Agentur belmedia

US-Medien behaupten: „Assad macht Chemiewaffen bereit“

Die US-Propaganda gegen Syrien wird immer dreister: Jetzt behaupten amerikanische Medien, dass die syrische Armee angeblich den Einsatz von Chemiewaffen vorbereitet. Offenbar soll eine kurz bevorstehende Invasion in Syrien mit der gleichen Propagandalüge wie im Irakkrieg 2003 gerechtfertigt werden. Die US-Regierung will Geheimdienst-Hinweise haben, laut denen der syrische Präsident Baschar al-Assad zum Einsatz von Chemiewaffen gegen die sogenannten „Rebellen“ bereit sei. Das berichteten NBC News und weitere US-Medien am Donnerstag.

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Spektakuläre Opernshow VIVA VERDI – Welturaufführung im Hallenstadion in Zürich im Dezember 2012 – Ticketverlosung

Eine eindrucksvolle Klassik-Show der Superlative feiert in Zürich ihre Welturaufführung. Anlässlich des 200. Geburtstages von Giuseppe Verdi im kommenden Jahr wird vom 13. bis 15. Dezember 2012 mit VIVA VERDI das Jubiläumsjahr im Hallenstadion eingeläutet – mit dabei als Stargäste: Noëmi Nadelmann, eine der erfolgreichsten Solistinnen der Schweiz, und die weltbekannte Amerikanerin Mardi Byers. Mit atemberaubenden Effekten und einer internationalen Top-Besetzung werden Verdis unsterbliche Melodien für ein heutiges Publikum spektakulär in Szene gesetzt.

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Ueli Maurer ist neuer Bundespräsident

Der neue Bundespräsident der Schweiz heisst Ueli Maurer (SVP). Die Bundesversammlung berief den 62-jährigen Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mit 148 von 202 gültigen Stimmen ins Amt. Maurer war auf Anfang 2009 in den Bundesrat gewählt worden. Er blickt damit auf die drittlängste Amtsdauer der amtierenden Bundesrätinnen und Bundesräte zurück. Nach dem Anciennitätsprinzip ist er an der Reihe für das Bundespräsidium.

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Mit Auto über Abhang geschlittert

Spektakulärer Selbstunfall am Steuer: Ein 51-jähriger Autofahrer kam in Egolzwil LU von der Strasse ab und schlitterte mit dem Auto einen Abhang hinunter – dabei geriet er gefährlich nah an die Gleise. Der Unfall geschah am Freitagabend kurz nach 20 Uhr auf der Schötzerstrasse nach dem Bahnübergang Egolzwil. In einer starken Rechtskurve kam der Autofahrer von der Strasse ab und schlitterte den Abhang hinunter in Richtung Bahnschienen.

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Schweizer Verleger wollen Tante Google abzocken

Während in Deutschland das sogenannte Leistungsschutzrecht bereits auf dem Weg ist, kommt die unsinnige Debatte nun auch in die Schweiz. Auch hierzulande wollen die Verleger von Suchmaschinen wie Google Geld absahnen, mag die Begründung dafür auch noch so hanebüchen sein. Den Schaden tragen die Internetnutzer, die um die Freiheit des Netzes fürchten müssen. Die Sache mit dem Leistungsschutzrecht erinnert an die Geschichte eines Menschen, dem das Wasser finanziell bis zum Hals steht und der sich plötzlich an eine reiche Tante aus Übersee erinnert. Irgendwie, denkt sich der Mensch, muss ich doch an das Geld von der Alten rankommen. Nun zimmert sich die Person noch eine dubiose Begründung zurecht, warum die reiche Tante angeblich zur Zahlung verpflichtet ist, und setzt ihr mit der Forderung „Geld her“ die Pistole auf die Brust.

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Filesharing schadet Filmindustrie nicht

Die Schliessung der illegalen Filesharing-Plattform Megaupload hat für die Filmindustrie nicht zu mehr Einnahmen geführt. Eher waren an den Kinokassen seit diesem Zeitpunkt sogar leichte Umsatzeinbussen zu verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung, die einigen Wirbel entfacht. Kurz und bündig besagt die Studie, dass die Filmindustrie durch die Abschaltung der allseits beliebten Filesharing-Seite Megaupload im Januar 2012 wohl ein Eigentor geschossen hat.

