Tierwelt

Kanton Luzern: Leinenpflicht von April bis Juli - zum Schutz der Wildtiere

Um junge Wildtiere und brütende Vögel zu schützen, müssen Hunde im Kanton Luzern vom 1. April bis 31. Juli 2018 im Wald und am Waldrand an die Leine genommen werden. Hundehalterinnen und Hundehalter, welche die Leinenpflicht missachten, riskieren eine Busse. Während der Brut- und Setzzeit vom 1. April bis 31. Juli gilt im ganzen Kanton Luzern eine Leinenpflicht für Hunde im Wald sowie näher als 50 Meter zum Waldrand. Sie dient dem Schutz der Wildtiere und ihrer Jungen.

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Nein zu Tier- und Agrarfabriken in der Schweiz – klein ist besser

Im Rahmen der laufenden Vernehmlassung „Agrarpaket 2018“ und der Gesamtschau des Bundesrates zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik (AP22+) wenden sich Kleinbauern-Vereinigung und Schweizer Tierschutz STS dezidiert gegen den von der Landesregierung forcierten Strukturwandel in der Landwirtschaft. VKMB und STS verlangen eine bessere Unterstützung vielfältiger, umwelt- und tierfreundlicher Höfe - unabhängig von ihrer Grösse - und die Überprüfung und Beschränkung der zulässigen Tierhöchstbestände.

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Riddes VS / Vallon d’Arbi: Erfolglose Suche nach dem vierten Lawinenopfer

Am 16. März 2018 wurden nach einem Lawinenniedergang mehrere Personen mitgerissen. Die Kantonspolizei verbreitete in den letzten Tagen drei Meldungen (letzte Meldung vom 20.03.2018). Lagesituation 21. März 2018 um 17:30 Uhr. Am 21. März 2018 wurde die Suche im Lawinengebiet des Vallon d’Arbi wieder aufgenommen.

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Winterthur ZH: Raubdelikt geklärt - zwei Schweizer (18) geständig

Anfang März 2018 wurde im Tössfeldquartier ein Mann ausgeraubt. Kurz darauf fand Diensthund „Flash“ das Deliktsgut. Inzwischen konnten die beiden Tatverdächtigen festgenommen werden. Am 3. März wurde ein 28-jähriger Mann von zwei unbekannten Tätern im Quartier Tössfeld mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Wenig später fand Diensthund „Flash von der Lozidelle“ das Deliktsgut beim Bahnhof Töss.

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In Tierwaisen Hospitälern finden herrenlose Tiere Zuflucht und Rettung

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele von Ihnen sterben einsam und qualvoll an Krankheiten oder Verletzungen, weil ihnen niemand hilft. Die Tierwaisen Hospitäler der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz bieten Zuflucht und Rettung für herrenlose Tiere. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.

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Lömmenschwil SG: Zwei Jugendliche (16 und 17) klauen Lieferwagen

Am Donnerstag (15.03.2018), kurz vor 3 Uhr, entwendeten zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren einen Lieferwagen in Lömmenschwil. Trotz Flucht, konnten die beiden Jugendlichen ermittelt werden. Anlässlich einer Patrouillenfahrt wurden Kantonspolizisten in St.Gallen auf einen rasant fahrenden, weissen Lieferwagen aufmerksam. Die Polizisten folgten dem Lieferwagen, fanden diesen kurze Zeit später am Fahrbahnrand und sahen, wie eine Person zu Fuss flüchtete. Trotz sofortiger Verfolgung konnte diese nicht angehalten werden.

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Ebikon LU / Mall of Switzerland: Kein Sprengstoff-Fund nach Bombendrohung

Am Mittwochmorgen ist in der Mall of Switzerland eine telefonische Bombendrohung eingegangen. Die Luzerner Polizei ist mit einem grossen Aufgebot ausgerückt. Das ganze Gebäude wurde evakuiert. Keine verletzten Personen. Das Gebäude wurde von der Polizei und Spezialisten nach verdächtigen Gegenständen abgesucht. Die Suche ist abgeschlossen. Es wurde kein Sprengstoff gefunden. Ein verdächtiger Gegenstand wurde sichergestellt. Es war jedoch keine Bombe. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.

