In der Nacht kam es zu einem Streit zwischen drei Männern. Dabei wurde ein 21-Jähriger verletzt. Er musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital gebracht werden.
Die Polizei nahm zwei Männer vorläufig fest.
Am Dienstag, 20. Februar 2018, wurde im Kreis 4 ein schwerverletzter Mann angetroffen. Die Umstände, wie es zu den Verletzungen kam, sind zurzeit noch unklar.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Der Fasnachtsmäntig ist für die Basler Blaulichtorganisationen vergleichsweise erfreulich ruhig verlaufen. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt hatte im Verlauf des Nachmittags und in der Nacht auf Dienstag sechs Einsätze zu leisten, die mit der Fasnacht zusammenhingen.
Bis Sonnenaufgang am Zyschtig zeigten Fasnächtlerinnen und Fasnächtler drei Diebstähle an.
Am vergangenen Sonntag ist es im Bahnhof Sursee zu einer Auseinandersetzung zwischen Anhängern des FC Luzern und des FC Zürich gekommen. Die Schlägerei dauerte nur wenige Minuten.
Die Anhänger aus Zürich waren dazu vermutlich mit Autos angereist. Die Beteiligten aus Luzern waren mit dem Extrazug unterwegs zum Spiel. Gemäss ersten Erkenntnissen wurden mindestens zwei Personen verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagabend, den 17. Februar 2018, kurz nach 23:00 Uhr, wurde in Birsfelden beim Eingang zur Turnhalle an der Schulstrasse ein Mann von unbekannten Personen angegriffen und verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen wurde in Weinfelden ein Mann bei einem Angriff verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Der 56-jährige Mann war kurz nach 4.40 Uhr zu Fuss in der Bahnhofunterführung unterwegs. Dabei kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einem jüngeren Mann einer Gruppe, die sich in der Unterführung aufhielt.
Am Sonntagmorgen 18. Februar 2018 schlichen sich mehrere Unbekannte hinterrücks an einen Passanten heran. Sie schlugen ihn zu Boden und entwendeten ihm ein Mobiltelefon und eine Brille und flüchteten damit.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz nach 06.30 Uhr meldete sich ein 22-jähriger Mann in einer W...
In der Nacht auf Samstag ist es im Bereich der Schützenmatte in Bern zu Sachbeschädigungen an Polizeifahrzeugen gekommen. Unbekannte warfen Flaschen und Petarden gegen Polizisten und Dienstautos. Verletzt wurde niemand.
Es musste kurzzeitig Gummischrot eingesetzt werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Freitagabend (16.02.2018) wurde die Schaffhauser Polizei alarmiert, da eine unbekannte Person am Platz in Schaffhausen auf ein Baustellengerüst gestiegen war und Passanten beschimpfte.
Beim Eintreffen der Polizeifunktionäre bewarf er diese mit einer Glaslasche und flüchtete auf das Dach der Liegenschaft.
In der Nacht wurden in einer Wohnung ein Ehepaar und ein Kind tot aufgefunden. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um ein Gewaltverbrechen. Die Ermittlungen wurden eingeleitet.
Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.
Am Dienstag (13.02.2018), kurz nach 11:30 Uhr, ist ein 39-jähriger Ägypter nach einer Auseinandersetzung in der Gruppenunterkunft Heiligkreuz mit schweren Stichverletzungen ins Spital eingeliefert worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber.
Am frühen Sonntagmorgen ist in Bern ein Mann von drei Unbekannten tätlich angegangen und dabei verletzt worden. Er begab sich selbständig in Spitalpflege.
Die Kantonspolizei Bern sucht im Rahmen der Ermittlungen Zeugen.
Der Mann, der am Freitag schwer verletzt in einem Haus in Rüti bei Büren gefunden worden war, ist formell identifiziert. Den Ermittlungen zufolge ist er an einer Schussverletzung verstorben. Der Hergang der Ereignisse wird weiter untersucht.
Der Mann, welcher am Freitag, 9. Februar 2018, schwer verletzt in einem Einfamilienhaus in Rüti bei Büren aufgefunden worden und gleichentags im Spital verstorben war (vgl. Meldung vom 9.2.2018), ist identifiziert.
