Prävention

Kanton Solothurn: Gefahren bei der Fasnacht vermeiden – Tipps der Polizei

Am Donnerstag, 8. Februar 2018, beginnt im Kanton Solothurn die Fasnacht. Dieser Anlass birgt nebst viel Spass auch einige Gefahren. Damit den „Fasnächtlern“ unliebsamen Überraschungen erspart bleiben, gibt die Polizei einige Tipps. Am „schmutzigen“ Donnerstag, 8. Februar 2018, beginnt die Fasnacht. Die Polizei Kanton Solothurn bittet die Bevölkerung während der närrischen Zeit um besondere Vorsicht im Umgang mit Alkohol. Zudem ist vermehrt mit Taschendiebstählen zu rechnen, dies vor allem während den Umzügen vom Sonntag, 11. Februar 2018 und Dienstag, 13. Februar 2018. Ebenfalls weisen wir auf das vermehrte Verkehrsaufkommen während der Umzüge hin.

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Thayngen SH: Mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen – Polizei sucht Zeugen

In der Nacht von Mittwoch (31.01.2018) auf Donnerstag (01.02.2018) fanden im Raum Thayngen mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen statt. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieser Vorfälle. In der Zeitspanne von Mittwochabend (31.01.2018) bis Donnerstagmorgen (01.02.2018) wurden in der Gemeinde Thayngen bei mehreren parkierten Fahrzeugen die Fensterscheiben eingeschlagen und die Fahrzeuge anschliessend durchsucht. Dabei wurden verschiedene Wertgegenstände entwendet.

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Kanton Zürich: Neue Form von Phishing-Betrug – Kantonspolizei warnt

Im Kanton Zürich ist in den vergangenen Monaten eine neue Variante von Phishing-Betrugsfällen im Umlauf. Damit gelangen Betrüger an Logins von Benutzerkonten der Post und bestellen Waren in Onlineshops. Bislang sind im Kanton Zürich mehrere 100 Fälle bekannt geworden. Beim Phishing versuchen die Täter mit gefälschten E-Mails oder Websites an vertrauliche Karteninformationen und Login-Daten von Internetbenutzern zu gelangen. Die Betrüger fälschen dazu Websites und/oder E-Mail-Absender und täuschen ihre Opfer gezielt. Dabei wird unter einem Vorwand auf die gefälschte Webseite gelockt und der Nutzer dazu aufgefordert, sein Benutzerkonto neu zu verknüpfen. So gelangen die Betrüger an die vertraulichen Daten.

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Für den Ernstfall vorbereitet - schweizweiter Sirenentest am 7. Februar

Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 7. Februar 2018 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Katastrophen können sich jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen – auch in der Schweiz. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungs- und Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes und auch die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handeln. Dazu müssen die relevanten Informationen verfügbar sein. Im Ergebnis können damit Schäden verhindert oder begrenzt werden.

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Kanton Zürich: Warnung vor Betrugsfällen und Diebstählen mit Kryptowährungen

Mit dem Boom von Kryptowährungen nehmen auch Betrugsfälle und Diebstähle mit Kryptowährungen zu. In Kryptowährungen zu investieren, birgt spezielle Risiken. Wer zum Beispiel ein Franken- oder Euro-Konto bei einem herkömmlichen Finanzinstitut hat, kann sich grundsätzlich auf das Finanzinstitut verlassen und davon ausgehen, dass das Geld dort sicher ist.

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Kanton Basel-Stadt: Hinweise zum Sirenen-Probealarm am 7. Februar 2018

Am Mittwoch, 7. Februar 2018, findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Auch im Kanton Basel-Stadt beginnt dieser Probelauf um 13.30 Uhr mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton, also dem Zeichen „Allgemeiner Alarm“. Nach der ersten Alarmauslösung durch die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Basel-Stadt um 13.30 Uhr, erfolgen in Abständen von je 15 Minuten weitere Auslösungen durch die Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und durch den Kantonalen Führungsstab.

