Am Weihnachtsabend, 25. Dezember 2017, wurde ein Mann im Kreis 4 bei einem Streit durch eine Stichwaffe verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am frühen Montagmorgen, 26. Dezember 2017, löste die Polizei im Bereich Hardplatz mittels Reizstoff eine illegale Party auf, nachdem sie mit Wurfgegenständen und Feuerwerkskörpern angegriffen worden waren.
Kurz vor 01.30 Uhr wurde der Stadtpolizei gemeldet, dass mehrere Personen beim Hardplatz und der Grossbaustelle des Polizei- und Justizzentrums Zürich (PJZ) Betonwände besprayen.
Am Wochenende und den folgenden Weihnachtstagen 2017 ist die Kantonspolizei St.Gallen an über ein Dutzend Streitigkeiten im häuslichen Bereich ausgerückt. Ein 35-jähriger Slowake musste festgenommen werden. Grund der teilweise handgreiflichen Auseinandersetzungen waren Familien- und Beziehungsprobleme sowie unterschiedliche Auffassungen in der Kindererziehung. Bei einigen Fällen war eine beteiligte Person alkoholisiert.
Mit klärenden und zeitintensiven Gesprächen gelang es den Polizisten, in fast allen Situationen, eine vorübergehende Lösung zu finden.
Am Samstagabend ist es anlässlich des Eishockeyspiels zwischen den SCL Tigers und dem EV Zug in Langnau zu Auseinandersetzungen zwischen den Fanlagern gekommen. Dabei wurden die Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörper und Wurfgegenstände angegriffen.
Es mussten kurzzeitig Mittel eingesetzt werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Bei einer tätlichen Auseinandersetzung vor einem Clublokal in Hinwil in der Nacht auf Samstag (23.12.2017) ist ein Mann verletzt worden.
Der mutmassliche Täter konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden.
Am 23.12.2017, ca. 00.45 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Riehenstrasse zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei welcher mehrere Männer verletzt wurden.
Zwei von vier trugen erhebliche Verletzungen davon. Sieben Personen wurden festgenommen.
Am frühen Freitagmorgen, 22. Dezember 2017, wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung im Kreis 4 schwer verletzt.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Mann von mehreren Unbekannten tätlich angegriffen worden.
Das Opfer wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am 16.12.2017, ca. 02.45 Uhr, wurde im Vice-Club in der Steinentorstrasse ein 21-jähriger Mann von einem Unbekannten angegriffen und verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es im Raucherraum in der Disco zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen vier Unbekannten und dem Opfer gekommen war.
In der Freitagnacht (08.12.2017) wurden bei einer Polizeikontrolle zwei Polizisten und die kontrollierte Person verletzt.
In der Freitagnacht (08.12.2017) um 23:45 Uhr wurde die Schaffhauser Polizei an die Neustadt in Schaffhausen gerufen, weil eine männliche Person die Wohnung einer Bekannten nicht verlassen wollte.
Die Stadtpolizei nahm in der Nacht auf Sonntag, 10. Dezember 2017, im Kreis 5 drei Personen nach einem handgreiflichen Streit fest.
Am Vorabend sowie am Sonntagmorgen wurden zudem in den Kreisen 3 und 4 drei mutmassliche Diebe verhaftet.
Bei einer Auseinandersetzung in Aadorf wurde in der Nacht zum Sonntag ein Mann erheblich verletzt, die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen meldete ein Taxifahrer der Kantonalen Notrufzentrale, dass sich ein Fahrgast nicht mehr wecken lasse.
Ein unbekannter Mann versuchte einer Passantin die Handtasche auf dem Fussweg zwischen Rosenau und der UBS Filiale zu entreissen.
Am späteren Freitagabend, 08. Dezember 2017 zwischen 2310 – 2315 Uhr versuchte ein unbekannter Mann einer Passantin die Handtasche zu entreissen.
Am 09.12.2017, ca. 18.30 Uhr, wurden ein 60-jähriger Mann und seine 31-jährige Tochter in einer Liegenschaft am Hirtenweg in Riehen verletzt.
Der mutmassliche Täter, der 28-jährige Sohn, wurde festgenommen.
Die Europäische Bürgerinitiative STOP EXTREMISM fordert von der EU härtere Massnahmen gegen jede Art von Extremismus. Über 150.000 EU-Bürger haben bereits unterschrieben.