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Schweiz will Aufwertung Palästinas

Die Schweiz unterstützt die Palästinenser beim Kampf um ihren eigenen Staat: Der Bundesrat sagt Ja zur Resolution, die eine Aufwertung Palästinas zum „Beobachterstaat“ fordert. Über die Resolution wird am Donnerstag in der Uno-Vollversammlung abgestimmt. Mit diesem Entscheid nehme die Schweiz nicht Partei für eine Seite, betonte Aussenminister Didier Burkhalter. Vielmehr erhoffe sich der Bundesrat von der Resolution neuen Schwung für den seit Jahren blockierten Friedensprozess.

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Heute schon getratscht? Tratsch.ch!

Von Philipp Ochsner Tratschen, ohne Klatsch zu verbreiten: Ein spezieller Blog hat sich dies zur Devise gemacht, den ich hier gerne weiterempfehlen möchte. Nicht selten trifft man alte Bekannte, die man länger nicht im Real Life gesehen hat, im Netz wieder. So erging es mir mit Max Ruchti aus Zürich, den ich auf Facebook wiedertraf.

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Schülerin suspendiert, weil sie keinen RFID-Chip tragen will

Eine Zehntklässlerin wurde im US-Bundesstaat Texas von der Schule suspendiert, weil sie sich weigert, einen RFID-Chip am Körper zu tragen. Mit den elektronischen Chips will die Schule die Anwesenheit der Schüler überwachen und so höhere Zuschüsse kassieren. Während RFID-Chips in Ausweisen oder Kundenkarten auch in Europa längst eingesetzt werden (zum Beispiel im neuen Schweizer Reisepass), zeigen die USA, wohin die Reise geht. Dort ist es bereits üblich, dass Schulen ihre Schüler zum Tragen von RFID-Chips am Körper verpflichten, damit die Schüler jederzeit via Funksignale automatisch identifiziert und lokalisiert werden können.

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Frauen als Sextäterinnen im Krieg

Immer häufiger werden auch Männer in bewaffneten Konflikten zu Opfern sexueller Gewalt. Zu ihren Peinigern zählen zunehmend weibliche Militärangehörige, die sich aktiv an sexuellen Misshandlungen und Grausamkeiten beteiligen. Dies geht aus dem aktuellen „Human Security Report“ (HSR) hervor, der von der Simon Fraser Universität in Vancouver herausgegeben wird. Als Protoyp einer Kriegsverbrecherin und Folterin gilt seit dem Abu-Ghuraib-Folterskandal die ehemalige US-Soldatin Lynndie England. Das Kleinstadtmädchen aus West Virginia war zusammen mir ihren Kameraden vom US-amerikanischen Militär- und Geheimdienst an grausamsten sexuellen Misshandlungen irakischer Gefangener beteiligt. Fotos, welche die Folterungen festhielten, gelangten 2004 in die Medien und lösten weltweites Entsetzen aus.

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Deutscher Bundesrat sagt Nein zum Steuerdeal mit der Schweiz

Die deutsche Länderkammer, der Bundesrat in Berlin, sagte heute Morgen NEIN zum Steuerabkommen mit der Schweiz. Während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bis zuletzt für das Abkommen kämpfte, schmetterte Rot-Grün den Deal ab. Das Nein bedeutet einen Tritt gegen Schweizer Banken und eine Kampfansage an das Schweizer Bankgeheimnis. Norbert Walter-Borjans (SPD), Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, nahm die Schweizer Banken ins Visier, die sich seiner Meinung nach zu sehr über ein Ja aus Deutschland freuen könnten. Seine Partei werde für das Gegenteil sorgen. „Wenn wir heute ,Nein’ sagen, wird das den Schweizer Banken mehr weh tun, als wenn das Abkommen zustande kommt.“

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17-Jährige wird in Liestal vermisst

Die 17-jährige Salomé Fritsch wird seit einer Woche in Liestal BL vermisst. Die Polizei Basel-Landschaft bittet um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten. Zuletzt wurde die junge Frau am Donnerstag, 15. November, um 18.30 Uhr in Liestal BL gesehen. Sie trug nach Angaben der Polizei zuletzt eine blaue Hose, eine schwarze Jacke sowie schwarze Boots (Schuhe).

