Agentur belmedia

„DSDS“: Jesse Ritch und Luca Hänni weiter

Wird Deutschlands nächster „Superstar“ ein Schweizer sein? Die Chancen stehen nach wie vor gut. Denn die beiden Berner Luca Hänni und Jesse Ritch werden auch in der kommenden 5. Mottoshow auf der Bühne stehen. Während Hamed Anousheh überraschend aus der Show flog, schafften die beiden Schweizer den Sprung in die Top 6 von „Deutschland sucht den Superstar“.

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5000 Unfälle passieren jährlich beim Essen

Essen kann gefährlich sein: 5000 Personen verunfallen in der Schweiz jedes Jahr, während sie speisen, trinken oder sich verpflegen. Dies zeigt ein Blick in die UVG-Unfallstatistik (Berufs- und Nichtberufsunfälle von Arbeitnehmenden) der Suva. Bei den meisten Essensunfällen muss anschliessend der Zahnarzt konsultiert werden. In der Mehrheit der Fälle handelt es sich nämlich um Zahnschäden, weil die Betroffenen auf etwas Hartes gebissen haben, teilte die Suva am Donnerstag mit.

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Steckt ein neonazistischer Ex-Soldat hinter Anschlägen in Frankreich?

Wer ist der flüchtige Killer auf dem Motorroller, der am Montag vor einer jüdischen Schule in Toulouse drei Kinder sowie einen Lehrer kaltblütig erschoss? Ein Gerücht besagt, es könnte sich um den Rachefeldzug eines neonazistischen Ex-Soldaten handeln. Während Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen hat, versuchen Ermittler fieberhaft den Täter zu fassen, bevor er ein weiteres Mal zuschlägt.

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Klage eines Street-View-Pinklers gegen Google abgewiesen

Googles Strassenbilder-Dienst Street View kann für Betroffene, die im falschen Moment fotografiert werden, sehr peinlich werden. So erging es einem Franzosen, der von der Google-Kamera erfasst wurde, just während er sich im eigenen Vorgarten erleichterte. Seine Klage gegen Google Frankreich wurde nun abgewiesen. Der Mann hatte 10'000 Euro Schadensersatz dafür verlangt, dass Google ihn „zum Gespött seines Dorfes“ machte. Am Donnerstag erklärte das Gericht im westfranzösischen Angers seine Klage jetzt für nicht zulässig, wie AFP berichtet. Dies geschah vor allem aus formalen Gründen: Der Gartenbesitzer hätte die US-Mutterfirma und nicht die französische Filiale des Internetriesen verklagen müssen.

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Bus-Drama im Wallis: Wie konnte es dazu kommen?

Zwei Tage nach der Buskatastrophe im Wallis hält die Suche nach den Ursachen für das verheerende Unglück an. Am Dienstagabend war ein Reisecar mit zwei Schulklassen aus den belgischen Orten Heverlee und Lommel an Bord bei Siders gegen eine Tunnelwand geprallt. 28 Menschen starben, darunter 22 Kinder. 24 weitere Kinder wurden überwiegend schwer verletzt. Alle 24 verletzten Personen sind inzwischen identifiziert worden, teilte das belgische Gesundheitsministerium am Mittwochabend in Brüssel mit. Vier Kinder schweben noch in Lebensgefahr. Drei schwer verletzte Kinder liegen derzeit im Uni-Spital Lausanne im Koma.

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22 Kinder sterben bei Buskatastrophe im Wallis

28 Tote, darunter 22 Kinder und sechs Erwachsene, sowie Dutzende Verletzte: Das ist die schreckliche Bilanz eines schweren Busunglücks, das sich am Dienstagabend im Kanton Wallis ereignete.   Die Kinder – zwei Schulklassen aus Flandern/Belgien – befanden sich auf dem Rückweg aus den Skiferien, die sie im Val d’Anniviers verbrachten. Der belgische Reisecar fuhr auf der Autobahn von Siders in Richtung Sitten. In einem Autobahntunnel der A9 bei Siders raste der Bus aus noch ungeklärten Gründen gegen die Tunnelwand und prallte frontal in eine Nothaltestelle.

