Tierwelt

Polizeihund im Auto des 51-jährigen Hundeführers verendet

Ein siebenjähriger Polizeihund verstarb am 26. Juli 2018 im Privatfahrzeug seines Hundeführers. Ein Polizeidiensthundeführer stellte gegen 10:00 Uhr in seiner Freizeit seinen Pkw an einer schattigen Stelle im Bereich der sogenannten Turzawiese ab. In der Transportbox im Kofferraum des Pkws befand sich der Polizeihund, ein siebenjähriger Holländischer Schäferrüde.

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Kanton Zürich: Hunde und Hitze – dies sollten Halter(innen) beachten

Nicht alle freuen sich gleichermassen über die aktuell heissen Temperaturen. Und das trifft auch auf den besten Freund des Menschen zu: den Hund. Unsere Spezialisten des Diensthunde-Kompetenz-Zentrums legen daher während ihrer Patrouillen ein spezielles Augenmerk auf das Wohlbefinden der Vierbeiner und weisen die Hundehalterinnen und -Halter auf die hohen Asphalttemperaturen hin.

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Hund springt Fahrer auf Schoss - Auto landet kopfüber im Strassengraben

Sein Hund sprang ihm bei voller Fahrt auf den Schoss - das hatte Folgen: Leichte Verletzungen hat ein 67 Jahre alter Autofahrer am Samstag in Heiden erlitten. Er befuhr gegen 13.55 Uhr die B 67 in Richtung Münster, als es zu dem Vorfall im Wagen kam. Der Heidener erschrak dadurch so stark, dass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

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Schwerstkranke Hündin mit Tumor wie Müll entsorgt

Ein besonders grausamer Fall von Tierquälerei beschäftigt den Hamburger Tierschutzverein (HTV): In einem Gebüsch an der Strasse Am Gleise 1-3 auf der Veddel wurde eine Mischlingshündin ausgesetzt, die einen kindskopfgrossen, bereits aufgeplatzten Tumor an der Bauchseite hatte. Das schwerstkranke Tier, das über Monate unter starken Schmerzen gelitten haben muss, wurde vom Hamburger Tierschutzverein aufgenommen.

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Lauenen bei Gstaad BE: Wanderer mehrere hundert Meter abstürzt und verstorben

Am Donnerstagnachmittag ist in Lauenen bei Gstaad ein Wanderer verunfallt. Trotz rascher Auslösung des Rettungseinsatzes konnte der Mann nur noch tot geborgen werden. Der Unfallhergang wird untersucht. Am Donnerstag, 26. Juli 2018, um 15.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in Lauenen bei Gstaad (Gemeinde Lauenen) ein Wanderer abgestürzt sei. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Mann in Begleitung einer Frau in der Region Follhore im Abstieg, als es zum Unfall kam und er über Felsbänder mehrere hundert Meter abstürzte.

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Verantwortliche lässt ihren Hund alleine im Garten - drei Personen durch Bisse verletzt

Ein Kangal hat am Mittwoch (25. Juli) gegen 10:50 Uhr auf der Gehrstrasse [in Duisburg, Deutschland - Anm. d. Red.] ein Mädchen, ihre Mutter und einen Polizisten gebissen. Eine Verantwortliche (37) hatte den Hund im Garten angeleint und ihn alleine gelassen. Der Vierbeiner soll sich selber von der Leine gelöst und eine Haustür geöffnet haben. Eine 15-jährige Nachbarin und ihre 42 Jahre alte Mutter wollten den Hund einfangen. Dabei biss er der Mutter in den Arm und dann der Tochter in den Kopf.

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Rapper schlägt Schwan? - "Ich geb jetzt diesem Schwan eine Ohrfeige"

Rapper „Gzuz“, Mitglied der Hamburger Hip-Hop-Gruppe 187 Strassenbande, hat sich selbst dabei gefilmt, wie er an einem Steg einen Schwan ohrfeigt [...]. Ein Facebook-Nutzer postete das Video. Pech für Gzuz alias Kristoffer Jonas Klauß: Auch PETA wurde auf das Video aufmerksam und hat nun Strafanzeige gegen den 29-Jährigen wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz (§ 17 Nr.2 lit. a) bei der Staatsanwaltschaft Hamburg erstattet.

