Seit Dienstag (04.12.2018) wird die türkische Staatsangehörige Frau Ayse YILDIZ vermisst.
Sie ist seit gestern Abend gegen 19.15 Uhr aus dem AWO Seniorenzentrum in der Elsassstraße abgängig. Frau YILDIZ benötigt aufgrund ihrer schweren Demenzerkrankung dringend medizinische Hilfe; sie ist orientierungslos und spricht ausschließlich die türkische Sprache.
In der Nacht auf Mittwoch (5.12.2018) ist in Schlieren ein Mann mit schweren Verletzungen vor einer Liegenschaft aufgefunden worden.
Wenige Minuten nach Mitternacht fand eine Passantin um Fusse der Treppe der Güterstrasse 6 einen schwerverletzen Mann auf und informierte unverzüglich die Kantonspolizei Zürich.
Unbekannte haben im Verlauf der letzten Tage in einer Holzscheune in Erschwil diversen Unrat entsorgt, unter anderem drei alte Sofas. Zur Ermittlung der Verursacher sucht die Polizei Zeugen.
In der Zeitspanne vom Freitag, 30. November bis Dienstag, 4. Dezember 2018, haben Unbekannte an der Passwangstrasse in Erschwil diversen Unrat in einer alten Holzscheune entsorgt.
Am 01.10.2018, 20:00 Uhr, kam es, wie bereits berichtet, zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle im Schwarzen Weg in Peine.
Ein bislang unbekannter Täter forderte, unter Vorhalt einer Schusswaffe, von einem Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der Täter das Geld erhalten hatte, flüchtete er auf einem Fahrrad in Richtung der Peiner Innenstadt.
Mit der Veröffentlichung von Bildern erhofft sich die Polizei Berlin Hinweise zu einem bisher noch unbekannten Tatverdächtigen.
Am Dienstag, den 05. Juni 2018 gegen 16 Uhr hielten sich vier 15 und 16 Jahre alte Jungen auf dem Gelände eines leerstehenden Gebäudes in der Buschkrugallee in Britz auf. Nach ihren Angaben sollen plötzlich zwei ihnen unbekannte Jugendliche erschienen sein und zunächst versucht haben, sie zu bestehlen.
Im Fall der seit dem 28. November 2000 vermissten, damals zwölfjährigen Sandra Wißmann aus der Böckhstrasse in Berlin-Kreuzberg ist durch den Polizeipräsidenten in Berlin eine Belohnung von 5.000 Euro ausgelobt worden.
Die Belohnung ist nicht für Personen bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Die Verteilung findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt.
In der Nacht auf Dienstag ist in Bern ein Mann von vier Unbekannten angegangen, bedroht und beraubt worden. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde nachträglich gemeldet, dass es am Montag, 3. Dezember 2018, zwischen 23.15 und 23.30 Uhr, zu einem Raub an der Schlosstrasse in Bern gekommen war.
Seit Dienstagnachmittag, 4. Dezember gegen 16:20 Uhr, wird ein 52-jähriger Essener vermisst.
Zuletzt wurde Michael K. in einer Klinik in der Henricistrasse gesehen. Seitdem kehrte er nicht mehr zurück. Der Vermisste ist psychisch krank. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.
Im Bereich zwischen den Stationen Burggasse und Thaliastrasse warfen bislang unbekannte Täter eine Parkbank auf die Gleiskörper der U-Bahn-Linie U6.
Trotz umgehend eingeleiteter Notbremsung kollidierte der Zug mit der Bank, wodurch Sachschaden entstand.
Am Sonntag, 2. Dezember um 18:45 Uhr, haben vier Kinder versucht eine 80-Jährige zu berauben.
Die Essenerin befand sich zur Tatzeit auf der Strasse "Fünfhandbank". Dort sprachen sie die vier Kinder an. Ein Junge schubste die ältere Dame zu Boden. Dann versuchte er, ihr die Handtasche zu entreissen.
Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Lichtbild nach dem 43-jährigen Ali TAWAKUL, der seit heute Morgen vermisst wird.