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Steigende Spritpreise: Benzinklau auf dem Vormarsch

Mit den gestiegenen Preisen für Benzin und Diesel ist auch der dreiste Spritklau an den Zapfsäulen auf dem Vormarsch. Tankstellenbetreibern bleibt ein kostspieliges, aber wirksames Mittel, um sich zu wehren: Videoüberwachung. „Das Phänomen, als Drive-off bekannt, hat seit Anfang 2012 zugenommen. In unseren 163 Tankstellen registrieren wir eine Zunahme des Benzindiebstahls um 15 Prozent“, bestätigt Bertrand Cornaz, Sprecher von Esso Schweiz, gegenüber „Le Matin“. „Der Anstieg des Literpreises um 5 Prozent im Gefolge der Iran-Krise hat damit viel zu tun.“

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Neues iPad: Von "Überzeugt rundum" bis "Brauchen Sie nicht"

Ein verbesserter Bildschirm in Form eines Retina-Displays, ein schnellerer Prozessor, Videoaufnahme in HD-Auflösung, LTE-Mobilfunktechnik und etwas mehr Gewicht als der Vorgänger: All dies zeichnet das neue iPad aus, das Apple am Mittwoch präsentierte. Doch lohnt sich der Kauf des aufgerüsteten Tablets wirklich? Im Folgenden eine kleine Presse-Review, die bei der Meinungsbildung helfen mag.

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1. Nationale Konferenz „Jugend und Gewalt“ in Bern

Jugendgewalt ist in der Schweiz zwar insgesamt rückläufig, gleichzeitig werden die Taten aber brutaler. In Verbindung mit dem Internet gewinnen zudem neue Formen der (psychischen und physischen) Jugendgewalt wie Cybermobbing oder Happy Slapping an Bedeutung. Das Problem „Jugend und Gewalt“ bleibt somit aktuell. Daher lädt die Stadt und der Kanton Bern morgen zur 1. Nationalen Konferenz unter diesem Thema ins Berner Rathaus ein.

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Gottschalk soll ab 19. März vor Publikum talken

Die Quoten von „Gottschalk live“ sind weiterhin mies. Der durchschnittliche Marktanteil der ARD-Vorabendsendung dümpelt – eineinhalb Monate nach deren Start – bei gerade mal 5,8 Prozent. Am vergangenen Donnerstag schalteten sogar nur 4,1 Prozent ein. Daher wollen der WDR und Grundy Light Entertainment nun dem „Dead Man Talking“ mit einem Relaunch neues Leben einhauchen, wie das Fachportal DWDL.de berichtet.

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Christian Wulff bekommt bedingungsloses Grundeinkommen

Es gibt Menschen, die sich für ein so genanntes bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen. Gemeint ist damit ein sozialpolitisches Finanztransfermodell, nach dem jeder Bürger vom Staat eine gesetzlich festgelegte finanzielle Zuwendung erhält, für die keine Gegenleistung erbracht werden muss. In der Schweiz vertritt diese Forderung zum Beispiel die „Initiative Grundeinkommen“, in Deutschland die verwandte Initiative „Unternimm die Zukunft“ des Unternehmers Götz Werner. Einer hat sich den Traum vom leistungslosen Einkommen bereits erfüllt: der deutsche Ex-Bundespräsident Christian Wulff. Bei ihm heisst es nur vornehmer „Ehrensold“, das Prinzip ist aber das gleiche.

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Kommt Lucies Mörder nach 15 Jahren wieder frei?

Lebenslange Haft und eine anschliessende ordentliche Verwahrung. So lautet das Urteil, welches das Bezirksgericht Baden (Kanton Aargau) am Mittwoch im aufsehenerregenden Prozess gegen Daniel H. (28) fällte. Vor drei Jahren hatte der Verurteilte das sechzehnjährige Aupair-Mädchen Lucie Trezzini in seiner Wohnung in Rieden bei Baden AG brutal getötet. Einstimmig befand das Gericht den vorbestraften Täter nun des Mordes für schuldig.

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Beinverlängerungen: Höllenqualen für die Wunschfigur

Der grassierende Schönheitswahn treibt mitunter absurde Blüten. So erschreckt der folgende Trend: Eine buchstäblich wachsende Zahl von Menschen lässt sich operativ die Beine strecken, bloss um nachher ein paar Zentimenter grösser zu sein. Beliebt sind künstliche Beinverlängerungen vor allem bei Russinnen, Chinesinnen und Japanerinnen. Durch längere Beine erhoffen sich die Frauen höhere Jobchancen und grösseren Erfolg bei der Männerwelt. Aber auch immer mehr Männer wollen künstlich an Körpergrösse zulegen und nehmen dafür Qualen und hohe Risiken in Kauf, wie eine Entwicklung in den USA zeigt.

