Mit sieben geschleusten Migranten im Auto - zwei davon im Kofferraum
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Der Bundespolizei ist es Montagnacht (9. März) in Garmisch-Partenkirchen gelungen, eine gefährliche Schleusertour zu stoppen. In einem verfolgten Auto befanden sich neben dem mutmaßlichen Schlepper noch sieben weitere Personen. Zwei der Geschleusten mussten zusammengekauert im Kofferraum liegen. Die Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Rosenheim richten sich in erster Linie gegen den österreichischen Fahrer der türkischen Migranten. Aber auch ein möglicher Abholer steht im Fokus der Rosenheimer Ermittler.
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