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Feuerwerk am 1. August bedeutet für Tiere Stress und Gefahr: Rücksicht nehmen!

Feiern macht Spass - auch ohne Knallerei. In manchen Kantonen bzw. Regionen könnte die Bevölkerung in diesem Jahr durch behördliche Feuerverbote zu dieser Einsicht gezwungen sein. Wo am Nationalfeiertag kein generelles Feuerverbot herrscht, gilt es beim Feiern Rücksicht zu nehmen gegenüber Tieren. Während Heimtiere ob des unvermittelten, ungewohnten Lärms sich schutzsuchend in die hinterste Ecke verkriechen, während Wildtiere panisch die Flucht ergreifen, laufen viele Kleintiere Gefahr, bei lebendigem Leib in 1.-August-Feuern zu verbrennen.

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Jahrhundert-Mondfinsternis miterleben: Wird das Wetter mitspielen?

Morgen Freitagabend findet von 21:30 bis 23:14 Uhr die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts statt. Während gut 100 Minuten verschwindet der Mond komplett im Kernschatten der Erde. Wie MeteoNews verrät, dürfte der Beobachtung dieses seltenen Spektakels am Himmel kaum etwas im Weg stehen. Wie MeteoNews mitteilt, wird morgen Freitagabend der Mond während über 100 Minuten komplett in den Erdschatten eintauchen. Die Sonne, die Erde und der Mond liegen dann exakt auf einer Linie. Sehr aussergewöhnlich ist die lange Dauer der totalen Mondfinsternis.

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Verdacht des illegalen Handels mit Hunden - 18 Welpen gerettet

Einsatzkräfte haben am Dienstagvormittag, 24.07.2018, insgesamt 18 Hundewelpen sowie zwei vermeintliche Muttertiere bei mehreren Wohnungsdurchsuchungen in Hannover sowie Auetal (Landkreis Schaumburg) aus Wohnungen gerettet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren mehrere Hinweise beim Veterinäramt Hannover wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr und wegen des damit verbundenen Handeltreibens mit Hundewelpen der Rassen American Staffordshire Terrier sowie American Pitbull Terrier eingegangen.

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23-jährige Frau lässt Hund im Auto zurück - Polizei muss Scheibe einschlagen

Am Ende blieb nur das Einschlagen der Scheibe: Gerettet haben Polizeibeamte am Montag in Borken einen Hund, dessen Besitzerin ihn an der Heidener Straße [Borken (D) - Anm. d. Red.] im Auto zurückgelassen hatte. Während die 23-Jährige gegen 10.30 Uhr einkaufen gegangen war, saß das Tier im zunehmend heißen Inneren des Wagens. Das war zum Glück nicht unbemerkt geblieben. Ein Zeuge hatte die Polizei verständigt, und im nahen Verbrauchermarkt starteten Mitarbeiter einen Ausruf per Lautsprecher, um die Fahrerin des Autos zu verständigen. Auch in weiteren Geschäften in der Nähe wurde sie gesucht. Diese Bemühungen blieben aber erfolglos.

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Knallerei am 1. August macht Heimtieren Angst – wichtige Vorsorgemassnahmen

Während wir Menschen uns des Nationalfeiertages erfreuen und diesen mit lautem Geknalle und Gepfeife feiern, leiden viele unserer Heimtiere unter schrecklicher Angst. Hunde, die blind vor Angst verunfallen oder Katzen, die sich in engen Verstecken verkriechen, aus denen sie sich nicht mehr befreien können: aufgrund der enormen Menge Feuerwerk am Nationalfeiertag sind dies längst keine Einzelfälle mehr.

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Courgevaux FR: Anzeige gegen Rinderhalter wegen mehrfacher Tierquälerei

Solche Bilder will niemand sehen. Zahlreiche Rinder stehen völlig verdreckt in ihren eigenen Exkrementen. Pikant: Der Betrieb war den Behörden bekannt. Nun hat die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) Anzeige wegen mehrfacher Tierquälerei eingereicht. Schüchtern blickt das Rind mit der Nummer „6262“ in die Kamera. Am Boden liegt zentimeterdick der Kot, weiter hinten eine Urinpfütze. Die Hinterbeine von „6262“ sind braun verkrustet. Es lebt zusammen mit sechs Art- und Schicksalsgenossen in Anbindehaltung irgendwo in Courgevaux (FR).

