Letzte Nacht beschädigten unbekannte Vandalen mehrere Autos und schlugen Scheiben ein. Dabei richteten sie beträchtlichen Schaden an.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Am späteren Montagnachmittag hat ein Unbekannter versucht, einen Kiosk in Bern zu überfallen. Er bedrohte dabei eine Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe.
Der Mann ergriff ohne Beute die Flucht. Es werden Zeugen gesucht.
In der Nacht auf Montag wurde in einer Wohnung in Bellach ein Mann tot aufgefunden. Die Umstände, welche zu seinem Tod führten sind noch immer unklar.
Die eingeleiteten Ermittlungen gehen in alle Richtungen.
In einer Aktion gegen illegale Finanzaktionen sind in der Schweiz insgesamt 32 sogenannte "Money Mules" identifiziert worden. Zwei Personen wurden verhaftet. Durch die Staatsanwaltschaft wurden 28 Strafverfahren eröffnet und 4 Strafbefehle erlassen.
Das Zürcher Cybercrime-Kompetenzzentrum koordinierte in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Polizei (fedpol) das europaweite Vorgehen.
Am Dienstagmorgen, 28. November 2017, wurden drei Mitarbeiter der Stadtpolizei im Einsatz leicht verletzt. Ein Mann griff die Polizisten bei einer Personenkontrolle unvermittelt an.
Kurz nach 11.00 Uhr kontrollierte eine Bike-Patrouille der Stadtpolizei Winterthur am Untertor in der Innenstadt die Papiere eines unbekannten Mannes, der sich verdächtig verhielt. Während der Kontrolle versuchte dieser auf einmal zu flüchten.
Ist das Postiwägeli ein sicherer Ort für die Handtasche und das Portemonnaie oder doch eher nicht? Wie kann man sich gegen Taschendiebe schützen? Was, wenn doch etwas geklaut wurde?
Diese und natürlich auch alle anderen Fragen beantworten wir am Freitag mit Standaktionen im Oberthurgau.
Nach einem Diebstahl in einem Zug konnte die Kantonspolizei Thurgau am Samstag in Kreuzlingen dank eines aufmerksamen Sicherheitsangestellten zwei Täter verhaften.
Kurz nach 9 Uhr meldete sich ein Sicherheitsmitarbeiter des Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) Kreuzlingen bei der Kantonspolizei Thurgau. Er gab an, dass er zwei Asylgesuchsteller beobachten konnte, die ein Mobiltelefon in einem Plastiksack vor dem Zentrum versteckt hätten.
Am Montag, 27.11.2017, wurde in Ennenda und Niederurnen in Wohnhäuser eingebrochen.
Am Freuligerweg in Ennenda verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses. Das Schlafzimmer wurde durchsucht.
Am Montagnachmittag hat in Bern ein Mann versucht, zwei Geldboten auszurauben. Der mutmassliche Täter konnte nach der Flucht mit einem Auto durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden.
Ermittlungen sind im Gang.
Am Mittwoch (22.11.2017) konnten in St.Margrethen zwei Hanfindooranlagen ausgehoben werden. Insgesamt wurden mehrere hundert Pflanzen festgestellt und anschliessend vernichtet.
Ein 31-jähriger Mann wird des Anbaus und der Produktion von Betäubungsmitteln sowie des Verdachts auf Betäubungsmittelhandel beschuldigt.
Die Kantonspolizei Zürich hat in einem aufwändigen Ermittlungsverfahren einen Sprayer überführt. Dem jungen Mann sind rund 45 Taten mit einem Gesamtschaden in der Höhe von zirka 40‘000 Franken nachgewiesen worden. Im Zusammenhang mit diesen Ermittlungen sind weitere Sprayer eruiert und den Strafuntersuchungsbehörden zugeführt worden.
Seit November 2016 bis November 2017 erstatteten zahlreiche Privatpersonen wie auch Firmen Anzeigen wegen Sachbeschädigungen durch Sprayereien an Fassaden, Mauern, Containern und Plakaten. Diese wurden im Zürcher Unterland, vorwiegend jedoch in der Stadt Bülach festgestellt.
