In einem Zweifamilienhaus in Wohlen brach in der Nacht ein Brand aus. Dieser verwüstete eine Wohnung und richtete grossen Schaden an. Ein Bewohner wurde leicht verletzt. Die Ursache ist unklar.
Vom Brand betroffen war ein Zweifamilienhaus an der Lindenbergstrasse in Wohlen. Ein Bewohner und ein Nachbar entdeckten den Brand am Donnerstag, 5. April 2018, um 0.15 Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Diese ortete den Brandherd in einer der Wohnungen und vermochte das Feuer rasch zu löschen.
Am Mittwochmorgen (04.04.2018) hat in der Altstadt von Stein am Rhein ein Dachstock gebrannt. Durch die Feuerwehr Stein am Rhein konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die Hausbesitzerin musste sich in Spitalpflege begeben.
Ein Arbeiter, der mit Umbauarbeiten im Dachstock eines Hauses in der Altstadt von Stein am Rhein beschäftigt war, bemerkte am Mittwochmorgen (04.04.2018) wie dichter Rauch aus dem Dachstock drang.
Am Mittwoch (04.04.2018), kurz nach 15:30 Uhr, ist in einem Schopf in Laufen ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr Kirchberg konnte den Brand löschen.
Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Mittwochnachmittag auf der Autobahn T14 Höhe Müllheim zu einem Fahrzeugbrand. Es wurde niemand verletzt.
Ein 72-jähriger Autofahrer war gegen 14.30 Uhr auf der T14 von Bonau in Richtung Frauenfeld unterwegs.
Am Mittwochmorgen kam es in einem Einfamilienhaus in Steckborn zu einem Fassadenbrand. Es wurde niemand verletzt.
Kurz vor 8.30 Uhr war ein Mann mit Fassadenarbeiten an einem Einfamilienhaus beschäftigt, als er plötzlich Rauch warnahm und die Kantonale Notrufzentrale alarmierte. Die Stützpunktfeuerwehr Steckborn war rasch mit einem Grossaufgebot vor Ort und konnte den Glimmbrand löschen.
Bei einem Brand in einer Küche in Arbon wurde am Montagabend niemand verletzt. Der Sachschaden ist mehrere tausend Franken gross.
Eine 57-jährige Frau war kurz vor 17.30 mit der Zubereitung des Nachtessens beschäftigt. Dabei brach im Bereich des Herdes ein Brand aus, der wiederum eine grosse Rauchentwicklung zur Folge hatte.
Am Dienstagmorgen (03.04.2018), kurz vor 1 Uhr, ist im Bereich einer Schreinerei an der Tiefenackerstrasse ein Brand ausgebrochen. Es entstand hoher Sachschaden.
Die Brandursache ist unklar.
Am Montag, 2. April 2018, gegen 14.45 Uhr, kam es am Schafmattweg in Binningen BL zu einem Brandfall in einem Mehrfamilienhaus. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden.
Die entsprechende Meldung ging um 14.43 Uhr auf der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr und der Polizei Basel-Landschaft konnten Flammen auf einem Balkon im ersten Obergeschoss festgestellt werden.
Bei einem Autobrand in Egnach entstand am Sonntagabend Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Anwohner meldeten kurz vor 21.30 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass auf einem Grundstück zwischen der Seewiesenstrasse und dem Seeweg ein Auto in Brand stehe. Die Feuerwehr Egnach war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen, verletzt wurde niemand.
Bei einem Wohnungsbrand ist am Montagabend (2.4.2018) in Wetzikon ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden; verletzt wurde niemand.
Kurz nach 18.00 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich mehrere Meldungen ein, dass aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses Rauch dringen würde.
In der Nacht auf Montag rückten Feuerwehr, Ambulanz und Polizei aus, nachdem bei einem Einfamilienhaus starke Rauchentwicklung wahrgenommen werden konnte. Die Bewohner, ein älteres Ehepaar, konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.
Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Bei einem Küchenbrand in Arbon wurde am Sonntag eine Frau verletzt und musste sich im Spital behandeln lassen.
Eine 37-Jährige war gegen 13 Uhr in der Küche mit Reinigungsarbeiten beschäftigt, als plötzlich im Bereich des Herdes ein Brand ausbrach.
Am Freitag, 30. März 2018, um ca. 14.00 Uhr, meldete eine Anwohnerin an der Steinmattstrasse in Altdorf, dass aus der obersten Wohnung schwarzer Rauch komme.
Umgehend rückten die Feuerwehr und die Polizei an die genannte Örtlichkeit aus.
