Am Mittwochabend (19.08.2020) ist in einem Hotelbetrieb im Osten der Stadt ein Tumbler in Brand geraten. Es wurde niemand verletzt.
Am Mittwoch kurz vor 20.30 Uhr ging eine Meldung über Rauchentwicklung in einem Hotelbetrieb im Osten der Stadt ein. Gäste sowie Angestellte wurden evakuiert.
Am frühen Mittwochmorgen kam es in einer Zelle im Untersuchungsgefängnis Solothurn zu einem Brand.
Der Zelleninsasse zog sich dabei leichte Verletzungen zu und musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden.
Am Montag (17.08.2020), kurz nach 17:30 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen einen Brand in einer Pressmulde beim Pizolcenter festgestellt.
Ermittlungen ergaben, dass als Brandursache ein entsorgter E-Bike Akku im Vordergrund steht. Es entstand Sachschaden von rund 2'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor falscher Entsorgung von Akkus und Batterien.
Der Brand eines Gebäudeanbaus in Solothurn von Mitte Juli 2020 ist durch fahrlässigen Umgang mit Raucherwaren oder Feuer entstanden (Nachtrag zur Meldung vom 18. Juli 2020).
Das haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn ergeben.
Rommerskirchen. In der Nacht von Freitag auf Samstag (14./15.8.), gegen 2:30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand an der Straße "Am Frohnhof" gerufen.
Als die eingesetzten Polizeibeamten an der kommunalen Unterbringungseinrichtung eintrafen, war die Feuerwehr mit Löscharbeiten beschäftigt. Alle anwesenden Bewohner hatten ihre Zimmer bereits verlassen. Offenbar war in einem Container ein Feuer ausgebrochen. Die Räumlichkeiten waren nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Bochum. Die Feuerwehr wurde gegen 11:10 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Bergwerksstraße in Weitmar alarmiert.
Es brannte in der Küche einer Wohnung im Dachgeschoss.
In einer Einliegerwohnung im Obergeschoss einer umgebauten Scheune eines Bauernhauses am Schützenweg in Pratteln BL, kam es am Sonntagnachmittag, 16. August 2020, kurz vor 16.00 Uhr, zu einem Brandausbruch in der Küche.
Verletzt wurde niemand, es entstand grosser Sachschaden.
München. In einem Wohn- und Geschäftshaus ist heute Morgen ein Feuer ausgebrochen; ein 38-jähriger Bewohner wurde leicht verletzt.
Anwohner hörten das laute Zerbersten einer Schaufensterscheibe und informierten sofort die Integrierte Leitstelle.
Am Samstag (15.08.2020), kurz nach 1 Uhr, ist ein brennendes Auto auf einem Ausstellungsplatz an der Henauerstrasse von der Feuerwehr gelöscht worden.
Eine Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden.
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Samstagmorgen (15.8.2020) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
An der Zumhofstrasse in Kriens ist gestern Abend ein Auto ausgebrannt. Verletzt wurde beim Vorfall niemand.
Die Brandursache ist noch unbekannt und wird durch Brandermittler der Luzerner Polizei abgeklärt.
Gestern Abend geriet ein parkiertes Auto an der Villenstrasse in Brand. Das Feuer griff auf zwei weitere Fahrzeuge über. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, den 13. August 2020, fing das Dach eines Chalets in St-Légier-la-Chiésaz Feuer.
Die beiden durch das Feuer aufgeweckten Bewohner konnten sich aus eigener Kraft befreien, sie sind nicht verletzt.
Bei einem Fahrzeugbrand am Donnerstagnachmittag (13.8.2020) in Wädenswil ist eine Person tot geborgen worden.
Nach 13:30 Uhr ging bei der Verkehrsleitzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, wonach auf dem Seeweg ein Personenwagen in Vollbrand stehe. Die ausgerückte Feuerwehr Wädenswil konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Gießen. Die Staatsanwaltschaft Marburg führt ein Ermittlungsverfahren gegen den 55 Jahre alten Beschuldigten Fatih Sahin wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der schweren Brandstiftung.
Aufgrund der Ergebnisse der ersten Ermittlungen nach dem Brand einer Doppelhaushälfte in der Brüder-Grimm-Straße in Marburg am Dienstagabend, 11. August, besteht der Verdacht, dass der Gesuchte das Haus vorsätzlich in Brand setzte und dabei zumindest billigend den Tod von Menschen in Kauf nahm.
