Gerade, wenn es draussen besonders ungemütlich ist, der Wind um die Häuser pfeift und der Regen auf das Dach prasselt, ist ein heisses Wannenbad ein guter Weg zu entspannen. Doch es kommt nicht nur auf die richtige Wassertemperatur und die optimale Badedauer an, auch der Badezusatz und das restliche Drumherum spielen eine wichtige Rolle.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast ein Jahr ist es her, dass Jungunternehmer Manuel Grenacher (33) das Schweizer Start-up Mila in Zürich gegründet hat. Seitdem gab es bereits eine erste Expansion in die deutsche Hauptstadt Berlin. Mila bietet viel beschäftigten Menschen Dienstleistungen aller Art von nützlichen Dingen wie Klempnern, Reinigungskräften und IT-Support bis hin zu Lifestyle-Services wie Massagen, Fitness Trainern und Köchen. „Die Menschen haben heutzutage immer weniger Freizeit und in ihrer Freizeit möchten sie nicht auch noch mit Haushaltspflichten beschäftigt sein.
Während sich andere Automobilproduzenten im langsam wachsenden Markt für Fahrzeuge mit Elektroantrieb noch schwer tun, hat der kalifornische Hersteller Tesla Motors mit dem S-Modell sogar die eigenen optimistischen Erwartungen übertroffen. Die mit dem optionalen 85 Kilowattstunden-Akku mögliche Reichweite von beinahe 500 Kilometern - dreimal mehr als bei den meisten Elektroautos - ist zweifelsfrei ein Faktor, der zur Umsatzsteigerung beigetragen hat.
Viele reden von einer Winterreifenpflicht, doch eigentlich gibt es diese nur für Matsch und Schnee.Anders gesagt, braucht jeder nur bei solchem Wetter Winterreifen aufzuziehen. Allerdings sollte jeder von Oktober bis nach Ostern grundsätzlich mit Winterreifen fahren, damit es nicht zu Schwierigkeiten kommen kann.Denn kommt ein plötzlicher Wintereinbruch, kann es zu einem Reifenwechsel dann schon zu spät sein.
Jetzt gibt’s was auf die Ohren: Bereits seit Juni dieses Jahres können Musikfans und Tanzwütige ihren Allerwertigen zu heissen Beats schwingen und lauthals zu ihren Lieblingssongs mitgrölen. Die „europäische Musikfestivalsaison“ ist im vollen Gange. Wer genug von Deutschlands Festivallandschaft hat, seine Ohren gerne mal mit neuen Klängen beschallen möchte, zudem gerne reist und es liebt, ferne Länder, Orte und Kulturen kennenzulernen, der sollte schleunigst seine sieben Sachen in seinen Koffer werfen und sich in den Flieger nach Reykjavík setzen.
Winterzeit ist Saunazeit. Viele Menschen lieben die gesunden Heissluftbäder bei den eisigen Außentemperaturen. Die wenigsten wissen jedoch, dass das entspannende Winterhobby sogar schädlich sein kann, wenn man das Sauna-Einmaleins nicht richtig beherrscht. Wie man intelligent sauniert, so dass der Körper lernt, richtig zu schwitzen, weiss Andy Fischer.
Bereits seit Anfang 2011 treibt der berüchtigte Bundespolizei-Trojaner (bzw. BKA-Trojaner oder Ukash-Trojaner) im Netz sein Unwesen (wir berichteten). Inzwischen macht der Computerschädling in neuen Varianten als SUISA-Trojaner, GEMA-Trojaner, BSI-Trojaner oder GVU-Trojaner die Runde.
Am 12. Jahrestag der 9/11-Anschläge sollte man sich nicht nur an die vielen Opfer des furchtbaren Terrorangriffs erinnern, sondern auch an die unzähligen Ungereimtheiten, die mit jenen Terroranschlägen verbunden sind. Eine dieser Ungereimtheiten beleuchtet der nachfolgende Blogeintrag, der bereits anlässlich des 10. Jahrestages veröffentlicht wurde und noch einmal nach vorne gesetzt wird.
