Am frühen Sonntagabend brannte an der Blattenmoossstrasse im Luzerner Ortsteil Littau eine Wohnung. Bei diesem Wohnungsbrand wurden acht Personen, davon zwei Feuerwehrleute, durch den Rettungsdienst 144 betreut und zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Mittels Autodrehleitern rettete die Feuerwehr vier Bewohnerinnen und Bewohner aus dem betroffenen Haus. Zusätzlich wurden 14 Personen vor Ort betreut.
Am Freitagmorgen brach in einer Motorrad-Werkstatt ein Brand aus. Die Feuerwehr war rasch vor Ort und konnte den Brand bekämpfen. Der Sachschaden ist gross.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Engelberg brach heute Nachmittag ein Brand aus. Alle Bewohner konnten das Wohnhaus unverletzt verlassen. Am Mehrfamilienhaus entstand erheblicher Sachschaden.
Am 25. Oktober 2018 um 16.40 Uhr stellte ein Nachbar in einer Wohnung beim Mehrfamilienhaus an der Alpenstrasse in Engelberg ein Brand fest.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Donnerstagnachmittag ins Breitfeldquartier ausgerückt.
Nach einem Brand, welche Betroffene selbst gelöscht hatten, galt es, eine Nachkontrolle durchzuführen. Schliesslich musste eine Person wegen Inhalation von Rauchgasen zur Überwachung ins Spital geführt werden. Der Sachschaden ist gering.
Am Donnerstag, 25.10.2018, ca. 13.35 Uhr, kam es an der Bergstrasse in Ennenda zu einem Brandfall in einer Küche.
Die Bewohnerin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus riss eine brennende Pfanne vom Herd und begab sich mit ihrem Kleinkind ins Freie.
Am Mittwochnachmittag ist in Bönigen b. Interlaken (Gemeinde Bönigen) in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ausgebrochen.
Ein Mann wurde evakuiert und musste verletzt ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am 24.10.2018, ca. 11.45 Uhr, kam es beim Hauptsitz der Basler Versicherung Schweiz im Aeschengraben zu einem Brandfall.
Vier Arbeiter mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung vor Ort durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt ambulant behandelt werden.
In Rothenbrunnen hat am Dienstagnachmittag die Ladung eines Lieferwagens Feuer gefangen. Das Feuer griff rasch auf den angrenzenden Wald über.
Die örtlichen Feuerwehren verhinderten ein grösseres Ausmass des Feuers.
In Vaduz kam es übers Wochenende zu einer Sachbeschädigung. Im Bereich der Deponie ‚Im Rain‘ versuchte eine unbekannte Täterschaft im Zeitraum von Samstagmittag, 20.10.2018 bis Montagmorgen, 22.10.2018 die Isolation einer Baustelle anzuzünden.
Im Weiteren warf sie mehrere, aus Bierflaschen gebaute Molotow Cocktails umher.
Die Feuerwehr Stadt Luzern löschte heute Vormittag einen massiven Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Wesemlinstrasse in Luzern. Zwei Bewohner mussten von der Feuerwehr aus dem Rauch gerettet werden. 14 weitere Personen und ein Haustier wurden evakuiert.
Drei Personen mussten wegen Verdacht auf Rauchvergiftung vom Rettungsdienst ins Spital überführt werden. Der Brand konnte trotz engen Platzverhältnissen schnell gelöscht werden. Die Wohnung, in der das Feuer ausbrach, ist nicht mehr bewohnbar. Eine zweite Wohnung muss vom Russ gereinigt werden. Die anderen Wohnungen sind ab sofort wieder bewohnbar.
Am Montag (22.10.2018), kurz vor 17:30 Uhr, ist es im Bereich Durschlegi zu einem Waldbrand gekommen. Betroffen war eine Fläche von 30x50 Meter. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Nebst der Feuerwehr war auch die Rettung sowie mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz.
Zusätzlich waren zwei Helikopter an den Löscharbeiten beteiligt.
Am Sonntag (21.10.2018), kurz nach 4 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem brennenden Pavillonzelt an der Hauptstrasse erhalten.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Am 20. Oktober 2018 gegen 23:20 ist in einem Wohnhaus in Visperterminen ein Brand ausgebrochen. Eine Person ist dabei ums Leben gekommen und zwei weitere haben sich Verletzungen zugezogen. Das Wohnhaus wurde durch die Flammen total zerstört.
Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis einen Brand in einem Wohnhaus an der Dorfstrasse in Visperterminen. Unverzüglich wurde die örtliche Feuerwehr aufgeboten.