Am Dienstag (13.02.2017), kurz nach 11:30 Uhr, ist bei einer Auseinandersetzung in der Gruppenunterkunft Heiligkreuz ein 39-jähriger Ägypter durch Stiche schwer verletzt worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen konnte den mutmasslichen Täter, einen 33-jährigen Algerier, kurz nach der Tat festnehmen.
In der Nacht von Sonntag auf Montag, 11./12. Februar 2018, gegen 02.15 Uhr, kam es auf der Röschenzerstrasse in Laufen BL zu einem versuchten Raub. Eine Person wurde verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am 11.02.2018, um 07.45 Uhr, kam es am Steinentorberg, beim Heuwaage-Viadukt, zu einem Angriff auf einen 31-jährigen Mann. Dieser wurde dabei verletzt. Drei mutmassliche Täter konnten festgenommen werden.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant gemeldet hatte, dass ein Mann am Steinentorberg von Unbekannten angegriffen und verletzt worden war.
Bei einer Auseinandersetzung an der Fasnacht musste eine Person in Spitalpflege verbracht werden.
In der Nacht auf den Sonntag (11.02.2018) musste um 02.00 Uhr eine Patrouille der Kantonspolizei Appenzell I.Rh. an eine Auseindersetzung zu den Rathausbögen in Appenzell ausrücken.
Im Bereich des Parkplatzes Storchennest kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 56-jähriger Mann verletzt.
In der Nacht auf Sonntag, 11. Februar 2018 gegen 01.00 Uhr ging ein 56-jähriger Mann in Richtung seines parkierten Fahrzeuges im Bereich des Parkplatzes Storchennest. Dabei kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung mit drei weiteren Personen.
Die Churer Fasnacht hat auch dieses Jahr zahlreiche Fasnächtler und Schaulustige in die Gassen und Lokale der Stadt Chur gelockt.
Die Stadtpolizei Chur leistete 26 Einsätze über das gesamte Wochenende.
In der Nacht auf Freitag sind in einem Einfamilienhaus in Rüti bei Büren ein Mann und eine Frau schwer verletzt aufgefunden worden. Sie wurden ins Spital gebracht, wo der Mann am Nachmittag verstarb. Erste Ermittlungen deuten auf ein Beziehungsdelikt hin.
Am Freitag, 9. Februar 2018, kurz nach 00.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich in einem Einfamilienhaus am Gerweg in Rüti bei Büren ein schwer verletzter Mann befinde.
Am Samstagabend, 27. Januar 2018, kam es in Winterthur zu gewalttätigen Schlägereien, wobei vier Personen verletzt wurden. Die Stadtpolizei Winterthur ermittelte sechs mutmassliche Täter aus dem Fussballfan-Milieu und nahm sie fest.
Die erste Meldung ging um 21.25 Uhr bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur ein.
Am Freitagabend, 2. Februar 2018, wurden Rettungssanitäter während eines Einsatzes im Kreis 4 behindert und angegriffen. Drei Personen (aus der Schweiz, dem Kosovo und Serbien)wurden festgenommen.
Kurz nach 22.30 Uhr mussten Rettungssanitäter von Schutz & Rettung wegen eines medizinischen Notfalls an die Dienerstrasse ausrücken.
Der Helvetia Tower in Pratteln wurde am 23. September anlässlich des Fussballmatches FC Basel gegen den FC Zürich arg in Mitleidenschaft durch die Fussball-Chaoten gezogen. Es entstanden Sachschäden im fünfstelligen Bereich, vor allem an den Glasfronten des Helvetia Towers beim Bahnhof Pratteln.
Die Verantwortlichen des Helvetia Towers und der Glasschadensanierungs-Firma GlassDoc wollten anlässlich der diese Woche stattfindenden Sanierungsarbeiten auch die Präsidenten der beiden Fussballclubs FC Zürich und FC Basel persönlich einladen und daraus eine ungewöhnliche gemeinsame Goodwill-Aktion im Sinne von "Gemeinsam gegen Gewalt im Fussball" machen und so ein positives Zeichen setzen.