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Mailand (IT): Polizei und Feuerwehr retten Schäferhund Wallace aus dem Fluss

Einen grossen Schock musste ein Hundebesitzer am Sonntagmorgen (22. Juli 2018) in Mailand erleben: Sein acht Jahre alter deutscher Schäferhund Wallace war um 6 Uhr morgens in den Fluss Lambro gefallen. Der Vierbeiner drohte zwischen Abfällen zu ertrinken. Glücklicherweise hatte der Einsatz von Feuerwehr und Polizei Erfolg: Schäferhund Wallace konnte aus seiner misslichen Lage befreit und vor dem Ertrinken gerettet werden.

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Zürcher Unterland: Hunde und -halter im Hardwald kontrolliert

Aufgrund der Reh-Risse im Frühling hat die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Wildhüter am Donnerstagmorgen (19.7.2018) im Hardwald auf den Gemeindegebieten von Wallisellen, Opfikon, Dietlikon und Bassersdorf Hundehalter und deren Hunde kontrolliert. Während einiger Stunden wurden insgesamt 29 Halter und 33 Hunde kontrolliert. Bei der Kontrolle ging es darum, die Hundehalter auf die jeweiligen Polizeiverordnungen der diversen Gemeinden und die Bestimmungen im Umgang mit den Hunden im Wald und am Waldrand aufmerksam zu machen.

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Lido di Valderice (IT): Tierquäler wirft Hündin „Mia“ mit Stein am Hals ins Meer

In Lido di Valderice, einem bekannten Badeort in der Nähe von Trapani auf Sizilien, kam es am Samstag zu einem extrem krassen und grausamen Fall von Tierquälerei und versuchten Tiermordes. Ein Mann legte seiner Hündin eine Schnur, an der ein grosser Stein gebunden war, um den Hals – dann warf er „Mia“, so der Name der Hündin, einfach ins Meer. Aber Mia konnte sich glücklicherweise selbst befreien. Anschliessend wurde die Hündin von Badegästen aus dem Wasser gerettet.

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Tierversuche 2017: Anzahl der eingesetzten Tiere um 2,4 Prozent gesunken

Im Jahr 2017 wurden in der Schweiz 614 581 Tiere für Tierversuche eingesetzt. Dies entspricht einem Rückgang um 2,4 % gegenüber dem Jahr 2016. Zwei Drittel der Tiere waren Mäuse. Keines der Tiere wurde für Kosmetiktests verwendet. Gegenüber dem Jahr 2008, als das neue Tierschutzgesetz in Kraft getreten war, ist die Zahl der verwendeten Tiere um mehr als 100 000 gesunken. Im Jahr 2017 hat die Zahl der Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, gegenüber 2016 um 15 192 abgenommen. Dieser Rückgang bestätigt die in den letzten zehn Jahren beobachtete Tendenz, auch wenn in einzelnen Jahren zum Teil starke Schwankungen vorkommen können.

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Amerikanische Jagdtouristin tötet seltene Giraffe und erntet Shitstorm für Foto

Eine leidenschaftliche Jagdtouristin aus den USA hat in den letzten Tagen ein Foto mit einer erschossenen Giraffe veröffentlicht. Das Skandalfoto sorgt in den sozialen Medien für erhitzte Gemüter.   Das Bild veröffentlichte Tess Thompson Talley auf Facebook, „Traumjagd“ schrieb sie dazu. Es zeigt, wie die blonde Amerikanerin vor ihrer Beute posiert – einer seltenen Giraffe. In der Hand hält sie ein Gewehr, sie reckt selbstsicher die Faust in die Luft.