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Glattfelden ZH / Zürich ZH: Vier Enkeltrickbetrüger aus Polen verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Winterthur am Montagnachmittag (29.1.2018) in Zürich und Glattfelden vier mutmassliche Enkeltrickbetrüger bei der Bargeldübergabe verhaftet. Kurz vor 12 Uhr meldete sich der Ehemann einer 69-jährigen Frau bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sie soeben einen Anruf eines Trickbetrügers erhalten haben. Fahnder der Stadtpolizei Winterthur rückten unverzüglich aus und informierten die Kantonspolizei Zürich.

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Bern BE: Drei "falsche Polizisten" festgenommen – die Kantonspolizei warnt

Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch nach einem Betrugsversuch in Bern drei Männer festgenommen. Zuvor hatten sich Unbekannte am Telefon als Polizisten ausgegeben und versucht, eine Frau zur Übergabe von mehreren zehntausend Franken zu bewegen. Die Männer befinden sich in Haft. Die Kantonspolizei Bern warnt weiterhin vor solchen Betrügereien.

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Kanton Nidwalden: Sirenen werden getestet – Informationen für die Bevölkerung

Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was im Alarmfall zu tun ist. Am 7. Februar 2018 findet deshalb in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei werden die Sirenen des „Allgemeinen Alarms“ sowie des „Wasseralarms“ getestet. Es sind an diesem Tag keine Schutzmassnahmen zu ergreifen.

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Liechtenstein: Frau durch Facebook-Bekanntschaft um Geld betrogen

Eine Frau wurde durch eine Facebook-Bekanntschaft um mehrere tausend Franken betrogen. Eine Frau machte anfangs Januar über Facebook eine männliche Bekanntschaft, welche während rund drei Wochen ihr Vertrauen erschlich. Schlussendlich konnte der Mann die Geschädigte überzeugen, für ihn ein Packet anzunehmen. Da es aber angeblich Probleme beim Zoll gegeben habe, müsse dieses über eine Gebühr ausgelöst werden.

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Stadt Zürich: Zwei falsche „Polizisten“ aus der Türkei festgenommen

Alleine gestern und am heutigen Tag gingen bei der Stadtpolizei über 40 Anzeigen wegen Anrufen falscher Polizistinnen und Polizisten ein. In einem Fall gelang es Detektiven im Kreis 9 zwei Männer festzunehmen. Das Phänomen des „Spoofing“ ist der Stadtpolizei Zürich seit dem Frühling 2016 bekannt, wobei ein drastischer Anstieg der Anzeigen seit November letzten Jahres feststellbar ist. Auf dem Gebiet des Kantons Zürich kam es am 19. Januar zu einer Übergabe von 80‘000 Franken.

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Bendern (FL): Betrüger stiehlt Bankkarte mit hinterhältigem Trick - Warnung

Am Samstagmorgen wurde einer Person durch einen Trick die Bankkarte gestohlen und anschliessend mehrere hundert Franken abgehoben. Eine Frau hatte gegen 11:30 Uhr Geldhabhebungen beim Geldautomaten beim Postgebäude in Bendern getätigt, als sie beim Verlassen des Platzes von einem französisch sprechenden Mann angesprochen wurde. Dieser gab vor, dass seine Bankkarte nicht funktioniere und bat sie, den Vorgang mit ihrer Karte zu testen. Als dies klappte, brach sie die Transaktion ab. Danach bedrängte er sie erneut, ihm zu zeigen wie die Sprache eingestellt werden könne.

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Liechtenstein: Falsche Polizisten geschnappt – Landespolizei warnt

In den letzten Tagen kam es in Liechtenstein vermehrt zu versuchten Telefonbetrügereien. In einem konkreten Fall konnte die Landespolizei durch rasches Handeln einen möglichen grossen Vermögensschaden zum Nachteil einer älteren Person verhindern. Bei der aktuellen Betrugsmasche versuchen die Täter, die sich am Telefon auf hochdeutsch meist als Polizisten oder andere Behördenmitglieder ausgeben, Personen besonders hinterhältig um ihr Geld zu bringen. Dabei werden  insbesondere ältere Menschen als potentielle Opfer ausgewählt.