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Medikamente und Pestizide im Schweizer Trinkwasser

Das Trinkwasser in über 40 Gemeinden in der Schweiz ist mit Medikamenten und Pestiziden belastet. Das ergab ein beunruhigender Test der Sendung „Kassensturz“. Die gefundenen Spuren sind zwar winzig. Experten warnen allerdings vor unbekannten Langzeitrisiken.  Untersucht wurde das Trinkwasser in 42 Gemeinden in der Schweiz auf 70 Stoffe hin. Das alarmierende Resultat: Nur in acht Gemeinden fanden die Labortechniker keine Rückstände im Trinkwasser.

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Fotobücher erzählen aus dem Leben – kreativ, edel, praktisch

Die schönen Momente im Leben auf Fotos festzuhalten, war noch nie so einfach wie heute – dank Digitalkameras. Eine spannende Möglichkeit, die festgehaltenen Erinnerungen optimal zu präsentieren, bieten Fotobücher. Natürlich kann man nach wie vor Einzelabzüge machen und in ein herkömmliches Fotoalbum kleben. Doch dabei sind Nachteile in Kauf zu nehmen. So ist das Einkleben der Fotos mit viel Mühe und Aufwand verbunden – und Fotoecken leisten sicher keine Gewähr dafür, dass die Fotos auf Dauer auch an ihrem gewünschten Platz bleiben.

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Neues Namensrecht in der Schweiz ab Anfang 2013

Ab dem 1. Januar 2013 gilt in der Schweiz ein neues Namensrecht, das die Gleichstellung von Frau und Mann im Bereich der Namens- und Bürgerrechtsregelung verwirklicht. Neu gilt das Prinzip, das bei einer Heirat ab dem kommenden Jahr Frau und Mann ihren bisherigen Namen sowie ihr Kantons- und Gemeindebürgerrecht beibehalten. Es ist jedoch weiterhin möglich, einen gemeinsamen Familiennamen zu wählen. Die Eheleute können entweder den Ledignamen der Ehefrau oder des Ehemannes als gemeinsamen Familiennamen wählen. Den gemeinsamen Namen tragen auch die Kinder.

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Abzocke auf Schweizer Strassen

2012 werden in der Schweiz so viele Strafzettel verteilt wie nie zuvor. Denn die Polizei hat von den Kantonen den Auftrag erhalten, höhere Bussenerträge einzutreiben – unter anderem auch durch Radarfallen. Mit Verkehrssicherheit hat das wohl nichts mehr zu tun, sondern eher mit Abzocke. Stell dir vor, alle Autofahrer würden sich plötzlich brav an die Geschwindigkeitsgrenzen halten und auch alle sonstigen Verkehrsregeln streng beachten. Aus behördlicher Sicht wäre dies geradezu fatal. Denn wie, bitte, sollte die Polizei dann höhere Bussenerträge eintreiben? Kein Witz: Solche Zielvorgaben fürs Verteilen von Strafzetteln gibt es tatsächlich.

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Frauenquote einmal anders: Berner Firmenchef wird zur Chefin

Alle reden von Frauenquote in Chefetagen – ein Berner Handwerksbetrieb tut jetzt was dafür. Und zwar mit einem ungewöhnlichen Schritt: Der Boss wird nämlich künftig in Frauenkleidern zur Arbeit kommen. Aus dem Chef wird die Chefin. „Unser Inhaber und Geschäftsleiter, Herr Beat Wyler, hat sich nach langer und reiflicher Überlegung entschlossen, ab Januar 2013 seiner inneren Natur entsprechend in der sozialen Rolle als Frau zu leben und wird Ihnen vom neuen Jahr an daher als Isabelle Wyler wie gewohnt zuverlässig und fachlich kompetent in allen Fragen rund um’s Verzinken zur Verfügung stehen“, teilt die Firma Promat Verzinkerei aus Bern in einer aussergewöhnlichen Medienmitteilung mit.

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Xavier Naidoo wegen Verdacht auf Volksverhetzung angezeigt

Gegen den populären Soulsänger Xavier Naidoo und den Rapper Kool Savas läuft eine Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Verantwortlich dafür ist die Jugendorganisation „Linksjugend ['solid]“, die gegen die beiden Musiker Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften in Berlin, Mannheim und Hannover einreichte. Der Grund für die Anzeige ist ein Lied des Albums „Gespaltene Persönlichkeit“. Dort findet sich ein sogenannter „Hidden Track“ unter dem Titel „Wo sind“, in dem das Musiker-Duo satanistische Rituale kritisiert. Wortlaut:

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Werbung für Snacks & Co. im Kinderprogramm: Was bringen freiwillige Einschränkungen?