Ein schweres Verbrechen steht kurz bevor – und alle Welt schaut untätig zu: US-Präsident Obama und seine Kumpane Hollande und Cameron wollen Krieg gegen Syrien führen. Die imperialistischen Kriegstreiber möchten erst Syrien platt machen, um dann im nächsten Schritt gegen den Iran loszugehen.
Zur traurigen Pflicht von Hinterbliebenen gehört es, via Todesanzeigen das Ableben der verstorbenen Person öffentlich mitzuteilen. Doch nicht immer sind die Resultate der veröffentlichten Trauerbekundungen sprachlich-stilistisch geglückt. Hier gibt es manch Kurioses, was – trotz des ernsten Themas Tod – zum Schmunzeln anregt.
Ob die inzwischen ungezählten Kochsendungen im TV dazu führen, dass die Leute wieder mehr selber kochen und backen? Wohl eher nicht. „Ach so lustige“ TV-Köche, die sich krampfhaft als „kochende Entertainer“ versuchen, animieren eher dazu, auf dem Sofa einzuschlafen, als die Rezepte nachzumachen. Aber es gibt ja auch Youtube: Dort haben Nutzer mittlerweile unzählige Anleitungen für Back- und Kochrezepte hochgeladen. Und das Beste: Soweit selbst getestet, schmecken die Rezepte auch und sind zum Nachmachen geeignet. Also eine gute und nützliche Sache, wie ich finde.
Suchtmittelkonsum ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz weit verbreitet. So weisen beinahe 70% der jungen Männer Risikoverhalten im Umgang mit Suchtmitteln auf. Dabei spielt der Konsum von Bier eine besondere Rolle – es ist das beliebteste alkoholische Getränk von jungen Schweizer Männern. Wer Bier bevorzugt, trinkt risikoreicher und konsumiert häufiger Cannabis oder andere illegale Substanzen.
Unsere Welt ist ein grosses Laboratorium – und wir sind die Versuchskaninchen. Auf dem Programm steht „Gender Mainstreaming“. Wer besagtes gesellschaftliches Vorhaben kritisiert, setzt sich dem Verdacht aus, ein bornierter Chauvinist oder Reaktionär zu sein. Dabei lässt sich diese Theorie leicht als ideologisch motivierter Unsinn entlarven. Und was wissenschaftlich falsch ist, kann politisch nicht richtig sein.
Am 1. August 2013 gab es in der Schweiz nicht nur Raketen und Höhenfeuer, sondern auch wieder vielerorts Politikeransprachen. Die Reden zur Bundesfeier sind eine gute Gelegenheit, grosse Linien der Politik und Perspektiven für die Zukunft der Schweiz aufzuzeigen. Dabei werden durchaus interessante Fronten zwischen den Parteien sichtbar.
Sicher haben Sie schon einmal unerwünschte Anrufe von einer Person erhalten. Oft genügt es, das Missfallen darüber deutlich zum Ausdruck zu bringen. Was aber, wenn die Belästigungen weitergehen, vielleicht gar die neue Telefonnummer herausgefunden wird? Die Grenzen zum Stalking sind fliessend. Es handelt sich dabei um ein wiederholtes unerwünschtes Verhalten, unter Umständen auch mit Drohungen verbunden.
Wer Griechenland bislang nur mit Feta-Käse und Ouzo, nicht aber mit Erdgas und Erdöl in Verbindung gebracht hat, bekommt im aktuellen Bestseller des deutschen Börsenexperten Dirk Müller („Mr. Dax“) „Showdown – Der Kampf um Europa und unser Geld“ Erstaunliches zu lesen. Vieles deutet nämlich darauf hin, dass dem Publikum bei der „Griechenland-Rettung“ auf der Bühne etwas anderes vorgespielt wird als das, was tatsächlich hinter den Kulissen abläuft – ein verdeckter Kampf um griechische Ressourcen.
Die plumpeste, ideenloseste Form, Produkte anzupreisen, besteht darin, als Blickfang (halb)nackte Frauen in der Werbung einzusetzen. Aktuell benutzt auch Burger King diese hirnlose Masche auf Plakaten für seine „Gold Collection“ – und greift damit tief in die unterste Schublade.