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Studie: Reiche verhalten sich unmoralischer

Reiche Leute lügen, betrügen, stehlen und brechen eher das Gesetz als weniger Betuchte. Alles nur ein Vorurteil? Nein. Vielmehr ist dies das Resultat einer neuen wissenschaftlichen Studie, die im Fachmagazin „PNAS“ veröffentlicht wurde. Eine siebenteilige Analyse führte Forscher um Paul Piff von der University of California zum Schluss: Angehörige der höheren Schichten sind für die Durchsetzung ihrer Interessen eher zu unmoralischem Verhalten bereit als sozial schwächere Personen.

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Oscar-Verleihung 2012: „The Artist“ und „Hugo“ räumen ab

Frankreich jubelt – und Nostalgie triumphiert: Das ist das Resümee der 84. Oscar-Verleihung, die am Sonntag in Hollywood über die Bühne ging. Stolze fünf Oskars in den wichtigsten Kategorien heimste der französische Stummfilm „The Artist“ ein. Eine Trophäe gab es unter anderem in der Königskategorie „bester Film“ - ausserdem wurde Jean Dujardin für seine Rolle als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Dass Regisseur Michel Hazanavicius mit seiner liebevollen Hommage an die Stummfilmära bei den Academy Awards 2012 derart abräumte, ist eine echte Sensation: Das letzte Mal gewann vor 83 Jahren ein Film ohne Sprache einen Oscar als bester Film.

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SF: Countdown zur Umstellung auf HD-TV läuft

Ab dem 29. Februar ist es soweit: Dann strahlt die SRG ihre sechs regulären Fernsehprogramme (SF 1, SF 2, TSR 1, TSR 2, RSI LA 1 und RSI LA 2) neu im technisch hochstehenden High-Definition-Format aus. TV-Zuschauer profitieren von einer deutlich besseren Bildauflösung im Vergleich zum alten Standardfernsehen (jetzt 720 oder 1080 Bildzeilen statt vorher 576). Zudem kommt zum gewohnten Stereoton digitaler Surround-Ton hinzu – dem Genuss von TV-Übertragungen in Heimkino-Atmosphäre steht somit nichts im Wege.

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Joachim Gauck – der „Präsident der Herzen“

Bereits 2010 war er für viele Deutsche der bessere Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten. Jetzt soll er - gewissermassen verspätet - doch noch ins Berliner Schloss Bellevue einziehen: Joachim Gauck. Für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bedeutet dies eine herbe Schlappe. Ihren Wunschkandidaten für das Präsidentenamt, Christian Wulff (CDU), hatte sie vor eineinhalb Jahren gegen die Opposition durchgesetzt – aus parteipolitischen Gründen. Nach Wulffs Rücktritt musste sie nun ausgerechnet den Kandidaten akzeptieren, der schon damals von den Oppositionsparteien SPD und Grüne nominiert worden war. Dabei blieb Merkel letztlich nichts anderes übrig - der Koalitionspartner FDP hätte sonst die Regierungskoalition platzen lassen, wie aus Insiderkreisen verlautet.

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Schweizer Kleinfirma verklagt Apple

Hat Apple die Ideen eines kleinen Schweizer Erfinders geklaut und ihn um die Früchte seiner Arbeit betrogen? Das behauptet jedenfalls der Informatik-Ingenieur Jean-Pierre Buttet, Inhaber der Walliser Kleinfirma SmartData mit Sitz in Martigny. [caption id="attachment_9144" align="alignleft" width="150" caption="Alles nur geklaut? ...

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Whitney Houston – Tod einer Popikone

Tiefe Bestürzung herrscht über den Tod der Poplegende Whitney Houston. Zusammen mit ihrer Familie und ihren Freunden trauern Millionen Fans weltweit um eine der grössten Soul- und Popsängerinnen aller Zeiten. „Ich kann einfach nicht darüber reden. Das ist so überwältigend und unglaublich. Ich konnte nicht glauben, was da im Fernsehen läuft“, schrieb Houstons Patentante Aretha Franklin auf Twitter. Auch Popsängerin Mariah Carey zeigte sich tief schockiert und twitterte: „Mein Herz ist gebrochen und ich weine nach dem schockierenden Tod meiner Freundin, der unvergleichlichen Ms. Whitney Houston.“ Man werde Whitney Houston „als eine der grössten Stimmen auf Erden“ niemals vergessen.

