Nach einem Einbruchdiebstahl in Effingen fanden Passanten eine 74-jährige Frau, die aus dem 1. Obergeschoss aus einem Fenster gefallen sein dürfte.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Unbekannte haben in Maloja diverse Objekte besprayt. Der Sachschaden beläuft sich auf über zehntausend Franken.
Die Täterschaft besprayte zwischen Dienstag und der Nacht auf Freitag entlang der Hauptstrasse in Maloja sechs Objekte.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (24.02.2017) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Gastrobetrieb an der Vorderen Kirchstrasse eingebrochen.
Sie wuchte eine Tür an der Rückseite des Gebäudes auf.
Am Donnerstagnachmittag (23. Februar 2017), um 16:15 Uhr, kontrollierten zivile Fahnder an der Chamerstrasse, Höhe Bushaltestelle Lorzen, einen Autolenker. Es stellte sich heraus, dass sich der 42-jährige Mann illegal in der Schweiz aufhält und 24.8 Gramm Haschisch und 7.5 Gramm Marihuana dabei hatte.
Bei der Befragung gab der Marokkaner zu, regelmässig Marihuana zu konsumieren und in den letzten drei Monaten insgesamt 150 Gramm Marihuana gekauft und teilweise weiterverkauft zu haben.
Ein aggressiver Schüler hält seit Wochen Schaffhauser Behörden auf Trab. Der Rüpel-Schüler soll Mitschüler belästigt und geschlagen sowie Lehrer bedroht haben. Am Unterricht darf er daher nicht mehr teilnehmen.
Der betreffende Schüler sei durch „unpassendes und gewaltbereites Benehmen“ aufgefallen, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung von Stadtschulrat und Stadtrat. Er habe gegenüber Mitschülern und Lehrern ein aggressives Verhalten gezeigt. Unsicherheit und Angst unter Schülern und Lehrpersonen hätten deshalb „massiv zugenommen“.
Bei der Räumung einer besetzten Liegenschaft an der Berner Effingerstrasse wurden Polizisten massiv angegriffen (s. Meldung vom 23.02.2017) – einige von ihnen wurden verletzt. Auf das Problem der zunehmenden Gewalt gegen Polizisten macht der Verband Schweizerischer Polizeibeamter (VSPB) schon seit Monaten aufmerksam.
Die Polizistengewerkschaft fordert härtere Strafen bei Gewalt gegen Ordnungshüter. Jetzt beschäftigt sich die Politik mit dem Thema.
Die Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland hat im Verlaufe des 22. Februar 2017 beim zuständigen Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Anordnung von Untersuchungshaft für 8 erwachsene Beschuldigte gestellt.
Das Zwangsmassnahmengericht hat für alle acht Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Die Aargauerin D.T., junge Mutter eines Sohnes, hat Beamte bespuckt und beschimpft. Sie biss sogar eine Beamtin und riss ihr ein Büschel Haare aus. Dafür wurde die Frau am Donnerstag vom Bezirksgericht Brugg AG verurteilt.
Die junge Aargauer Mutter D.T. fuhr nachts für eine Aussprache zu ihrem Ex-Freund. Doch dieser öffnete die Tür nicht. T. habe deshalb angefangen, rumzuschreien und Sturm geläutet — bis schliesslich die Polizei anrücken musste.
Bei mildem Wetter strömten am Schmutzigen Donnerstag die Fasnächtler in Scharen in die Luzerner Altstadt. Trotz einiger Schlägereien und Diebstähle ist die erste Fasnachtsnacht aus Sicht der Luzerner Polizei ruhig verlaufen (s. Meldung vom 23.02.217).
Es habe zwar vereinzelt wegen Schlägereien interveniert werden müssen, aber angesichts der sehr vielen Leute an der Fasnacht sei es ein guter Fasnachtsbeginn gewesen, sagte Kurt Graf, Sprecher der Luzerner Polizei, am Freitag auf Anfrage.
In der Nacht auf Freitag haben Unbekannte ein Verwaltungsgebäude in Bern stark beschädigt. Dabei entstand erheblicher Sachschaden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Im Tessin gab es am Mittwoch einen riesigen Anti-Terroreinsatz (s. Meldung vom 22.02.2017) mit zwei Verhaftungen. Mehr als 100 Beamte von Tessiner Kantonspolizei und dem Bundesamt für Polizei (fedpol) durchsuchten mehrere Wohnungen und die Moschee in Viganello. Einen vergleichbaren Einsatz hat es laut der Tessiner Kantonspolizei in den vergangenen Jahren nicht gegeben.
