Agentur belmedia

Studie: Zu viele Patienten erhalten keine Arztrechnung

Ärzte sind in der Schweiz vom Gesetz verpflichtet, Patienten eine Rechnung über die erbrachten Leistungen vorzulegen. Doch zu viele Ärzte halten sich offenbar nicht daran: So erhalten 11 Prozent der Patienten keine Arztrechnung. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die der Vergleichsdienst comparis.ch in Zusammenarbeit mit dem Konsumentenforum kf und der Stiftung SPO Patientenschutz durchführte.

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Neues von Honda

Auf dem Genfer Autosalon, der Anfang des Monats stattfand, wurde es nur wieder allzu deutlich. Um sich heutzutage als Autohersteller nicht nur einen Namen zu machen, sondern seinen guten Ruf zu behalten und verschiedene Kunden unter einen Hut zu bringen, muss man mehrgleisig fahren und so viele verschiedene Modelle wie möglich anbieten.

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Datenverlust auf dem PC vorbeugen - Richtlinien

Wissen ist Macht, wie es so schön heisst, und besonders im digitalen Zeitalter, in dem fast alle Informationen per Internet versendet und auf dem Computer gespeichert werden, ist es sehr wichtig zu wissen, wie man seine Daten und Dokumente schützt. Diese neigen nämlich manchmal dazu, wie aus dem Nichts, durch einen kleinen informatischen Fehler, vom Computer zu verschwinden. Aber auch durch Hackerangriffe oder neugierige Familienmitglieder können Daten in falsche Hände gelangen. Deshalb ist es wichtig, einige Sicherheitsregeln anzuwenden, um die Sicherheit aufrecht zu erhalten.

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Kostenlose Rücksendung immer seltener

Online Warenhäuser werden bei Kunden immer beliebter. Gemütlich vom Wohnzimmer aus kann man nicht nur Bekleidung, sondern auch Schmuck, Parfum oder alles andere, was das Herz begehrt, bestellen. Man muss nicht extra in die nächstgrössere Stadt fahren, um den gewünschten Laden zu besuchen. Ganz einfach kann man auf der Webseite einer Firma alle Artikel ansehen, und zwar auch die Modelle, die es im lokalen Fachgeschäft nicht gibt. Die meisten Artikel, besonders wenn es um Bekleidung oder Schmuck geht, werden von schönen Models vorgeführt, sodass ein jeder Besucher der Webseite sich direkt vorstellen kann, wie er selbst in denselben Kleidungsstücken aussieht.

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Mehr Diebstähle in der Schweiz

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Straftaten in der Schweiz 2012 um 9 Prozent gestiegen. Besonders markant war die Zunahme bei den Diebstählen: +11 Prozent. Insgesamt wurden in der Schweiz im Jahr 2012 750'371 Straftaten erfasst – so die polizeiliche Kriminalstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS). Die erneute Zunahme bei den Diebstählen um 11 Prozent bedeutet 24'276 mehr Verzeigungen als 2011. Einen Anstieg der Delikte gab es auch bei Betrug (+1759 Straftaten), betrügerischem Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage (+803 Straftaten) und Raub (+490 Straftaten) zu verzeichnen. Abgenommen hat hingegen die Zahl der Fahrzeugdiebstähle (-4182 Straftaten).

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iPhone-User sollen für WhatsApp zahlen

WhatsApp soll für iPhone-User kostenpflichtig werden. Betroffen von dem neuen Bezahlmodell sind jedoch nur Neunutzer, soweit Pläne der amerikanischen Entwicklerfirma bekannt wurden. WhatsApp ist eine der populärsten mobilen Messenger-Apps mit allein über 100 Millionen Android-Nutzern. Das gleiche Abo-Modell, das bereits für Android & Co. gilt, soll nun noch in diesem Jahr auch für iPhone-User eingeführt werden.

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Imam-Ausbildung an Schweizer Unis soll kommen

An Schweizer Universitäten sollen künftig islamische Theologen (Imame) ausgebildet werden. Diesen Beschluss fassten Vertreter von Hochschulen, Bundesverwaltung und muslimischen Gemeinschaften am Donnerstag an einer Tagung in Bern. Die Schweizer Universitäten und Hochschulen sollen nun gemeinsam mit der muslimischen Gemeinde konkrete Strukturen einer Imam-Ausbildung erarbeiten. Dies erklärte Antonio Loprieno als Präsident der Rektorenkonferenz Schweizer Universitäten (CRUS) und Verantwortlicher einer zehnköpfigen Arbeitsgruppe, die sich seit 2010 mit der Frage beschäftigt.