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Winterthur ZH: Diensthündin Isy findet Drogen und Bargeld bei Portugiesen

Am Montagabend, 12. März 2018, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen mutmasslichen Drogenhändler fest. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung fand die Diensthündin Isy verschiedene Drogen und einen grösseren Bargeldbetrag. Kurz nach 23.00 Uhr kontrollierten Polizisten der Stadtpolizei Winterthur in der Innenstad einen verdächtigen Mann. Bei der Kontrolle kamen Betäubungsmittel und über tausend Franken Bargeld zum Vorschein. Der 54-jährige Portugiese wurde darauf vorläufig festgenommen und befragt. Er zeigte sich gegenüber der Polizei geständig, mit Drogen gehandelt zu haben.

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Zofingen AG: Herausforderndes Jubiläumsjahr 2017 für die Regionalpolizei

Die Regionalpolizei blickt in ihrem Jahresbericht 2017 auf ein ereignisreiches und anspruchsvolles Jahr zurück. Die regionale Organisationsform eignet sich sehr gut, um die Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Die Vorgaben des Kantons bezüglich Personalbestand und Polizeipräsenz wurden erfüllt und übertroffen. Dank Rechnungsüberschuss können erneut Rückzahlungen an die Gemeinden gemacht werden.

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Winterthur ZH: Nach Raub beweist Diensthund „Flash“ seine tolle Spürnase

Am Samstagnachmittag, 3. März 2018, verübten Unbekannte im Tössfeldquartier einen Raub. Die Täterschaft ist noch flüchtig, aber „Flash“ fand inzwischen das Deliktsgut. Nach ersten Erkenntnissen wurde ein 28-Jähriger kurz nach 16.30 Uhr von zwei unbekannten Tätern im Quartier Tössfeld mit einem Messer bedroht und ausgeraubt.

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Tiere auf gefährlicher Wanderschaft: Autofahrer sollten achtsam sein!

Mit den milden Temperaturen beginnen die Amphibien ihre Hochzeitswanderungen. Zu Tausenden machen sie sich auf zu ihren Laichgewässern, queren Strassen und werden dabei von unachtsamen Automobilisten totgefahren. Der Schweizer Tierschutz STS ruft alle Autofahrer zur Vorsicht auf. Nach dem Winter in Kältestarre, geschützt unter Laub oder Erdhaufen, locken milde Temperaturen die Tiere nun ins Freie: Einheimische Amphibien - Frösche, Kröten, Molche - machen sich auf zu den Tümpeln, Bächen und Weihern, in denen sie geboren wurden, um dort ihren Laich abzulegen. Es ist eine gefährliche Wanderung.

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Amphibienwanderungen: Was Autofahrer zum Schutz der Tiere tun können

Frösche, Kröten und Molche haben an Land überwintert, lösen sich jetzt aus der Kältestarre und machen sich zu Tausenden auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Besonders in regnerischen Nächten müssen sich Autofahrer in Gewässernähe auf vierbeinige Passanten auf der Strasse einstellen. Jeden Frühling machen sich unzählige Amphibien auf die Wanderung zu ihren Laichgebieten: Bei hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen ab 5 Grad wandern Kröten und Frösche die ganze Nacht hindurch ihren Laichgewässern entgegen. Ab ca. 19 Uhr abends bis 7 Uhr morgens geht’s jedes Jahr für rund 5 Millionen Amphibien los mit der Hochzeitsreise.

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Steinhausen ZG: Polizeihund „Wallace“ schnappt flüchtenden Einbrecher (Belgier)

Die Zuger Polizei hat zwei Männer und eine Frau verhaftet, die in ein Wohnhaus eingebrochen sind. Einer der Einbrecher versuchte zu fliehen, wurde aber durch einen Polizeihund aufgefunden. Am Freitagabend (2. März 2018), kurz vor 22:00 Uhr, meldete eine Bürgerin ein verdächtiges ausländisches Fahrzeug an der Grabenackerstrasse in Steinhausen. Gestützt auf diese Meldung rückten die Einsatzkräfte umgehend aus.

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Rekordjahr 2017: Über 170 Tierschutz-Helfer(innen) unermüdlich im Einsatz

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat sich auch im 2017 ununterbrochen für Tiere im In- und Ausland eingesetzt. Ein elementarer und unverzichtbarer Teil bei den unzähligen Arbeitseinsätzen ist die unentgeltliche Mitarbeit von Fachleuten. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) blickt auf ein äusserst arbeitsreiches Jahr zurück. „Die Zahlen unserer In- und Auslandeinsätze steigen laufend: Auch 2017 war wieder ein Rekordjahr“, sagt Susy Utzinger, Geschäftsführerin und Gründerin der Stiftung.