Konkrete Anschlagspläne seien nicht erkennbar gewesen, wie André Marty, Informationschef der Bundesanwaltschaft (BA), gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF sagte. Ob es sich tatsächlich um eine Terrorzelle handele, müssten Ermittlungen zusammen mit dem fedpol erst noch erweisen.
Die Luzerner Polizei hat am Mittwoch in Emmen einen mutmasslichen Drogendealer festgenommen. Es wurden Heroin, Streckmittel und Bargeld sichergestellt.
Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Am Donnerstagabend (23.02.2017), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 19 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Obstadtstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft brach ein Fenster auf und gelangte so ins Haus.
Am Mittwochnachmittag (22.02.2017), um 13:45 Uhr, ist mutmasslich ein 87-jähriger Autofahrer auf der Betliserstrasse mit seinem Auto gegen einen Metallzaun gefahren. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte er sich von der Unfallstelle.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine mutmassliche Taschendiebin wurde im fasnächtlichen Treiben festgestellt, als sie einer Fasnächtlerin in die Tasche griff. Bei der anschliessenden Kontrolle kam Bargeld zum Vorschein, welches in der Unterwäsche versteckt war.
Die junge Frau ist der Polizei wegen gleichgelagerten Delikten bekannt.
Unter falschem Vorwand lockten acht Minderjährige monatelang Polizisten und Feuerwehr ins Quartier Lignon in Vernier GE. Anschliessend bewarfen sie die Einsatzkräfte mit Steinen, wobei Polizei- und Feuerwehrautos beschädigt wurden. Die jugendlichen Täter wurden nun verhaftet.
Die Festgenommenen sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, wie „Le Matin“ schreibt.
Mit einem besonderen Fall von Schmuggel mussten sich die Österreicher befassen. Dabei geht es um einen Luxusjet des Typs Falcon 7X, der dem Zollamt Eisenstadt am Flughafen Wien nach der Landung im Sommer 2016 aufgefallen war. Wie Ermittlungen ergaben, wurde die Maschine in der EU unverzollt verwendet. Der unverzollte Privat-Jet wurde vom Zoll in Wien beschlagnahmt. Die Schweiz diente für die Zollbetrüger als Zwischenstation.
„Unsere Ermittlungen ergaben, dass das Flugzeug im Wert von 39 Millionen Euro zuerst vom Erzeugerland Frankreich als steuerbefreite Lieferung in die Schweiz – als Drittland – exportiert wurde“, so Johannes Pasquali, Sprecher des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen, zu BLICK. Wo in der Schweiz der Jet Zwischenstation machte, ist Pasquali nicht bekannt.
Die GORILLA-Bewegung der Schtifti Foundation will junge Menschen dazu animieren, statt Süssgetränke Wasser zu trinken. Für dieses Ziel hat die Zürcher Stiftung eine Guerilla-Aktion gestartet, die es in sich hat: Seit heute Morgen überklebt das GORILLA-Team schweizweit Werbeplakate von Coca-Cola mit „Trink Hahnenwasser“-Stickern. Das Motto: „Wer Wasser trinkt, spart viel Geld und lebt gesünder.“
Bekannte Schweizer Cola-Werbestars wie Stress oder Shaqiri bekommen so „ihr Fett weg“. Bei Coca-Cola ist man darüber alles andere erfreut und sieht durch die Aktion Eigentum beschädigt:
Legaler (THC-freier) Hanf sorgt bei der Polizei für rauchende Köpfe. Das Problem: Legaler Hanf lässt sich nur mit Labortests von illegalem unterscheiden. Das bedeutet hohe Kosten für die Steuerzahler – und Leerlauf bei der Polizei. Jetzt werden seitens der Polizei Schnelltests gefordert.
Der Polizei steht voraussichtlich ein anstrengender Sommer bevor – denn der Konsum von legalem Hanf boomt. Dutzende Geschäfte, Versandhändler, Kuriere und Pflanzer drängen auf den jungen Markt – und finden problemlos Käufer.