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Kanton Wallis: Ausgleichskasse warnt vor Telefonbetrügern

Die Ausgleichskasse des Kantons Wallis bittet Sie um Vorsicht: Sie werden durch Personen mit falschen Absichten telefonisch kontaktiert. Diese versuchen eine Kopie Ihrer Steuererklärung zu erhalten, mit der Behauptung, Ihre individuelle Prämienverbilligung der Krankenkasse zu kontrollieren. Unter keinen Umständen dürfen Sie der telefonischen oder schriftlichen Aufforderung nachkommen. Diese Vorgehensweise ist illegal.

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Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein: Bei Verdacht – Anruf 117!

Die Landespolizei lanciert zum Jahresbeginn eine Kampagne, um die Hemmschwelle für Verdachtsmeldungen bei der Landespolizei noch weiter zu senken. Mit der Kampagne ‚Bei Verdacht – Anruf!‘ soll die Bevölkerung darauf aufmerksam gemacht werden, dass verdächtige Feststellungen der Landespolizei jederzeit gemeldet werden sollen.

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Kanton Basel: Hochwasserwarnung - Absperrungen sind zu beachten

In den drei grossen Fliessgewässern im Kanton Basel-Stadt werden am Montag, 22. Januar 2018, im Laufe des Nachmittags bis am frühen Morgen vom Dienstag, 23. Januar 2018, voraussichtlich Wasserpegel und Abflussmengen erreicht, die den Aufenthalt an einzelnen Stellen im Uferbereich gefährlich und daher ganz allgemein ein besonders vorsichtiges Verhalten ratsam machen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat daher am Sonntag an bestimmten Stellen temporäre Absperrungen errichtet, die unbedingt einzuhalten sind.

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Kanton Zug: Warnung vor Hochdeutsch sprechenden falschen „Polizisten“

Die Polizei warnt erneut vor Hochdeutsch sprechenden Telefonbetrügern! Seit Wochen sind Telefonbetrüger aktiv. Ihr Ziel: Ihren Opfern Geld, Schmuck und andere Wertgegenstände abzunehmen. Dafür geben sich die Betrüger als Polizisten aus, missbrauchen offizielle Telefonnummern von Behörden und täuschen Straftaten vor, um potenzielle Opfer zu verunsichern oder zu verängstigen. In den vergangenen Wochen haben mehrere Kantone vor den Telefonbetrügern gewarnt. In den Kantonen Luzern, Obwalden und Zug waren die Betrüger gestern erneut aktiv. Im Kanton Zug konnte eine Geldübergabe in letzter Minute verhindert werden:

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Kanton Wallis: Spendenbetrug im Namen von "Terre des Hommes"

Am 12.01.2018 gegen 18.00 Uhr, hatten zwei Jugendliche im Namen der Stiftung "Terre des Hommes" die Absicht, Bargeld bei Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Sitten zu sammeln. Die beiden Betrüger behaupteten, Mitarbeiter der Stiftung "Terre des Hommes" zu sein, und Geldspenden für diese zu sammeln. Um glaubwürdig zu wirken, verteilten sie einen Flyer mit dem Logo der Kantonspolizei an die Bewohner. Diese beiden Personen scheiterten bei ihren Betrugsversuchen.

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Lenzburg AG: Fahrzeugaufbrüche häufen sich – Warnung und Zeugenaufruf

In den vergangenen Tagen gingen bei der Polizei mehrere Meldungen von Fahrzeugaufbrüchen ein. Die Kantonspolizei ersucht um erhöhte Wachsamkeit. Wertsachen sollen nicht über Nacht in einem Auto aufbewahrt werden. Am Dienstag, 16. Januar 2018 und Mittwoch 17. Januar 2018 gingen bei der Kantonspolizei Aargau mehrere Meldungen über Fahrzeugaufbrüche in Lenzburg ein. Insgesamt führte die Polizei neun Tatbestandsaufnahmen im Westquartier und Nähe des Bahnhofs durch.