In den frühen Morgenstunden brach ein Brand im Forstbetrieb in Zeihen aus. Es wurde niemand verletzt.
Der Sachschaden beträgt mehrere 10'000 Franken. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Freitag, 19. Oktober 2018, kam es zu einem Brand im Fussballstadion Schützenwiese in Winterthur.
Es wurde niemand verletzt, der Match konnte mit einer Stunde Verspätung angepfiffen werden.
Infolge des warmen Herbstes mit vielen Sonnentagen und wenig Niederschlag steigt die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern erneut an. Da in den nächsten Tagen nicht mit Niederschlag gerechnet werden kann, stuft der Kanton Luzern die Waldbrandgefahr neu als erheblich (Gefahrenstufe 3) ein.
Die Bevölkerung ist aufgefordert, das Feuern im Wald und in Waldesnähe möglichst zu unterlassen.
Sachschaden ist am Donnerstagabend, 18. Oktober 2018, bei einem Brand eines Abfallcontainers in Teufen entstanden. Personen wurden nicht verletzt.
Kurz vor 20.00 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in der Engelgasse in Teufen ein Abfallcontainer brennen würde.
Am Donnerstag wurde ein Brand in einer Liegenschaft in Kleindöttingen gemeldet, worauf die Rettungskräfte umgehend an den Einsatzort ausrückten. Vier Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Die Brandursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Ein Lastwagen ist auf der Fahrt in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.
Die Strasse musste örtlich gesperrt werden. Keine Verletzte.
Am Dienstag (16.10.2018), kurz nach 14.15 Uhr ist auf der Autobahn A1 ein Car in Brand geraten. Der deutsche Doppelstöcker-Car brannte vollständig aus.
Die mehr als zwanzig Passagiere und der Fahrer konnten den Reisecar unverletzt verlassen. Die Autobahn ist zwischen Meggenhus und St. Gallen gesperrt.
Im Bereich des Hintereinganges zum Gemeindehaus wurde mit Brandbeschleuniger ein Feuer entfacht. Ein Container und der Hintereingang kamen zu Schaden.
Die Luzerner Polizei geht von einer Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am frühen Dienstagmorgen in die Länggasse ausgerückt. Eine Person, die Rauch im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses festgestellt hat, hatte sie alarmiert.
In der Einstellhalle war ein Fahrzeug in Brand geraten. Die Einsatzkräfte konnten den Brand rasch löschen. Sechs Personen wurden vorsorglich vor Ort wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch die Sanitätspolizei kontrolliert. Der Schaden ist beträchtlich.
Bei einem Brand in einer Bar in Bischofszell entstand am Montagabend Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
Ein Passant bemerkte kurz vor 20.45 Uhr Flammen im Innern einer Bar an der Neugasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Am Wochenende nahm die Kantonspolizei Aargau einen jungen Mann wegen Verdachts auf vorsätzliche Brandlegung fest. Die Staatsanwaltschaft Baden hat eine Untersuchung eröffnet. Der 21-jährige Beschuldigte ist geständig und befindet sich in Haft.
Im Rahmen der Ermittlungen der Kantonspolizei konnte am Samstag, 13. Oktober 2018 ein 21-jähriger Deutscher festgenommen werden, welcher verdächtigt wird, am Abend zuvor vorsätzlich einen Brand in Neuenhof verursacht zu haben.
Am Montag (15.10.2018), um 03:45 Uhr, sind die Einsatzkräfte wegen eines Brandes zum Blumenhaldenweg aufgeboten worden. Dort brannte es im Bereich eines "Schopfes" nahe einer Wohnliegenschaft mit Restaurant.
Die Feuerwehren brachten den Brand rasch unter Kontrolle und konnten diesen löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In Solothurn kam es am frühen Samstagmorgen zu einem Brand in einer Lagerhalle und kurze Zeit später zu einem Fahrzeugbrand.
Die Feuerwehr war bei beiden Ereignissen rasch vor Ort. Personen wurden keine verletzt.
In einem Mehrfamilienhaus in Neuenhof brach gestern Abend ein Brand aus, welcher das Gebäude mit dichtem Qualm füllte.
Die Feuerwehr evakuierte das Haus. Zwei Bewohner wurden zur Untersuchung ins Spital gebracht.
Am Freitagabend ist es in Langwies zu einem Brand an zwei Ställe gekommen. Es entstand ein erheblicher Sachschaden.
