Ein Insasse im Untersuchungsgefängnis legte in seiner Zelle absichtlich ein Feuer. Heute Dienstag, gegen 17.10 Uhr setze ein Insasse die Matratze in seiner Zelle in Brand. Durch die starke Rauchentwicklung wurde der Feueralarm ausgelöst.
Der Mann, welcher durch die Rauchgase regungslos in der Zelle vorgefunden wurde, konnte durch einen Vollzugsbeamten in Sicherheit gebracht werden. Der Verursacher wurde durch die Rauchgase verletzt und musste in Spitalpflege verbracht werden.
Ein Brand bei dem mehrere Reihen-Einfamilienhäuser in Zürich-Schwamendingen betroffen waren, hat einen Grosseinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Mehrere Häuser sind bis auf weiteres unbewohnbar. Der Sachschaden dürfte mehrere hunderttausend Franken betragen.
Um 15.20 Uhr wurde die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung durch eine Anwohnerin alarmiert, dass die Hausfassade beim Gartensitzplatz eines Reihenhauses an der Dübendorfstrasse in Zürich-Schwamendingen brennt.
Am Freitagnachmittag kam es in Eschen zu einem Fahrzeugbrand, verletzt wurde niemand. Beim beschädigten Auto fiel während der Fahrt plötzlich die Fahrzeugelektronik aus, worauf es im Motorraum zu brennen begann.
Der Lenker konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen, der Brand wurde schliesslich durch die alarmierte Feuerwehr Eschen gelöscht.
Am späten Sonntagabend (02.04.2017) zog ein heftiges Gewitter über die Ostschweiz. In der Region um Amriswil TG und Bischofszell fielen lokal zwischen 40 bis knapp 70 mm Niederschlag. In der gesamten Region wurden über 600 Blitze registriert.
Rund um Bischofszell sind über 100 Blitze registriert worden, wie MeteoSchweiz auf Anfrage von BRK News mitteilte.
Am Sonntag (02.04.2017) ist in einer Küche an der Waldhofstrasse ein Brand ausgebrochen. Dieser wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden alle Bewohner evakuiert.
Beim Brand wurde eine Bewohnerin verletzt. Sie wurde durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Es entstand Sachschaden.
Am Sonntag (02.04.2017), um 02:15 Uhr, wurde beim Tennisplatz Seidenbau eine brennende Hecke entdeckt. Die zuständige Feuerwehr löschte den Brand.
Es wurden rund 18 Laufmeter Thuja in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden beträgt 2000 Franken. Die Brandursache konnte bisher nicht geklärt werden.
Nachdem ein Brand auf einem Balkon gemeldet wurde, rückten Feuerwehr und Polizei nach Neuenhof aus. Beim Brand entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Sonntagnachmittag, 02. April 2017, 14.45 Uhr ging beim Feuerwehrnotruf 118 die Meldung über eine starke Rauchentwicklung aus einer Mehrfamilienhaus-Wohnung an der Zürcherstrasse in Neuenhof ein.
Am Sonntag (02.04.2017), kurz nach Mitternacht, wurde die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich in den Kreis 1 aufgeboten.
Aus einer Tiefgarage der Universität Zürich wurde eine starke Rauchentwicklung gemeldet.
Am Samstag, 1. April 2017 gegen vor 12:30 Uhr, brannte das Wiesland auf der Wiesenbergmatte in Häfelfingen. Die Brandursache ist unklar.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag (01.04.2017), nach Mitternacht, ist auf einem landwirtschaftlichen Betrieb an der Bergstrasse, Rosenberg, ein Brand in einem freistehenden Silo entdeckt werden.
Die zuständigen Feuerwehren konnten das Feuer schnell löschen.
Am Freitag (31.03.2017), kurz vor 11:30 Uhr, ist in einem Betrieb an der Hauptstrasse ein Brand ausgebrochen. Dieser konnte durch Mitarbeitende gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Der Brand brach im Bereich einer Maschine aus. Als die Mitarbeitenden Rauch feststellten, bekämpften sie den Brand sofort mit mehreren Feuerlöschern. Dadurch gelang es ihnen, den Brand selbstständig zu löschen.
Ein Brand zerstörte in der Nacht auf Freitag ein Schrebergartenhaus in Lenzburg. Die Feuerwehr rückte zur Brandbekämpfung aus. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.