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Liechtenstein: Gefährliches Staupe-Virus bei Füchsen - Rat an Hundehalter

In der liechtensteinischen Fuchspopulation grassiert das Staupe-Virus. Bei der Staupe handelt es sich um eine gefährliche, infektiöse Erkrankung von Hunden, Füchsen und Dachsen, die auch bei Katzen, Mardern und Kleinbären auftreten kann. Bereits im letzten Herbst wurden erste Anzeichen für Staupeinfektionen bei Füchsen beobachtet und das Virus vereinzelt in Fuchskadavern nachgewiesen. Weitere Beobachtungen von Jägern wurden durch jüngste Sektionsbefunde und virologische Untersuchungsergebnisse bestätigt.

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Neue Hinweiskleber und Notfallausweise können Leben von Haustieren retten

Viele Tierbesitzer plagt zurecht die Sorge, was in einem Notfall mit ihrem Haustier geschieht. Sollte zum Beispiel in ihrer Wohnung ein Brand ausbrechen oder sie nach einem Unfall nicht ansprechbar sein, so ist es für sie wichtig zu wissen, dass Miez und Struppi nicht vergessen gehen. Ein Notfallausweis im Portemonnaie des Tierhalters und ein Hinweiskleber an der Wohnungstür können in solchen Fällen für mehr Sicherheit sorgen.

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Kanton Wallis: Gax & Grimm - zwei putzige neue Rekruten der Kantonspolizei (Video)

Sie heissen Gax und Grimm. Am 15.02.2018 trafen sich diese beiden Welpen mit ihrem jeweiligen Ausbildner. Somit schliessen sich Gax und Grimm der Hundegruppe der Spezialeinheit der Walliser Kantonspolizei an. Eine positive Erziehung auf spielerische Art wartet auf sie, damit sie in etwa 2 Jahren einsatzbereit sind. Bei dieser Ausbildung entsteht eine starke Verbindung zwischen Ausbildner und Hund. Sie werden sowohl die Arbeits- wie auch die Freizeit miteinander verbringen.

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Schweizer Regierung macht Schluss mit anonymem Online-Handel von Hunden

Die Schweizer Regierung unternimmt einen wichtigen Schritt gegen den anonymen Hundehandel im Internet. Ab 1. März 2018 müssen Online-Händler ihren vollständigen Namen und ihre Adresse sowie das Herkunfts- und Zuchtland des zu verkaufenden Hundes angeben.  Auch Online-Plattformen werden nun endlich in die Pflicht genommen. Sie müssen zukünftig für die Vollständigkeit der Angaben sorgen. Aktuell können Tierhändler in der Schweiz – dank fantasievollen Usernamen – ihre Hunde noch anonym auf Online-Plattformen zum Verkauf anbieten. Aufgrund einer Revision der Tierschutzverordnung ist damit aber bald Schluss.

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Recherche zeigt: Tierquälerei statt Tierschutz in einzelnen Zoofachgeschäften

Für die artgemässe Heimtierhaltung und die Umsetzung des gesetzlichen Heimtierschutzes ist Kompetenz und Seriosität im Handel mit Tieren und Tierzubehör von grösster Bedeutung. Die neueste Zoofachhandel-Recherche des Schweizer Tierschutz STS zeigt, dass bei einzelnen Fachgeschäften noch erheblicher Nachholbedarf in punkto Tierwohl besteht. Sture Beratungsresistenz geht hier zu Lasten der Tiere. Die gestern vom Bundesrat beschlossenen Anpassungen in Verordnungen im Veterinärbereich beinhalten u.a. eine Deklarationspflicht für Heimtiergehege. Neu müssen beim gewerbsmässigen Verkauf solcher Gehege Anbieter schriftlich darüber informieren, welche Tierart im jeweiligen Käfig gesetzeskonform gehalten werden kann. Der STS bewertet das positiv.

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Biofutter für den Hund: So bleibt der Vierbeiner fit und gesund

Der Trend zu Ökoprodukten hat auch bei Hundefutter eingesetzt. So gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Tiernahrung, die ökologisch sinnvoll ist und eine artgerechte Ernährung ermöglicht. Charakteristisch für Bio Hundefutter ist die Verwendung von Biofleisch und die Vermeidung von Füll- und Zusatzstoffen. Da man in den Produkten einiger Hersteller aus Kostengründen aber nach wie vor ungeeignete Elemente beimischen, sollte man einen Blick auf den Bio Hundefutter Test auf hufuka.de werfen. Dort erfahren Sie auch mehr über das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Bio Hundefutter.