Am frühen Donnerstagabend (29.03.2018) kam es in Rüdlingen zu einem Brand in einem Heizkeller. Der Brand konnte durch die ausgerückte Feuerwehr rasch gelöscht werden.
Personen wurde keine verletzt, es entstand jedoch Sachschaden.
Am Donnerstag (29.03.2018), kurz nach 14:10 Uhr, ist in einem Mehrfamilienhauses mit angebauter Scheune im Bereich Tüfi ein Brand ausgebrochen. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Das Haus ist unbewohnbar. Es wurde niemand verletzt.
In Olten geriet am Mittwoch, 28. März 2018, gegen Mittag die Alte Holzbrücke in Brand. Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10‘000 Franken.
Am Mittwochabend brannten in Grenchen, im Ortsteil Staad, drei Wohnwagen komplett nieder. Durch den raschen Löscheinsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Liegenschaften verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Es entstand Sachschaden.
Bei einem Brand auf der Rheinbrücke entstand am Mittwochabend Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 20.30 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale die Meldungen, dass auf der Rheinbrücke ein kleiner Brand ausgebrochen sei und ein Passant bereits versuche, das Feuer zu löschen. Umgehend wurden die Feuerwehren Diessenhofen und Gailingen (D) aufgeboten, die rasch vor Ort waren und den Brand endgültig löschen konnten.
In Olten geriet am Mittwoch gegen Mittag die Alte Holzbrücke aus noch zu klärenden Gründen in Brand. Verletzt wurde durch das Ereignis niemand. Die Strafverfolgungsbehörden haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen Zeugen.
Am Mittwoch, 28. März 2018, gegen 11.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass die Alte Holzbrücke in Olten brennt. Die aufgebotene Feuerwehr Olten war innert Minuten vor Ort und startete mit den Löscharbeiten.
Nach dem Brand in einer Garage ist am Mittwochmittag (28.3.2018) in Greifensee ein zurzeit noch unbekannter Mann tot aufgefunden worden. Weitere Verletzte gab es nicht.
Kurz vor 14 Uhr bemerkten Anwohner den Brandausbruch und alarmierten die Rettungskräfte. Die sofort ausgerückte Feuerwehr Greifensee konnte das Feuer, welches bei der Garage am Wohnhaus ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude verhindern. In der Garage fanden die Feuerwehrleute einen toten Mann.
Am 27. März 2018 gegen 20:45, entfachte in einem Wohnmobil, welches in Les Evouettes parkiert war, ein Brand. Verletzt wurde dabei niemand.
Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass an der Route de la Praille ein Wohnmobil in Brand geriet. Das Feuer weitete sich in der Folge auf einen Personenwagen hinter dem Camper sowie auf die Fassade des Wohnhauses aus. Es entstand erheblicher Sachschaden.
In Walzenhausen ist es am Freitag, 9. Februar 2018, zu einem Brand eines abgelegenen Bauernhauses gekommen. Das Gebäude erlitt Totalschaden.
Die umfangreichen Ermittlungen am Brandort haben Erkenntnisse zur Brandursache ergeben.
Am Dienstag kam es in Wilen bei Gottshaus in einem Einfamilienhaus zu einem Küchenbrand. Es wurde niemand verletzt.
Ein Bewohner eines Einfamilienhauses kehrte kurz vor 14 Uhr nach Hause zurück und bemerkte eine Rauchentwicklung im Haus.
Am Montag (26.03.2018), kurz vor 18 Uhr, ist im Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses am Lindenweg eine mit Papier und Karton gefüllte Einkaufstasche in Brand geraten.
Sicherheitshalber evakuierte die zuständige Feuerwehr das betroffene Mehrfamilienhaus, den Brand konnte sie jedoch schnell löschen.
Heute Mittag ist in einem Mehrfamilienhaus in Murten ein Brand ausgebrochen. 16 Personen mussten präventiv evakuiert werden. Niemand wurde verletzt.
Am Montag, 26. März 2018, kurz vor Mittag, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei über einen Brand in einer Wohnung an der Schützenmatt in Murten in Kenntnis gesetzt.
Die Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Sanität und Polizei) sowie die weiteren Partner-organisationen (wie bspw. Zivilschutz und Chemiewehr) pflegen sehr gute Kontakte untereinander. Diese Zusammenarbeit erfuhr mit einem organisationsübergreifenden Ausbildungstag eine weitere Stärkung.
