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Kanton Freiburg: Euro 2024 – gefährliches Verhalten wird bestraft

Die Kantonspolizei hat in Absprache mit der Konferenz der Oberamtspersonen Massnahmen ergriffen, um die Verkehrssicherheit und die öffentliche Ordnung während der Fussballspiele der EM 2024 zu gewährleisten.

Seit dem vergangenen Wochenende hat die Polizei eine Zunahme von gefährlichem Verhalten am Steuer festgestellt. Mehrere Fahrer wurden angezeigt.

Die Kantonspolizei hat in Absprache mit der Konferenz der Oberamtspersonen Massnahmen ergriffen, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung nach den jeweiligen Fussballspielen der Euro 2024, die am 14. Juni begonnen hat, zu gewährleisten.

Bisher stellte die Kantonspolizei keine schwerwiegenden Zwischenfälle fest und die tolerierte Dauer von einer Stunde für Autokorsos nach den EM-Spielen wurde im Großen und Ganzen eingehalten.

Seit dem vergangenen Wochenende bemerkte die Polizei jedoch eine Zunahme gefährlicher Verhaltensweisen: unbeabsichtigtes Beschleunigen und abruptes Abbremsen der Fahrzeuge bei Autokorsos; Fahrzeuginsassen, die auf dem Rand der Türen sitzen oder teilweise im Auto stehen und durch die Schiebedächer heraushängen. 12 Fahrer wurden bislang angezeigt und mehrere weitere verwarnt.

Die Kantonspolizei ruft die Fans auf, sich verantwortungsbewusst zu verhalten, gesunden Menschenverstand und Fairness walten zu lassen und die Verkehrsregeln einzuhalten. Die Polizei wird alle Verhaltensweisen sanktionieren, die in gefährlicher Weise gegen die Verkehrssicherheit und die öffentliche Ordnung verstossen.

 

Quelle: Kantonspolizei Freiburg
Titelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Freiburg

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