Rund 400'000 Menschen im Kanton Zürich sind zu dick. Während die übrige Deutschschweiz weiterhin dicker wird, ist der Trend zu Übergewichtigkeit und Fettleibigkeit im Kanton Zürich jetzt gestoppt. Die Zahl der Übergewichtigen stagniert erstmals, wie das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich belegt.
In einer makaberen Online-Datenbank sammelt Texas die letzten Worte von zu Tode Verurteilten. Auf dem Web-Portal der Gefängnisbehörde (TDCJ) sind die „Last Statements“ aufgelistet, zusammen mit Angaben zu den Verurteilten und einer Kurzbeschreibung der ihnen vorgeworfenen Taten. 500 Menschen, die vom 7. Dezember 1982 bis 26. Juni 2013 in Texas hingerichtet wurden, sind in der Datenbank bis jetzt aufgeführt. Damit ist Texas trauriger Spitzenreiter unter den US-Bundesstaaten mit Todesstrafe (insgesamt 1338 Hinrichtungen seit 1976 in den USA).
Der Besitz einer Luxusuhr beweist nicht nur einen guten Geschmack, sondern dient auch als zeitlose und sichere Wertanlage.Das neue Statussymbol unter den Kennern In bestimmten gesellschaftlichen Kreisen wurde das Auto als Statussymbols durch das Tragen einer Luxusuhr abgelöst. Diese Verschiebung kann auf einige Faktoren zurückzuführen sein.
Wer beruflich viel mit dem Flugzeug verreist, der macht in der Regel auch die unterschiedlichsten Bekanntschaften mit Taxifahrern aus aller Welt. Denn spätestens wenn man in einer Stadt gelandet ist, in der man sich gar nicht oder nur wenig auskennt, ist man auf die Hilfe der Taxifahrer angewiesen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text] Hitzewellen können für Menschen aller Alterstufen eine Belastung sein. Eine Rolle spielen dabei auch die Auswirkungen der hohen, durch Luftverschmutzung verursachten Ozonwerte. Insbesondere betagte, pflegebedürftige oder chronisch kranke Personen sowie schwangere Frauen reagieren empfindlich auf Hitze und Ozon.
Sommerzeit, Urlaubszeit. Viele können es kaum abwarten, den Alltagsstress endlich hinter sich zu lassen und den wohl verdienten Urlaub zu geniessen – sei es in der Ferne oder auch daheim in der Schweiz. Ob auch Sie absolut urlaubsreif sind und den Urlaub schon voller Vorfreude erwarten, verraten Ihnen diese zehn deutlichsten Anzeichen:
Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir Stadtbewohner in Innenräumen. Doch wie beeinflusst die Architektur unser ästhetisches Empfinden und unsere Emotionen? Ein internationales Forscherteam gelangte zu dem Ergebnis: Runde, kurvige Räume werden gegenüber eckigen Räumen als deutlich schöner empfunden.
Gute Nachrichten für Sprachschützer: Die Schweizer Landessprachen sind durch die Kommunikation via SMS nicht bedroht. So verwenden die Schweizer in ihren SMS nur wenige englische Ausdrücke. Anglizismen werden sogar eher von Deutschschweizern mit höherer Bildung verwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Schweizerischen Nationalfonds SNF geförderte breit angelegte Studie, für die insgesamt 26'000 SMS untersucht wurden.
Das Schweizer Bankgeheimnis ist unter Dauerbeschuss. Die Angriffe erfolgen dabei nicht von innen, sondern vom Ausland. EU und USA wollen an das unversteuerte Vermögen auf Schweizer Konten heran und verlangen dazu von den Schweizer Banken die Preisgabe von Geschäftsdaten und Informationen. Eine kleine Bestandsaufnahme.
Bundespräsident Ueli Maurer hat sich für eine mögliche Strafuntersuchung gegen den US-Spion in Genf ausgesprochen. Dass die USA gezielte Spionage am Finanzplatz Schweiz betreiben, überrascht ihn dabei nicht. „Wir weisen schon seit längerem darauf hin, dass die Tätigkeit ausländischer Geheimdienste in der Schweiz zugenommen hat“, so Maurer in einem Interview mit der „NZZ am Sonntag“.