Weil er seine Grosstante Marion G. (77) in Boppelsen ZH fast zu Tode prügelte, steht Swendar N. (22) heute vor dem Bezirksgericht Dielsdorf. Die Anklage fordert eine Freiheitsstrafe von 11,5 Jahren wegen versuchter vorsätzlicher Tötung.
Geschehen ist die brutale Tat im Februar des letzten Jahres. Die Staatsanwältin sprach von einem „gravierenden Fall“. Zwar erscheine der Täter, ein Schweizer, der im Ausland geboren und aufgewachsen ist, als freundliche, höfliche und schüchterne Person – „seine Tat war aber brutal und verwerflich“.
Am Mittwochabend hat ein Mann den Tankstellenshop an der Baslerstrasse in Olten überfallen. Er flüchtete mit etwas Bargeld.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstag in Frauenkappelen eine Hanf-Indooranlage ausgehoben. Es konnten über 1300 Hanfpflanzen und fast 6 Kilogramm verkaufsfertige Marihuanablüten sichergestellt werden.
Bei weiteren Hausdurchsuchungen wurden weitere 1,5 Kilogramm Marihuana und Bargeld sichergestellt. Drei Männer wurden vorläufig festgenommen.
Sorge um die beiden Opfer, die von Personen der An'Nur-Moschee massiv misshandelt wurden: Könnten sich nun Racheakte der Radikalen gegen sie richten? Experten schliessen das nicht aus.
Zehn Personen aus dem Umfeld der Winterthurer An'Nur-Moschee wurden am Dienstag verhaftet (s. Meldung vom 21.02.2017). Sie werden beschuldigt, am 22. November 2016 in der Moschee zwei Glaubensbrüder massiv geschlagen, misshandelt, eingeschlossen und sie sowie ihre Familien mit dem Tode bedroht zu haben. Der Grund: Die Opfer sollen den Journalisten Kurt Pelda über eine Predigt des Imams informiert haben, in der dieser zum Mord aufrief.
In der Zeitspanne von Montag, 20.02.2017 bis Mittwoch, 22.02.2017, ca. 13.30 Uhr, wurde in der Sonnenau in Glarus ein Einbruchdiebstahl-Versuch in ein Wohnhaus verzeichnet.
Während der Abwesenheit der Bewohner versuchte eine unbekannte Täterschaft die Haupteingangstüre eines Einfamilienhauses aufzubrechen, was ihr jedoch aufgrund der gut gesicherten Türe nicht gelang.
Die Polizei nahm gestern Abend in Döttingen drei verdächtige Rumänen fest. In ihrem Auto fand die Polizei mutmassliches Einbruchswerkzeug.
Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet kontrollierte den Dacia mit rumänischen Kontrollschildern am späten Mittwochabend, 22. Februar 2017, beim Bahnhof Döttingen.
Rumänische Diebesbanden haben Hochsaison (wir berichteten). So schlichen kürzlich zwei Rumäninnen (23 und 24) in Oftringen ins Alterszentrum Lindenhof ein (s. Meldung vom 17.02.2017). Doch das Diebesduo wurde von Bewohnerin Rosa P. (92) in die Flucht geschlagen. Dank der wachsamen Seniorin konnten die Diebinnen zwar gefasst werden – allerdings sind sie längst wieder auf freiem Fuss.
Rosa P. zeigt sich darüber schockiert: „Denen hätten ein paar Wochen im Gefängnis gutgetan!“, sagt sie in BLICK.
Am Mittwoch (22.02.2017), in der Zeit zwischen 6:15 Uhr und 19:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Velturrietstrasse eingebrochen.
Dazu brach sie eine Balkontüre auf und verschaffte sich so Zutritt ins Objekt.
Am Mittwochabend ist es in Bern zu einem Protestumzug gekommen, im Rahmen dessen massive Sachbeschädigungen verübt wurden (s. Meldung vom 22.02.2017). Der Schaden beträgt gemäss Schätzungen mehrere zehntausend Franken. Die Kantonspolizei Bern musste Gummischrot einsetzen, um den Umzug zu stoppen.