Übergewicht und Fettleibigkeit von Schweizer Kindern stellen ein besorgniserregendes Problem dar. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch Fernsehwerbung für ungesunde Lebensmittel. Freiwillige Werbeeinschränkungen haben zwar erste Erfolge gebracht. Dennoch bleibt noch viel zu tun, um Kinder vor Werbung für Fast Food & Co. ausreichend zu schützen. Im Sommer veröffentlichte die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen eine Analyse von Lebensmittelwerbung, die mit Unterstützung der Gesundheitsförderung Schweiz sowie der Westschweizer Gesundheitsdirektorenkonferenz durchgeführt wurde.

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Antivirus-Gründer John McAfee wegen Mordes gesucht

Der Antivirus-Pionier John McAfee (67) befindet sich auf der Flucht vor der Polizei. Er wird verdächtigt, den amerikanischen Baulöwen Gregory Faull (52) mit einem Kopfschuss getötet zu haben. In einem Telefoninterview beteuerte McAfee jedoch seine Unschuld. Faull stammte aus Florida und lebte allein in seinem Haus in San Pedro Town auf der karibischen Insel Ambergris Caye. Dort wurde er laut Polizeibericht am Sonntag um 7.20 Uhr (Ortszeit) von seiner Haushälterin tot aufgefunden. Der Bauunternehmer habe mit einer Schusswunde am Kopf in einer Blutlache gelegen.

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„Ganze Männer machen Teilzeit-Karriere!“

Teilzeit arbeiten – das möchte zwar fast jeder Mann, doch nur wenige tun es auch. Eine Kampagne des Dachverbandes der Schweizer Männer- und Väterorganisationen (männer.ch) will dies ändern. Ziel ist es, den Anteil Teilzeit arbeitender Männer in der Schweiz bis 2020 von derzeit rund 13 auf 20 Prozent zu erhöhen. 9 von 10 Männern würden gerne Teilzeit arbeiten, stellt männer.ch mit Berufung auf eine repräsentative Untersuchung in der Schweiz aus dem Jahr 2011 fest. Allerdings sieht die Realität ganz anders aus. Denn gerade einmal 13 Prozent der Männer und knapp 10 Prozent der Väter von kleinen Kindern arbeiten tatsächlich Teilzeit.

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Radarwarner auf Facebook ziehen sich zurück

Das öffentliche Warnen vor Radarfallen ist in der Schweiz ab dem 1. Januar 2013 per Gesetz untersagt. Nun ziehen sich die Betreiber von Webseiten, die vor Blitzkästen warnen, frustriert zurück. Tausende Fans sind verärgert.      „Wie ihr schon mitbekommen habt, wird die Seite Ende des Jahres schliessen müssen“, heisst es auf der Pinnwand der Facebook-Seite „Mobile Radarmeldungen: Schweiz“ (über 18’000 „Gefällt mir“-Klicks). Auch auf der Seite „Radarmeldungen Schweiz“ (über 40’000 Likes) ist die Ankündigung zu lesen, dass die „Nutzung dieser Seite ab 1.1.2013 gesetzlich nicht mehr erlaubt sein wird“.

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Daniel Craig: James Bond wider Willen?

Daniel Craig (44) hat gestanden, dass er seine Rolle als Geheimagent 007 lieber heute als morgen aufgeben würde. Von Anfang an habe er unbedingt den Vertrag beenden wollen, der ihn noch zu zwei weiteren Filmen der Reihe verpflichtet. Hat Craig etwa keine Lust mehr auf James Bond? „Ich wollte von dem Moment an raus, als ich die Sache angefangen habe“, sagte der britische Actionstar in einem Interview mit dem Magazin „Rolling Stone“. „Aber die werden mich da nicht rauslassen. Und ich habe noch für zwei weitere Filme zugesagt. Also schauen wir mal, wie es läuft, denn Geschäft ist Geschäft. Und wenn das Ganze den Bach runtergeht, dann habe ich wenigstens einen Vertrag, mit dem sich irgendjemand bestimmt gerne den A... abwischt.“

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Google Chrome 23 ist da

Die 23. Version des Chrome-Browsers von Google steht jetzt zum Download bereit. Zwei neue Funktionen versprechen einen niedrigeren Energieverbrauch und damit längere Akkulaufzeiten sowie einen vereinfachten Zugriff auf seitenspezifische Berechtigungen. Für das Dekodieren von abgespielten Videos nutzt Chrome 23 erstmals den Grafikprozessor (GPU) statt des Hauptprozessors (CPU) – allerdings nun unter Windows. Dadurch soll sich der Energieverbrauch merklich reduzieren. Laut Google laufen Laptop-Akkus um 23 bis zu 25 Prozent länger, verglichen mit älteren Versionen des Browsers.