Das Landeskriminalamt 151 führt die Ermittlungen.
Die Polizei bittet die Medien und die Bevölkerung dringend um Mithilfe bei der Suche nach Karl-Heinz Behrendt aus Sankt Michaelisdonn.
Der 63-Jährige ist bereits seit Sonntagnachmittag mit unbekanntem Ziel von seiner Wohnanschrift aus abgängig. Es ist nach derzeitigen Erkenntnissen nicht auszuschliessen, dass der Dithmarscher Suizidabsichten hegt.
Im Juli dieses Jahres entwendete eine bislang unbekannte Frau die EC-Karte eines Seniors aus Niederzier.
Mit dieser hoben zwei Frauen Geld am Automaten ab. Nach diesen Frauen wird nun mit Hilfe von Bildern aus einer Überwachungskamera gefahndet.
Die Polizei fahndet mit zwei Videosequenzen nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, Ende August vier Spielhallen überfallen zu haben.
Es wird um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (04.12.2018), in der Zeit zwischen 22 Uhr und 6:10 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft auf einem Parkplatz an der Höhenstrasse die Heckscheiben von insgesamt zehn Autos eingeschlagen.
Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Dienstagmorgen (4.12.2018) auf der A3 (Gemeindegebiet Adliswil) eine Falschfahrerin gestoppt.
Kurz nach 03.30 Uhr fuhr eine 27-jährige Lenkerin eines weissen SUV mit deutschen Kontrollschildern auf der A3, Höhe Horgen, auf dem Fahrstreifen Chur in Richtung Zürich. In Thalwil verliess sie die Autobahn und wechselte auf die korrekte Fahrbahn Richtung Zürich.
Die Dortmunder Polizei sucht nach einer gefährlichen Körperverletzung am 11. August Zeugen, die Hinweise zu drei flüchtigen Tatverdächtigen geben können.
Von einem dieser Männer existiert ein Bild aus einer Überwachungskamera.
Bislang unbekannte Täter haben am Montag, den 03.12.2018, zwischen 21:15 Uhr und 23:20 Uhr an zwei Stellen in der Grevenbroicher Innenstadt extrem strapazierfähige 30 cm breite Stoffstränge in 1,50 Meter Höhe über die Strasse gespannt.
Auf der Karl-Oberbach-Strasse bemerkte ein Taxifahrer das Hindernis zu spät und kollidierte mit dem Aufbau seines Fahrzeuges dagegen. Dabei wurde das auf dem Dach des Taxis befestigte Taxischild abgerissen.
Er wurde am 25. August (Samstag gegen 14.30 Uhr) gefilmt - nun wird nach ihm mit richterlichem Beschluss gefahndet.
Ein Bild aus der Videoaufzeichnung ist zur Veröffentlichung in den Medien frei gegeben worden. Die Polizei will seine Identität feststellen.
Seit Montagnachmittag, 03.12.2018, gegen 16:00 Uhr wird ein 78-jähriger Mann aus Stieghorst vermisst.
Der Senior wurde zuletzt in der Danziger Strasse gesehen.
Leichte Verletzungen hat sich am Montag, 3. Dezember 2018, ein Fahrradfahrer bei einer Kollision mit einem Personenwagen in Herisau zugezogen.
Ein 31-Jähriger fuhr kurz nach 17.30 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Mühlestrasse bergwärts in Richtung Bahnhof.
Am Montagabend hat ein unbekannter Mann in Emmenbrücke eine private Bar überfallen. Der Täter hat mehrmals geschossen. Ein Barbesucher erlitt eine Schussverletzung am Fuss. Der Täter ist geflüchtet. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich am Montagabend (3.12.18), kurz vor Mitternacht, in einer privaten Bar an der Rüeggisingerstrasse 9 in Emmenbrücke. Ein unbekannter, bewaffneter Mann hat die Bar betreten und Bargeld verlangt. In der Folge kam es mit Gästen zu einem Gerangel.
