Mit einem juristischen Nachspiel dürfte die Fahrt eines belgischen Schlachtviehtransportes von den Niederlanden ins Hohenlohische enden.
Das Schwerfahrzeug fiel einer Streife des Verkehrskommissariats Walldorf am Donnerstagabend gegen 19:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Sinsheim-Süd und Sinsheim-Steinsfurt auf.
Am heutigen Tage gegen 13:30 Uhr wurde auf der BAB 24 in Höhe der Raststätte Stolpe eine schwarze Labradormix Hündin aufgegriffen.
Autofahrer hatten sich bei der Polizei gemeldet, da sie unbegleitet auf der Standspur lief. Alter ca. 8 Jahre , ca. 40 cm Schulterhöhe.
Anlässlich der Schlachtviehannahme vom vergangenen Montagvormittag wurden 25 Tiertransporter überprüft.
Acht Transportfahrzeuge mussten beanstandet werden.
Die meisten unserer Heimtiere können nicht schwitzen und tragen zudem ein wärmendes Fell. Sie sind der Gefahr eines lebensbedrohlichen Hitzschlags viel eher ausgesetzt als der Mensch. Mit einigen Kniffen kann die Sommerhitze für unsere tierischen Hausgenossen erträglicher werden.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat die wichtigsten Tipps für Tierhalter zusammengestellt.
Am Freitag, 29.06.2018 liess ein 51-jähriger Mann aus Wesel seinen acht Wochen alten Hundewelpen, bei geschlossenen Fenstern und 30 Grad Aussentemperatur, im in der Sonne geparkten Auto zurück und entfernte sich von seinem Fahrzeug.
Eine aufmerksame 34-jährige Sendenerin beobachtete den Hundewelpen ca 1. Stunde lang.
Der verlockende Duft der Freiheit hätte für einen jungen Hasen beinahe schlimm geendet, als er gestern am frühen Abend im Kreis 3 aus seinem Gehege ausbüxte und sich unvermittelt auf einer Strasse wiederfand.
Die herbeigerufene Patrouille "Limmat 3" mit Jana Meyer und ihrem Kollegen musste einiges an Geschick auspacken, um den kleinen Meister Lampe wieder einzufangen.
Am Donnerstag (21.06.2018) ist in Chur in einer Wohnung eine Katze hinter einen Küchenschrank hinuntergefallen.
Die Katze konnte unter Mithilfe eines beigezogenen Schreiners aus ihrer misslichen Lage befreit werden.
Am Sonntagmorgen (17.06.2018), um 11 Uhr, ist ein Notruf bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen, dass sich mehrere Enten auf der Autobahn A1 auf Höhe der Autobahneinfahrt befinden würden.
Es gelang den Mitarbeitenden, mehrere Entenküken zu retten.
Ein Zirkuspferd ist am Wochenende aus seinem Weidebereich in Riehen ausgebrochen und hat andere Zirkuspferde verletzt.
Mehrere Tiere bissen sich gegenseitig blutig, so dass eine Passantin die Polizei alarmierte.
Bei einer polizeilichen Schwertransportbegleitung liegt der Fokus eigentlich auf etwas ganz Grossem. Zwei unserer Kollegen hatten dabei ihre Sinne aber auch auf die kleinen Dinge gerichtet: Als sie an einer Kreuzung der B 299 bei Altötting kurz warten mussten, hörten sie aus der Wiese ein leises Miauen.
Und siehe da: Dort lag ein kleines. Weit und breit kein Mensch zusehen, weit und breit kein Zuhause.
Die Kantonspolizei Thurgau musste diese Woche nach Salmsach und Tobel ausrücken, um Schlangen zu retten. Von einem der Tiere wird der Besitzer gesucht.
Am Mittwochabend kam die Kantonspolizei Thurgau in Salmsach zum Einsatz, wo sich eine rund 1 Meter lange Ringelnatter in einem Ablaufschacht verkeilt hatte und sich nicht mehr selbst befreien konnte. Mit vereinten Kräften konnten die Polizisten das Tier schlussendlich aus dem Schacht retten und unverletzt am Bodenseeufer in die Freiheit entlassen.
Selbst für die Spezialisten der Diensthundegruppe der Kantonspolizei Basel-Stadt war es kein alltäglicher Einsatz: Sie befreiten am Freitagabend einen jungen Gänsesäger, der in einem Kaminrohr feststeckte. Wie der Jungvogel in den Kamin geraten konnte, liess sich nicht herausfinden.