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Istanbul (Türkei): Brutaler Tierquäler hackt Welpen alle vier Pfoten ab – Verhaftung

Am letzten Freitag starb in der Türkei ein Hundewelpe, nachdem ihm ein Hundehasse alle vier Pfoten und den Schwanz abgeschnitten hatte. Der entsetzliche Vorfall ereignete sich letzte Woche in der Westtürkei: Ein brutaler Tierquäler hackte dem hilflosen Welpen bei lebendigem Leib den Schwanz und alle vier Pfoten ab. Danach liess der feige Hundehasser das Tier einfach in einem Waldabschnitt liegen.

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Alarmierend: Kranke bis halbtote Tiere wie Wegwerfware ins Tierheim abgeschoben

Völlig dehydriert und verfilzt, mit stark entzündetem, eitrigem Zahnfleisch, bis auf die Knochen abgemagert oder mit überlangen Krallen, die in die Pfoten einwachsen - alles Fälle gröbster Vernachlässigung. Mit starken Schmerzen werden die kranken bis halbtoten Tiere zuletzt wie Wegwerfware ins Tierheim abgeschoben. Der Zürcher Tierschutz ist alarmiert und fordert Heimtierhaltende auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen.

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Tierisch heisser Sommer: Hitzschlag für Heimtiere vermeiden – lebenswichtige Tipps

Die meisten unserer Heimtiere können nicht schwitzen und tragen zudem ein wärmendes Fell. Sie sind der Gefahr eines lebensbedrohlichen Hitzschlags viel eher ausgesetzt als der Mensch. Mit einigen Kniffen kann die Sommerhitze für unsere tierischen Hausgenossen erträglicher werden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat die wichtigsten Tipps für Tierhalter zusammengestellt.

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Einmal den Lebensraum der Berner Bären selber erleben

Bär sein im BärenPark – einmal den Lebensraum der Berner Bären selber erleben. Ein Streifzug durch die Anlage, ein Besuch der Winterhöhle, den Bären Futter verstecken und ein Blick hinter die Kulissen gehören bei dieser einmaligen Führung dazu. Sich einmal im Leben als Bär fühlen? Mit der öffentlichen Führung „Ich bin Bär“ erleben die Besucherinnen und Besucher den BärenPark von innen, so wie ihn sonst nur die Bären sehen.

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Kanton Luzern: So entsorgen Sie giftige Stoffe fachgerecht

Chemikalienabfälle aus dem privaten Haushalt wie Medikamente, Reinigungsmittel, Farben und Insektizide, gehören nicht in den Hausmüll. Sie müssen fachgerecht entsorgt werden. Bereits in kleinen Mengen sind sie eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt. Die Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz des Kantons Luzern führt in Zusammenarbeit mit Gemeinden Giftsammlungen durch. Am Samstag, 26. Mai 2018 findet eine Sammlung im Werkhof in Horw statt.

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Stille Tragödie: Schildkröten werden haufenweise verhökert und entsorgt

Die Not ist gross, die Auffangstationen sind überfüllt: Schweizweit suchen Hunderte von Schildkröten ein Zuhause. Die Tragödie beginnt meist mit dem Kauf von herzigen Mini-Schildkrötli und endet mit der Abgabe im Tierheim oder dem Aussetzen. Der Zürcher Tierschutz ruft zum internationalen Tag der Schildkröten am 23. Mai dazu auf, keine Schildkröten zu kaufen - sondern höchstens Tiere aus Auffangstationen zu adoptieren.

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Unwiderstehliche Fellknäuel: Tipps zum sorgsamen Umgang mit kleinen Miezen

Schon bald sind sie wieder überall anzutreffen und suchen nach einem Zuhause: Herzige flauschige Frühlingsbüseli in allen Farben spielen und springen sich in dieser Jahreszeit in unsere Herzen. Die Mini-Miezen sind bestechend süss und wer sie sieht, würde sie am liebsten ohne darüber nachzudenken, gleich mitnehmen. Damit der Wunsch nach einer Katze nicht zum Schnellschuss und somit zur Enttäuschung für Mensch und Tier wird, sollten sich angehende Katzenhalter vorab einige Punkte bewusstmachen und lernen, die Welt mit Katzenhalter-Augen zu sehen: Die tollpatschigen Katzenbabies und -teenager sammeln ihre ersten Umwelterfahrungen nämlich mit Vorliebe an Orten, die für katzenlose Menschen zum schlichten Alltag gehörten.

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