Die Polizei bittet um Mitfahndung nach zwei vermissten Jugendlichen aus dem Bereich Arnstadt.
Bei den Personen handelt es sich um die Eisenhauer, Justine (16 Jahre) und um den Schulz, Jason Pascal (14 Jahre).
Unbekannte Täter haben in der Zeit zwischen Freitag, den 30.11., 20:00 h und Samstag, den 01.12., 12:00 h in Stade in der Normannenstrasse ein dortiges Grundstück betreten und aus einem Schuppen hinter dem Haus 20 türkische Zuchttauben entwendet.
Die grau-weissen Tauben tragen als besonderes Merkmal türkische Knöchelringe.
In der Nacht zu Freitag (16. November 2018) hat ein Mann eine 49 Jahre alte Frau in der Nähe des Bahnhofs Erkrath sexuell belästigt, angegriffen und verletzt.
Die Kreispolizeibehörde Mettmann hatte über den Fall berichtet (siehe Anfangsmeldung unten).
Seit Montag, 3. Dezember 2018, wird die in Schenkon wohnhafte, 71-jährige Eva KILCHMANN vermisst.
Eva Kilchmann verliess am Montagmorgen ihren Wohnort in Schenkon. Seither ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.
Am 8. Mai kam es zu einem Taschendiebstahl im LIDL-Markt Kölner Straße. Unbekannte entwendeten einem 82-jährigen Senior die Geldbörse.
Mit der Scheckkarte hob ein unbekannter Mann Geld an einem Automaten ab.
Ein unbekanntes Fahrzeug beschädigte Ende November in Mammern eine Böschungsverbauung. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau beschädigte ein unbekanntes Fahrzeug zwischen dem 25. und 26. November an der Hauptstrasse im Bereich der Abzweigung Friedberg eine Böschungsverbauung und entfernte sich im Anschluss von der Unfallstelle. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken.
Am frühen Samstagabend soll ein unbekannter Mann in Sukow mehrere spielende Kinder angegriffen haben.
Der Vorfall ereignete sich am Rande eines dortigen Adventsbasars. Auf einer Freifläche neben dem Dorfgemeinschaftshaus soll der Unbekannte laut Informationen gegen 17:30 Uhr mindestens vier Kinder aus unbekannten Motiven heraus geschubst und auch mit Steinen beworfen haben.
Ende Oktober erfasste ein Auto in Neuenkirch eine Frau auf dem Fussgängerstreifen und verletzte diese schwer. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Montagabend, 29.10.2018, 17:15 Uhr, fuhr ein Lenker mit seinem Auto auf der Luzernstrasse in Richtung Lohren.
Am Sonntagmittag (02.12., 11.25 Uhr) befuhr ein 13-jähriges Mädchen mit seinem Fahrrad die Strasse Auf der Haar in Fahrtrichtung Verler Strasse.
Diese überquerte sie bei Grünlicht der dortigen Ampel geradeaus. Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoss mit einem Porsche Macan oder Cayenne, dessen Fahrer dem Mädchen entgegenkam und der nach links in die Verler Strasse abbog.
Eine Frau wurde von einem unbekannten Mann überfallen. Er entriss ihr eine Tasche mit Bargeld. Die Polizei fahndet nach dem Mann und sucht Zeugen.
Am Montagmorgen (3. Dezember 2018), kurz nach 10 Uhr, wurde eine Angestellte des Kiosks im Gotthard Center in Baar von einem Mann überfallen.
Am Sonntagmorgen entwendete eine Unbekannte einen Hasen aus einem Garten in der Breslauer Strasse.
Gegen 10.15 Uhr nahm die Diebin das im Garten angeleinte Langohr widerrechtlich an sich. Im Anschluss verliess die etwa 40 Jahre alte Frau mit dem Hasen auf dem Arm den Garten.
Am Montagvormittag, 3. Dezember 2018, kam es in Zürich-Wollishofen zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und zwei Rentnern. Diese wurden dabei schwer verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr kurz nach 10.30 Uhr ein Chauffeur mit seinem Lieferwagen von der Kilchbergstrasse rückwärts in den Simmlersteig.