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Das massenhafte Sterben von Tieren findet nicht nur in fernen Ländern statt

Im Jahr 2017 erreicht die Zahl der bedrohten Tier- und Pflanzenarten einen neuen Höchststand. Das massenhafte Sterben findet nicht nur in fernen Ländern, sondern auch direkt vor unserer Haustür statt. Der WWF zieht Bilanz und macht Gewinner und Verlierer aus. Zu den Verlierern gehören Schuppentiere und Fluginsekten, auf dem Gewinnerpodest nehmen der Kaukasus Leopard und der Blaukehlara Platz.

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Niederteufen AR: Häftling dank Diensthunden nach kurzer Flucht verhaftet

Am Freitagnachmittag, 23. Dezember 2017, ist in Niederteufen ein entwichener Häftling nach kurzer, intensiver Fahndung durch die Polizei wieder festgenommen worden. Kurz vor 13.30 Uhr ging die Meldung bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau ein, dass soeben ein Häftling aus dem offenen Vollzug der Strafanstalt entwichen sei.

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New Castle (USA): Polizeibeamtin mit Hund überlebt Schuss dank Schutzweste

The Safariland Group, ein führender globaler Anbieter von Sicherheits- und Körperschutzprodukten für die öffentliche Sicherheit, das Militär, Fachbranchen und Outdoor-Märkte, gibt SAVE #2000 in ihrem SAVES CLUB® bekannt. Seit nunmehr 45 Jahren zeichnet The Safariland Group über ihren SAVES CLUB Polizeibeamte aus, die eine lebensbedrohliche Situation dank der Schutzweste und/oder anderer Schutzausrüstung von Safariland überlebten.

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Hunde an der Kette in kleinen Zwingern – tristes Hundeleben in der Schweiz

Hunde sind soziale Wesen mit grossem Bewegungs-, und Beschäftigungsbedürfnis. Die Schweiz erlaubt die Ketten- und Zwingerhaltung von Hunden. Eine neue Recherche des Schweizer Tierschutz STS zeigt die dringende Notwendigkeit gesetzlicher Anpassungen. Hunde in kleinen Zwingern mit ungenügendem Witterungsschutz, ohne jegliche Beschäftigungsmöglichkeiten, ein völlig isoliertes Dasein fristend, mit Besitzern die sich nur wenige Minuten pro Tag bei ihnen aufhalten. Hunde an der Kette, ohne Kontakt zu Artgenossen mit einer kleinen Holzhütte als einzige Unterkunft. Dies sind die Bilder die sich der Fachstelle Tierschutzkontrollen des Schweizer Tierschutz STS immer wieder darstellen, wenn sie Meldungen aus der Bevölkerung nachgeht.

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Bitte beachten: Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum!

Wer ein Haustier hat, ist sich sicher: Es ist einmalig. Und es ist nicht etwa die Farbe des seidigen Felles oder die kräftige Stimme, die Hund, Katze und Co. für uns zu ganz speziellen Freunden werden lassen – es ist vielmehr die individuelle Chemie, die zwischen einzelnen Tieren und ihren Menschen eine einzigartige Beziehung entstehen lässt. Dieses bestimmte Etwas, das Mensch und Tier zu besten Freunden macht, hoffen manche Menschen, zu Weihnachten ganz einfach verschenken zu können. Und zwar in dem sie ihren Lieben im letzten Moment und ohne jede Absprache ein lebendes Schnäppchen unter den Christbaum legen.

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Achtung, Lebensgefahr! Diese Gefahren lauern an Weihnachten für Tiere

Über die Festtage ist oft nicht nur für uns Menschen schlemmen angesagt: „Eine Extraportion Lachs, Schinkli, Guetsli oder sogar Schokolade als Weihnachtsleckerli für die geliebten Vierbeiner sind zwar gut gemeint, aber nicht geeignet weil ungesund oder sogar gefährlich“, erläutert Susy Utzinger, Tierschutzexpertin und Geschäftsführerin der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz. Lebensgefährlich wird es, wenn Hund und Katze Weihnachtsdekorationen, das Schinkli-Netz aus dem Mülleimer oder die in Alufolie verpackten Schöggeli vom Christbaum erwischen. Solche Fremdkörper müssen dann nicht selten vom Tierarzt notfallmässig aus dem Tierkörper entfernt werden. Auch sonst gibt es einiges zu beachten.