Ex-CIA-Mitarbeiter und Whistleblower Ed Snowden (29) brachte es ans Licht: Egal was wir im Netz so treiben, Obamas Schlapphüte überwachen alles. Höchste Zeit, sich gegen die massive Verletzung des Datenschutzes zur Wehr zu setzen – und dabei mit der Datenkrake Google anzufangen. Im Rahmen des Spähprogramms Prism sammelt der US-Geheimdienst NSA weltweit im gigantischen Umfang die Daten argloser Internetnutzer – unter Zugriff auf grosse IT-Unternehmen wie Google, Facebook, Yahoo und Apple. Hinzu kommt ein gross angelegtes Programm zur Telefonüberwachung. Der Mann, der dies preisgab, hält sich derzeit in Hongkong versteckt und wird nun wegen „Geheimnisverrats“ von der US-Justiz und dem Geheimdienst gesucht.
Die populäre Filmstreaming-Plattform movie2k.to ist seit dem 29. Mai 2013 offline. Doch schon ist der Nachfolger movie4k.to am Start – mit dem gleichen Angebot an illegalen Filmkopien. Das Prozedere ist bereits von kino.to bekannt: Im Juni 2011 hatte die Staatsanwaltschaft Dresden das Streaming-Portal kino.to abgeschaltet. Knapp einen Monat später war mit kinox.to ein Klon der Originalseite online. Das gleiche Spiel ist nun mit movie2k.to zu erleben. Laut welt.de soll wiederum die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hinter dem Abschalten des Portals stecken.
30 wertvollste Marken verfügen über 437 Mio. Facebook-Fans weltweit. 100 grösste Weltstars aller Zeiten verfügen über 420 Mio. Facebook-Fans. 30 grösste US-Unternehmen verfügen über 67 Mio. Facebook-Fans. 30 grösste Unternehmen in Deutschland, Frankreich, UK, USA verfügen über 167 Mio. Facebook-Fans. Facebook wird weltweit nach eigenen Angaben mittlerweile von über einer Mrd. Menschen genutzt. Neben privaten Verbrauchern sind Firmen immer öfters in Facebook aktiv. Doch wie effektiv sind die größten Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien sowie den US A mittlerweile auf Facebook unterwegs? W ie viele Facebook-Fans können sie vereinen? Zudem: Haben die 100 wichtigsten Weltstars mehr Facebook-Fans als die größten Kultmarken wie Coca Cola, Apple & Co.?
Das Festival La Perla veranstaltet am 27. und 31. Juli 2013 in der Reformierten Kirche Pfäffikon zwei Solistenkonzerte. Es werden je neun Arien präsentiert, unter anderem auch von der Zürcherin Noëmi Nadelmann und der Bernerin Barbara La Faro. „Die Solistenkonzerte sollen auf das Festival La Perla einstimmen und einen Eindruck vermitteln, welch grossartige Stimmen dabei auf der Seebühne in Pfäffikon zu sehen sein werden“, beschreibt Festival-CEO George Egloff die Idee dieser Konzerte. Am 27. Juli tritt die Cast 1 mit Noëmi Nadelmann, Tiziana Carraro, Gustavo Porta und Marcello Lippi auf; am 31. Juli die Cast 2 mit der Bernerin Barbara La Faro, Sanja Anastasia, Ernesto Grisales und Gianfranco Montresor. „Es werden nicht ausschliesslich Arien von Giuseppe Verdi vorgetragen“, sagt George Egloff. In der Kirche werden auch Arien von Giacomo Puccini, Umberto Giordano oder Francesco Cilea erklingen.
E-Bikes - Fahrräder mit Elektro-Zusatzantrieb - liegen im Trend. Nicht nur die Verkaufszahlen starken jedoch rasant, sondern auch die Unfälle. Dieser Entwicklung will der Touring Club Schweiz (TCS) mit einer Informationskampagne entgegenwirken. Zudem baut der TCS das Angebot spezieller Kurse für E-Bikes aus. Elektrovelos finden in der Schweiz reissenden Absatz: So wurden 2012 schweizweit rund 53'000 neue E-Bikes verkauft. Das junge Verkehrsmittel bietet allerdings nicht nur viele Vorteile, sondern birgt auch einige Gefahren, wie die Unfallzahlen zeigen.