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Neue E-Banking-Schadsoftware auf Smartphones im Umlauf

Internet-Betrüger haben eine neue Angriffswelle auf Schweizer E-Banking-Konten gestartet. Die Kriminellen fordern Nutzer per SMS dazu auf, ein angebliches Sicherheits-Zertifikat auf dem Smartphone zu installieren. Wer das tun will, lädt sich eine Schadsoftware auf den Computer.  Loggt sich ein Kunde in sein E-Banking-Konto ein, erscheint eine Meldung, wonach ein neues E-Security-Zertifikat installiert werden müsse. Der Kunde wird aufgefordert, den Typ seines Smartphones sowie die mobile Telefonnummer anzugeben. Danach wird der Kunde per SMS aufgefordert, das neue Zertifikat auf dem Smartphone zu installieren.

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MyCokeMusic Soundcheck 2013: Das sind die Halbfinalisten

Zürich – Die Würfel sind gefallen: Die hochkarätig besetzte Jury rund um Shooting-Star Bastian Baker, Erfolgs-Produzent Roman Camenzind und Musikmanager Reto Lazzarotto hat aus mehreren hundert Acts die zwölf Halbfinalisten des diesjährigen MyCokeMusic Soundchecks bestimmt. Die Auserkorenen sind: „Alejandro Reyes“, die „Casserolband“, „Nénuphar is What We are“ und „Polar Circles“ aus der Romandie; „Music is her Boyfriend“ und „Private Blend X“ aus der Ostschweiz; „My Body has Legs“ und „The Drops“ aus Basel; „Al Pride“ und „When They Wake“ aus dem Aargau sowie „Betapartner“ und „The Bullet“ aus Zürich.

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Babymörder auf der Flucht

Ein verurteilter Babymörder ist auf der Flucht: Am Montagmittag (4.3.2013) büxte der Straftäter während eines begleiteten Urlaubs in der Stadt Bern aus. Der 51-Jährige ist Eingewiesener des offenen Massnahmezentrums St. Johannsen bei Le Landeron NE. Wieder einmal sorgt die Anstalt damit wegen eines entflohenen Straftäters für skandal...

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Amoklauf in Menznau - weiteres Opfer?

Ein Amoklauf in der Ortschaft Menznau westlich von Luzern erschüttert die Schweiz. Am Mittwochmorgen richtete dort ein 42-jähriger Angestellter der Holzfabrik Kronospan mit einer Schusswaffe ein Blutbad an. Unbestätigten Meldungen zufolge ist jetzt ein weiteres Todesopfer zu beklagen. [caption id="attachment_17804" align="alignright" wi...

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MyCokeMusic Soundcheck 2013: Wer wird Nachfolger von 77 Bombay Street?

Zürich. - Der grösste Newcomer-Band-Wettbewerb der Schweiz – der MyCokemusic Soundcheck – geht in die nächste Runde. Junge Schweizer Nachwuchstalente erhalten die unbezahlbare Chance, in die Fussstapfen von ehemaligen Siegern und heutigen Superstars wie 77 Bombay Street zu treten. Über Sein oder Nichtsein entscheidet dieses Jahr eine hochkarätig besetzte Expertenjury, die neu aus Shooting-Star Bastian Baker, Erfolgs-Produzent Roman Camenzind und Musikmanager Reto Lazzarotto besteht. Diese wählt aus allen Anmeldungen zwölf Bands aus, von welchen sich drei per Publikums-Voting für den grossen Final in Zürich im kommenden April qualifizieren können. Den Gewinnern winken als „Karriere-Boost“ Startkapital und ein Jahr lang professionelle Unterstützung durch die „Gadget Management & Concert Agency“ im Wert von CHF 50'000.-. Die diesjährigen Gewinner dürfen zudem einen Song für eine Coca-Cola-Kampagne mit HitMill, dem Team des Schweizer Star-Produzenten Roman Camenzind, aufnehmen. Bewerben können sich Musiker aus allen Stilrichtungen noch bis am 25. Februar auf www.MyCokeMusic.ch.