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Viele unseriöse Tierinserate sind ein Armutszeugnis für Schweizer Plattformen

Drei Jahre nach einer ersten Recherche unterzog der Schweizer Tierschutz STS die wichtigsten Schweizer Online-Inserateplattformen erneut einem Tierschutz-Test. Die Bilanz ist ernüchternd. Nach wie vor herrscht vielerorts Inseratewildwuchs und es wimmelt von unseriösen Angeboten. Es ist ein Armutszeugnis sowohl für die Mehrheit der Plattformbetreiber wie auch für die Behörden. In einer umfassenden Recherche nahm der Schweizer Tierschutz STS im Laufe des vergangenen Jahres acht Schweizer Online-Inserateplattformen unter die Lupe. Überprüft wurden sowohl der Umfang an Informationen und Insertionsregeln mit Bezug zum Tierhandel wie auch Kontrollmechanismen der Plattformen zwecks Eindämmung von illegalen Angeboten. Weiter beurteilte der STS die publizierten Tierinserate hinsichtlich der Transparenz der Verkäufer sowie des Informationsgehalts zu den angebotenen Tieren.

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Ja zum Verbot belastender Primatenversuche in der Schweiz!

Der Nationalrat berät eine Motion der Grünen-Politikerin Maya Graf, in der ein schweizweites Verbot belastender Primatenversuche verlangt wird. Der Schweizer Tierschutz STS unterstützt die Forderung und spricht sich nachdrücklich für die Annahme der Motion aus. Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 198 Primaten für Tierversuche verwendet, 90 davon für belastende Versuche. In Bezug zur Gesamtzahl der für Versuche verwendeten Tiere (629'773) mag die Zahl gering sein und doch sind es zuviele. Es sind mindestens 90 zuviel. Das sieht auch eine Mehrheit der Bevölkerung so. In einer neuen, vom Meinungsforschungsinstitut Demoscope im Auftrag des STS durchgeführten Umfrage lehnen 68% der Befragten den Einsatz von Primaten in belastenden Tierversuchen ab.

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Duldung von Tierquälerei - Strafantrag gegen IDT Biologika gestellt (Videos)

Die Tierschutzorganisation Animal Welfare Foundation (AWF) hat Strafantrag gegen das deutsche Pharmaunternehmen IDT Biologika in Dessau gestellt. „Hintergrund sind jahrelange Recherchen über die Produktionsbedingungen des Bluthormons PMSG in Argentinien und Uruguay”, so York Ditfurth, Vorstand der AWF. In beiden Ländern werden tragenden Stuten über einen Zeitraum von 11 Wochen ein- bis zweimal pro Woche jeweils rund 10 Liter Blut abgenommen. Die ungewollten Fohlen werden per Hand abgetrieben, ohne veterinärmedizinische Betreuung und ohne Betäubung. Das gewonnene Hormon „Pregnant Mare Serum Gonadotropin” (PMSG) wird in der europäischen Ferkelproduktion millionenfach eingesetzt, um Ferkelgeburten zu synchronisieren.

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Düren (DE): Grausame Tierquälerei in McDonald's-Schlachthof aufgedeckt

Im Oktober und November 2017 dokumentierten Ermittler von SOKO Tierschutz die Zustände im Schlachthof Frenken in Düren, einem Grossbetrieb, der McDonald's mit Fleisch beliefert. Das Ergebnis: Tierquälerei, Inkompetenz und Hygienechaos. Besonders pikant ist, dass die Aufnahmen direkt vor und nach einer Qualitätskontrolle von McDonald`s aufgenommen wurden.

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Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will aufrütteln

Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet.

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Kanton Bern: Die lange Wanderung des „Berner Bären“

Im Mai 2017 ereignete sich im Raum Emmental – Berner Oberland Historisches: Nach mehr als 190 Jahren kehrte das Wappentier in den Kanton Bern zurück. In der Zwischenzeit konnte die Geschichte des scheuen „Berner Bären“ dank Spuren, Beobachtungen und genetischen Untersuchungen nachgezeichnet werden. Am 26. Mai 2017 fotografierte ein Mann in der Gemeinde Eriz einen Bären. Damit war der Nachweis erbracht, dass der Bär nach mehr als 190 Jahren in den Kanton Bern zurückgekehrt war. Die Koordinationsstelle für Raubtiermonitoring (Kora) hat aufgrund von Spuren, Beobachtungen und genetischen Nachweisen den Lebenslauf des Bären M29 nachgezeichnet.

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