Über den Bundespolizei-Trojaner in seinen verschiedenen Formen (auch die Schweizer Art davon) haben wir bereits hier berichtet. Zudem ist hier ein Blogbericht über neue Varianten des Bundespolizei-Trojaners. Ob der eigene Rechner von einem solchen "Erpressungs-Trojaner" befallen wurde (er gibt den Zugriff auf das eigene System erst nach Zahlung von 100 Euro mit dem UKASH-System frei), kann man im Vergleich mit den Screenshots sehen, die sich auf dieser Seite befinden.
Am 9. Juni 2013 dürfen die Schweizer Stimmbürger darüber abstimmen, ob künftig nicht mehr das Parlament, sondern das Volk die Bundesräte direkt wählen soll. Eine gravierende Umwälzung des politischen Systems der Schweiz wäre die Folge. Für ein solches Experiment mit unabsehbaren Folgen sprechen keine guten Argumente – zu erwarten ist eher ein Verlust als ein Gewinn an Demokratie.
Zürich. Am Samstag, 25. Mai 2013, um 13 Uhr ist es soweit: Dann eröffnen Stadträtin Ruth Genner und Stadtrat Gerold Lauber offiziell den Freestyle- sowie den Bike-Park Allmend. Die Bevölkerung ist zum Biken und Skaten eingeladen. Der Eintritt ist frei. Nach langjähriger Planungs- und Bauphase steht der Bevölkerung eine der grössten und modernsten Anlagen Europas zur Verfügung - auch dank dem Engagement der Sportlerinnen und Sportler.
Derzeit überschlagen sich westliche Medien darin, dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad den Einsatz von Chemiewaffen vorzuwerfen - unter Berufung auf „Geheimdienstinformationen“. Doch was ist dran am angeblichen „Chemiewaffeneinsatz“? Ein gestern gezeigter Bericht der Sendung „Monitor“ (ARD) kommt zum Schluss: Alle vermeintlichen Beweise hierfür taugen gar nichts. Vielmehr steckt dahinter die gleiche Kriegspropaganda wie schon im Irakkrieg 2003. In dem „Monitor“-Beitrag begeben sich Kurt Pelda, Nikolaus Steiner und Jochen Leufgens auf Spurensuche im syrischen Aleppo, wo syrische Regierungstruppen am 19. März angeblich das Nervengift Sarin eingesetzt haben sollen. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Die Vor-Ort-Recherche der Journalisten bleibt ergebnislos, die Spur des vermeintlichen Giftgaseinsatzes endet im Nichts.
80 Prozent der Schweizer sterben heute an zwei oder mehreren Krankheiten. Dabei stirbt die Mehrzahl der Menschen heute mit über 80 Jahren an alterstypischen Krankheiten. Die häufigste Todesursache bei den Über-80-Jährigen sind Herz-Kreislauf-Krankheiten. Bei den unter 80-Jährigen ist hingegen der Krebs die Haupttodesursache. Dies geht aus der Todesursachenstatistik 2010 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
In der Schweiz finden weiterhin verbotene Tätigkeiten durch ausländische Nachrichtendienste statt. Dabei wird die Schweiz verstärkt zum Angriffsziel für Cyber-Spionage. Dies hält der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) in seinem heute veröffentlichen Lagebericht 2013 fest. Cyberrisiken nehmen laut dem Bericht deutlich zu, weil das Funktionieren der Schweiz von immer enger vernetzten Informations- und Kommunikationseinrichtungen abhängig ist. Immer häufiger setzen ausländische Agenten und Nachrichtendienste elektronische Mittel ein, da sich diese weitgehend anonym und mit wenig Aufwand nutzen lassen und viele Möglichkeiten für Missbrauch, Manipulation und Schädigung bieten.