Die Kantonspolizei Bern hat in der Nacht auf Freitag in Hinterkappelen einen untergetauchten, von den deutschen Behörden zur Verhaftung ausgeschriebenen, Mann gefasst. Er ist in Deutschland zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt.
In der Nacht auf Freitag, 2. Februar 2018, hat die Kantonspolizei Bern in Hinterkappelen einen in Deutschland verurteilten und international zur Verhaftung ausgeschriebenen Straftäter gefasst.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 3./4. Februar 2018, kam es in der Stadt Zürich zu diversen Raubdelikten und Auseinandersetzungen.
Die Stadtpolizei nahm drei Personen fest und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist am Freitagabend (2.2.2018) in Zürich, in der Passage Gessnerallee unter dem Hauptbahnhof, ein Mann verletzt worden.
Der Täter konnte verhaftet werden.
Am Mittwochabend, 31. Januar 2018, hielt ein Mann ein Quartier am Stadtrain in Atem. Er konnte schliesslich dank einem mutigen Anwohner festgenommen werden.
Am Mittwochabend verhaftete die Stadtpolizei Winterthur an der Leimeneggstrasse einen 24-jährigen Albaner, nachdem dieser mutmasslich mehrere Delikte im Quartier am Stadtrain begangen hatte.
Die Untersuchung im Zusammenhang mit den Vorfällen rund um die An'Nur Moschee ist abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland hat am 29. Januar 2018 gegen 9 Beschuldigte am Bezirksgericht Winterthur Anklage unter anderem wegen Freiheitsberaubung, mehrfacher Nötigung, mehrfacher Drohung, Körperverletzung und weiterer Delikte erhoben.
Die Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland führt seit Januar 2017 im Zusammenhang mit Vorfällen rund um die An'Nur Moschee ein Strafverfahren gegen neun Personen. Im Rahmen dieses Verfahrens wurden am 21. Februar 2017 neun Erwachsene sowie ein Jugendlicher in Winterthur und Umgebung verhaftet (vgl. Meldung vom 24. Februar 2017).
Am Dienstagnachmittag wurde der Luzerner Polizei eine tätliche Auseinandersetzung zwischen Männern an der Baselstrasse gemeldet. Dabei wurden zwei Personen verletzt.
Ein tatverdächtiger Mann konnte festgenommen werden. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die Luzerner Polizei hat zusätzliche Destabilisierungsgeräte (Taser) beschafft und trägt diese ab Februar vermehrt im Patrouillendienst. Alle künftigen Träger des Gerätes wurden speziell ausgebildet.
Die Destabilisierungsgeräte werden eingesetzt, wenn die Einsatzkräfte mit Gewalt konfrontiert werden und der Einsatz einer Schusswaffe nicht verhältnismässig ist. Erfahrungen im Umgang mit diesem Einsatzmittel sind über die Kantonsgrenzen hinaus durchwegs positiv.
Am frühen Sonntagmorgen, 28. Januar 2018, mussten ca. 20 Personen ein Tram verlassen, nachdem ein Unbekannter beim Aussteigen am Paradeplatz mehrere Sprühstösse aus einem Pfefferspray in die Führerkabine abgegeben hatte.
Um ca. 06.45 Uhr hatte ein ca. 30-jähriger Mann beim Bahnhof Enge das Tram der Linie 13 bestiegen und ist mit diesem bis zur Haltestelle am Paradeplatz gefahren.
Vom Samstag auf den Sonntag (28.01.2018) ist in Eschenbach ein Fasnachtsanlass durchgeführt worden. Die Kantonspolizei St.Gallen, die privaten Sicherheitsangestellten wie auch die Rettungssanitäter erlebten einen arbeitsintensiven Anlass.
Dieser wurde vor allem von Personen geprägt, welche übermässig dem Alkohol zugesprochen haben.
Am frühen Freitagabend, 26. Januar 2018, gingen zwei Männer im Neumarkt, Höhe Technikumstrasse, auf einen jungen Mann los und verletzten ihn leicht.
