Am Freitag, gegen 11:45 Uhr, alarmierte eine aufmerksame Frau in Ettlingen die Polizei, da sie auf dem Haus der Nachbarn eine hilflose Katze entdeckt hatte.
Offenbar traute sich der Vierbeiner nicht von alleine wieder nach unten.
Wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermitteln Polizeibeamte der Organisationseinheit Gewerbe/Umwelt derzeit gegen einen unbekannten Täter.
Dieser hat in der Nacht zum Sonntag zwei Schlangen, eine Python und eine Boa, in einer Stofftasche vor dem Tierheim ausgesetzt.
Beamte des Polizeikommissariats Lahe haben heute (23.12.2018 - 11:00 Uhr) nach mehreren Zeugenhinweisen einen Mercedes Sprinter auf einem Tankstellengelände an der Vahrenwalder Strasse kontrolliert.
In dem Fahrzeug fanden die Beamten insgesamt 50 Tauben und acht Hundewelpen, die offenbar für den illegalen Handel bestimmt waren.
Einem Feuer fielen in der Nacht zu Samstag, 22.12.2018, zwei Gartenhütten in einer Kleingartenanlage am Steinkrugsweg in Höxter zum Opfer.
Gegen 01.30 Uhr wurde der Feuerwehr ein Feuerschein im Bereich der Gartenanlage gemeldet.
Glück im Unglück hatte ein 5 Jahre alter Rüde bei seinem morgendlichen Spaziergang.
Der Versuch eine Abkürzung zu seinem Herrchen durch ein Brückengeländer zu nehmen schlug fehl. Der Hund blieb im Geländer Stecken.
Ein tierischer Einsatz in Rheinstetten-Mörsch fand bereits am vergangenen Freitag einen glücklichen Ausgang. Eine Katze hatte sich in eine Kaminwand verkrochen und kam nicht mehr alleine heraus.
Am Freitagnachmittag um 14:20 Uhr wurde die Alarmgruppe II der Abteilung Rheinstetten zu einer Tierrettung in den Stadtteil Mörsch alarmiert.
Heute (17.12.2018) um 13:15 Uhr wurde die Feuerwehr Krefeld zu einer Tierrettung in einem Waldstück am Luiter Weg in Krefeld alarmiert.
Bei einem Spaziergang mit einem Dackel ist dieser zwischen einem Stapel Holzstämme gefallen.
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden die Beamten der Polizeistation Esens am Freitagabend, 14.12.2018, gerufen.
Ein Autofahrer gab an, in einem Vorgarten in Holtgast einen Seehund gesehen zu haben.
Gestern Abend brach in einem Haus in Plasselb ein Brand aus. Die Bewohnerin konnte mit Hilfe eines Nachbarn das Gebäude rechtzeitig verlassen. Leichtverletzt wurde sie in ein Freiburger Spital überführt.
Eine Untersuchung, um die Brandursache zu ermitteln, wurde eingeleitet.
Am So., 16.12.18, gegen 00.50 Uhr, wird an der Stahlwerkstrasse in Augustfehn, etwa in Höhe der Friedenskirche, von einer aufmerksamen PKW-Fahrerin ein zunächst augenscheinlich verletzter kleiner Hund gefunden.
Die PKW-Fahrerin kümmert sich sogleich um das Tier und verständigt die Polizei und auch einen nahegelegenen Tierarzt.
Eine Streife der Polizeihundeführerstaffel stellte am Freitag gegen 11:30 Uhr in der Karlstrasse ein Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen fest, aus dessen offener Heckklappe heraus ein kleiner Welpe an eine Käuferin gegeben wurde.
Die Kollegen überprüften anschliessend den Hundeverkäufer und sein Fahrzeug und fanden vier weitere Hundewelpen der Rasse Malteser-Bichon in kleinen Transportboxen im Kofferraum des Fahrzeugs.
Ein verunfallter Lkw-Anhänger blockiert seit ca. 09.00 Uhr die B 51 im Bereich Lemförde. Der Anhänger war mit lebenden Puten beladen.
Der 22-jährige Fahrer war zunächst nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, dann beim Gegenlenken ins Schlingern geraten und schliesslich umgekippt. Seitdem blockiert der umgestürzte Anhänger den Fahrstreifen Richtung Diepholz. Die B 51 ist halbseitig gesperrt.
Dank des Einsatzes eine Personenspürhundes konnte am vergangenen Sonntag eine vermisste Person in Georgsmarienhütte schnell aufgefunden werden.