Am Montagabend, 27. November 2017, griffen rund zwei Dutzend Vermummte in einer Turnhalle in Zürich-Leimbach GC-Fans an und verletzten zehn Personen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen spielten am frühen Abend rund ein Dutzend Grasshopper-Club-Fans in einer Turnhalle im Kreis 2 Fussball.
Am Montag (27.11.2017) wurden mehrere Personen von angeblichen Polizeiangestellten kontaktiert.
Auf dem Display wurde dabei jeweils die Rufnummer der Schaffhauser Polizei angezeigt.
Über das Wochenende 24. - 26. November musste die Stadtpolizei wiederholt wegen Auseinandersetzungen und Verkehrsunfällen ausrücken. Oftmals war übermässiger Alkoholkonsum im Spiel.
Am frühen Samstagmorgen kurz vor 05.00 Uhr meldeten Gäste eines Nachtlokals an der Unteren Vogelsangstrasse eine Schlägerei. Die sofort ausgerückten Kräfte der Stadtpolizei Winterthur trafen vor Ort auf einen 25-jähriger Mazedonier mit einer Kopfverletzung. Der mutmassliche Täter, ein 21-jährigen Portugiese, konnte wenig später festgenommen und polizeilich befragt werden.
Am Sonntagnachmittag, 26. November 2017, konnte die Stadtpolizei Zürich dank eines aufmerksamen Besuchers eine Taschendiebin inflagranti auf dem Weihnachtsmarkt verhaften.
Vermeintlich geschützt in der Menschenmenge des Weihnachtsmarktes auf dem Sechseläutenplatz, schlich sich die Frau an eine Besucherin mit Rucksack.
Die Kantonspolizei Bern hat am Samstagabend in Emmenmatt (Gemeinde Lauperswil) bei einer Fahrzeugkontrolle mutmassliches Diebesgut sowie Einbruchwerkzeug aufgefunden.
Das Diebesgut konnte kurz darauf einem Einbruchdiebstahl in Grosshöchstetten zugeordnet werden. Die drei Autoinsassen wurden festgenommen. Weitere Ermittlungen laufen.
Ein eingeschränktes Sehvermögen, eine verzögerte Reaktionsfähigkeit und verringerte Aufmerksamkeit. Dies sind nur einige Auswirkungen, wenn man unter Alkoholeinfluss ein Fahrzeug lenkt.
Nicht verwunderlich, dass es mit solchen Einschränkungen immer wieder zu Unfällen mit nicht fahrfähigen Lenkern kommt.
Bei der Kontrolle in einer Kleinbasler "Kontaktbar" hat die Kantonspolizei Basel-Stadt am Sonntagabend drei mutmasslichen Sexarbeiterinnen wegen Verstössen gegen das Ausländergesetz die Pässe abgenommen.
Eine Person wurde zwecks Aufenthaltsabklärung festgenommen. Dem Betreiber des Lokals droht ein Strafverfahren wegen Arbeitenlassens ohne Bewilligung von Drittstaatenangehörigen.
In Obersiggenthal besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen.
Die tägliche Analyse aus der Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist nun darauf hin, dass aktuell in Obersiggenthal ein erhöhtes Einbruchsrisiko im Wohnbereich besteht. So muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher Wohnungen oder Einfamilienhäuser heimsuchen und bei Abwesenheit der Bewohner eindringen.
In Rothrist besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen.
Die tägliche Analyse aus der Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist nun darauf hin, dass aktuell in Rothrist ein erhöhtes Einbruchsrisiko im Wohnbereich besteht. So muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher Wohnungen oder Einfamilienhäuser heimsuchen und bei Abwesenheit der Bewohner eindringen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (12.08.2017) sind in Goldach 43 Kontrollschilder von parkierten Autos gestohlen worden. Die Kantonspolizei berichtete darüber. Inzwischen konnten zwei 19-Jährige Schweizer als Beschuldigte ermittelt werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen konnte die beiden 19-Jährigen vorerst mit Velobeschädigungen an der Thannstrasse in Verbindung bringen, welche ebenfalls in der betreffenden Nacht verübt wurden. Die beiden Beschuldigten gaben diese Sachbeschädigungen zu. Im September wurden dann 42 Kontrollschilder, verpackt in einem Plastiksack, im Biotop Schuppis aufgefunden.