Um 21.00 Uhr ging bei der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, wonach zwei Ställe in Vollbrand stehen würden.
Bei einem Brand eines landwirtschaftlichen Betriebsgebäudes ist am Donnerstagabend (11.10.2018) in Seuzach erheblicher Sachschaden entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Bei einem Brand eines landwirtschaftlichen Betriebsgebäudes ist am späten Donnerstagabend (11.10.2018) in Seuzach erheblicher Sachschaden entstanden. Verletzt worden ist niemand.
Kurz vor 21 Uhr ging bei der Notrufzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass auf einem Bauernhof ein Brand ausgebrochen sei.
Am vergangenen Sonntag kam es in einer Wohnung in Mümliswil zu einem Brand (vgl. Meldung vom 8. Oktober 2018).
Abklärungen der Kantonspolizei Solothurn haben nun ergeben, dass der Brand durch eine eingeschaltete Herdplatte verursacht wurde.
Am Mittwoch, 10.10.2018, 07.45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Benken SG (Zuständigkeitsgebiet Kapo GL) ein Fahrzeugbrand.
Der Lenker eines Lieferwagens war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs.
In einem Mehrfamilienhaus in Rheinfelden brach heute Morgen ein Brand aus, der grossen Schaden anrichtete.
Die Mieterin der Wohnung wurde leicht verletzt. Die Ursache ist noch unklar.
In der Nacht auf Sonntag (07.10.2018), kurz nach 03:20 Uhr, ist das Restaurant Sonne an der Bahnhofstrasse vollständig ausgebrannt. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete zwei Mal darüber.
Vor Ort mussten zwei tote Personen geborgen werden. Diese konnten vom Institut für Rechtsmedizin identifiziert werden.
Am Montagabend (08.10.2018), zwischen 21:10 Uhr und 21:25 Uhr sind zwei Brandmeldungen in den Nachbargemeinden Wittenbach und Muolen eingegangen.
Während man in Wittenbach beim Brand eines Sonnenschirmes von einem Bubenstreich ausgehen muss, ist der Brand eines grossen Heu- und Strohlagers in Muolen auf eine chemische Reaktion zurück zu führen. Dabei entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.
In einem Mehrfamilienhaus kam es am Sonntagnachmittag zu einem Brandausbruch in einer Wohnung. Personen wurden keine verletzt. Die Ursache ist noch nicht geklärt.
Am Sonntag, 7. Oktober 2018, kurz vor 15 Uhr, ging bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass es in einem Mehrfamilienhaus in Mümliswil brennt.
Am Montag, 8. Oktober 2018, musste die Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen zur evangelischen Kirche an der Alten Kantonsstrasse in Brunnen ausrücken.
Kurz vor 7 Uhr bemerkte eine Anwohnerin einen Brand im Bereich eines Seitenaltars in der Kirche und versuchte erfolglos das Feuer mit Feuerlöschern zu bekämpfen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
In der Nacht auf Sonntag (07.10.2018), kurz nach 03:20 Uhr, ist das Restaurant Sonne an der Bahnhofstrasse vollständig ausgebrannt. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete zwei Mal darüber.
Zwischenzeitlich sind die Löscharbeiten soweit abgeschlossen. Die beiden toten Personen wurden geborgen. Das Institut für Rechtsmedizin wurde mit der Identitätsbestimmung beauftragt. Erfahrungsgemäss wird in zwei-drei Tagen klar sein, um wen es sich handelt. Meldungen über aktuell vermisste Personen sind bei der Kantonspolizei St.Gallen nicht eingegangen.
In der Nacht auf Sonntag (07.10.2018), kurz nach 03:20 Uhr, ist das Restaurant Sonne an der Bahnhofstrasse vollständig ausgebrannt.
Im Innern des Gebäudes konnten kurz vor 8 Uhr zwei tote Person gefunden werden.
In Thusis ist es am Samstagabend zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die im Einsatz stehenden Feuerwehren konnten ein Übergreifen des Brandherdes auf mehrere Wohnungen verhindern.
14 Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ärztliche Obhut gebracht.
Heute Nachmittag sorgte Kochgut für eine Rauchentwicklung an der Geissmattstrasse in Luzern.
Die Bewohner haben das Haus vorsorglich verlassen. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Am Donnerstag (04.10.2018), kurz nach 16:30 Uhr, ist auf der Espenstrasse ein Auto in Brand geraten.
Ein 54-jähriger Mann fuhr in seinem Auto von Au in Richtung Widnau, als er Brandgeruch wahrnahm.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.