Am Mittwoch, 22. Februar 2017, ist es in Bern um 2030 Uhr - nach entsprechenden Aufrufen im Zusammenhang mit dem erfolgten Einsatz an der Effingerstrasse in Bern - zu einem Umzug ab der Schützenmatte gekommen. Die Kantonspolizei Bern war mit einem Aufgebot präsent und liess den Umzug vorerst laufen.
In der Zeit zwischen Mittwoch und Donnerstag (23.02.2017), hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere fahrunfähige Lenker aus dem Verkehr gezogen.
Fünf Personen musste der Führerausweis abgenommen werden, eine Person wurde mit einem Fahrverbot belegt.
Nachdem das besetzte Haus an der Effingerstrasse 29 in Bern geräumt wurde (s. Meldung vom 22.02.2017), demonstrierten am Mittwochabend Dutzende Personen. Dabei kam es zu massiven Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte Gummischrot ein.
Am Mittwochabend versammelten sich Dutzende mehrheitlich jüngere Leute zu einem Umzug von der Schützenmatte in das Berner Länggasse-Quartier (s. Meldung vom 22.02.2017). Die Demonstranten reagierten damit auf den Polizei-Grosseinsatz vom Morgen an der Effingerstrasse 29. Dort hat die Polizei ein besetztes Gebäude geräumt. Auf Facebook wurde darum zur grossen „Demo gegen die Räumung der #Effy29“ aufgerufen.
Am heutigen Mittwochabend, 22. Februar 2017, ist es in Bern um 2030 Uhr - nach entsprechenden Aufrufen im Vorfeld - zu einem Umzug ab der Schützenmatte gekommen.
Die Kantonspolizei Bern war mit einem Aufgebot präsent und liess den Umzug vorerst laufen.
Am Mittwochnachmittag, 22. Februar 2017, überfielen zwei Unbekannte ein Uhrengeschäft im Niederdorf und flüchteten mit mehreren Luxusuhren (wir berichteten). Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 14.30 Uhr betraten zwei Unbekannte das Uhrengeschäft am Rindermarkt 21 im Kreis 1. Die Täter überwältigten den Geschäftsführer und einen anwesenden Kunden, fesselten beide und entwendeten mehrere Luxusuhren. Danach flüchteten sie zu Fuss in Richtung Seilergraben. Die beiden Opfer wurden beim Überfall leicht verletzt.
Am Mittwochmorgen hat die Kantonspolizei Bern gestützt auf einen Strafantrag eine besetzte Liegenschaft in Bern geräumt. Dabei wurden die Polizistinnen und Polizisten sowohl im Innern als auch im Aussenbereich des Gebäudes unter anderem mit Feuerwerkskörpern angegriffen.
19 Personen wurden zur Kontrolle in Polizeiräumlichkeiten geführt.
In Zürich in der Nähe des Rindermarktes haben Unbekannte ein Uhrengeschäft überfallen. Unter Hochdruck wird nach den Tätern gefahndet.
Beim Zürcher Rindermarkt gebe es zurzeit eine riesige Polizeikontrolle, berichtet ein BLICK-Leserreporter. „Polizisten stehen dort mit Helm und Sturmgewehren und schauen sich jedes Auto an.“
In Bern lieferten sich Hausbesetzer und Polizisten an der Effingerstrasse eine wüste Strassenschlacht (wir berichteten). Nun ist im besetzten Wohnblock Ruhe eingekehrt. Die Besetzer wurden gefasst.
Als die Beamten heute Morgen gegen 7.45 ein Wohnhaus an der Effingerstrasse 29 stürmen wollten, stiessen sie auf erbitterte Gegenwehr. Eine Gruppe, die sich „O du Fröhliche“ nennt, hatte das Haus im Dezember besetzt.
Dank einer guten Personenbeschreibung konnte die Polizei einen mutmasslichen Einbrecher verhaften.
Am Montagmorgen (20. Februar 2917), um 09.40 Uhr, bemerkte ein Mann, wie jemand am Tür-schloss seiner Wohnung hantierte.
Vor einer Woche kam es auf einem Churer Parkplatz zu einem heftigen Streit zwischen einem Mann und einer Frau (wir berichteten). Die Polizei musste einen Warnschuss abgeben.
Ein Augenzeuge erklärt jetzt, warum: Die Beamten seien mit Messer und Schere massiv bedroht worden. Zuerst sei Pfefferspray eingesetzt worden, was aber nichts genützt habe.