Die Polizisten brachten das unverletzte Tier in der Langen Erlen wieder in seinen natürlichen Lebensraum zurück.
Über das vergangene Wochenende ist die Stadtpolizei Chur zu 20 Einsätzen ausgerückt.
Bei den Einsätzen handelte es sich um drei Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz, sowie mehrere Tätlichkeiten, Hilfeleistungen, Sachbeschädigungen, Lärmklagen und Einsätze betreffend zu- und weggelaufenen Tieren.
Am Sonntag (13.05.2018), um 13:40 Uhr, hat die Kantonspolizei St. Gallen eine Entenfamilie von der Autobahn A1 evakuiert. Die Tiere gerieten auf ihrer Wanderschaft auf Abwegen und liefen über die Fahrbahn.
Dabei fielen drei Küken in einen Abwasserschacht. Um die Tiere befreien zu können, sperrte die Polizei kurzfristig die Autobahn mittels künstlichem Stau.
Auf dem Ägerisee ist ein Reh in Seenot geraten. Seepolizisten kamen dem Jungtier zur Hilfe und brachten es erschöpft aber unverletzt ans Ufer.
Am Montagnachmittag (30. April 2018) absolvierten die Mitglieder der Gewässerpolizei und Umwelt auf dem Ägerisee eine Einsatzübung.
In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele von Ihnen sterben einsam und qualvoll an Krankheiten oder Verletzungen, weil ihnen niemand hilft. Die Tierwaisen Hospitäler der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz bieten Zuflucht und Rettung für herrenlose Tiere.
Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Dienstagabend wegen eines Wohnungsbrands ins Neufeldquartier ausgerückt. Es gab keine Verletzten, auch ein Hund und eine Katze konnten gerettet werden. Der Schaden allerdings ist hoch, die Wohnung nicht mehr bewohnbar.
Am Dienstag, 6. März 2018, erhielt die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern kurz vor 17.00 Uhr die Meldung über einen Wohnungsbrand an der Neubrückstrasse.
In der Nacht auf Mittwoch gelangten vier Pferde bei Rubigen auf die Autobahn A6 Richtung Bern. Eines der Pferde kollidierte mit einem Auto und wurde dabei tödlich verletzt. Personen wurde keine verletzt.
Am Mittwoch, 28. Februar 2018, ging gegen ca. 03.00 Uhr bei der Kantonspolizei die Meldung ein, wonach vier Pferde auf der Autobahn A6 bei Rubigen unterwegs seien. Die Tiere waren gemäss ersten Erkenntnissen über die Ausfahrt Rubigen, in Fahrtrichtung Bern, auf die Autobahn gelangt und waren dem Verkehr entgegengesetzt unterwegs.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat sich auch im 2017 ununterbrochen für Tiere im In- und Ausland eingesetzt. Ein elementarer und unverzichtbarer Teil bei den unzähligen Arbeitseinsätzen ist die unentgeltliche Mitarbeit von Fachleuten.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) blickt auf ein äusserst arbeitsreiches Jahr zurück. „Die Zahlen unserer In- und Auslandeinsätze steigen laufend: Auch 2017 war wieder ein Rekordjahr“, sagt Susy Utzinger, Geschäftsführerin und Gründerin der Stiftung.
Die Berufsfeuerwehr Bern hat am Mittwochnachmittag auf einem Bauernhof in Oberbottigen drei Kühe aus einer Jauchegrube befreit. Die Tiere sind wohlauf.
Am Mittwoch, 21. Februar 2018, rückte der Pionierzug der Berufsfeuerwehr Bern kurz vor 15.00 Uhr nach Oberbottigen aus, wo auf einem Bauernhof drei Kühe in die Jauchegrube gefallen waren.
Viele Tierbesitzer plagt zurecht die Sorge, was in einem Notfall mit ihrem Haustier geschieht.
Sollte zum Beispiel in ihrer Wohnung ein Brand ausbrechen oder sie nach einem Unfall nicht ansprechbar sein, so ist es für sie wichtig zu wissen, dass Miez und Struppi nicht vergessen gehen. Ein Notfallausweis im Portemonnaie des Tierhalters und ein Hinweiskleber an der Wohnungstür können in solchen Fällen für mehr Sicherheit sorgen.