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Manipulationen und Chaos bei US-Wahl befürchtet

Für die heutige US-Wahl befürchten Experten noch ärgere Manipulationen und Regelwidrigkeiten als bei der Wahl 2000. Besonders skeptisch sehen IT-Experten die eingesetzten E-Voting-Maschinen, denn schon Highschool-Schüler sind in der Lage, die elektronischen Geräte zu manipulieren. Hier einige Schlaglichter auf eine zu erwartende schmutzige und chaotische US-Wahl.

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Einbrecher nutzen frühe Dämmerung aus

Mit der Umstellung der Uhren auf Winterzeit ist wieder mit vermehrten Einbrüchen zu rechnen. Einbrecher nutzen die früh einsetzende Dämmerung aus. Aber auch die Abwesenheit von Bewohnern machen sich die Täter zunutze. So kam es in St. Gallen zwischen Freitag und Sonntag in allen Regionen zu einer Serie von Einbrüchen. Der festgestellte Sachschaden sowie der Wert der gestohlenen Gegenstände betragen mehrere tausend Franken.

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Organspende-Funktion auf Facebook - jetzt auch für Schweizer Nutzer

Seit dem 1. November können sich auch Schweizer Nutzer in ihrem Facebook-Profil als Organspender outen. Die Schweizerische Stiftung für Organspende Swisstransplant erhofft sich durch die Aktion einen positiven Einfluss auf den derzeitigen Mangel an Organspenden. Für Facebook-Nutzer in den USA und Grossbritannien steht die neue Funktion bereits seit Mai zur Verfügung. Seither soll sich die Zahl der potenziellen Organspender dort merklich erhöht haben. Auch Schweizer Facebook-Nutzer können ihre Organspendebereitschaft nun als „Lebensereignis“ in ihrer Chronik eintragen. Dies ist in ein paar Schritten erledigt.

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Biker-Hasser legen Todesfallen

In der Region Thun in Hilterfingen liefern sich Mountainbiker und Waldbesitzer einen erbitterten Kleinkrieg. Zur Eskalation des Konflikts tragen Biker-Hasser bei, die tödliche Fallen auf den illegalen Waldpisten auslegen. Zu den jüngsten Opfern dieser heimtückischen Anschläge gehören zwei Biker aus Thun und Heimberg. Die Unbekannten legen Nagelbretter auf den Biketrails aus oder spannen lebensgefährliche Drahtseile in Halshöhe über den Weg, um schwerste Biker-Unfälle bis hin zum Genickbruch  herbeizuführen. In eine solche potenziell tödliche Falle tappten jüngst Martin Luginbühl (35) aus Thun BE und Adrian Gerber (22) aus Heimberg BE, wie „Blick“ berichtet.

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Suchmaschinensteuer: Google setzt Frankreich unter Druck

Zwischen Google und Frankreich gibt es Zoff. Der Streit geht um eine Suchmaschinensteuer, die Google für das Anzeigen von Nachrichtenseiten entrichten soll. Der US-Internetkonzern droht, nicht mehr auf französische Medienseiten zu verlinken, falls ein solches Gesetz kommt. Am Montag treffen sich der französische Präsident François Hollande und Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt, um über das geplante Gesetz zu reden. Treibende Kraft hinter dem Vorhaben sind französische Verleger. Diese behaupten, dass ihnen durch Google wichtige Einnahmen entgehen, da die Nutzer nur noch die Nachrichten-Teaser bei Google (bzw. Google News) lesen und anschliessend nicht mehr auf die Hauptartikel klicken würden.