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„Madonna World Tour 2012“: Pop-Queen auch in Zürich

Der 18. August 2012 dürfte im Kalender eines jeden Schweizer Madonna-Fans rot angestrichen sein. Denn dann kommt die Queen of Pop ins Stadion Letzigrund Zürich - vier Jahre nach ihrem gefeierten Auftritt in Dübendorf. Mit der „World Tour 2012“ wird die Popdiva ihre bislang grösste Tournee bestreiten. Insgesamt 90 Show-Auftritte sind geplant. An vielen Orten wird Madonna zum ersten Mal auftreten. Ihre Tour startet am 29. Mai in Tel Aviv, Israel, und endet Anfang 2013 in Australien.

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Studie: Mächtige Personen überschätzen ihre Körpergrösse

Personen, die sich mächtig fühlen, neigen dazu, ihre Körpergrösse zu überschätzen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift „Psychological Science“ veröffentlicht wurde. „Grösse führt leichter zu Macht“ – diesen Zusammenhang haben etliche Studien bereits bestätigt. So verdienen gross gewachsene Menschen durchschnittlich mehr Geld und gelangen leichter in höhere Positionen. Zum ersten Mal konnte in einer Untersuchung nun aber auch das Umgekehrte gezeigt werden, nämlich: „Macht führt zum Gefühl von Grösse.“

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Test: iPhone 4S ist ein Kältemuffel

Welche Smartphones funktionieren auch noch bei eisigen Minus-Temperaturen? Das wollten Mitarbeiter der finnischen Computerzeitschrift "MikroPC" wissen und testeten 15 gängige Smartphone-Modelle im „Wetterraum“ des Technical Research Centre in Finnland. Als echter Kältemuffel erwies sich dabei das iPhone 4S. Es fiel im Test glatt durch. Bereits ab -5 Grad Celsius ist der Betrieb nur noch eingeschränkt möglich, wobei das Gerät einen Fehler mit der SIM-Karte meldet. Bei -10 Grad Celsius beschwert sich das iPhone über einen leeren Akku und streikt schliesslich ganz.

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Actionfilm „Ein riskanter Plan“ (2012): Vorsicht, Abgrund!

Ein Mann checkt in einem noblen New Yorker Hotel ein. Er quartiert sich in einem Zimmer im 21. Stock ein, bestellt eine teure Mahlzeit, geniesst sie und wischt schliesslich alle Fingerabdrücke ab. Dann klettert er aus dem Fenster und steigt auf das Sims. Passanten werden unten auf den Mann aufmerksam und rufen die Polizei. Als der Unbekannte ausgerechnet die Polizeipsychologin Lydia Mercer, spezialisiert auf Suizide, verlangt, wird klar, dass noch mehr hinter den Absichten des Mannes stecken muss... So beginnt der Action-Spielfilm „Ein riskanter Plan“ (Originaltitel: „Man on a Ledge“), der seit dem 26. Januar in den Kinos läuft. Schnell zieht das Spielfilmdebüt des dänischen Dokumentar-Regisseurs Asgher Leth den Zuschauer in den Bann. Dieser will wissen: Was treibt den Mann auf dem Sims an? Will er sich wirklich in die Tiefe stürzen?

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Film kritisiert Nestlés Trinkwasser-Geschäfte

Soll Wasser ein öffentliches Gut bleiben? Oder dürfen Unternehmen Wasservorkommen privatisieren und damit Riesenprofite machen – auf Kosten von Menschen in der Dritten Welt? Diese Frage spaltet NGOs und Bürgerbewegungen auf der einen Seite – und globale Lebensmittelkonzerne auf der anderen Seite, allen voran Nestlé. Die zweifelhaften Geschäfte des Schweizer Lebensmittelgiganten mit abgefülltem Trinkwasser haben der Berner Filmemacher Urs Schnell und der Zürcher Journalist Res Gehriger unter die Lupe genommen. Zu sehen ist ihr kritischer Film „Bottled Life – Nestlés Geschäfte mit dem Wasser“ seit dem 26. Januar 2012 in den Kinos der deutschen und französischen Schweiz.

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Schlechtes Englisch: Kati Witts peinliche Sprachpanne

Schlechtes Englisch kann zu peinlichen Situationen führen. Das musste die deutsche Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Kati Witt erfahren. Als Jurorin der britischen TV-Tanzshow „Dancing On Ice“ unterlief ihr ein folgenreicher Sprachschnitzer. „You’ re a big woman“, attestierte sie der Kandidatin Chemmy Alcott (29). Übersetzt: „Du bist eine dicke Frau.“ Alcott musste sich zutiefst beleidigt fühlen.