Über das vergangene Wochenende ist die Stadtpolizei Chur zu 21 Einsätzen ausgerückt. Ein 30-jähriger, alkoholisierter Mann hat versucht die Polizei bei der Arbeit zu behindern. Bei Verkehrskontrollen wurden mehrere Automobilisten verzeigt.
In der Nacht auf Sonntag ist es im Welschdörfli zu Streitereien gekommen. Die Stadtpolizei Chur war mit mehreren Polizisten vor Ort um weitere Eskalationen zu verhindern. Dabei hat ein 30-jähriger Mann die Polizei bei der Arbeit behindert, indem er versuchte eine Patrouille zurückzuhalten.
Im Anschluss an das Eishockeyspiel in Kloten am Samstagabend (25.11.2017) zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions kam es zu kleineren Auseinandersetzungen der beiden Fan-Lager.
Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am Samstagabend ist in Interlaken ein Raubüberfall auf einen Kiosk verübt worden. Ein Unbekannter bedrohte eine Angestellte mit einer Waffe und flüchtete mit der Beute.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Freitagabend, 24. November 2017, kurz vor 18.30 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Allschwil BL drei mutmassliche Einbrecher anhalten.
Die drei Männer werden dringend verdächtigt, kurz zuvor in ein Haus in Basel eingebrochen zu sein.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Romanshorn und Arbon zwei alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte um 22.20 Uhr in Romanshorn einen Autofahrer, der zuvor durch seine sehr unsichere Fahrweise aufgefallen war. Die Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 1,58 mg/l.
Am Freitag (24.11.2017), kurz nach 13 Uhr, sind in der Stadt St.Gallen zwei Männer festgenommen worden, nachdem diese einem Scheinkäufer der Kantonspolizei St.Gallen Kokain verkauft haben.
Nach 13 Uhr verkaufte ein 33-jähriger Mann einem Scheinkäufer der Kantonspolizei St.Gallen vier Kugeln Kokain für 150 Franken. Der in Italien wohnhafte Nigerianer wurde nach dem Deal festgenommen.
Am Donnerstag (23.11.2017), in der Zeit zwischen 09.00 und 09.30 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft an der Fürstenlandstrasse einen Garten betreten.
Sie stahl zwei kleine Havanerser-Hunde, einen Rüden und eine Hündin, aus dem Garten und entfernte sich unerkannt.
In einem Wohnquartier in Gerlafingen wurde gestern ein Kind von einem Auto erfasst und leicht verletzt.
Die Lenkerin entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag, 25. November 2017, um 05.45 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker in alkoholisiertem Zustand auf der Bahnhofstrasse in Sissach BL einen Selbstunfall.
Eine Person wurde leicht verletzt.
Eine unbekannte Täterschaft hat in den vergangenen Wochen in Schönenwerd mehrere Sprayereien und Schriftzüge angebracht.
Für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft führen, hat die Gemeinde hat nun eine Belohnung von 200 Franken ausgesetzt.
Mit der früher einsetzenden Dunkelheit kommt auch die Zeit der Einbrecher wieder. Im Kanton Bern wird derzeit eine Zunahme von Einbruchdiebstählen verzeichnet. Die Kantonspolizei Bern ruft die Bevölkerung zur Wachsamkeit auf und gibt Tipps zum Einbruchschutz. So hilft etwa eine aktive Nachbarschaft, Einbrüche zu verhindern.
Seit Anfang Oktober 2017 wird über den ganzen Kanton Bern eine Zunahme von Einbruchdiebstählen im Wohnbereich verzeichnet.
Am Mittwoch, 22. November 2017, machte ein bestohlener Tourist im Kreis 1 geistesgegenwärtig Fotos vom Dieb, der sich als Polizist ausgegeben und ihn bestohlen hatte. Dank diesen Bildern konnte der falsche Polizist überführt werden.