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Engpass beim Grippeimpfstoff: 100'000 können nicht geimpft werden

Am 2. November 2012 soll in der Schweiz eigentlich der nationale Grippeimpftag stattfinden. Doch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) rudert jetzt zurück und will den Grippeimpftag nicht mehr propagieren. Grund ist ein Engpass beim Grippeimpfstoff. Eine Verschärfung der Situation brachte der Auslieferungstopp für zwei Grippeimpfstoffe von Novartis. Bis auf Weiteres ist in der Schweiz zu wenig Impfstoff vorhanden – obwohl die Impfstoffhersteller um zusätzliche Lieferungen ersucht wurden, stellt das BAG fest. Denn zwei von fünf Hersteller sind mittlerweile als Lieferanten ausgefallen.

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Brasilianische Studentin versteigert ihre Jungfräulichkeit

780'000 Dollar: Für soviel Geld hat die brasilianische Studentin Catarina Migliorini (20) ihre Jungfräulichkeit in einer Online-Auktion versteigert. Die Nacht mit der noch unberührten Studentin sicherte sich ein Japaner namens Natsu. Weltweit löste die Auktion grosse Empörung aus, wie „Dailymail“ berichtet. Der 20-Jährigen wird Prostitution vorgeworfen. Kritik erntet Catarina auch, weil sie sich bei der Begegnung mit ihrem Käufer von einer australischen Filmcrew begleiten lassen will.

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Phishing-Attacke gegen Facebook-Nutzer

Einen Phishing-Versuch, der auf Facebook-Nutzer zielt, meldet das Portal mimikama.at. Möglicherweise handelt es sich auch um einen ZBot-Trojaner.  Facebook-Nutzer werden beim Login zur Eingabe ihrer Kreditkartendaten aufgefordert – angeblich aufgrund eines neuen Gesetzes (§98 | 2 BKA).  Das Portal berichtet über etliche Anfragen von Betroffenen. Wie der Phishing-Versuch genau aussieht, beschreibt ein Nutzer auf trojaner-board.de. Er wollte sich bei Facebook einloggen, hatte aber keine Chance mehr, sein Profil zu nutzen. Stattdessen erschien eine Meldung, die ihn aufforderte, seine Wertkarten-Daten einzugeben. Laut neuem Gesetz (§98 | 2 BKA) werde jeder Facebook-Nutzer zwecks Identifizierung mit einer Gebühr von 10 Cent belasten – um „Betrüger aus dem Netz zu ziehen“, hiess es dort.

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Die Agentur belmedia GmbH nutzt neuen Service-Chat

Für die Kontaktanbahnung und Auftragsabwicklung zwischen Dienstleistern und Kunden ist das Internet heute längst nicht mehr wegzudenken. Vielfach laufen geschäftliche Kontakte heutzutage über E-Mails. Schneller und bequemer noch geht es aber via Service-Chat. Diesen Vorteil nutzt nun auch die Agentur belmedia GmbH aus Luzern. So bietet die Werbeagentur ihren Kunden jetzt neu auf ihrer Webseite einen Online-Chat an. Inhaber Philipp Ochsner berichtet über positive Erfahrungen mit dem neuen Service. "Der Service-Chat ist für den Kunden eine schöne Möglichkeit, schnell und direkt mit uns in Kontakt zu treten. Unsere Kunden schätzen diese zusätzliche Möglichkeit der Kontaktaufnahme sehr. Sie können sofort sehen, wenn jemand online ist, und ihre Fragen und Anliegen direkt an uns richten. Die jeweiligen Anliegen können so schnell und bequem gemeinsam besprochen werden", erklärt Philipp Ochsner.

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Swissmedic stoppt Auslieferung der Grippe-Impfstoffe von Novartis

Swissmedic hat für die Grippe-Impfstoffe von Novartis einen sofortigen Auslieferungsstopp angeordnet. Das Schweizerische Heilmittelinstitut reagiert damit auf Massnahmen der italienischen Gesundheitsbehörden. Diese haben den Import und die Verwendung der Grippe-Impfstoffe von Novartis wegen möglicher Verunreinigungen verboten. Die Sperrung in Italien erfolgte, da in den Spritzen weisse Partikel festgestellt wurden, wie erste Abklärungen ergaben. Dabei könnte es sich um Verklumpungen von normalen Bestandteilen des Impfstoffs handelt. Derzeit wird noch geprüft, ob tatsächliche Verunreinigungen vorliegen.