Gestern Abend brach in Gettnau in einer Garage eines Wohnhauses ein Feuer aus. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Mittwoch, 12. August 2020, kurz nach 17:45 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass in Gettnau in einer Garage eines Wohnhauses ein Brand ausgebrochen sei.
Heidelberg. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 66-jährigen Mann erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr versucht zu haben, seine 43-jährige Ehefrau zu töten.
Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, soll der 66-Jährige nach einem Streit in der Familienwohnung eine sogenannte Feuerwerksbatterie gezündet und seine Frau damit beschossen haben.
In der Nacht auf Donnerstag, 13. August 2020, ist in einem Mehrfamilienhaus in Siebnen ein Feuer ausgebrochen.
Zur Brandbekämpfung und zur Betreuung der rund 40 Hausbewohner standen die Feuerwehr Schübelbach, mehrere Rettungsdienste, das Sanitätsersteinsatzelement und der Katastab Siebnen, die Kantonspolizei Schwyz sowie zwei Rettungshelikopter im Einsatz. Vier Personen mussten hospitalisiert werden.
Am Mittwochabend 12. August 2020, kurz vor 18.30 Uhr, kam es am Dürrenmattweg in Allschwil BL zu einem Brand eines Personenwagens in einer Einstellhalle eines Mehrfamilienhauses. Es entstand grosser Sachschaden.
Um 18.29 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach am Dürrenmattweg, in der Einstellhalle eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen sei.
Auf dem Dach eines im Umbau stehenden Gebäudes in Aarau brach gestern Abend ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen, wodurch sich der Schaden in Grenzen hält.
Vom Brand betroffen war ein unbewohntes Geschäftsgebäude an der Kasinostrasse in Aarau.
Am Montag, 10. August 2020, gegen 14.40 Uhr informierte ein Zeuge die Alarmzentrale (CTA) und das Einsatz- und Kommunikationszentrum der Kantonspolizei (CET), dass aus einer Wohnung im obersten Stockwerk eines Gebäudes in Chavannes-près-Renens Rauch austrat.
Die beiden Mieter der Wohnung wurden von einem Nachbarn gerettet, der vom Balkon nebenan Hilferufe hörte. Der 19-jährige Mann evakuierte die beiden Frauen im Alter von 70 und 72 Jahren, die sich auf den Balkon geflüchtet hatten.
In einem Spritzwerk in Baden brach heute Morgen ein Brand aus, der für starken Qualm sorgte. Drei Personen wurden leicht verletzt. Die Ursache ist noch unklar.
Betroffen war ein Autospritzwerk an der Bruggerstrasse in Baden.
Hohen Wangelin. Am 10.08.2020 gegen 22.50 Uhr ist es in der Nähe des Malkwitzer Sees (bei Hohen Wangelin) zu einem tragischen Unfall gekommen, bei welchem eine Person tödlich verunglückt ist.
Nach bisherigen Erkenntnissen parkte ein Wohnmobil auf einem nicht ausgewiesenen Campingplatz an dem besagten See unter einer Hochspannungsleitung. Aus bisher unbekannter Ursache geriet der Wohnwagen in Brand. Durch die starke Hitzeentwicklung riss die Hochspannungsleitung und fiel auf das Wohnmobil.
Am frühen Montagmorgen, 10. August 2020, brannten im Kreis 4 ein Lieferwagen und eine Baustellentoilette im Kreis 3. Die Brandursache ist zurzeit unklar. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz nach 2.30 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass bei der Karl-Bürkli-Strasse 11 auf einem Parkplatz ein Fahrzeug brenne.
Am Wochenende mussten die Feuerwehren Escholzmatt-Marbach und Willisau Brände in einem Gartenhaus und in einer Wohnung löschen. Verletzt wurde niemand.
In Escholzmatt brannte es am Samstag (8. August 2020), kurz vor 19.00 Uhr, in einem Gartenhaus an der Hauptstrasse.
Autobahnkreuz Bonn/Siegburg, A3. Um 21:38 Uhr am späten Sonntag Abend (09.08.2020) rückte die Einheit Niederpleis der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin auf die Bundesautobahn A3 aus.
Kurz hinter dem Autobahnkreuz Bonn/Siegburg in Fahrtrichtung Frankfurt brannte ein PKW (BMW) im Vollbrand.
Neuss. Am Sonntag, 09.08.2020, gegen 10:20 Uhr, wurde der Polizei Neuss ein brennender Pkw am Friedrich-Ebert-Platz gemeldet.