In der Nacht auf Freitag, 31. März 2017, 04.20 Uhr meldete eine Drittperson einen Brand eines Schrebergartenhauses in Lenzburg. Einsatzkräfte der Feuerwehr Lenzburg sowie die Kantonspolizei rückten vor Ort aus.
Auf der Giebenacherstrasse in Füllinsdorf geriet am Donnerstagabend, 30. März 2017, gegen 22:45 Uhr, ein Personenwagen in Brand. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der Fahrzeuglenker auf der Giebenacherstrasse in Richtung Füllinsdorf.
Zwei Bewohner einer Liegenschaft konnten sich am Donnerstagabend nach einem Brandausbruch rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Den Feuerwehren gelang es, den Brand zu löschen. Die Höhe des Sachschadens sowie die Brandursache sind noch unbekannt.
Kurz vor 14.15 Uhr rückten Feuerwehr, Ambulanzbesatzungen und Polizeipatrouillen zur Schulanlage Bachmatten in Muri aus. Nach einer Verpuffung während des Unterrichts im Chemiezimmer kam es zu einer Rauchentwicklung. Mehrere Personen mussten durch die Sanität betreut werden.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung des Ereignisses eingeleitet.
In der Nacht auf Donnerstag ist es in Churwalden in einem dreistöckigen Haus zu einem Küchenbrand gekommen. Ein Mann erlitt Brandverletzungen.
Der Mieter der Wohnung im Dachgeschoss bereitete sein Nachtessen zu. Er liess eine Pfanne auf der eingeschalteten Herdplatte stehen und schlief ein. Kurz vor halb ein Uhr bemerkte der 35-Jährige Rauch in der Wohnung.
In einer Sammelgarage in Männedorf ist am Mittwochabend (29.3.2017) ein Feuer ausgebrochen. Der Schaden dürfte hunderttausend Franken übersteigen. Personen wurden nicht verletzt.
Um 19.45 Uhr wurde bei Schutz & Rettung der Alarm ausgelöst, weil es in einer Tiefgarage brannte. 65 Angehörige der Feuerwehr rückten zur Alten Landstrasse aus und löschten den Brand, der bei einem Personenwagen und Motorrad ausgebrochen war.
Gestern Abend brannte es im Keller eines Mehrfamilienhauses in Kerns. Insgesamt wurden 24 Personen evakuiert. Vier Personen mussten in Spitalpflege gebracht werden.
Am 29. März 2017 um ca. 22.00 Uhr brach im Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses an der Melchtalerstrasse in Kerns ein Brand aus. Dank schneller Alarmierung und professioneller Arbeit der aufgebotenen Feuerwehren konnten alle 24 Bewohner schnell evakuiert werden.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Mittwochabend wegen Rauch aus einer Wohnung nach Oberbottigen ausgerückt. Kinder haben die Nachbarfamilie alarmiert und damit Schlimmeres verhindert. Der Schaden ist gering.
Am Mittwoch, 29. März 2017, ging um 17.30 Uhr von der Kantonspolizei Bern bei der Berufsfeuerwehr die Meldung eines Brandes an der Matzenriedstrasse ein. Vor Ort angekommen, lokalisierten die Feuerwehrmänner Rauch aus einem Fenster des Wohnhauses. Ein brennender Haarfön war rasch gelöscht. Zwei alleine anwesende Kinder wurden zur Kontrolle der Sanitätspolizei übergeben.
Am Mittwoch (29.03.2017) kam es in einem Wohngebäude am Rand der Altstadt von Stein am Rhein aufgrund der Überhitzung eines Boilers in einer Wohnung zu einer Rauchentwicklung. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand.
Am Mittwochmittag (29.03.2017) 12.00 Uhr, ging bei der Schaffhauser Polizei die Meldung über eine starke Rauchentwicklung in einem Wohngebäude im Bereich der Altstadt von Stein am Rhein ein, worauf die Feuerwehr Stein am Rhein / Hemishofen und die Schaffhauser Polizei sofort ausrückten.
Am frühen Dienstagmorgen ist ein Restaurant in Cormagens FR durch einen Brand zerstört worden. Es liegen Hinweise auf Brandstiftung vor. Eine Person erlitt Verletzungen.