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Rapidshare präsentiert sich als seriöse Alternative zu Megaupload

Wer das Wort „Filehoster“ hört, denkt in diesen Tagen an „organisierte Kriminalität“, „FBI“ oder „Knast“. Nachdem US-Behörden den Filehoster Megaupload.com wegen mutmasslicher Netzpiraterie gesperrt haben und Kim Schmitz sowie weitere Betreiber festgenommen wurden, reagieren auch andere Hoster aufgeschreckt. Uploadet.to und Filesonic.com haben ihr Angebot bereits eingeschränkt. Viele Nutzer fragen sich jetzt verunsichert: Ist mein Lieblings-Filehoster ebenfalls schon im Visier der Justiz? Die Diskussion betrifft auch Rapidshare - einen der weltweit grössten Filehoster, der in Cham (Kanton Zug) in der Schweiz seinen Sitz hat. Laut Firmenangaben nutzen täglich mehrere Millionen Besucher die Seite, pro Tag werden rund 400'000 Dateien hochgeladen.

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Komasäufer sollen Notfallbehandlung selber zahlen

Trinken bis zum Umfallen: Bei Jugendlichen nimmt dieser Trend zu. Doch jetzt setzt die Politik die Kostenschraube an. Denn wer sich ins Koma säuft, soll in der Schweiz künftig selber für die nachfolgenden Notfallbehandlungen aufkommen. Gestern stimmte die ständerätliche Gesundheitskommission einer entsprechenden Parlamentarischen Initiative von SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi mit 7 zu 2 Stimmen zu. Die Nationalratskommission, die dem Vorstoss bereits zustimmte, ist nun mit der Ausarbeitung der Gesetzesänderung beauftragt.

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Washabich.de: Medizinstudenten übersetzen Ärzte-Fachchinesisch

Oft halten Patienten einen medizinischen Befund in den Händen und verstehen nur Bahnhof. Zwar ist die Diagnose nach dem Besuch beim Arzt schwarz auf weiss zu lesen – nur leider im schönsten medizinischen Fachchinesisch. Ja, und was habe ich nun tatsächlich, fragt sich der Patient verunsichert. Und wie schlimm steht es um mich? Zum Nachfragen blieb leider keine Zeit – oder der Patient hat sich dazu nicht getraut. Abhilfe verschafft jetzt ein zündendes junges Internet-Projekt: Washabich.de - ein Service für Patienten. Auf dem Portal erklären Medizinstudenten und Ärzte medizinische Befunde in verständlichem Deutsch. Und das kostenlos. Die Initiative trifft offenbar einen Nerv, der Anklang ist enorm.

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Warnung vor angeblichen Megaupload-Nachfolgeseiten

Kaum wurden die Filehoster Megaupload.com und Megavideo.com durch das FBI geschlossen und die führenden Betreiber festgenommen, ist schon mit Megavideo.bz eine angebliche Nachfolgeseite am Start. Via Twitter kündigte die Hackergruppe Anonymous die Rückkehr von Megaupload unter dieser Domain an. Doch Achtung: Ausdrücklich wird davor gewarnt, besagte Webadresse aufzurufen. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um ein Fakeseite, die zudem im Verdacht steht, Malware zu verbreiten.

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Megavideo und Megaupload durch FBI abgeschaltet

File-Hoster sind für die Musik- und Filmindustrie ein rotes Tuch. Am Donnerstag, 19. Januar, nahmen US-Behörden mit Megaupload einen der weltweit bekanntesten File-Hoster vom Netz. Als Reaktion legten Hacker die Internetseite des Justizministeriums lahm. Die Hacker-Gruppe Anonymous bekannte sich via Twitter zur Tat.

Sieben Verantwortliche, darunter der deutsch-finnische Gründer Kim Schmitz, wurden wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmässigen Verletzung von Urheberrechten angeklagt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Rechteinhabern von Filmen und anderen Werken einen Schaden von mindestens 500 Millionen Dollar zugefügt zu haben.

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Reederei der „Costa Concordia“ gerät unter Druck

Neben der massiven Kritik am Kapitän der havarierten „Costa Concordia“ gerät nun die Reederei „Costa Crociere“ zunehmend unter Druck. So wurde bekannt, dass der Kreuzfahrtriese bereits schon einmal fast exakt die gleiche Route wie am Unglückstag fuhr - und das in Absprache mit dem Unternehmen. Dabei kam der Kreuzfahrtriese der Insel Giglio sogar näher als bei der Havarie. Dies berichtet das Schifffahrtsmagazin „Lloyd's List“. Ausserdem gibt es Spekulationen, dass die Kreuzfahrtgesellschaft die Evakuierung bewusst verzögerte.