Angehörige hatten den 42-jährigen Mann gegen 17.10 Uhr bei der Polizei als vermisst gemeldet. Da die Person auf ärztliche Hilfe angewiesen war, wurden umgehend Suchmassnahmen nach dem Vermissten eingeleitet, die allerdings nicht erfolgreich waren. Aus diesem Grund wurde ein Diensthundeführer aus Nordhorn angefordert, dessen Diensthund "Cliff" eine besondere Fährtensuchausbildung besitzt.
Völlig verunsichert rief eine 44-Jährige am Donnerstagabend kurz vor 22.30 Uhr die Polizei zu Hilfe.
In ihrem Garten hatte die Frau ein wohl sehr grosses Tier entdeckt, das die Frau als Wolf oder ähnliches Tier erkannte.
Am Nachmittag des 07.12.2018 teilten Passanten vom schweizerischen Rheinufer mit, dass eine Frau am gegenüberliegenden deutschen Ufer, im Bereich des Hertener Lochs, in den Rhein gestiegen sei um ihren Hund zu retten.
Dieser drohte wohl zu ertrinken.
Am Samstag ging bei der Polizei in Friedberg ein Hinweis auf einen Verstoss gegen das Tierschutzgesetz ein.
Es bestand der Verdacht, dass Schafe geschächtet werden sollten, weshalb sich eine Polizeistreife zum besagten Grundstück eines Reichelsheimer Ortsteils begab. Dort erlangten die Ordnungshüter traurige Gewissheit.
Ziemlich genau vor zwei Jahren, am 04.12.2016, wurde er zufällig gefunden. Ausgesetzt und eingesperrt zwischen Europaletten auf einem Gewerbegrundstück in Handewitt.
Mitten in der Nacht und bei Minusgraden sass der ca. 10 Wochen alte Malinoisrüde schliesslich im Streifenwagen auf dem Schoss eines unserer Kollegen. Dieser brachte es nicht übers Herz den Welpen des Nachts ins Tierheim zu bringen und verabredete mit seiner Familie, der Leitstelle und am Morgen mit dem Tierheim Flensburg, dass der kleine Kerl erst einmal bei ihm bleiben durfte.
Am Dienstagmorgen fuhr eine 59Jährige mit ihrem PKW von Bullenhausen in Richtung Hamburg.
Während der Fahrt spürte sie plötzlich einen Schlag am Fahrzeug und dachte an einen Unfall. Die Frau drehte um, konnte an der vermeintlichen Unfallstelle aufgrund der Dunkelheit aber nichts erkennen. So fuhr sie weiter an ihren Arbeitsplatz in Hamburg.
In der Nacht von Sonntag auf Montag verhinderte eine Hauskatze in einer ehemaligen Gaststätte in der Ostlandstrasse in Calw Schlimmeres, da sie die Bewohner weckte und somit vor einem schwelenden Brand rettete.
Eine vergessene, brennende Kerze, war ersten Ermittlungen zu Folge der Grund eines Brands in der ehemaligen Gaststätte. Die etwa 35 Stunden zuvor vergessene Kerze entzündete einen mit Malervlies bedeckten Tisch, was für eine extreme Rauchentwicklung sorgte.
Auf dem Weg zur Arbeit kollidierte der Fahrer eines PKW am heutigen Morgen gegen 8.00 Uhr bei hoher Geschwindigkeit auf einer Landstrasse zwischen Wülfrath und Velbert leicht mit einem vermeintlichen Gegenstand.
Als er an seiner Arbeitsstätte angekommen war, wollte sich der Fahrzeugführer von der Unversehrtheit seines Fahrzeuges überzeugen. Beim genaueren Hinsehen bemerkte er, dass er wohl seit der Kollision einen blinden Passagier an Bord hatte.
Am Dienstag (20. November) kam zwei Münchnern beim "Gassi" gehen ein Hund im Bereich des Südbahnhofes aus.
Der Husky lief in den Gleisbereich und verursachte Sperrungen für die S7 und den Südbahnhof. Bundespolizisten konnten "Snow" Nähe Harras einfangen.
Beim morgendlichen Gassi Gehen mit seinem Hund fand ein Mann aus Sinsheim gegen 7.45 Uhr im Götzbachweg am Strassenrand in der Nähe der Autobahnbrücke eine Katzentoilette, in welcher vier Hasen eingesperrt waren.
Die vordere Öffnung der grau-weissen Katzentoilette in Grösse einer Kleintiertransportbox war mit einem blauen Müllsack und Klebeband verschlossen.
Ein anonymer Hinweis an die Polizei rettete am Mittwochmittag (14. November) womöglich einem Kaninchen das Leben.