Am Dienstag, um 05.20 Uhr, wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei wegen eines Feuers in der Route de la Sonnaz in Cormagens alarmiert.
Am 28.03.2017, kurz vor 12.00 Uhr, kam es im Schulhaus Wasgenring an der Welschmattstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Jugendanwaltschaft ergaben, dass in einem WC des Schulhauses ein Feuer ausbrach. In der Folge wurden die Schüler durch das Lehrpersonal aus dem Gebäude begleitet. Wenig später war die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt vor Ort und konnte den Brand rasch löschen.
In der Nacht auf Dienstag ist in Sumiswald der Dachstock einer Garagenwerkstatt in Brand geraten. Dieser wurde dabei teilweise zerstört. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern ermittelt die Brandursache.
Am Dienstag, 28. März 2017, wurde der Kantonspolizei Bern um 0130 Uhr gemeldet, dass in Sumiswald bei Unter Wyken eine Garagenwerkstatt in Brand geraten sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstock bereits in Vollbrand.
In der Nacht auf gestern brannten im Waldgebiet beim Egelsee mehrere Holzbeigen. Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Montag, 27. März 2017, brannten im Wald zwischen dem Sennhof Remetschwil und dem Egelsee mehrere Holzbeigen, insgesamt 50 Ster, nieder. Durch die Hitze des Feuers wurden 5 Buchen in Mitleidenschaft gezogen, welche anschliessend gefällt werden mussten.
Am Montagnachmittag, 27. März 2017, ist es in Speicher zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Bei einem Küchenbrand erlitt eine 29-Jährige Frau Verbrennungen an Hand und Arm.
Um 15.15 Uhr war an der Trogenerstrasse 22 eine 29-Jährige Frau mit der Zubereitung einer Mahlzeit beschäftigt, als plötzlich das Öl in der Pfanne Feuer fing. Die Frau nahm die Pfanne unverzüglich vom Herd und konnte das Feuer selbständig löschen. Anschliessend wurden die Rettungskräfte alarmiert.
Ein Schiessstand in Autigny FR ist am Sonntagmorgen in Brand geraten. Dabei wurde niemand verletzt. Das Gebäude wurde vollständig zerstört.
Am frühen Sonntagmorgen, um 6.15 Uhr, brach im Gebäude des Schiessstandes (Länge: rund 300 Meter) ein Brand aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Am Samstagnachmittag (25.03.2017) hat sich in Beringen ein Brand ereignet, wobei ein Gartenhaus komplett zerstört wurde.
Personen wurden bei diesem Brand keine verletzt.
Am Samstag, 25. März 2017, kurz nach 07.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit luzerner Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Sisikon in Richtung Nord.
Südlich der Tellsplatte stellte der Fahrzeuglenker Rauch und eine Flamme unter der Motorhaube fest.
Am frühen Samstagmorgen brannte an der Bergstrasse in Inwil das Pfadihaus (s. Meldung vom 20.03.2017). Verletzt wurde niemand. Ein Jugendlicher hat sich bei der Polizei gemeldet und die Brandstiftung zugegeben. Die Untersuchung führt die Jugendanwaltschaft des Kantons Luzern.
Am Samstag, 18. März 2017, kurz nach 05:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass an der Bergstrasse in Inwil das Pfadihaus brenne. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und ein Einsturz des Hauses verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Aufgrund des Spurenbildes gingen die Brandermittler von einer Brandstiftung als Brandursache aus.
Nachdem im Dachstock des Restaurants Rössli ein Brand ausgebrochen war, rückten mehrere Feuerwehren zur Brandbekämpfung aus. Der Wirt, welcher erste Löschversuchte einleitete, musste durch die Ambulanz ins Spital geführt werden. Einen 20-jährigen Bewohner nahm die Polizei vorläufig fest.
Die Staatsanwaltschaft eröffnete zur Klärung des Sachverhalts eine Strafuntersuchung.
Am Donnerstagmittag (23.03.2017) hat sich ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Siblingen ereignet. Der Brand konnte durch die Feuerwehr sowie die Bewohner gelöscht werden.
Um 13.00 Uhr am Donnerstagmittag (23.03.2017) ging auf der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, wonach eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung wahrgenommen werden konnte.