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Der Betrug am Volk über das Geld - Die Gegenwart

Mit der Gegenwart spreche ich vor allem das 20. Jahrhundert bis zum heutigen Tage an – Denn die Entwicklung des Menschen hat noch nie solche Sprünge genommen wie mit dem 20. Jahrhundert und seiner Industrialisierung. Das heutige Geld ist entgegen zu früher (In der Schweiz seit 1992) fast ausnahmslos Papiergeld, sprich, es hat keinen eigenen Wert mehr bzw. nur noch den reinen Herstellungswert (Materialkosten + Arbeit) sowie den imaginären Wert, welchen wir ihm geben bzw. daran glauben. Dabei sollte man sich von keinem Sand in die Augen streuen lassen der etwas anderes behauptet, denn jedes Mitglied des IWF wird per Statut dazu verpflichtet, seine Währung nicht mit Sachwerten zu unterlegen (Golddeckung als Beispiel). Das bedeutet eine reine Papierwährung.

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Der Betrug am Volk über das Geld - Die Geschichte

In diesem mehrteiligen Themenspezial beschäftigt sich Reto Brühlmann kritisch mit unserem Geldsystem. Er unternimmt zunächst einen Abriss zur Geschichte des Geldes, um schliesslich einen Bogen zur gegenwärtigen Finanzkrise zu schlagen. Dabei analysiert der Autor nicht nur Fehler des Kreditgeldsystems, sondern macht auch alternative Lösungsvorschläge. Eine Diskussion dazu ist ausdrücklich erwünscht.

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"Kuchen haben mir zum Überleben verholfen"

Schinznach-Dorf: Der weltreisende Bäcker Fernando Cassano Fernando Cassano ist ein Lebenskünstler. Weil er wenig materielle Ansprüche hat und sich nach der Decke zu strecken weiss, konnte er beruflich schon so manches spannende Projekt in Angriff nehmen. Von Ursula Burgherr Der Secondo aus Süditalien lebt seit 10 Jahren in Schinznach-Dorf, davor war er nach eigener Aussage "eine halbe Ewigkeit" in Brugg wohnhaft. Im Keller seiner kleinen Wohnung hat der gelernte Bäcker-Konditor eine Profi-Backstube mit Rührwerkofen, Kühlanlagen und Schockfroster eingerichtet. Immer strömen verführerische Düfte durch den Raum, sei es nach Vanille, Zimt, Zitrone oder Schokolade.

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#Aufschrei: Vorsicht – Sexismus-Polizei!

Darf ein Mann einer Frau auf den Busen schauen? Oder ist das bereits übel sexistisch? Und überhaupt: Wo fängt Sexismus an? Über solche weltbewegenden Fragen wird im Netz eifrig diskutiert, seit in Deutschland der FDP-Politiker Rainer Brüderle (67) von einer „Stern“-Journalistin an den Pranger gestellt wurde – weil er ihr gegenüber vor einem Jahr an einer Hotelbar „anzügliche Bemerkungen“ gemacht haben soll. Angeblich. Zwei Dinge sind an dem Fall zunächst bemerkenswert: Zum einen, dass die Jungjournalistin die angebliche Anmache durch den Altpolitiker erst nach einem Jahr hervorkramte – just zu einer Zeit, wo sich Brüderle anschickt, als Spitzenkandidat in den deutschen Bundestagswahlkampf zu ziehen.

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Tina Turner wird Schweizerin

Tina Turner (73) ist bald Schweizerin: Die Gemeinde Küsnacht ZH hat das Gesuch der weltberühmten Rockröhre zur Einbürgerung bereits bewilligt, wie eine amtliche Anzeige in der Zürichsee-Zeitung bestätigt. Nun müssen nur noch Bund und Kanton zustimmen – dann erhält die Sängerin den roten Pass mit weissem Kreuz. Schon 18 Jahre lang lebt Tina Turner in Küsnacht am Zürichsee. Jetzt will die heute 73-Jährige „klare Verhältnisse schaffen“, wie ihre Pressesprecherin Karin Rhomberg erklärte. Da die Schweiz längst ihr Lebensmittelpunkt sei, habe sich der Wunsch der Rocksängerin ergeben, auch die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erwerben. Die Staatsbürgerschaft der USA werde sie dafür zurückgeben.