"Ich freue mich sehr über diesen tollen Erfolg", sagt die Berliner Rechtsanwältin und Frauenaktivistin Seyran Ates, die die Bürgerinitiative mitgegründet hat, "das zeigt, dass sehr viele Menschen in Europa bereit sind, aktiv gegen Extremismus und Terror aufzustehen."
Bei der Kantonspolizei Zürich sind auf den Kanälen der Sozialen Medien in den letzten Tagen gleich zwei Hinweise eingegangen, die zu polizeilichen Handlungen und zu einer Verhaftung führten.
Auf Facebook meldete uns ein User am späteren Mittwochnachmittag (19.11.2017) in einer Direktnachricht, das Mitglied einer geschlossenen Gruppe habe Andeutungen gemacht, die auf einen möglichen Amoklauf schliessen lassen.
Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Eritreer in der Stadt Luzern schwer verletzt. Die Luzerner Polizei konnte den mutmasslichen Täter ermitteln und festnehmen.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen (3.12.17) nach 08.00 Uhr an der Baselstrasse 51 in der Stadt Luzern. Aus bisher unklaren Gründen wurde ein 25-jähriger Eritreer in seiner Wohnung mit einem Messer schwer verletzt. Das Tatmesser konnte von der Polizei sichergestellt werden.
Wer verhindern will, dass sich Menschen soweit radikalisieren, dass sie zu Gewalt greifen, muss früh ansetzen. Vertreterinnen und Vertreter der Regierungen der Kantone, der Gemeinden und Städte sowie Bundesrätin Simonetta Sommaruga haben am Montag in Bern einen Nationalen Aktionsplan vorgestellt, der Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus in all ihren Formen ins Visier nimmt.
Dieser Aktionsplan (NAP) enthält 26 Massnahmen, die auf vielen bereits bestehenden Bemühungen aufbauen können. Und er ergänzt die laufenden Gesetzgebungsprojekte, mit denen der Kampf gegen den Terrorismus verstärkt wird. Der Bundesrat wird die Umsetzung des Aktionsplans mit einem Impulsprogramm unterstützen.
Eine junge Frau wurde gestern von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht und ihres Geldes beraubt. Trotz Fahndung konnte der Räuber entkommen.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen ist am frühen Sonntagmorgen (3.12.2017) in Dübendorf ein Mann verletzt worden.
Der mutmassliche Täter konnte verhaftet werden.
Am 02.12.2017, gegen 05.00 Uhr, wurde am Morgartenring, in der Nähe der Haltestelle Rigistrasse, ein 34-jähriger Mann Opfer eines Raubes.
Dabei wurde er leicht verletzt.
In der Nacht auf Freitag hatten in Triesen zwei Männer eine Auseinandersetzung, bei der einer mit einem Messer verletzt wurde.
Am 1.12.2017, um ca. 01:21 Uhr, gerieten zwei stark alkoholisierte Männer in einer Wohnung in Streit.
Wie bei seiner Medienkonferenz angekündigt, publiziert der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) zweimal jährlich die Anzahl Fälle, die er im Rahmen seiner Mission der Terrorismusprävention bearbeitet.
Im November 2017 verzeichnet der NDB rund hundert Risikopersonen und 93 Dschihadreisende. Die Anzahl der im Rahmen seines Dschihad-Monitorings behandelten Fälle ist von 497 Ende 2016 auf 550 im November 2017 gestiegen.
Nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen und einem Mann in der Nacht auf Montag (28.11.2017) beabsichtigten die Frauen mit einem Personenwagen von Dübendorf Richtung Zürich zu fahren. Der Mann ist kurz vor der Wegfahrt auf die Kühlerhaube gesprungen und hat sich festgeklammert. In Schwamendingen ist er vom Auto auf die Strasse gefallen und hat sich schwere Verletzungen zugezogen.
Die beiden Frauen haben sich anschliessend bei der Regionalwache Oerlikon gemeldet und sind festgenommen worden.
Am Dienstagmorgen, 28. November 2017, wurden drei Mitarbeiter der Stadtpolizei im Einsatz leicht verletzt. Ein Mann griff die Polizisten bei einer Personenkontrolle unvermittelt an.