Erste eintreffende Polizeifahrzeuge bestätigten eine in Vollbrand befindliche Mercedes A-Klasse auf der Jülicher Straße, Höhe Friedrich-Ebert-Platz, Linksabbiegespur Richtung Innenstadt.
Bei der Besenbeiz Remel in Kleinlützel kam es am Samstagabend zu einem Glimmbrand im Bereich der Holzfassade.
Dank raschem Einsatz mehrerer Feuerwehren konnte grösserer Schaden verhindert werden.
Poizeiautobahnstation Ruchheim. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts kam es am 08.08.2020 gegen 12:00 Uhr auf der Bundesautobahn 61 zwischen dem Autobahnparkplatz "Auf dem Hirschen" und dem Autobahnkreuz Ludwigshafen in Fahrtrichtung Speyer zum einem PKW-Brand.
Zuvor konnten die beiden Fahrzeuginsassen das Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Seitenstreifen zum Stillstand bringen und es unverletzt verlassen.
Samstagnacht ist Schutz und Rettung Bern wegen eines Kellerbrandes am Randweg ausgerückt. Das Feuer im Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses konnte rasch gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei berichten, dass heute Nacht kurz nach 01.00 Uhr auf der Strasse nach Gandria die am Grenzübergang anwesenden Grenzbeamten hundert Meter vor dem Zoll eingriffen, um einen Brand zu löschen, der sich auf einem Autoreifen entwickelt hatte.
In rascher Folge entdeckte die Patrouille der Kantonspolizei drei weitere Fahrzeuge, zwei Autos und ein Motorrad, alle mit eidgenössischen und Tessiner Kennzeichen, an denen Feuer gelegt worden war.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Oberrieden ist am Freitagnachmittag (07.08.2020) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am Donnerstag, 06.08.2020, 07:48 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf über ein brennendes Fahrzeug auf der Dorfstrasse in Emmetten.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.
A6/Kaiserslautern. Am Mittwoch ist auf der A6 bei Kaiserslautern ein LKW während der Fahrt in Brand geraten. Der 66-jährige Fahrer berichtete, dass er gegen 18:00 Uhr in Richtung Saarbrücken unterwegs war, als er plötzlich einen lauten Knall vernahm.
Das Fahrzeug wäre unmittelbar in Flammen aufgegangen.
Bei einem Brand in einem Wohnhaus ist in der Nacht auf Donnerstag (6.8.2020) in Hinwil hoher Sachschaden entstanden. Zwei Personen mussten für Abklärungen ins Spital gebracht werden.
Gegen 2.10 Uhr wurde die Kantonspolizei Zürich wegen einer Brandmeldung an die Sonnenhofstrasse aufgeboten.
Am Sonntag ist es in Wiesen zu einem Brand gekommen. Dabei wurden ein Holzhaus sowie zwei vor dem Haus parkierte Fahrzeuge stark beschädigt.
Um 01.12 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Brand im Dorf Wiesen ein.
Am vergangenen Freitag geriet in Menznau ein Wagenschopf mit einem Schweinestall in Brand. Sämtliche rund 200 Jager- und Mastschweine konnten in Sicherheit gebracht werden. Das angrenzende Wohnhaus samt Scheune konnten geschützt werden.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
An 1. August-Feierlichtkeiten wurden im Kanton Luzern mehrere Personen leicht verletzt.
In Emmenbrücke hat eine Rakete ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus verursacht.
Am Samstagabend, 01. August 2020, ca. 20.00 Uhr, kam es in Niederurnen, Speerstrasse, in einer Wohnung eines Wohnblocks durch siedendes Oel einer Bratpfanne zu einem Brandausbruch.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte das Feuer löschen.
Am Samstag, 01. August 2020, nach 13 Uhr, kam es in Engi, Nähe Dorfzentrum, in einer Garage zu einem Brand.
Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand in kurzer Zeit löschen.
Die Stunden vor und nach dem Schweizer Nationalfeiertag verliefen im Kanton Basel-Landschaft relativ ruhig. Einzig die Feuerwehr hatte insgesamt 20 Einsätze zu verzeichnen.
Verletzt wurde niemand.
Am 01.08.2020, kurz vor 20.00 Uhr, kam es am Bahndamm bei der Essigstrasse / Sonnenbühlstrasse in Riehen zu einem Brandfall.
Es wurde niemand verletzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.