Kurz nach 15:00 Uhr fiel zivilen Fahndern der Stadtpolizei Zürich ein Mann in der Innenstadt auf. Er sprach auf offener Strasse verschiedene, vorwiegend asiatische Personen an, liess sich teilweise mit ihnen fotografieren oder stellte sich als „Fotograf“ zur Verfügung.
Gewalt gegen Frauen ist eine weit verbreitete, alltägliche Menschenrechtsverletzung. Weltweit erlebt mehr als jede dritte Frau in ihrem Leben häusliche oder sexuelle Gewalt. Deshalb engagieren sich jedes Jahr zwischen dem 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) und dem 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte) tausende Menschen weltweit für die internationale Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen."
Ziel dieser Kampagne ist es, die Öffentlichkeit für das Thema Gewalt gegen Frauen zu sensibilisieren, Beratungsstellen bekannter zu machen und gewaltfreie Lösungswege aufzuzeigen.
Die Zuger Polizei hat eine professionell agierende Diebesbande in flagranti erwischt. Die Langfinger wurden festgenommen, rechtskräftig verurteilt, des Landes verwiesen und mit einem Einreiseverbot belegt.
Im Rahmen einer Fahndungspatrouille in der Stadt Zug fielen zivilen Fahndern der Zuger Polizei am Mittwochnachmittag (22. November 2017) zwei Autos mit französischen Kontrollschildern und mehreren Insassen auf.
Seit dem Frühjahr 2016 bis Herbst 2017 wurden im Kampf gegen den Drogenhandel durch die Kantonspolizei im Oberwallis mehrere Drogendealer verhaftet und bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht.
Mit dem Schwerpunkt Bekämpfung des Drogenhandels wurden im Frühjahr 2016 Ermittlungen gegen Bewohner des Asylantenheimes in Visp geführt. Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Guinea und ein 28-jähriger Asylant aus Mali wurden verhaftet.
Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch, 15. November 2017, in Bern eine Frau anhalten können, die mutmasslich an einem Enkeltrickversuch beteiligt war. Nach einer entsprechenden Meldung aus der Bevölkerung wurde die Frau in flagranti bei der vorgetäuschten Geldübergabe gestoppt und in der Folge festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Mittwochnachmittag, 15. November 2017, meldete ein Mann bei der Kantonspolizei Bern, dass er von einem angeblichen Verwandten aus dem Ausland kontaktiert worden sei und dieser eine finanzielle Notlage geltend mache. Der italienisch sprechende Anrufer führte dabei aus, dass er einen Verkehrsunfall gehabt habe und dringend 80'000 Franken benötige. Der angerufene Mann schöpfte Verdacht, sicherte dem angeblichen Verwandten zum Schein aber vorerst zu, dass er das Geld besorgen werde. In der Folge meldete er den mutmasslichen Enkeltrickversuch der Polizei.
Dank tatkräftiger Unterstützung einer Privatperson konnte die Polizei gestern einen mutmasslichen Einbrecher festnehmen.
Der Bewohner eines Einfamilienhauses hörte am Donnerstag, 23. November 2017, kurz nach 18 Uhr verdächtige Geräusche.
Gestern Abend ist es in Zell zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand.
Ein Autofahrer war angetrunken und ohne gültigen Führerausweis unterwegs.
Nach einer Meldung zu einem Raubüberfall Ende September in Rapperswil BE hat die Kantonspolizei Bern Ermittlungen aufgenommen. Im Zuge derer ergaben sich Zweifel am geschilderten Tathergang. Das angebliche Opfer ist nun geständig, den Raub erfunden zu haben.
Am Freitag, 29. September 2017, hatte ein Mann der Kantonspolizei gemeldet, dass er Opfer eines Raubes in Rapperswil BE geworden sei (s. Zeugenaufruf vom 30. September 2017). Im Zuge der umgehend aufgenommenen Ermittlungen, wobei auch zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung nachgegangen wurde, ergaben sich indes Zweifel an der Richtigkeit der Angaben.