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Stürmische Wetterlage - im Flachland bis 90 km/h, auf den Gipfeln Orkanböen

Soviel vorweg: Es gibt keine zweite „Burglind“. Aber ein kräftiger Wintersturm wird auch „Evi“, die uns am Dienstag und Mittwoch beschäftigt. Am Donnerstag sind wir zudem am Rand eines Orkans über Deutschland. In der Nacht auf Dienstag frischt der Westwind kräftig auf, bis Freitagmorgen sind immer wieder Sturmböen dabei. Im Flachland auf der Alpennordseite liegen die Windspitzen verbreitet bei 70 bis 90 km/h, auf Hügeln werden 100 bis 120 km/h erreicht und auf den Gipfeln sind bis 160 km/h möglich.

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Zug ZG: Telefonbetrug aufgeflogen und verhindert – Polizei warnt

Erneut treiben Trickbetrüger ihr Unwesen. In zwei Fällen blieb es glücklicherweise beim Versuch. Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche. Am Mittwochabend (10. Januar 2017), kurz nach 18:30 Uhr, erhielt eine 72-jährige Frau in der Stadt Zug einen Anruf von einem hochdeutsch sprechenden Mann der sich als Mitarbeiter der Kriminalpolizei Zug ausgab.

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Stadt Schaffhausen SH: Beförderungsfeier der Schaffhauser Polizei

Die Schaffhauser Regierungsrätin Rosmarie Widmer Gysel und der Schaffhauser Polizeikommandant Oberstleutnant Kurt Blöchlinger haben am Montagnachmittag (08.01.2018) 25 Angehörige der Schaffhauser Polizei zu einem höheren Dienstgrad befördert. Regierungsrätin Rosmarie Widmer Gysel würdigte in ihrer Gratulationsrede an der Beförderungsfeier im Museum zu Allerheiligen am Montagnachmittag (08.01.2018) die tägliche Arbeit und den Einsatz der Schaffhauser Polizei im Dienste der Kantonsbevölkerung. Sie forderte die 25 Beförderten auf, mit Elan und Engagement den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten.

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Kanton Wallis: Starke Niederschläge – Warnhinweise beachten

Die Warnhinweise bleiben bestehen. Die starken Niederschläge der letzten 24 Stunden trafen insbesondere die linke Seite des Rhonetals, das Oberwallis, sowie das Saas- und Mattertal. Die Gefahrenstufe 5 in diesen Regionen bleibt erhalten. Die Situation sollte sich im Laufe des Abends verbessern. Trotzdem kann es zu vereinzelten Erd- und Schneerutschen kommen.

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Eröffnung der Schulen 2018 des Interregionalen Polizei-Ausbildungszentrum

Die Eröffnungszeremonie des Interregionalen Polizei-Ausbildungszentrums, Jahrgang 2018, wurde heute Nachmittag im Kommandogebäude der Kantonspolizei Freiburg, in Anwesenheit von Frau Ministerin Nathalie Barthoulot (JU), der Herren Staatsräte Maurice Ropraz (FR) und Alain Ribaux (NE), sowie den Kommandanten, Herrn Philippe Allain (FR), Herrn Pascal Luthi (NE) und Herrn Damien Rérat (JU), eröffnet. 30 Aspiranten/innen der Schule Granges-Pacccot, 25 von Colombier und 6 spezialisierte Inspektoren haben an diesem feierlichen Ereignis ihre Dienstwaffe von ihren jeweiligen Kommandanten erhalten.

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Kanton BS / BL: Aktuelle Wetterlage - Verhaltensempfehlungen (Update)

Im Zusammenhang mit der aktuellen Wetterlage geht Meteoschweiz für das bevorstehende Wochenende beim Thema Wind von Gefahrenstufe 1 aus, was keine oder geringe Gefahr bedeutet. Wald- und Waldrandbesuche sind trotzdem immer noch nicht zu empfehlen und vor allem besteht im Umfeld von bereits umgefallenen Bäumen ein erhöhtes Risiko von umstürzenden Bäumen oder herunterfallenden Ästen.