Im Rahmen eines Strafverfahrens der Bundesanwaltschaft sowie eines davon unabhängig geführten kantonalen Strafverfahrens wurden heute im Tessin zwei Polizeioperationen durchgeführt.
Im Einsatz standen nebst Vertretern der Staatsanwaltschaften des Bundes und des Kantons Tessin über 100 Beamte der Kantonspolizei Tessin sowie von fedpol.
Die Kantonspolizei Thurgau hat Ende Dezember zwei Männer verhaftet, die im Thurgau einen Banküberfall geplant hatten.
Einer der beiden, ein 27-jähriger Kosovare, hat gestanden, im Mai 2016 die Geschäftsstelle der Thurgauer Kantonalbank in Erlen überfallen zu haben.
Als Massnahme im Kampf gegen den Terrorismus soll in Deutschland künftig auch in die Mobiltelefone von Asylbewerbern geschaut werden dürfen, um deren Identität zu klären. Dies sieht ein Gesetzesentwurf vor, den die deutsche Bundesregierung am Mittwoch verabschiedete.
So soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) Mobiltelefone, Tablets und Laptops auswerten können, wenn Personen ohne Ausweisdokumente unterwegs sind. Die Ausländerbehörden verfügen über solche Möglichkeiten bereits jetzt. Datenschützer haben allerdings Bedenken geäussert.
Für kriminelle Roma-Clans herrscht Hochsaison. Sie ziehen durchs Land, klauen und versetzen Bürger in Angst und Schrecken. Das Problem: Die kriminellen Banden werden nur in Ausnahmefällen geschnappt. Und wenn Bandenmitglieder gefasst werden, sind sie oft nur kurz in Haft und können sich gleich wieder auf Diebestour begeben.
Doch warum haben diese Diebesbanden offenbar leichtes Spiel? BLICK hat dazu Recherchen angestellt.
Die Sportferien stehen vor der Tür, und viele Baslerinnen und Basler verreisen für einige Tage. Damit nach der Rückkehr aus verschneiten Bergen oder warmen Gefilden zuhause keine böse Überraschung wartet, rät die Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt, die Tipps zur Einbruchprävention zu befolgen.
Mit wenigen und einfachen Verhaltenstipps kann gegen Einbrüche vorgesorgt werden: Eine Zeitschaltuhr mit möglichst unregelmässigen Abständen sorgt für "Leben" in der Wohnung oder im Haus. Geschlossene Fenster und Türen erschweren einem Langfinger das Leben bereits stark, und eine Alarmanlage verdirbt ihm die "Freude" zusätzlich.
Den Diebstahl von Skiern oder Snowboards kann man bequem online melden – mit Suisse ePolice. Auf der zentralen Meldeplattform lassen sich Meldungen rund um die Uhr übermitteln.
Suisse ePolice ergänzt das Dienstleistungsangebot eines Polizeipostens mit einem nutzerfreundlichen Webportal. Dieses erlaubt mithilfe von eFormularen insbesondere Meldungen zu Delikten oder Sachschäden ohne Hinweise auf einen Verursacher zu erfassen und an die Polizei weiterzuleiten.
Am Montag hat in Gerlafingen SO ein Mann (54) auf seinen Schwiegersohn (†34) geschossen (s. Meldung vom 20.02.2017). Der 34-jährige Mazedonier wurde durch mindestens einen Schuss schwer verletzt – gestern ist er im Spital verstorben (s. Meldung vom 21.02.2017).
Imran S.* (54), ein Schweizer mit mazedonischen Wurzeln, hatte sich nach der Tat umgehend gestellt. Sein Motiv ist unklar. Allerdings äusserte sich jetzt dessen Sohn Z. S. (21) darüber, was den mutmasslichen Mörder antrieb.
Zwei Männer haben in einem Restaurant einem Gast aus der Jacke Bargeld entwendet. Die beiden Taschendiebe konnten aufgrund des Signalements an der Usgüüglete festgenommen werden.
Sie trugen zudem Falschgeld auf sich.
In der Stadt Luzern wurde am frühen Samstagmorgen ein verletzter Mann aufgefunden. Die Umstände, wie es zur Verletzung kam, sind unklar.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.