Am Dienstag (26.09.2017), kurz vor 18 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein Lastwagen in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Der Lastwagen wurde total beschädigt.
Ein 35-jähriger Lastwagenfahrer fuhr in Begleitung eines Mitfahrers mit seinem Lastwagen auf der Autobahn von St.Gallen in Richtung Meggenhus. Beide stellten einen Rauchgeruch in der Fahrerkabine fest und sahen neben dem Fahrersitz Rauch aufsteigen.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag entdeckten Anwohner der Dammstrasse in Alpnach-Dorf, im gegenüberliegenden Waldstück, an der kleinen Schlierenstrasse ein grosses Feuer und alarmierten die Feuerwehr, welche den Brand rasch unter Kontrolle bringen konnte.
In der Nacht vom 23./24.09.2017 bemerkten Anwohner an der Dammstrasse in Alpnach-Dorf, im gegenüberliegenden Waldstück einen grösseren Brand und alarmierten die Feuerwehr. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den lichterloh brennenden Pavillon des Waldkindergartens relativ rasch löschen.
In der Nacht auf Montag ist in Grubenwald ein Zweifamilienhaus in Brand geraten. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Montag, 25. September 2017, ging bei der Kantonspolizei Bern kurz vor 0130 Uhr, die Meldung über einen Brand eines Zweifamilienhauses in Grubenwald (Gemeinde Zweisimmen) ein.
Beim Brand eines Ökonomiegebäudes mit angebautem Bauernhaus ist am Sonntagnachmittag (24.9.2017) in Niederglatt ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Zwei Personen mussten kurz betreut werden: Verletzt wurde niemand.
Um 16.30 Uhr ging der Brandalarm bei der Notrufzentrale von Schutz & Rettung ein. Beim Eintreffen der mit einem Grossaufgebot ausgerückten Feuerwehren stand die Scheune in Vollbrand. Die Löschkräfte brachten das Feuer unter Kontrolle und konnten ein Übergreifen der Flammen auf den Wohnbereich grösstenteils verhindern.
Am Sonntag, 24. September 2017, ca. 01'15 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Glarus mehrere Meldungen ein, wonach in Matt ein Holzverarbeitungsbetrieb in Flammen stehe.
Bei der Brandbekämpfung standen von den Feuerwehren Engi-Matt, Elm, Kärpf und Glarus sowie Polizei und Staatsanwaltschaft rund 100 Funktionäre im Einsatz.
Am Sonntagmorgen (24.09.2017), kurz vor 6 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in der Glockengasse erhalten.
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Grossaufgebot vor Ort. Es entstand lediglich Sachschaden.
Am 23.09.2017, kurz vor 14.00 Uhr, kam es an der Elsässerstrasse, nahe der Landskronstrasse, zu einem Brandfall.
Fünf Personen mussten zur Kontrolle in die Notfallstation verbracht werden.
Am Freitagnachmittag ist beim Anschluss der Autostrasse A13 in Pian San Giacomo ein Wohnmobil vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Auf der Bergfahrt von Mesocco nach San Bernardino bemerkte um 14.20 Uhr ein Lenker, dass mit seinem Wohnmobil etwas nicht stimmt. Beim Anschluss Pian San Giacomo fuhr der Deutsche von der Autostrasse A13 ab und hielt sein Fahrzeug an.
Heute Freitag ist auf der Autobahn A2 in Emmenbrücke ein Personenwagen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Der Fahrzeugbrand führte zu Rückstau auf der Autobahn.
Am Freitag, 22. September 2017, kurz vor 12:00 Uhr war ein Autofahrer auf der Autobahn A2 in Emmenbrücke Richtung Süden unterwegs. Aufgrund einer Rauchentwicklung aus dem Motorenraum hielt er sein Fahrzeug an.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 21./22. September 2017, um kurz vor 02.00 Uhr, brannten an der Oberfeldstrasse in Pratteln BL zwei Autos komplett aus. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Um 01.52 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach zwei Fahrzeuge an der Oberfeldstrasse in Pratteln BL in Brand geraten seien.
Heute Nacht brach im Scheunenanbau eines Einfamilienhauses in Fahrwangen ein Brand aus. Dieser zerstörte die Scheune und zog auch das Wohnhaus stark in Mitleidenschaft. Mehrere Tiere kamen in den Flammen um. Menschen wurden nicht verletzt.
Vom Brand betroffen war ein Einfamilienhaus am Ahornweg in Fahrwangen. Die Bewohner bemerkten am Donnerstag, 21. September 2017, kurz vor 1.30 Uhr, dass in der am Wohnhaus angebauten Scheune ein Brand ausgebrochen war.
Am Donnerstagmorgen (12.1.2017) wurde in Bülach in einem Restaurant ein Brand gelegt (siehe Meldung vom 12.1.2017). Der mutmassliche Täter konnte nach intensiven Ermittlungen eruiert und verhaftet werden.
Aufgrund des Zeugenaufrufs in den lokalen Medien gingen bei der Kantonspolizei Zürich aus der Bevölkerung verschiedene Hinweise zum Brandstifter ein. Ein konkreter Hinweis und die polizeilichen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft führten dazu, dass am Mittwoch (20.9.2017) der utmassliche Täter verhaftet werden konnte.