Kurz nach 11.00 Uhr kontrollierte eine Bike-Patrouille der Stadtpolizei Winterthur am Untertor in der Innenstadt die Papiere eines unbekannten Mannes, der sich verdächtig verhielt. Während der Kontrolle versuchte dieser auf einmal zu flüchten.
Am Montagnachmittag hat in Bern ein Mann versucht, zwei Geldboten auszurauben. Der mutmassliche Täter konnte nach der Flucht mit einem Auto durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden.
Ermittlungen sind im Gang.
Am Montagabend, 27. November 2017, griffen rund zwei Dutzend Vermummte in einer Turnhalle in Zürich-Leimbach GC-Fans an und verletzten zehn Personen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen spielten am frühen Abend rund ein Dutzend Grasshopper-Club-Fans in einer Turnhalle im Kreis 2 Fussball.
Über das Wochenende 24. - 26. November musste die Stadtpolizei wiederholt wegen Auseinandersetzungen und Verkehrsunfällen ausrücken. Oftmals war übermässiger Alkoholkonsum im Spiel.
Am frühen Samstagmorgen kurz vor 05.00 Uhr meldeten Gäste eines Nachtlokals an der Unteren Vogelsangstrasse eine Schlägerei. Die sofort ausgerückten Kräfte der Stadtpolizei Winterthur trafen vor Ort auf einen 25-jähriger Mazedonier mit einer Kopfverletzung. Der mutmassliche Täter, ein 21-jährigen Portugiese, konnte wenig später festgenommen und polizeilich befragt werden.
Im Anschluss an das Eishockeyspiel in Kloten am Samstagabend (25.11.2017) zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions kam es zu kleineren Auseinandersetzungen der beiden Fan-Lager.
Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Gewalt gegen Frauen ist eine weit verbreitete, alltägliche Menschenrechtsverletzung. Weltweit erlebt mehr als jede dritte Frau in ihrem Leben häusliche oder sexuelle Gewalt. Deshalb engagieren sich jedes Jahr zwischen dem 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) und dem 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte) tausende Menschen weltweit für die internationale Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen."
Ziel dieser Kampagne ist es, die Öffentlichkeit für das Thema Gewalt gegen Frauen zu sensibilisieren, Beratungsstellen bekannter zu machen und gewaltfreie Lösungswege aufzuzeigen.
Im Umfeld von häuslicher Gewalt gehen sie oft vergessen: die direkt und indirekt betroffenen Kinder. Mit einem Kinospot will das Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt mit seiner Fachstelle Häusliche Gewalt und der Kantonspolizei auf das Leid der jüngsten Opfergruppe bei häuslicher Gewalt aufmerksam machen – gemeinsam mit Kinderschutz Schweiz und unter Einbezug des Frauenhauses beider Basel.
Der Sensibilisierungs-Spot wird ab morgen in den Basler Kinos im Werbeteil gezeigt.
Am 21.11.2017, ca. 11.45 Uhr, wurde ein Mann in einer Liegenschaft in der Steinentorstrasse bei einer Auseinandersetzung durch Schussabgabe schwer verletzt (siehe Meldung vom 21.11.2017).
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein 59-Jähriger, in Begleitung seiner 30-jährigen Tochter, den späteren mutmasslichen Täter, einen 73-jährigen Mann, in einem Zimmer aufgesucht hatte.
Eine Delegation von acht Vertreterinnen und Vertretern der Nationalen Kommission für die Bekämpfung des Terrorismus und verschiedener tunesischer Ministerien weilt derzeit zu einem bilateralen Austausch über Prävention von gewalttätigem Extremismus (PVE) und Terrorismusbekämpfung in der Schweiz.
Der vom EDA initiierte und koordinierte Besuch bekräftigt den Willen der beiden Staaten zur Zusammenarbeit im PVE-Bereich, der in einer Absichtserklärung formell zum Ausdruck gebracht worden war. Der Besuch ist Teil der konkreten Umsetzung dieser Vereinbarung.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (19.11.2017), kurz nach 3 Uhr, kam es zu zwei tätlichen Auseinandersetzungen.
