Wetter

Jahrhundert-Mondfinsternis miterleben: Wird das Wetter mitspielen?

Morgen Freitagabend findet von 21:30 bis 23:14 Uhr die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts statt. Während gut 100 Minuten verschwindet der Mond komplett im Kernschatten der Erde. Wie MeteoNews verrät, dürfte der Beobachtung dieses seltenen Spektakels am Himmel kaum etwas im Weg stehen. Wie MeteoNews mitteilt, wird morgen Freitagabend der Mond während über 100 Minuten komplett in den Erdschatten eintauchen. Die Sonne, die Erde und der Mond liegen dann exakt auf einer Linie. Sehr aussergewöhnlich ist die lange Dauer der totalen Mondfinsternis.

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Zwischenbilanz Sommer 2018: Rund 1.5 Grad Temperaturüberschuss im Juli

Bereits am 18. April wurde in Teilen der Schweiz ein erster Sommertag registriert, weitere warme Wochen und Monate folgten. So ist es kaum erstaunlich, dass die in einem durchschnittlichen Sommer zu erwartende Anzahl an Sommertagen bis Ende Juli erreicht oder teils sogar überschritten wird. Wie MeteoNews mitteilt, begann der Sommer 2018 bereits ausserordentlich früh, so wurde am 18. April zum Beispiel in Basel-Binningen, Chur oder in Sitten bereits ein erster Sommertag verzeichnet. Auch im Mai und Juni war es überdurchschnittlich warm.

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Schweiz: Nach der Trockenheit endlich Regen – aber Trockenheit bleibt Thema

Heute Freitag kommen in der zweiten Tageshälfte ein paar teilweise kräftige Schauer und Gewitter auf. Morgen Samstag gibt es weitere Regengüsse und Gewitter, am Sonntag erwarten wir nur noch stellenweise gewittrige Schauer. Die Trockenheit dürfte so vorübergehend etwas gemindert werden. In der kommenden Woche kommt dann aber bereits wieder eine sehr warme bis heisse und oft trockene Phase auf uns zu, die Trockenheit wird sich so wieder verschärfen.

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Kanton Luzern: Anhaltende Trockenheit führt zu erhöhter Waldbrandgefahr

Infolge des warmen und niederschlagsarmen Sommerwetters ist die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern erheblich. Kleinere lokale Gewitterregen vermögen die Lage nicht zu entschärfen. Ein Feuerverbot wird derzeit noch nicht ausgesprochen, beim Feuern im Wald und in Waldnähe ist jedoch höchste Vorsicht geboten. Die aktuelle Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist wie in den übrigen Zentralschweizer Kantonen lokal unterschiedlich ausgeprägt. Insgesamt stufen die Forstbehörden die Gefahrensituation als erheblich ein. Im nördlichen Kantonsteil und an südost- bis südwestexponierten Lagen wie beispielsweise an der Rigi ist es sehr trocken. Bei Wind und Windböen und in Gebieten mit einem grossen Anteil an dürrer Vegetation steigt die Waldbrandgefahr schnell und stark an.

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Liechtenstein: Achtung, grosse Waldbrandgefahr! Absolutes Feuerverbot

Aufgrund der seit längerem ausgebliebenen Niederschläge und der nun seit Februar anhaltenden Trockenperiode herrscht in Liechtenstein eine grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4). Es gilt deshalb ein absolutes Feuerverbot im Wald und Waldesnähe! Seit längerem sind bei uns keine nennenswerten Niederschläge mehr gefallen. Im Zusammenhang mit dem anhaltenden sonnigen Wetter herrscht deshalb grosse Trockenheit. Als Folge davon warnt das Amt für Bevölkerungsschutz vor grosser Waldbrandgefahr im ganzen Land (Stufe 4 von 5). Vor allem an Südhängen sind der Waldboden und die Vegetationsschicht sehr trocken.

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Ostschweiz: Wetterchaos mit Überschwemmungen und 9042 Blitzen

Am Sonntagabend haben teils kräftige Gewitter besonders in der Ostschweiz für einiges Chaos gesorgt. Laut MeteoNews haben sich am Sonntagabend über der Schweiz einige kräftige Gewitterzellen entladen. Dabei wurden insgesamt 9042 Blitze detektiert, die grösste Niederschlagsmenge kam in Giswil mit 42 Litern pro Quadratmeter zusammen.

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