Am Sonntag (02.12.2018), um 13 Uhr, sind zwei 22-jährige und ein 24-jähriger Mann mit dem Auto auf der Amdenstrasse von Amden in Richtung Weesen in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einer Leitplanke kollidiert.
Da unklar war, wer gefahren ist, nahm die Kantonspolizei St.Gallen einen 22-Jährigen und den 24-Jährigen fest.
Am Sonntagabend (02.12.2018), kurz vor 19 Uhr, ist eine 64-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto auf Höhe der Verzweigung Buchental in eine Verkehrsinsel und eine Signaltafel geprallt. Die Frau wurde als fahrunfähig eingestuft. Sie fiel vorgängig durch ihre unsichere Fahrweise auf.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Zwei bewaffnete Unbekannte haben am Montagmorgen (3.12.2018) in Adliswil eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere tausend Franken Bargeld erbeutet.
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Samstag, 01.12.2018 schlich eine vorerst unbekannte Täterschaft in ein Wohnhaus im Forren-Quartier. Beim Durchsuchen der Räumlichkeiten behändigte die Täterschaft Schmuck und Bargeld.
Im Zuge der Fahndungsmassnahmen durch die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden konnte die mutmassliche Täterschaft verhaftet werden.
Am Sonntag, 02.12.2018, ca. 06.00 Uhr ereignete sich beim Zwingliplatz ein Selbstunfall. Ein Taxichauffeur fuhr mit seinem Personenwagen durch die Tösstalstrasse stadtauswärts.
Bei der Verzweigung Zwingliplatz fuhr von links aus dem Oberen Deutweg ein unbekanntes, dunkles Fahrzeug und gewährte dem Taxilenker den Vortritt nicht.
Eine unbekannte Täterschaft hat am Primarschulhaus in Starrkirch-Wil diverse Sprayereien angebracht.
Für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft führen, hat die Gemeinde eine Belohnung von 1'000 Franken ausgesetzt.
Am 1.12.2018, kurz vor 08.00 Uhr, wurde ein 31-jähriger Mann im Club Cosmos in der Klybeckstrasse durch einen Unbekannten verletzt und in der Folge in die Notfallstation verbracht.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es in der Diskothek nach einer Diskussion zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen dem 31- Jährigen und einem Unbekannten gekommen war.
Am Samstagmorgen (01.12.2018) ereignete sich auf der Speicherstrasse ein Verkehrsunfall. Die Unfallverursacher entfernten sich von der Unfallstelle. Der zuvor an der Hinteren Poststrasse gestohlene Personenwagen wurde zurück gelassen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen um 7:05 Uhr ereignete sich auf der Speicherstrasse, Höhe Nr. 42, ein Verkehrsunfall.
Am Freitagnachmittag (30.11.2018), nach 15 Uhr, haben zwei unbekannte Männer an der Koblerstrasse eine 78-jährige Frau in ihrer Wohnung ausgeraubt und anschliessend eingeschlossen.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 30.11./01.12.2018, ca. 02.00-04.00 Uhr, wurden an einem Dutzend Gebäuden in Glarus und Ennenda durch eine unbekannte Täterschaft Sprayereien angebracht.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Franken.
In der Nacht auf Samstag haben im Raum Schützenmatte in Bern zwei Männer Schnittverletzungen erlitten. Der eine Mann wurde zudem seiner Wertsachen beraubt. Überdies entwendete eine Gruppe junger unbekannter Täter Wertsachen aus einem Car auf dem dortigen Parkplatz.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Umstände aufgenommen und sucht Zeugen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereigneten sich auf dem Kantonsgebiet Luzern zwei Verkehrsunfälle mit Fussgängerbeteiligung. In beiden Fällen mussten die Fussgänger mit erheblichen Verletzungen hospitalisiert werden.
Sachschäden entstanden in der Höhe von insgesamt 6‘500 Franken.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.