Im Tössquartier waren fünf, teils alkoholisierte Personen im Alter von 17 bis 24 involviert. Verletzt wurde niemand. In der Altstadt gerieten zwei alkoholisierte Männer im Alter von 48 und 49 aneinander. Der 49-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Die Gründe der beiden Auseinandersetzungen werden zurzeit noch ermittelt.
Am Sonntagvormittag (19.11.2017) ist ein 49-jähriger Mann in der Stadt Schaffhausen von einem unbekannten Mann tätlich angegangen und verletzt worden. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen zum Vorfall.
Um ca. 09.15 Uhr am Sonntagvormittag (19.11.2017) wurde ein 49-jähriger Mann an der Münstergasse in der Stadt Schaffhausen von einem bislang unbekannten Mann angesprochen. Nachdem er an ihm vorbeigegangen war, packte er ihn und schlug ihn ins Gesicht. Anschliessend flüchtete der Täter in Richtung Kammgarn. Der verletzte Mann wurde durch eine ausgerückte Ambulanz betreut und in Spitalpflege gebracht.
Durch ein rasches und beherztes Eingreifen hat die Kantonspolizei Basel-Stadt am Samstagabend während des Fussballspiels im St. Jakob-Park die privaten Sicherheitskräfte unterstützt und einen Sturm von Gästefans auf das Spielfeld verhindert.
Im Anschluss kam es ausserhalb des Stadions zu einem kurzen Mitteleinsatz, als Anhänger des FC Sion die Polizei in der Gellertstrasse mit Gegenständen beworfen hatten.
Über das vergangene Wochenende ist die Stadtpolizei Chur zu über 30 Einsätzen ausgerückt.
Bei mehreren Verkehrskontrollen wurden zwei Personen verzeigt.
Am Samstagnachmittag, 18. November 2017, kam es im Kreis 5 und 4 zu einem unbewilligtem Demonstrationszug.
Durch Teilnehmende des Umzuges wurden diverse Sachbeschädigungen begangen.
Im Anschluss an das Fussballspiel des FCB gegen Thun vom 21.10.2017, ca. 21.00 Uhr, wurden zwei Männer im Alter von 29 und 56 Jahren von mehreren Personen angegriffen und verletzt.
Die beiden aus Berlin stammenden Besucher, Vater und Sohn, wurden nach Spielende von rund einem Dutzend Männer vor dem Stadion St. Jakob-Park in der Birsstrasse angegriffen und zu Boden geschlagen.
In der Nacht auf Mittwoch sind in einem Einfamilienhaus in Suberg (Gemeinde Grossaffoltern) zwei Personen leblos aufgefunden worden. Nach aktuellen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass der Mann und die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes geworden sind.
Im Rahmen der laufenden umfangreichen Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Anzahl der Todesfälle durch Terrorismus laut dem Global Terrorism Index (GTI) 2017 zurückgegangen. Im Vergleich zum Höhepunkt der Terroraktivitäten im Jahr 2014, als über 32.500 Menschen getötet wurden, sank die Zahl der Todesfälle um 22 % auf 25.673.
Der Abwärtstrend markiert einen Wendepunkt im Kampf gegen den radikalen islamischen Extremismus: Vier der fünf am stärksten vom Terrorismus betroffenen Länder, Syrien, Pakistan, Afghanistan und Nigeria verzeichnen eine Verbesserung. Der grösste Rückgang fand in Nigeria statt. Hier ging die Zahl der Todesfälle, die Boko Haram zugeschrieben werden, im Jahr 2016 um 80 % zurück, da die Terrorgruppe dem zunehmenden Druck der MNJTF (Multinational Joint Task Force) ausgesetzt war.
Am Sonntagabend, 12. November 2017, wurde ein Mann bei einem Streit im Kreis 11 mit einer Stichwaffe schwer verletzt. In diesem Zusammenhang nahm die Stadtpolizei Zürich eine Frau fest.
Kurz nach 18.00 Uhr rückte die Stadtpolizei Zürich wegen eines Streits zwischen zwei Personen nach Zürich Affoltern aus. Vor Ort trafen sie auf einen 27-jährigen Schweizer, der eine Verletzung am Oberkörper aufwies.
Am 12.11.2017, ca. 04.30 Uhr, wurde ein 27-jähriger Mann am Messeplatz von mehreren Personen angegriffen und verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 27-Jährige mit zwei Kollegen die Bar Rouge am Messeplatz verliess.