Die seit Monaten vermisste Schäferhündin „Rapunzel“ ist dank dem beherzten Eingreifen von Rettungssanitätern von Schutz & Rettung gerettet worden.
Die Hündin hat einen über 400 Kilometer langen Irrweg von Deutschland bis in die Schweiz hinter sich und konnte lebend, aber in kritischem Zustand dem Tierspital übergeben werden.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur rettete das junge Kätzchen gestern, 31. Januar, an der Stadthausstrasse in der Nähe des Stadthauses von den Dächern.
Nach einem zweistündigen Aufenthalt in der Einsatzzentrale der Feuerwehr, wurde sie inzwischen in einem Tierheim untergebracht.
Am Dienstag (30.01.2018), kurz nach 11:30 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Tiefenackerstrasse ein Brand entdeckt worden. Die Heizung war in Brand geraten. Es entstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt, eine technische Ursache steht im Vordergrund.
Die Berufsfeuerwehr intervenierte im vergangenen Jahr insgesamt 2‘243 Mal, was einem theoretischen Durchschnitt von rund 6.1 Einsätzen pro Tag entspricht. Bei 76 Ereignissen mussten zur Verstärkung der Einsatzmannschaften Teile der dienstfreien Wache und/oder der Nachtwache und des Brandcorps alarmmässig aufgeboten werden.
Die 670 Angehörigen der Zivilschutzorganisation Bern plus leisteten über 1‘800 Diensttage. Die Arbeiten des Quartieramts der Stadt Bern konzentrierten sich auf die Zivilschutzanlage an der Mingerstrasse und das Ausbildungsgelände im Riedbach.
Rettung in höchster Not: Rund 20 Feuerwehrleute haben am Freitag (12.01.2018) im Joner Wald ein Pferd aus einem verschlammten Graben gerettet.
Die Retter bewiesen dabei viel Fingerspitzengefühl, Geduld und vor allem Können. Verletzt wurde niemand.
Der Veterinärdienst des Kantons Luzern hat am 19. Dezember 2017 insgesamt 31 Rinder von sechs Höfen beschlagnahmt. Die Höfe gehören demselben Halterpaar.
Die Massnahme erfolgte, weil die Tiere teils hochgradige Gesundheitsmängel aufwiesen und eine angemessene Pflege vor Ort nicht sichergestellt war.
Ab dem 1. Dezember 2017 wird die Schweizerische Tiermeldezentrale im Auftrag der Kantonspolizei St.Gallen als Anlaufstelle bei Tierfunden oder Tiervermisstmeldungen und als Auskunftsstelle für Tier-Notfalladressen dienen.
Als Leitlinie für die Bevölkerung hat die Kantonspolizei St.Gallen einen Kapo-Ratgeber-Beitrag erstellt, in dem verschiedene Fragen bezüglich Tierfunden und Tiervermisstmeldungen beantwortet werden.
Zwei Bewohner einer Mehrfamilienhauswohnung mussten nach einem Brand ins Spital geführt werden. Ein Hund in einer Nachbarswohnung konnte durch die Polizei in Sicherheit gebracht werden. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.
Am Mittwochmorgen, 29. November 2017, kurz vor 10.00 Uhr ging bei der Notrufzentrale die Meldung über einen Brandausbruch in einer Wohnung an der Grubenstrasse in Frick ein.
Die seit Donnerstag (23.11.2017) in Wil als gestohlen geglaubten Hundewelpen (Polizei.news berichtete) sind aufgefunden worden.
Wie sich herausgestellt hat, sind die beiden Hunde in der Obhut des Tierschutzbeauftragten der Stadt Wil.
Am Donnerstag (23.11.2017), in der Zeit zwischen 09.00 und 09.30 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft an der Fürstenlandstrasse einen Garten betreten.
Sie stahl zwei kleine Havanerser-Hunde, einen Rüden und eine Hündin, aus dem Garten und entfernte sich unerkannt.
Seit Dienstag werden ab einer Weide in Flumenthal vier Schafe vermisst. Der Besitzer meldete das Fehlen der Tiere nach selbstständiger Suche über mehrere Tage hinweg am vergangenen Freitag.
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Verblieb der Schafe machen können.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt am Sonntagnachmittag sechs Ziegen eingefangen.
Die Ziegen waren zuvor durch ein Loch aus einem Gehege im Bereich Hörnli in Riehen ausgebüxt.