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Cyberattacke auf Iran lief über Schweizer Server

Die USA und Iran befinden sich mitten im Cyberkrieg. Schnell können die digitalen Attacken in einen blutigen Krieg mit realen Waffen ausarten. Zwischen die Fronten gerät die neutrale Eidgenossenschaft. Denn die Cyber-Angriffe auf den Iran mit dem Schadprogramm Flame liefen wohl auch über die Schweiz. Den Flame-Virus hatte das russische Anti-Virus-Unternehmen Kaspersky Lab Ende Mai entdeckt. Laut Experten wurde das Schadprogramm von den USA und Israel für digitale Attacken gegen das iranische Atomprogramm entwickelt. Eng verwandt ist Flame mit dem Computerwurm Stuxnet, der im Juni 2010 auftauchte.

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Seco warnt vor Adressbuchschwindel

Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO warnt vor diversen Faxmitteilungen, die sich als Adressbuchschwindel herausstellen. In den letzten Wochen seien hierzu zahlreiche Beschwerden eingegangen. An die Empfänger der dubiosen Faxe ergeht die Aufforderung, sich in offizielle (Branchen-)Register eintragen zu lassen. Wer die Faxmitteilungen unterzeichnet zurücksendet, schliesst (angeblich) einen Vertrag ab, der monatlich einen erheblichen Betrag kostet.

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Kein Generationenkonflikt in der Schweiz

In der Schweiz existiert kein Generationenkonflikt. Zu diesem Ergebnis kommt der Sozialbericht 2012. Innerhalb der Familien besteht ein starker Zusammenhalt über die Generationen hinweg. Doch ausserhalb der Familien leben Jung und Alt häufig aneinander vorbei. So haben fast 60 Prozent der jungen Erwachsenen keine Bekannten unter den über 70-Jährigen. Diese Distanz zwischen den Generationen könnte laut dem Bericht ein Grund sein, warum Ältere zum Teil diffuse Ängste vor der Jugend haben. Rund 45 Prozent der Schweizer Senioren befürchten nämlich, dass Jugendliche die öffentliche Ordnung im Land gefährden.

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Kampagne gegen Cyber-Mobbing - jeder fünfte Teenager betroffen

Jeder fünfte Schweizer Jugendliche ist bereits Opfer von Mobbing im Internet geworden. Zwei Drittel der Befragten wissen jedoch nicht, wo sie Hilfe finden können. Auch Eltern oder Lehrer sind mit dem Thema häufig überfordert. Um Aufklärung zu schaffen, lanciert die Stiftung Pro Juventute heute die erste schweizweite Kampagne gegen Cyber-Mobbing. Vermehrt rufen Kinder und Jugendliche unter der Notfallnummer 147 an, um Hilfe wegen Cyber-Mobbing zu bekommen, weiss Pro Juventute zu berichten. Während das Phänomen noch vor wenigen Jahren unbekannt war, gehört es heute zum Beratungsalltag von Fachleuten.

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iPhone 5 und Galaxy S3 im Mixer-Test: Wer gewinnt?

Was passiert, wenn man das iPhone 5 und das Samsung Galaxy S3 in einen Mixer steckt und dann auf den Knopf drückt? Eigentlich ein typischer Fall von „Fragen, die die Welt nicht braucht“. Dennoch sind offenbar viele brennend an der Antwort interessiert. Denn wie liessen sich sonst 2 Millionen Klicks für das Youtube-Video „Will It Blend?“ erklären... „Will it blend?” (wörtlich: „Wird es sich vermischen?“): Die Frage zielt weniger darauf, ob, sondern in welcher Zeit der Mixer es schafft, die Smartphones zu Klump zu verarbeiten. Als Testgerät dient hierfür kein gewöhnlicher Küchenmixer, sondern ein Hightech-Mixer des Modells „Total Blender“ aus dem Hause „Blendtec“. Bedient wird die Maschine vom Fachmann persönlich – nämlich vom „Blendtec“-Gründer Tom Dickson.

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Nationaler Aktionsplan soll Menschenhandel bekämpfen

Menschenhandel gehört neben Drogen- und Waffenhandel weltweit zu den profitabelsten Geschäften überhaupt. Auch die Schweiz ist von diesem besonders perfiden Verbrechen betroffen. Zum „Europäischen Tag gegen Menschenhandel“ präsentiert die Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) heute einen Nationalen Aktionsplan, mit dem Menschenhandel in der Schweiz wirksam bekämpft werden soll. Was sich mitten unter uns in einem zivilisierten Rechtsstaat abspielt, ist erschütternd. Da werden Frauen und Kinder aus ihrer Heimat in die Schweiz verschleppt und hierzulande zu Sex- oder Betteldiensten gezwungen. Ihrer Würde und sozialen Wurzeln beraubt, haben die Opfer kaum Chancen, ihren Peinigern zu entkommen.