Der Hinweisgeber berichtete davon, dass sich in einer Mülltonne an der Karl-Goerdeler-Strasse ein lebendes Kaninchen befände.
Die New Jersey State Police hat Donna Roberts, 65, aus Shamong Township, N. J., verhaftet, weil sie mehr als 100 Hunde unter bedauernswerten und unmenschlichen Bedingungen in und um ihr Zuhause an der Oakshade Road gehalten hat.
Am Dienstag, dem 13. November, kamen Detektive von der Red Lion Station zum Wohnort von D. Roberts, um die Gesundheitsabteilung von Burlington County bei einer Inspektion zu unterstützen. Als die Detektive ankamen, beobachteten sie Beweise für Tierquälerei, die verschiedenen Hunderassen auf dem Grundstück zugefügt wurden. Der Geruch von tierischen Fäkalien und Ammoniak durchdrang das Innere des Wohnsitzes, wodurch einige der Einsatzkräfte Schwindel und Übelkeit verspürten.
Ein 13-jähriger Zeuge war im Dr. Helmut Zilk Wald spazieren, als er leise Hilferufe hören konnte.
Der 13-Jährige verständigte die Kräfte der Wiener Berufsrettung, die zwar die Hilferufe wahrnehmen, aber die hilflose Person nicht finden konnten.
Gegen 14.30 wurde die Feuerwehr von einem Spaziergänger alarmiert, der einen vermeintlich verletzten Greifvogel am Wegesrand entdeckt hatte.
Von der Hauptfeuer- und Rettungswache Ratingen rückte daraufhin das Kleineinsatzfahrzeug aus. Als die Einsatzkräfte eintrafen, auf dem Fahrzeug befand sich ein erfahrener Falkner, stellten sie schnell fest, dass der Vogel sichtbar nicht verletzt, sondern stark erschöpft war.
Am heutigen Dienstagmittag kam es gegen 11:40 h in Himmelpforten zu einem Unfall, bei dem acht Rinder auf einem umgestürzten Tieranhänger beteiligt waren.
Ein 19-jähriger Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Betriebes war mit seinem Traktor und einem Tiertransportanhänger, der mit acht Rindern beladen war, auf der Strasse Ochsenpohl in Richtung Ortsmitte unterwegs und bog dann vermutlich mit nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts in die Strasse Hüpperskamp ein. Dabei kippte der Tiertransportanhänger um.
Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Lübeck zu einer Tierrettung ins Herrenmoor im Stadtteil Kücknitz alarmiert.
Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass insgesamt vier Pferde bis zum Rumpf im Schlamm feststeckten und sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien konnten.
Dienstagmorgen, zwischen 00:45 Uhr und 01:30 Uhr, führte ein Hagener Polizeihund eine Vermisstensuche schnell zum Erfolg.
Ein 61-jähriger, desorientierter Patient hatte sich aus seinem Patientenzimmer entfernt und blieb verschwunden. Die Polizei erwog den Einsatz eines Hubschraubers. Schneller war jedoch Personenspürhund "Fridolin".
Sonntagabend büchste ein Pferd von der Koppel aus und lief auf ein Grundstück in der Strasse "Auf dem Gries" in Schmalkalden.
Als es dort eine Plane betrat, die einen Pool abdeckte, gab diese nach und das Pferd landete im Wasser.
Am Sonntag (4.11.), gegen 8.59 Uhr, stellten Beamte der Polizeiwache Mitte in einem Hinterhof an der Roonstrasse einen nicht artgerecht gehaltenen Husky Welpen fest.
Zuvor hatte sich eine Anruferin bei der Leitstelle der Polizei gemeldet, weil über Tage hinweg mitleiderweckendes Gebell aus diesem Bereich zu hören gewesen sei.
Am Donnerstagvormittag hielt ein verirrtes Reh mehrere Anwohner von Mannheim-Rheinau bis nach Brühl in Atem.
Ab 09:00 Uhr morgens gingen gleich mehrere Notrufe von Anwohnern der Rohrhofer Strasse ein, da sich ein kleines Reh in den dortigen Gärten offenbar verlaufen hatte.
Am Mittwochnachmittag, den 31.10.2018 wurde im Hafen Germersheim ein Schwan, der sich in einer Angelschnur verfangen hatte, durch Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei und der Feuerwehr gerettet.
Durch die Angelschnur war der Schwan in seiner Bewegungsfreiheit so stark eingeschränkt, dass er es nicht schaffte, in den Hafen einzuschwimmen. Auf dem Strom kämpfte er um sein Leben.