Am Mittwochnachmittag ist in Magglingen ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Trotz des umgehenden Löscheinsatzes wurden grosse Teile des Gebäudes durch das Feuer zerstört. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Zwei Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Am Mittwoch, 20. September 2017, um 1640 Uhr, ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in einem Einfamilienhaus an der Hauptstrasse in Magglingen ein Brand ausgebrochen sei. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Heute Nachmittag ist die Fassade eines Clubhauses in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Bei der Brandursache dürfte es sich um eine Fahrlässigkeit handeln.
Am Mittwoch, 20. September 2017, kurz vor 14:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass beim Clubhaus des FC Littau die Fassade in Brand geraten sei.
Am Dienstag, 19. September 2017, brach um 10.30 Uhr in einer Sägerei in Sattel ein Brand aus (s. Meldung vom 19.09.2017).
Rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren Sattel, Oberägeri, Unterägeri, Schwyz und Einsiedeln konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.
Beim Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus ist am Montagnachmittag (19.09.2017) in Benken ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 15:00 ging in der Zentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, wonach ein Dach eines Einfamilienhauses brennen würde.
Um 23:37 Uhr wurde die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Brandes einer Wohnung im Haus Hinter - Bramberg 1 alarmiert. Die Einsatzkräfte trafen im Erdgeschoss auf einen Vollbrand und einer sehr starken Rauchentwicklung. Zwei Personen mussten über die Drehleiter gerettet werden. Insgesamt wurden 9 Personen evakuiert.
Um 23:37 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr, die Einsatzkompanie II sowie die Stabskompanie der Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Brandes einer Wohnung im Haus Hinter - Bramberg 1 alarmiert.
Am Montagabend, 18.09.2017, brannte bei einer Familienfeuerstelle Sitenwald in Riedern ein kleiner Holzunterstand.
Eine unbekannte Täterschaft setzte den Holzunterstand (rund 1 Quadratmeter Grundfläche) mutmasslich absichtlich in Brand, worauf dieser vollständig niederbrannte.
Am Dienstag, 19. September 2017, brach um 10.30 Uhr in einer Sägerei an der Aegeristrasse in Sattel ein Brand aus. Die Feuerwehren Sattel, Oberägeri und Unterägeri sowie die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz und die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln stehen mit rund 150 Einsatzkräften zur Brandbekämpfung im Einsatz.
Aufgrund des Brandes muss der Bahnverkehr zwischen Rothenthurm und Goldau bis 15.20 Uhr eingestellt werden. Auch die Aegeristrasse ist bis 16 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt. Der Brand ist unter Kontrolle, die Feuerwehren löschen zurzeit die letzten Brandnester.
In der Nacht zum Dienstag brannten bei einer Lagerhalle in Riedt bei Erlen mehrere Holzpaletten mit Keramikplatten. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach Mitternacht meldete ein Passant der Kantonalen Notrufzentrale, dass an der Hauptstrasse bei einer Lagerhalle mehrere Holzpaletten mit Keramikplatten brennen würden. Die Feuerwehr Erlen war rasch vor Ort und löschte den Brand. Es entstand Sachschaden von rund 60'000 Franken.
Aus bislang unbekannten Gründen brannte am Sonntagmorgen in Weinfelden ein Holzschopf. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine Passantin bemerkte kurz nach 7.30 Uhr den brennenden Holzschopf an der Weststrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Weinfelden war schnell vor Ort und löschte das Feuer. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt wenige tausend Franken.
Beim Brand in einer Trafostation in Bischofszell entstand am Samstag ein Sachschaden von rund 150'000 Franken.
Eine Anwohnerin bemerkte kurz nach 16.30 Uhr eine Rauchentwicklung bei der Trafostation an der Bitzistrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Bei einem Brand in einer Schrebergartenanlage wurden zwei Gartenhäuschen durch einen Brand vollständig zerstört.
Am Sonntagmorgen, 17.09.2017, kurz nach 04 Uhr, standen in Buchs, Obermatt, zwei Gartenhäuschen in Vollbrand.
Am Samstagmorgen (16.09.2017) ereignete sich an der Schlossstrasse in der Stadt Schaffhausen ein Glimmbrand an einer Hausfassade einer Umbauliegenschaft.
Eine Person verletzte sich leicht beim Löschen.
Am Freitag (15.09.2017), um 15 Uhr, ist es Bahnhofplatz im Innern eines parkierten Autos zu einer Verpuffung gekommen.
Dabei erlitt ein 33-Jähriger Verbrennungen im Gesicht und Brustbereich. Er wurde mit der Rega ins Spital geflogen.
Am Freitagmorgen (15.09.2017) ereignete sich auf einer Baustelle in der Stadt Schaffhausen ein Brand. Eine Person wurde bei einem Löschversuch leicht verletzt.
Die Brandursache ist Gegenstand laufender Untersuchungen der Brandermittler des Kriminaltechnischen Dienstes der Schaffhauser Polizei.