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Baar ZG: Polizist deckt in Filiale Wertkartenbetrug via Telefonanruf auf

In den letzten Tagen haben Betrüger mindestens eine Verkaufsfiliale betrogen. Ein Polizist, der in seiner Freizeit den Betrug bemerkte, konnte Schlimmeres verhindern. Ziel der Betrüger sind Verkaufsfilialen, die iTunes- und andere Wertkarten verkaufen. Die Täter melden sich telefonisch und geben sich als IT-Mitarbeiter von Drittfirmen aus oder sie nutzen gefälschte interne Rufnummern und geben an, bei der gleichen Firma wie die Verkäufer/-Innen zu arbeiten.

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Kanton BS / BL: Sturm „Burglind“ - Verhaltensempfehlungen (Update)

Auch wenn der Sturm „Burglind“ unterdessen etwas nachgelassen hat, sind Wald- und Waldrandbesuche weiterhin nicht zu empfehlen und vor allem besteht im Umfeld von bereits umgefallenen Bäumen ein erhöhtes Risiko von umstürzenden Bäumen. Aufräum- und Sicherungsarbeiten werden im Wald kaum vor dem nächsten Montag beginnen, weil zum Schutz der Arbeitskräfte selbst eine eigentliche Beruhigung der Wettersituation notwendig ist.

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Kanton Zürich / Achtung: Sturmwarnung, Hinweise zur Gefahrenabwehr

Gemäss aktuellem Bulletin des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie, MeteoSchweiz, ist für Mittwoch, 3. Januar 2018, zwischen 03:00 Uhr und 21:00 Uhr im ganzen Kanton Zürich mit sehr heftigen, zum Teil orkanartigen, Sturmböen zu rechnen. Die Kantonspolizei Zürich rät der Bevölkerung, sich während des Sturms nicht im Wald, am Waldrand oder am Rand von Gewässern aufzuhalten.

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Kanton BS / BL: Verhaltensempfehlungen wegen Sturmwarnung

Die stürmische Wetterlage kann am Mittwoch, 3. Januar 2018, in den Kantonsgebieten Basel- Landschaft und Basel-Stadt zu Windspitzen zwischen 80-110 km/h führen. Am Juranordfuss beziehungsweise in leicht erhöhten Lagen sind Windspitzen zwischen 100-130 km/h möglich. Die Kantonalen Krisenstäbe Basel-Landschaft und Basel-Stadt erlassen darum für den ganzen Mittwoch folgende Verhaltensempfehlungen:

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Bassersdorf und Winterthur ZH: Brände von Weihnachtsbaum und Adventskranz

Gleich zweimal ist es in der Nacht auf Samstag (30.12.2017) zu Wohnungsbränden gekommen, die durch unvorsichtigen Umgang mit Weihnachtsschmuck verursacht wurden. Am Freitagabend (29.12.2017) wurde kurz nach 19 Uhr in Bassersdorf die Feuerwehr gerufen, weil sich ein Christbaum in einer Wohnung entzündet habe.

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Stadt Zürich ZH: Privates Feuerwerk ist im Festgelände des Silvesterzaubers verboten

Die Stadtpolizei Zürich und der Veranstalter des Silvesterzaubers machen erneut mit einer Kampagne darauf aufmerksam, dass das Abbrennen von Feuerwerk sehr gefährlich und darum verboten ist. Jedes Jahr kommt es zu gefährlichen Situationen, weil Besucherinnen und Besucher des Silvesterzaubers Feuerwerkskörper trotz bestehendem Feuerwerksverbot mit ins Festgelände nehmen und diese inmitten der Menschenmassen abfeuern. Das Abbrennen von Feuerwerk birgt grosse Gefahren und die eigene Sicherheit sowie diejenige der anderen Festbesuchenden wird gefährdet.

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