Eine 67-Jährige aus Seewalchen am Attersee ging am 30. Oktober 2018 gegen 17 Uhr mit ihrem Hund spazieren.
In der angrenzenden Wiese ihres Wohnhauses in Seewalchen stöberte ihr Hund einen in der Wiese liegenden grünen Leguan mit ca. 60 cm Länge auf.
Am Dienstag gegen 11 Uhr wurde ein Anwohner in der Grete-Fleischmann-Strasse auf eine Spinne an seiner Küchenwand aufmerksam, die er daraufhin einfing.
Er identifizierte mit einem Verwandten, welcher Biologe ist, die Spinne als eine "Falsche Witwe" und verständigte die Polizei.
Seltsame Geräusche in der Kellerwand, nahm am heutigen Nachmittag die Mieterin eines Hauses an der Borkenbergestrasse wahr.
Als sie genauer hinhörte, konnte sie leise Miau-Laute ausmachen. Über den Notruf meldete sie sich daraufhin bei der Feuerwehrleitstelle und schilderte die Lage.
Ein Kleinwagen wurde bei einer Schwerpunktkontrolle an der A6 angehalten – im Inneren des Fahrzeuges: 25 Tauben und ein Welpe.
Von der Landespolizeidirektion Burgenland werden zum Zwecke der Verhinderung der illegalen Migration sowie der Unterbindung der Schlepperei, im Bereich des Gemeindegebietes Kittsee, Schwerpunktaktionen (Nordost Autobahn A6) durchgeführt.
Der Ausflug von zwei Schwänen am 28. Oktober 2018, gegen 11:00 Uhr auf eine Schnellfahrstrecke der Bahn an den Rattmannsdorfer Teichen (Saalekreis) nahm glücklicher Weise ein gutes Ende.
Die Notfallleitstelle der Bahn meldete der Bundespolizei, dass sich die zwei Tiere, darunter ein Jungschwan, direkt an den Gleisen der Eisenbahn-Neubaustrecke, Erfurt-Leipzig/Halle befanden.
Bei einer Kontrolle auf der BAB 1 wurde ein Lastwagen angehalten, der Ferkel transportierte.
Bei der Zählung am Montag gegen 11:20 Uhr wurden 700 Tiere ermittelt.
Unbekannte haben am Sonntag, vermutlich zwischen 17 und 18 Uhr, auf eine Katze geschossen.
Der Vorfall ereignete sich im Raum Königsberger Strasse. Die Freigängerin kehrte mit einer Wunde nach Hause zurück. Ein Tierarzt musste die Katze am Montag operieren, um das Projektil zu entfernen.
In einem tierschutzrechtlichen Ermittlungsverfahren vermittelt die Staatsanwaltschaft Kleve Pferde im Rahmen einer Notveräusserung. Es handelt sich dabei um sechs Traber.
Die Tiere befinden sich in einem guten Allgemeinzustand. Die Pferde sind alle sehr umgänglich. Es sind keine Equidenpässe vorhanden.
In Ritterhude wurden erneut Fressköder aufgefunden.
Eine 41-jährige Frau war am Donnerstagmittag mit ihrem Hund an der Straße Osterhagen unterwegs, wo ihr Vierbeiner einen Köder aufnahm, der hier auf dem Grünstreifen lag.
Am 17.10.2018 gegen 08.15 Uhr wurde in der Trierer Strasse in Maring-Noviand ein verletzter Kater aufgefunden.
Der Kater war mit der rechten Vorderpfote in eine durch bisher unbekannte Täter illegal aufgestellte Tierfalle geraten und war dadurch erheblich verletzt worden.
Ein bislang unbekannter Täter hat am Sonntag 14.10.2018 zwischen 15:00 und 18:00 Uhr einem Pferd eine Schnittverletzung zugefügt.
Die Tat wurde heute angezeigt. Das Pferd ist auf einem Mönchengladbacher Hof an der Hardter Landstrasse untergebracht. Zur Tatzeit war es auf einer Weide. Als das Tier in den Stall zurückgeholt wurde, fiel die etwa 30 cm lange Schnittwunde im Rückenbereich auf.
Am Montagnachmittag traute so manch ein Autofahrer seinen Augen nicht. Kurz vor der Ausfahrt vor St.Georgen stand ein Kamel unmittelbar an der vielbefahrenen Strasse.
Zwar hatte es Zügel an, war jedoch nirgends angebunden. Ein dort aufhältiger Zirkus war gerade dabei sein Zelt aufzubauen und hatte das Kamel an der Seite zur B3 abgestellt.