Kurz nacheinander sind letzte Nacht in Albisrieden und später im Höngg zwei Wohnungsbrände ausgebrochen.
Die Brände konnten rasch unter Kontrolle gebracht werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Am Donnerstag (14.09.2017), kurz nach 14 Uhr, ist in der Siedlung Eichhof ein Brand in einem Strohlager festgestellt worden. Die alarmierte Feuerwehr Mittelrheintal und die Feuerwehr Au-Heerbrugg konnten diesen rasch löschen.
Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Beim Benutzen einer Bratpfanne brach in einer Wohnung in Remetschwil Feuer aus. Die Bewohner, eine vierköpfige Familie, musste zur ärztlichen Kontrolle in Spital geführt werden.
Am Mittwochabend, 13. September 2017, 19.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über einen Küchenbrand in einer Wohnung in Remetschwil ein. Rasch rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Heitersberg-Reusstal sowie der Kantonspolizei aus.
Am 12.09.2017, ca. 14.15 Uhr, kam es in der Sekundarschule Leonhard an der Leonhardsstrasse zu einem Brandfall.
Zwei Schüler mussten zur Kontrolle ins Universitäts-Kinderspital beider Basel eingewiesen werden.
Am Samstagnachmittag (09.09.2017) kam es in einer Garage in Schleitheim zu einem Fahrzeugbrand.
Personen wurde dabei keine verletzt. Es entstand jedoch Sachschaden.
Am Samstagnachmittag (09.09.2017), kurz nach 13:45 Uhr, ist an der Feldstrasse eine Pfanne mit Wachs in Brand geraten.
Die Meldeerstatterin konnte das Feuer selbständig löschen.
Am Samstagmorgen ist es in einer Industriehalle in Burgdorf zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Verletzt wurde niemand.
Die Halle ist jedoch teilweise nicht mehr benutzbar. Die Ursache wird untersucht.
Am 09.09.2018, ca. 03.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Lehenmattstrasse zu einem Brandfall.
Dabei wurden sieben Personen verletzt, eine davon lebensgefährlich.
Am Freitagabend (08.09.2017), kurz nach 19 Uhr, ist in einem Restaurant an der Zürcherstrasse eine Pfanne in Brand geraten.
Gemäss eigenen Angaben der 50-jährigen Köchin geriet die mit Oel gefüllte Pfanne beim Befüllen von Pommes frites in Brand.
Am Samstagmorgen (09.09.2017), kurz vor 5 Uhr, ist im Dachbereich eines Mehrfamilienhaus an der Breite ein Brand ausgebrochen.
Die beiden Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen.
In der Nacht auf Freitag hat es in einem Mehrfamilienhaus in Niederscherli (Gemeinde Köniz) gebrannt. Verletzt wurde niemand, eine Wohnung ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache wird durch die Kantonspolizei Bern untersucht.
Die Meldung zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Schwarzenburgstrasse in Niederscherli (Gemeinde Köniz) ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 8. September 2017, um etwa 03.20 Uhr, ein.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses ist am Donnerstagabend (7.9.2017) in Regensdorf ein Sachschaden von schätzungsweise über einer Million Franken entstanden. Neun Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in verschiede Spitäler gebracht.
Kurz vor 20.00 Uhr meldeten Anwohner, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Gerenstrasse ein Feuer ausgebrochen sei. Die sofort ausgerückte Feuerwehr Regensdorf evakuierte das Gebäude und löschte den Brand.
Bei einem Brand in Richterswil ist in der Nacht auf Donnerstag (7.9.2017) ein Sachschaden von rund 100'000 Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Um etwa 03.25 Uhr wurde das Feuer auf dem Sitzplatz festgestellt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr Richterswil rückte aus und löschte den Brand. In der Wohnung entstand grosser Russ- und Rauchschaden. Ebenfalls wurde der Balkon der darüber liegenden Wohnung in Mitteileidenschaft gezogen.
Am Dienstagabend ist in Reichenbach im Kandertal eine Scheune in Vollbrand geraten und dabei komplett zerstört worden. Verletzt wurde niemand. Auch Tiere kamen keine zu Schaden. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Am Dienstag, 5. September 2017, wurde der Kantonspolizei Bern kurz nach 19.00 Uhr gemeldet, dass bei Faltschen in Reichenbach im Kandertal eine Scheune in Vollbrand stehe. Den umgehend ausgerückten Einsatzkräften gelang es in der Folge, das Feuer zu löschen. Sie konnten jedoch nicht verhindern, dass die Scheune durch den Brand komplett zerstört wurde. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich weder Menschen noch Tiere in der Scheune.
In Zuchwil kam es am Dienstag, 22. August 2017, kurz vor Mitternacht, zu einem Brand im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses.
Verletzt wurde niemand.
Im Vordergrund der polizeilichen Ermittlungen steht eine fahrlässige Verursachung des Brandes.
Ein 39- Jähriger führte Gartenarbeiten mit einem Gasbrenner aus.
Am Montag (04.09.2017) hat sich auf dem Parkplatz des Herblinger Markts ein Fahrzeugbrand ereignet.
Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich ein Hund im Fahrzeug. Dieser konnte rechtzeitig befreit werden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.