Am Freitagnachmittag (27.10.2017) hat sich ein Schaf in einem elektrischen Weidezaun verfangen. Ausserdem ist es kurz vor Mittag auf der Rossbodenstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Geländewagen und einem Personenwagen gekommen.
Verletzt wurde niemand.
Donnerstagnachmittag ist einer Hundebesitzerin ihre Hündin Dora wegen einem lauten Geräusch aus dem Halsband geschlüpft und geflohen. Die Suche nach dem Hund blieb vorerst erfolglos. Am Freitagvormittag wurde die Hündin am Rand der Autobahn erneut gesichtet und konnte etwas später eingefangen werden.
Die Autobahn musste dazu beidseitig gesperrt werden.
Am Dienstag (29.08.2017) fand eine Frau im Westen der Stadt einen ausgesetzten Hasen. An derselben Örtlichkeit veranlasste am Samstag (02.09.2017) ein weiterer ausgesetzter Hase einen Polizeieinsatz.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen, welche Angaben zu den ausgesetzten Hasen machen können.
Am Montag (04.09.2017) hat sich auf dem Parkplatz des Herblinger Markts ein Fahrzeugbrand ereignet.
Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich ein Hund im Fahrzeug. Dieser konnte rechtzeitig befreit werden.
Am Samstagabend (19.08.17) wurde an einer Hausfassade an der Zürcherstrasse ein kleiner Skorpion aufgefunden. Er wurde durch die Stadtpolizei Winterthur mitgenommen und an den Tierrettungsdienst übergeben.
Gemäss Reptilien- und Gifttierexperte, Erich Hausammann, Kantonspolizei Zürich, Tier-/Umweltschutz, handelt es sich beim Tier um ein mutmasslich aus dem Tessin oder Italien eingebrachtes Spinnentier.
Tierischer Einsatz für die Stadtpolizei St.Gallen. Diese kleine Fledermaus verirrte sich heute in ein Sitzungszimmer eines Bürogebäudes.
Dort sicherte sie sich einen Platz an der Decke.
Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und der Schweizerische Feuerwehrverband SFV lancieren das erste schweizweite und länderübergreifende Notfall-Set zur Tierrettung.
Dieses besteht aus einem Notfallsticker für die Haustüre und einer Karte für das Portemonnaie.
Auf der A1 prallte am frühen Morgen ein Automobilist ins Heck eines vor ihm fahrenden Pferdetransportanhängers. Dadurch kippte der mit zwei Pferden beladene Anhänger.
Ein Beteiligter und eines der Pferde wurden verletzt.
Am Sonntag, 30. Juli 2017, gegen 18.15 Uhr, kam es „Im Gwidem“ in Aesch BL zu einem Brandfall im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Es entstand grosser Sachschaden.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagmittag (30.07.2017) kurz vor 13.00 Uhr hat ein Anrufer gemeldet, dass sich in der Tiefgarage Foral eine grössere Schlange aufhalte. Er wisse nicht, um welche Art Schlange es sich handle und wäre froh um eine Patrouille.
Von der Einsatzzentrale der Stadtpolizei wurde ein Fachspezialist für Reptilien und Amphibien orientiert und aufgeboten. Zusammen mit der Patrouille der Stadtpolizei konnte der Spezialist die Schlange in der Tiefgarage orten.
Einen nicht alltäglichen Einsatz hatten zwei Polizisten von der Landespolizei am Samstag 15.07.2017. Um 08:28 Uhr ging bei der Landesnotrufzentrale die Meldung ein, dass ein erst ein Woche alter Esel in Vaduz in einen Betonschacht gefallen und eingeklemmt sei.
Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte, dass der junge Esel nicht mehr auf der Weide stand und fand den kleinen Esel in seiner misslichen Lage. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Vaduz konnte das Tier bereits durch die Polizei gerettet werden.
Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückte am Donnerstagnachmittag (06.07.2017) die Stützpunktfeuerwehr Meilen aus. Sie rettete eine 10-köpfige Entenfamilie von einem Balkon im 4. Stock eines Mehrfamilienhauses und setzte sie danach auf dem Zürichsee aus.
Durch das laute Geschnatter der Kleinen wurden die Bewohner einer Liegenschaft in Meilen auf die Notlage der jungen Entenfamilie aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr die kurze Zeit später vor Ort war.