Am Samstag, 24. März 2018, fand im Zivilschutz-Ausbildungszentrum Krump in Erstfeld eine Ausbildung zur gemeinsamen Grossereignisbewältigung statt. Die Ausbildung, welche von Stefan Tresch vom Urner Feuerwehrverband organisiert wurde, stiess auf reges Interesse. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Sanität nahmen daran teil.
Die Luzerner Polizei hat einen Mann festgenommen, welcher geständig ist, dass er am Sonntag in Wolhusen ein Wohnmobil angezündet hat.
Der Schweizer ist geständig, dass er am Sonntag (25. März 2018), vor 02.00 Uhr, im Gebiet Chappelboden in Wolhusen ein Wohnmobil angezündet hat. Der Brand wurde von Passanten der Polizei gemeldet. Im Einsatz stand die Feuerwehr Wolhusen, welche das Feuer löschen konnte. Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden.
Zwei 10-jährige Knaben haben am Sonntagnachmittag in Kriens einen Scheunenbrand verursacht. Verletzt wurde niemand. Die Knaben sind geständig.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (25. März 2018) in Kriens. Im Gebiet Unter Sidhalden brannte am Sonntagnachmittag (ca. 15.15 Uhr) eine verlassene Scheune. Verletzt wurde niemand.
Die Aktivität der Polizei Freiburg für das Jahr 2017 war intensiv, die Resultate sind ermutigend.
Auch wenn die Zahlen der Kriminalität weitgehend rückläufig sind, hat die Polizei infolge immer komplexerer Einsätze und dem Auftreten neuer Phänomene anhaltend Arbeit.
Am Sonntagabend, 25. März 2018, brach in einer Wohnung in Winterthur-Wülflingen ein Feuer aus. Ein Bewohner musste mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Es entstand erheblicher Sachschaden.
Nach einem Wohnungsbrand ist am Samstagmittag (24.3.2018) in Oberglatt ein zurzeit noch unbekannter Mann tot aufgefunden worden.
Sonst wurde niemand verletzt.
Am Donnerstag (22.03.2018), um 19:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Unfall mit zwei beteiligten Autos gekommen.
Eines der Autos fing nach dem Unfall Feuer und brannte vollständig aus.
In einer Werkstatt ist ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
Am Donnerstagabend (22. März 2018), kurz nach 19:15 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, wonach ein Gebäude an der Büessikonerstrasse in Baar brenne.
Am 21.03.2018 um 13.45 Uhr wurde das Dach eines Gebäudes in Sion in Brand gesteckt. Der Schaden ist gross. Es gab keine Verletzungen.
Die kantonale Polizeieinsatzzentrale erhielt nach einem Dachbrand in Sion im Bezirk Gravelone mehrere Anrufe.
Am 21. März 2018 gegen 11:45, brach in einem Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen in Morgins ein Brand aus. Verletzt wurde dabei niemand.
Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen Brandausbruch in einem unbewohnten Mehrfamilienhaus in Morgins. Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr Dents-du-Midi begab sich rasch vor Ort.
Heute Morgen ist in einer Mehrfamilienhauswohnung ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochmorgen (21. März 2018), kurz vor 08:30 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass es in einem Wohnhaus an der Duggelistrasse in Cham brenne.
Am frühen Mittwochmorgen, 21. März 2018, kurz vor 05:00 Uhr, kam es im Dachstock eines umgebauten Bauerhauses an der Schulstrasse in Rünenberg BL zu einem Brandfall. Am Haus entstand erheblicher Sachschaden.
Verletzt wurde niemand.
Im Zusammenhang mit dem Grossbrand auf dem Firmengelände der Tobi Seeobst AG in Egnach hat die Jugendanwaltschaft des Kantons Thurgau gegen vier Jugendliche eine Strafuntersuchung wegen Fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst eröffnet.
Die Jugendlichen haben in den bisher durchgeführten Einvernahmen ausgesagt, sich auf dem Firmengelände befunden zu haben. Sie stehen in Verdacht, durch unsachgemässen Umgang mit Feuer den Brand verursacht zu haben.
Gestern Nachmittag sowie am späten Abend brach je in einem Wohnhaus in Baldingen und in Suhr ein Brand aus. Eine Bewohnerin wurde ins Spital gebracht. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
In Baldingen war es ein Einfamilienhaus an der Stockenstrasse, in dessen Dachstock am Dienstag, 21. März 2018, ein Brand ausbrach (s. Titelbild). Ein Passant sah um 13.45 Uhr den Rauch und alarmierte die Feuerwehr. Diese brachte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte die weitere Ausbreitung verhindern. Der alleinige Bewohner hatte sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs auf einem Spaziergang befunden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.