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Schweizer bleiben Mobilfunkanbietern treu – trotz Unzufriedenheit mit Tarifen

Die Schweizer sind mit den praktizierten Mobilfunktarifen unzufrieden und halten diese im internationalen Vergleich für ungerecht – dennoch bleiben sie ihren Anbietern treu. Dies zeigt eine vom Vergleichsportal bonus.ch durchgeführte Zufriedenheitsumfrage unter mehr als 5'000 Personen. Über zwei Drittel der Befragten bestätigen, ihrem Mobilfunkanbieter seit über 5 Jahren die Treue zu halten. Selbst unter den Nutzern, die eine Prepaid-Lösung anstelle eines Abonnements gewählt haben, haben 59% in den letzten 5 Jahren nicht den Anbieter gewechselt, obwohl das jederzeit möglich gewesen wäre.

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Kim Schmitz startet Mega-Plattform

Vor einem Jahr nahmen US-Behörden das populäre Filesharing-Portal Megaupload vom Netz. Jetzt hat der schillernde Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom das Nachfolgeprojekt Mega an den Start gebracht. Der Clou daran ist eine Verschlüsselung der hochgeladenen Dateien, bei der nur der jeweilige Nutzer über den Schlüssel verfügt. Bereits 14 Stunden nach Inbetriebnahme der neuen Tausch-Plattform sollen sich über 500.000 Nutzer registriert haben. Kim Dotcom feierte den erfolgreichen Start von Mega mit einer Party samt Bühnenshow in Coatesville nördlich von Auckland (Neuseeland).

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Zalando droht Zürcher Startup wegen TV-Spot

In einem frechen Werbespot nimmt das Zürcher Startup dealini.ch Zalando auf die Schippe. Jetzt droht der deutsche Online-Gigant dem Schweizer Shopping-Portal mit rechtlichen Schritten.   In dem Fernsehspot, der seit letztem Mittwoch auf „3+“ läuft, klingelt ein Bote des Online-Händlers „Silando“ bei einer Frau an der Haustüre, um die bestellte Ware abzuliefern. Pech für den „Silando“-Boten: Zu seinem Schrecken muss er feststellen, dass der Konkurrent dealini.ch schon vorher da war und bereits das Herz der Frau erobert hat.

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Coca-Cola präsentiert: Die Eisbären

Nichts ist so wichtig wie die Familie. Das zeigt Coca-Cola in einem neuen Kurzfilm, in dem die sonst stummen Ikonen des Softdrinkherstellers erstmals sprechend zu erleben sind: Gemeint sind die Eisbären. Seit 1922 sind die Eisbären Teil der Coca-Cola-Marketing-Tradition und seither untrennbar mit der Marke verbunden. Im Zuge einer neuen globalen Kampagne sollen die Eisbären Familien rund um den Globus inspirieren.

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Flugdrohne als Spielzeug für Hobbyspione

Modellflugzeuge und Minihelikotper fliegen lassen war gestern. Heute spielen die (grossen) Jungs mit ferngesteuerten Flugdrohnen und proben Spionageangriffe auf ihre arglose Umgebung. Gibt's doch gar nicht? Aber ja! Der Quadrocopter AR.Drone 2.0 des Herstellers Parrot macht es möglich. Gesteuert wird die Flugdrohne über eine App, die wahlweise auf Android- und iOS-Smartphones oder Tablets installiert wird. Besonders interessant an dem Gerät sind zwei Kameras für Videos aus der Vogelperspektive. Das Bild der Kamera wird dabei auf den Display des Smartphones oder Tablets übertragen und liefert die Pilotenperspektive.

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Studie: Nikotin hinterlässt tiefe Spuren im Gehirn

Mit dem Rauchen aufhören: Auch in diesem Jahr werden sich dies wieder Tausende Raucher vornehmen – und viele werden mit diesem Vorsatz leider wieder gründlich scheitern. In einer neuen Untersuchung konnte nun eine Gruppe von Berner und Zürcher Forschern zeigen, dass die Auswirkungen von Nikotin im Gehirn sogar noch stärker und langanhaltender sind als bisher angenommen. Betrachtet man die Entwicklung von Nikotin-Abhängigkeit, so stellt sich diese als eine Art Lernprozess dar. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Hirnbotenstoff Glutamat, wie Gregor Hasler, Professor und Chefarzt an den Universitären Psychiatrischen Diensten (UPD) Bern, erläutert.