Jeder zweite Schweizer fühlt sich vom Islam bedroht. Gar 58 Prozent der Schweizer finden, dass der Islam nicht in die westliche Welt passe. Zu diesem Resultat kommt der aktuelle Religionsmonitor der deutschen Bertelsmann Stiftung. Im Rahmen der repräsentativen Studie zur gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Werten wurden international umfangreiche Daten erhoben. In die Auswertung flossen Antworten von 14'000 Menschen aus 13 Ländern auf rund 100 Fragen ein.
Über eine Million Schweizer sind Singles. Und das trotz boomender Partnervermittlungen und Datingbörsen im Internet. Die Online-Partnervermittlung ElitePartner wollte von 560 Schweizer Singles wissen, warum sie noch allein sind. Hauptgrund: Schweizer Singles sind schlicht zu anspruchsvoll.
Jeden Tag sorgen sich mehr Nutzer um die Sicherheit im Internet. Es ist mittlerweile das Normalste der Welt, seine Einkäufe im Internet zu tätigen. Die meisten denken dabei wahrscheinlich spontan an Amazon oder Ebay, aber auch Lebensmittel kann man sich von einigen lokalen Supermärkten liefern lassen. Um die Käufe allerdings abzuschiessen, muss man im Internet seine Bankdaten angeben. Um Datenklau vorzubeugen, haben viele Softwarehersteller Programme veröffentlicht, die Schutz und Sicherheit garantieren. Eine der Möglichkeiten, sich zu schützen, sind SSL-Zertifikate.
Berlin. Anlässlich der Hochzeitskollektion von Kaviar Gauche for Zalando Collection hat Zalando Deutsche, Schweizer und Schweden nach ihren Hochzeitswünschen gefragt. Neben interessanten Fakten zum Stil moderner Bräute gibt es noch weitere überraschende Ergebnisse: Deutsche küssen vorher fremd, Schweden zeigen ihr Kleid schon vor der Trauung und Schweizer lassen sich das Ganze am meisten kosten.
Wasser holen, Felder bestellen – Menschen, denen Lepra die Fähigkeit des Gehens nahm, können dies nicht mehr tun. Die Lepra-Mission stellt ihnen Esel zur Seite, so dass sie der Armut davonreiten können. Herzogenbuchsee. Lepra baute die Knochen von Maimouna Ammani ab. Gehen ist für sie nahezu unmöglich. Alltägliche Arbeiten wie Wasser holen oder Nahrung auf dem Markt kaufen, konnte die 60-jährige Frau aus dem Niger nicht mehr erledigen. Die Lepra-Mission reagierte mit einem Esel. Denn was Maimouna nicht mehr kann, leistet ein solches tüchtiges Tier spielend.
Zürich. Jetzt gilt’s ernst: Die drei Finalisten des diesjährigen MyCokeMusic Soundcheck stehen fest. Tausende von User haben während des vergangenen Monats im Online-Voting für ihre Favoriten gestimmt. Das Rennen gemacht haben das St. Galler Pop-Rock-Quartett „Private Blend X“, die klassische Rock-Band „Polar Circles“ aus Lausanne und die Zürcher Mundart-Rocker „The Bullet“. Das grosse Finale findet am 19. April im Zürcher In-Club „Plaza“ statt.
Facebook verändert unser Gehirn, unsere Individualität und unsere persönlichen Beziehungen. Davor warnt die Neurowissenschaftlerin Susan Greenfield von der Universität Oxford im britischen „Telegraph.co.uk“. Facebook bringt uns dazu, dass wir uns zunehmend darüber definieren, wie andere uns sehen. Dies führt zu einer kindlichen Abhängigkeit von den Gedanken und Meinungen anderer und zum Verlust einer reifen Individualität – so lautet Greenfields Hauptkritik.
Eine bekannte Faustregel besagt, man müsse sein Fahrzeug von "O bis O", also von Oktober bis Ostern, mit Winterreifen ausstatten. Dies würde bedeuten, dass diese Woche ein Wechsel auf die Sommerbereifung anstünde. Ganz richtig ist dies tatsächlich nicht – den Reifenwechsel sollten Sie erst dann vollziehen, wenn die Temperaturen dauerhaft über 7 Grad Celsius liegen. Da aber auch dies bald der Fall sein wird, möchten wir Ihnen verraten, was es beim Reifenwechsel zu beachten gilt.