Die Täter sind bis dato unbekannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am frühen Freitagmorgen, 26. Januar 2018, kam es in einem Lokal an der Technikumstrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der ein Messer im Spiel war. Ein Beteiligter wurde dabei verletzt.
Die Stadtpolizei Winterthur ermittelt.
In der Nacht zum Freitag, 26. Januar 2018 endete eine Auseinandersetzung in einem Club im Kreis 1 mit drei Verletzten.
Kurz vor 03.00 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, gemäss der es in einem Club im Bereich Bellevue zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sei.
Am Donnerstagnachmittag, 25. Januar 2018, weigerte sich ein Mann, eine Anlaufstelle in Winterthur zu verlassen. Weil er danach die aufgebotenen Polizisten bedrohte, wurde er vorläufig festgenommen.
Bei der Festnahme zog er sich eine Armverletzung zu.
Im November und Dezember 2017 sowie im Januar 2018 wurden in der Bahnhofstrasse in Riehen mehrere Fahrzeuge durch eine unbekannte Täterschaft teilweise erheblich beschädigt (siehe Meldung vom 16.01.2018).
Aufgrund eines Hinweises konnten letzte Woche vier junge Männer festgenommen werden, welche dringend verdächtigt werden, an der Serie der Sachbeschädigungen beteiligt gewesen zu sein.
Am frühen Sonntagmorgen, 21. Januar 2018, wurde in Zürich-Seebach ein Mann vor einem Lokal niedergeschlagen und verletzt.
Der mutmassliche Täter konnte kurz nach der Tat von der Stadtpolizei Zürich festgenommen werden.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht zum Samstag einen 21-jährigen Mann befreit, der am Freitagabend in Winterthur entführt und in Arbon festgehalten worden war.
Vier Tatbeteiligte wurden verhaftet.
Am Freitagabend, 19. Januar 2018, wurden im Kreis 3 zwei Stadtpolizisten angegriffen und verletzt.
Kurz nach 22.30 Uhr war eine Streifenwagenpatrouille auf der Manessestrasse unterwegs.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 19./20. Januar 2018, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Dabei erlitten zwei Männer Stichverletzungen und mussten hospitalisiert werden.
Am Mittwoch, 17.01.2018, 14.25 Uhr, kam es im Durchgangszentrum Rain in Ennenda zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Asylbewerbern aus Afghanistan.
Eine Person wurde verletzt.
Bei der Früherkennung innerfamiliärer Gewalt an Kindern besteht Handlungsbedarf. Dies hält der Bundesrat in einem Bericht fest, den er an seiner Sitzung vom 17. Januar 2018 verabschiedet hat. Er spricht sich aber dagegen aus, zusätzliche Strukturen auf Bundesebene zu schaffen, die Früherkennungsmassnahmen schweizweit fördern und koordinieren würden.
In seinem Bericht stützt sich der Bundesrat auf eine Studie, die unter der Leitung der Hochschule Luzern im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen erstellt wurde. Darin werden die in der Schweiz und im Ausland bestehenden Instrumente zur Früherkennung von innerfamiliärer Gewalt überblicksmässig dargestellt und die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu deren Wirksamkeit erläutert.
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 verhängte die Kantonspolizei Basel-Stadt insgesamt 17 Rayonverbote (davon sieben an Fans von Gastmannschaften) und der FC Basel ordnete acht Stadionverbote an (davon fünf an Fans von Gastmannschaften).
Ein Rayonverbot hat zur Folge, dass sich die oder der Fehlbare vor, während und nach einem Fussballspiel nicht in einem bestimmten Perimeter rund um das Fussballstadion aufhalten darf. Ein Rayonverbot zieht jeweils ein entsprechendes Stadionverbot mit sich.
Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg wird für den 24-jährigen Schweizer, der unter dringendem Verdacht steht, am Montag den Brand im ehemaligen Hotel Schützen in Laufenburg gelegt zu haben, drei Monate Untersuchungshaft beantragen (Polizei.news berichtete).
Der Beschuldigte hatte wenige Tage zuvor gedroht, das Gebäude "in die Luft zu sprengen".