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Die lustigsten Vorsätze für 2013

Zum neuen Jahr ist es wieder soweit: Dann nehmen wir uns wieder allerlei gute Vorsätze vor. Doch die sind dann meist auch schneller gebrochen, als sie gefasst wurden. Warum also die Sache mit den Vorsätzen mal nicht gar so ernst nehmen und dafür unverkrampft-humorvoll betrachten? Hier also die Top-Ten der lustigsten Vorsätze für das Jahr 2013.

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Wahrsager versagten auch 2012

Die Vorhersagen von Wahrsagern für das kommende Jahr entpuppen sich regelmässig als sprichwörtlicher Griff ins Klo. Auch 2012 lagen Hellseher mit ihren Prognosen wieder peinlich daneben. Zu diesem vernichtenden Resultat kommt die in Hessen ansässige „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“ (GWUP), die dazu ca. 140 Prognosetexte und Webseiten von über 70 namentlich bekannten Auguren aus dem Jahr 2012 auswertete.

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Weihnachtsschmuck ist in der Schweiz Frauensache

Weihnachtsdekoration liegt in der Schweiz fest in Frauenhand. Aber ob Frau oder Mann: Die grosse Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer liebt den festlichen Kerzen- und Lichterglanz in der Weihnachtszeit, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag von comparis.ch zeigt. 85 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer schätzen den Weihnachtsschmuck und begrüssen es, wenn ihre Nachbarn zur festlichen Stimmung beitragen. 54 Prozent finden den Schmuck vorbehaltlos toll, und 31 Prozent finden ihn schön, obwohl es manchmal einzelne Nachbarn übertreiben würden. Lediglich 3 Prozent der Befragten geht der Schmuck auf die Nerven, und nur 11 Prozent machen sich generell nichts aus Weihnachtsdekoration.

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Lebenszufriedenheit hängt massgeblich vom Einkommen ab

75 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind mit ihrem Leben im Allgemeinen zufrieden. Dabei hängt die Beurteilung der Lebensqualität in zahlreichen Lebensbereichen entscheidend von der finanziellen Situation ab. So sind die einkommensschwachen Über-50-Jährigen mit ihrem Gesundheitszustand deutlich weniger zufrieden als die wohlhabenden. Dies zeigt die Erhebung über die Einkommen und die Lebensbedingungen (SILC) 2011 des Bundesamts für Statistik (BFS). Ein hohes Einkommen führt zu einer gesteigerten Zufriedenheit in den verschiedensten Lebensbereichen – sei es in Bezug auf das Leben im Allgemeinen, die finanzielle Situation, das Zusammenleben, den Gesundheitszustand oder die Wohnsituation. Nur hinsichtlich der verfügbaren Freizeit geht der Anteil der sehr Zufriedenen mit zunehmendem Einkommen zurück. Dies gilt insbesondere für Personen mit einer Ausbildung auf Tertiärstufe (höhere Berufsbildung).

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Amokläufe und das Versagen der Massenmedien

Bei der Frage, wie sich (Schul-)Amokläufe wie der jüngste von Newtown künftig verhindern lassen, wird ein Aspekt in der Regel ausgeklammert: die entscheidende Rolle der Medien. Vieles spricht nämlich dafür, dass sich die Mainstream-Medien durch die Art der Berichterstattung letztlich zu Komplizen der Täter machen und künftige Taten sogar begünstigen. Doch statt über die eigene Mitverantwortung zu reflektieren, suchen die Medien die Schuld lieber anderswo (z. B. bei zu laxen Waffengesetzen) - von Selbstkritik keine Spur. Fragt man nach den Motiven für Amokläufer wie den Newtown-Attentäter, so dürfte eines unstrittig sein: dass man es hier mit narzisstischen Persönlichkeiten zu tun hat, die durch eine letzte abscheuliche Tat posthum zu „Berühmtheit“ gelangen wollen. Angetrieben von dem Wunsch, sich „an der Welt zu rächen“, wollen sie mit dem Amok-Massaker „die Welt“ zwingen, ihnen endlich die ihnen „gebührende“ Beachtung zu schenken.