In einer Wohnung in Meilen ist in der Nacht auf Donnerstag (23.3.2017) ein Brand ausgebrochen. Drei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gefahren werden. Der Schaden beträgt mehrere hunderttausend Franken.
Um 01.15 Uhr meldete ein Mann telefonisch Schutz & Rettung, dass es in der Wohnung brennen würde. Der junge Mann konnte sein Zimmer wegen der enormen Hitze und wegen des Rauches nicht mehr verlassen. Er setzte sich deshalb auf den Fenstersims, wo ihn schliesslich die Feuerwehr mit der Drehleiter erreichen und retten konnte.
Am Mittwoch (22.03.2017), kurz nach 19 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft bei der Burgruine Freudenberg Abfall angezündet und sich von der Örtlichkeit entfernt.
Die Täterschaft war vermutlich mit einem Fahrzeug unterwegs. Die Feuerwehr Bad Ragaz konnte das Feuer löschen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die zwei Leichname, die am frühen Sonntagmorgen nach einer Explosion in einem ausgebrannten Einfamilienhaus in Gansingen aufgefunden wurden (vgl. die Meldung vom 19.03.2017), konnten inzwischen mittels DNA-Abgleich identifiziert werden.
Die Obduktion hat gezeigt, dass die beiden Toten Schussverletzungen aufwiesen. Es bestehen zur Zeit keine Hinweise darauf, dass eine Drittperson das Paar getötet haben könnte.
Am 21.03.2017, gegen 13.00 Uhr, brannte in Riehen am Breitmattenweg ein Gartenhaus. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Anwohner festgestellt hatte, wie im Familiengarten Verein Spitalmatten ein Gartenhaus brannte.
Im Zusammenhang mit dem Brand eines Mehrfamilienhauses von Samstagnacht in Biel hat die Kantonspolizei Bern die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Demnach steht eine Fahrlässigkeit im Vordergrund.
Ein am Sonntag vorläufig festgenommener Mann wurde mittlerweile wieder entlassen. Die Ermittlungen zu den Ereignissen dauern an.
In der Nacht von Montag auf Dienstag geriet in Cressier FR eine Scheune in Brand. Es gab keine Verletzten. Die Brandursache ist wird noch untersucht.
Am Montag, kurz vor Mitternacht, wurde die Feuerwehr wegen eines Scheunenbrands in Cressier alarmiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Objekt bereits teilweise in Brand. Trotz des sofortigen Eingreifens griff der Brand schliesslich auf das ganze Gebäude über.
Am Dienstagmorgen (21.03.2017), kurz vor 05:00 Uhr, ist im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses an der Hofstrasse ein Brand ausgebrochen. Sämtliche Bewohner und Bewohnerinnen konnten ihre Wohnungen unverletzt verlassen.
Sie konnten alle im Verlaufe des späteren Morgens wieder in die Wohnungen zurückkehren. Der Sachschaden beträgt einige zehntausend Franken.
Am frühen Samstagmorgen brannte an der Bergstrasse in Inwil das Pfadihaus. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Am Samstag, 18. März 2017, kurz nach 05:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass an der Bergstrasse in Inwil das Pfadihaus brenne.
In einer Werkstatt in Lugnorre FR kam es am Samstagnachmittag zu einer Explosion. Dabei wurden zwei junge Männer schwer verletzt.
Am Samstag, um 16.50 Uhr, kam es in einer Werkstatt im Zentrum des Dorfes Lugnorre zu einer Explosion. Die Rettungskräfte fanden vor Ort zwei junge Männer mit schweren Verbrennungen vor.
In Biel ist in der Nacht auf Sonntag in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Während der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte im Innern des Gebäudes eine leblose Person auf. Mehrere Personen mussten in Spitalpflege gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Sonntag (19.03.2017), kurz vor 9:30 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13 zwischen Widnau und Au ein Selbstunfall eines Autos ereignet. Die 41-jährige Autofahrerin und ihre 11-jährige Beifahrerin stritten sich während der Fahrt, weshalb die Autofahrerin die Kontrolle über ihr Auto verlor.
Nach dem Unfall geriet das Auto in Brand. Es wurde niemand verletzt.
Am Samstagabend (18.03.2017), kurz vor 18:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Einfamilienhaus an der Lehnstrasse erhalten.
Die Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen. Es entstand grosser Sachschaden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.