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Obama steckt Oppositionelle in den Knast

Die US-Polizei hat am Dienstag die Präsidentschaftskandidatin der US-Grünen, Jill Stein, und ihre Stellvertreterin, Cheri Honkala, festgenommen. Die beiden hatten in Hempstead dagegen protestiert, dass ihre Partei am TV-Duell zwischen Barack Obama und Mitt Romney nicht teilnehmen durfte. Stein und Honkala sowie einige Anhänger versuchten am Dienstag auf das Gelände der Hofstra Universität im US-Staat New York zu gelangen, wo das TV-Duell zwischen Obama und Romney ausgetragen wurde. In einer improvisierten Pressekonferenz prangerte Stein den Ausschluss ihrer Partei vom Fernsehduell der Präsidentschaftskandidaten als eine „Verhöhnung der Demokratie“ an.

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Stratosphären-Sprung: Baumgartner auch im Internet ein Held

Extremsportler Felix Baumgartner ist nach seinem Rekordsprung aus der Stratosphäre auch im Netz ein Star. Die waghalsige Aktion des Österreichers war das Top-Thema auf Facebook, Twitter & Co.   Bis zu 8 Millionen Menschen sahen am Sonntag auf Youtube gleichzeitig zu, wie der Extremsportler aus 39 Kilometern Höhe von seiner Kapsel absprang und auf die Erde zuraste. Noch nie zuvor schauten so viele Nutzer bei einem Livestream zu, wie der Youtube-Betreiber Google bekanntgab.

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Kachelmann bei Jauch: „Falschanschuldigungen sind eine Katastrophe“

Falschbeschuldigungen sind eine üble Sache, zumal wenn sie sich auf vermeintliche Vergewaltigungen beziehen. Sie können den Ruf, die Karriere und das ganze Leben eines zu Unrecht beschuldigten Menschen zerstören. Als Opfer einer Falschbeschuldigung sieht sich auch der ehemalige Wettermoderator Jörg Kachelmann, der vor mehr als einem Jahr vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde. Bei Günther Jauch in der ARD sprachen er und seine Ehefrau über seinen „Fall“. Dort erklärten die beiden auch, warum sie den „Fall Kachelmann“ nicht als Einzelerscheinung sehen und warum sie beim Thema „Falschbeschuldigungen“ Handlungsbedarf sehen.

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Geschlechtskrankheiten: „Du kannst es nicht ewig verstecken...“

Personen mit Geschlechtskrankheiten sollen ihre Sexualpartner über ihre Diagnose informieren – auch wenn dies nicht immer leicht fällt. Mit dieser Botschaft geht die LOVE LIFE-Kampagne des Bundesamts für Gesundheit (BAG), der Aids-Hilfe Schweiz (AHS) und der Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGS) in eine neue Runde. „Du kannst es nicht ewig verstecken – sprich über Geschlechtskrankheiten.“ – „Sag es wie du willst, aber sag es...“ So lauten die Slogans der aktuellen LOVE LIFE-Kampagne des BAG in Zusammenarbeit mit der AHS und SGS. Menschen mit Geschlechtskrankheiten werden aufgefordert, ihre Sexpartner über die Diagnose zu informieren.

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16 Jahre Haft für blutige Gewalttat

Weil er seine Ehefrau und seine Stieftochter (15) mit dem Messer lebensgefährlich verletzte, muss ein türkischer Chauffeur aus Dübendorf nun 16 Jahre ins Gefängnis. Das Zürcher Obergericht verschärfte damit eine Freiheitsstrafe, die das Bezirksgericht Uster bereits gegen den Mann verhängte. Die Bluttat ereignete sich am 23. November 2010 in der Dübendorfer Wohnung des Chauffeurs und seiner Familie. Der angetrunkene Türke drehte durch, weil seine Schweizer Ehefrau erklärte, an ihrem Geburtstag allein mit ihrer Tochter auswärts essen zu wollen.

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