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Impfkritiker: „Es ist fünf vor Impfzwang!“

Das neue Epidemiengesetz (EpG) bedeutet für Impfgegner einen massiven Eingriff in die Freiheit der Schweizer Bürger. Daher sammeln die Impfkritiker derzeit 50'000 Unterschriften, um das voraussichtliche Inkrafttreten des Bundesgesetzes Anfang/Mitte 2013 mit einem Referendum noch zu verhindern. Das revidierte Epidemiengesetz vom 28. September 2012 sieht unter anderem vor, dass der Bund „Impfungen bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen, bei besonders exponierten Personen und von Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch erklären“ kann (Art. 6) – und zwar dann, wenn es eine „ausserordentliche Lage“ (Art. 7) erfordert.

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Medizinexperten warnen vor Gentests aus dem Internet

Zunehmend lassen auch gesunde Menschen heute ihre Gene untersuchen, um zu erfahren, ob sie ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben. Da genetische Tests ohne ärztliche Anweisung in der Schweiz verboten sind, greifen Nutzer hierzulande einfach auf entsprechende Angebote ausländischer Firmen zurück. Doch die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) warnt jetzt in einem Positionspapier vor solchen unseriösen Gentests aus dem Internet: Sogenannte „direct-to-consumer“-Tests (DTC-Tests) würden oft falsche Voraussagen über die Gesundheit treffen und nur zur Verunsicherung der Nutzer beitragen.

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Schweizer bereiten sich auf Weltuntergang vor

Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter. Das glauben zumindest Anhänger esoterischer Gruppen und Sekten, die sich auf den Maya-Kalender berufen. Auch eine wachsende Zahl von Schweizern rüstet sich bereits für den angeblichen Maya-Weltuntergang. Seelsorgestellen berichten in diesen Tagen über vermehrte Anfragen von Menschen, die sich über ein drohendes Ende der Welt besorgt zeigen. Die SMS- und Internetseelsorge und die Beratungsstelle relinfo.ch haben extra eine Hotline geschaltet, weil sie so viele Anfragen erhalten.

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Das Fest der Liebe – Weihnachten kommt

Zum Ende des Jahres hin wird es immer dunkler und kälter, bald wird es glatt auf den Strassen, bald fällt der erste Schnee. Auch die Aufregung nimmt zu, denn kurz vor Jahresende wird einer der Höhepunkte des Jahres gefeiert: Weihnachten, das Fest der Liebe. Familie und Freunde treffen sich, um die Zeit zusammen zu geniessen. Stressig ist allerdings die Zeit davor – die Vorweihnachtszeit bringt viele Anforderungen mit sich. Im Alltag hat man für gewöhnlich keine Zeit aufgrund der Berufstätigkeit oder anderer Aufgaben und Verpflichtungen. In der Vorweihnachtszeit kommen dazu noch das wählen, suchen und kaufen von Geschenken, das Verschönern der eigenen vier Wände mit Weihnachtsschmuck und andere Vorbereitungen. Diese Zeit ist dann mit sehr viel Stress verbunden, hinzu kommen die negativen Auswirkungen auf das Wohlbefinden, da es am Tag immer dunkler wird.

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Video: Syrische Terroristen zwingen Kind zur Enthauptung

Ein im Netz verbreitetes Gräuelvideo zeigt, wie syrische Terroristen einen Jungen zur Enthauptung eines Gefangenen zwingen. In der anti-syrischen Propaganda wird das Video allerdings als mögliche Fälschung der syrischen Regierung verkauft.   Westliche Massenmedien haben es uns bereits zur Genüge eingetrichtert: Die syrischen „Rebellen“ sind die Guten, die der Westen gegen die böse syrische Regierung von Baschar al-Assad tatkräftig unterstützen muss.

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SBB: Passagiere werden massiv zur Kasse gebeten

Der Fahrplanwechsel der SBB bringt nicht nur mehr Zugverbindungen und mehr Sitzplätze mit sich, sondern auch massive Preiserhöhungen. Schweizer Bahnpassagiere sollen viel stärker als bisher an den tatsächlichen Kosten des Öffentlichen Verkehrs beteiligt werden. Die Rede ist sogar von 10’000 Franken für ein Erstklass-GA. SBB-Passagiere bekommen die satten Preisaufschläge bereits jetzt schmerzhaft im Portemonnaie zu spüren. Bahnbillets werden im Schnitt um 5,2 Prozent teurer, Generalabonnements sogar um über 8 Prozent. Kostete eine 1.-Klass-GA bislang 5350.- CHF, beträgt der Preis jetzt neu 5800.- CHF. Der Preis eines 2.-Klass-GA steigt von 3350.- CHF auf 3560.- CHF.

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