanton Schaffhausen

Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.

Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.

Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.


Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung.

Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen

Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.

Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.

Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.

Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen

Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.

Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen

Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:

  • Aus- und Weiterbildung
  • Zentrale Dienste
  • Einsatz und Planung
  • Instruktion

Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.

Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.

Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.

Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.

Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.


Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig.

Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen

Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.

Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.

Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.

Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.

Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.

Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.

Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen

Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.

Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:

  • Innenfahndung
  • Fahndung
  • Gewaltdelikte
  • Betäubungsmitteldelikte
  • Vermögensdelikte
  • Kriminaltechnik

Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.

Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.

Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.

Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.

Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.

Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen

Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.


Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.

Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen

Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.

Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.

Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.

Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen

Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.

Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.

Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.



Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.