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Wikipedia protestiert gegen US-Zensurgesetz SOPA

Wer heute die englischsprachige Wikipedia aufruft, stösst auf eine schwarze Seite. Die Macher des Online-Lexikons protestieren damit seit Mitternacht für 24 Stunden gegen höchst umstrittene US-Gesetzesvorhaben zur Bekämpfung der Netzpiraterie.

Getragen wird der Protest aus einer Allianz von Internetwirtschaft, Netzaktivisten, Bürger- und Menschenrechtsinitiativen und Bloggern. Auch Google, Wordpress, Twitter und Yahoo solidarisieren sich.

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Nach Havarie der "Costa Concordia": immer noch 16 Vermisste

Nach dem spektakulären Untergang des Luxusliners „Costa Concordia“ vor der toskanischen Insel Giglio werden immer noch 16 Menschen vermisst, darunter 11 Deutsche. Sämtliche 69 Schweizer Staatsangehörige, die sich an Bord des Schiffes befanden, konnten gerettet werden, gab das Eidgenössische Amt für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) bekannt. Bis Sonntagabend hatte von acht Schweizern noch jede Spur gefehlt.

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Studie: Viele Männer überschätzen ihre Anziehungskraft auf Frauen

Männer, die auf ein Liebesabenteuer aus sind, neigen dazu, ihre Attraktivität sowie das Interesse der Frau zu überschätzen. Nur tatsächlich attraktive Männer schätzen das Interesse der Frauen realistisch ein. Wissenschaftler belegten jetzt diesen Befund. „Es gibt eine Fülle von Studien, die zeigen, dass Männer denken, Frauen seien an ihnen interessiert, obwohl sie es gar nicht sind“, sagt die US-Psychologin Carin Perilloux vom Williams College (Massachusetts). In einer von ihr geleiteten Studie untersuchte sie die unterschiedlichen Einschätzungen zwischen Frauen und Männern bei der Partnersuche.

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Die 10 deutlichsten Anzeichen, dass Sie vom Computer keine Ahnung haben

In fast jedem Haushalt hierzulande steht mittlerweile ein Computer. Doch viele sind mit der Handhabung des neumodischen Geräts überfordert. Genervte Supporter können ein Lied davon singen. Bei den PC-Helfern kursieren die aberwitzigsten Geschichten über den allseits gefürchteten DAU (= dümmsten anzunehmenden User). Doch wie fit sind Sie selbst in Sachen Computer und Internet? Machen Sie den Test!

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Betrugsseiten gaukeln Abschalten der Timeline-Funktion vor

Insidefacebook.com warnt vor Betrügern, die Facebook-Usern das Abschalten der Timeline-Funktion versprechen. Die neue Timeline-Funktion erlaubt es, sämtliche Facebook-Aktivitäten sowie Ereignisse aus dem Leben in Form einer Chronik darzustellen. Der Haken dabei: Einmal aktiviert, lässt sich die neue Profilansicht definitiv nicht mehr rückgängig machen! Die Betrugsseiten (Scams) behaupten allerdings das Gegenteil. Zur Wiederherstellung des alten Designs fordern sie dazu auf, bestimmte Aktionen auszuführen. Dazu gehören das Anklicken von Like-Buttons, das Einladen von Freunden, das Ansehen von Youtube-Videos oder das Herunterladen von Dateien.

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Jahrescharts 2011: Jennifer Lopez und Adele sind spitze

In den Schweizer Single-Jahrescharts 2011 sind Frauen die ungeschlagenen Siegerinnen. Die erfolgreichsten Songs des Jahres lieferten Jennifer Lopez und Adele. Auf Platz 1 katapultierte sich Jennifer Lopez mit „On The Floor“ aus ihrem aktuellen Album „Love?“. Mit dem Riesen-Party-Kracher feierte die Pop-Latin-Queen (42) ein fulminantes Comeback. Das Erfolgsrezept? Ein Mix aus Dance, Electropop und Latin, dazu Rap-Einlagen von US-Hip-Hop-Star Pitbull. Für den gewissen Ohrwurm-Faktor sorgt die eingängige „Lambada“-Melodie. Ganz klar: Das geht in die Beine.

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