Verbrechen

Nach mutmaßlichem Tötungsdelikt Unterbringungsbefehl gegen 34-Jährigen beantragt

Karlsruhe. Ein 34 Jahre alter deutscher Staatsangehöriger steht im dringenden Verdacht, am späten Mittwochabend in der Gartenstraße in Karlsruhe einen 55-jährigen mit mehreren Messerstichen getötet und dem Geschädigten postmortal weitere Verletzungen zugefügt zu haben.

Der Beschuldigte erschien gegen 23:50 Uhr auf einem Karlsruher Polizeirevier und offenbarte seine Tat.

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Basel BS: Körperverletzung – Zeugen gesucht

Am 12.05.2021, ca. 14.00 Uhr, wurde in einem Hinterhof einer Liegenschaft in der Laufenstrasse ein 22-jähriger Mann angegriffen und verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der 22-Jährige zu den Briefkästen im Hinterhof begeben wollte, als er unerwartet von einem Unbekannten mit einer Stichwaffe angegriffen und niedergestochen wurde. Dabei wurde er mittelschwer verletzt. Aufgrund der Hilferufe des Opfers flüchtete der Täter durch die Laufenstrasse in die Güterstrasse in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.

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Goldach: Fahrunfähig Selbstunfall verursacht

Am Donnerstag (13.05.2021), kurz nach 1 Uhr, ist ein Auto auf einem Parkplatz an der St.Gallerstrasse auf eine Mauer gefahren und in einen Zaun sowie ein stehendes Auto geprallt.

Der 53-jährige Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1500 Franken geschätzt.

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Kanton Zug: Mann attackiert mehrere Passanten

12.05.2021 |  Von  |  Gewalt, Polizeinews, Schweiz, Zug  | 

Ein Mann hat am frühen Morgen in Zug und Baar mehrere Personen tätlich angegangen. Die Zuger Polizei hat umgehend eine Fahndung eingeleitet und den Täter verhaften können. Er musste in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen werden.

Am Mittwochmorgen (12. Mai 2021) hat ein Mann mehrere Passanten tätl ich angegriffen. Kurz nach 07:00 Uhr hat er an der Äusseren Güterstrasse in Zug einen Mann vom Velo gerissen, wobei dieser eine Schulterprellung erlitt.

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Zerschlagung einer internationalen Bande von Internet-Betrügern

Koblenz – Mayen. Die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und die Kriminalinspektion Mayen des Polizeipräsidiums Koblenz führen seit Mai 2019 ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen eine international agierende Bande von Betrügern. Die Bande betrieb im Internet Anlageplattformen, auf denen hohe Gewinne mit der Investition in sog. Binäre Optionen, CFDs und Kryptowährungen versprochen wurden.

Die Kunden wurden von Callcentern insbesondere in Bulgarien betreut und zu weiteren Zahlungen veranlasst. In den vergangenen Jahren wurden viele gutgläubige Anleger aus Deutschland Opfer der Betrüger. Der von der Bande erzielte Umsatz beläuft sich nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen auf bis zu 150 Millionen Euro weltweit und ca. 30 Millionen Euro Schaden zum Nachteil der Anleger.

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Steinwurf auf Synagoge: Tatverdächtige räumen Tat ein

Am Abend des 11.05.2021 hat die Bonner Polizei drei Männer im Alter von 20 und 24 Jahren vorläufig festgenommen. Sie sollen durch einen Steinwurf eine Glasscheibe der Bonner Synagoge beschädigt haben.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft gab ein Verdächtiger zu, einen Stein auf das Synagogengebäude geworfen zu haben.

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Brandstifter ausgeforscht, festgenommen und in Justizanstalt gebracht

Stadt Steyr. Beginnend mit 20. März 2021 ereigneten sich im und um ein Mehrparteienhaus in Steyr mehrere Sachbeschädigungen durch Brandeinwirkung und Brandstiftungen, bei denen sich der Verdacht erhärtete, dass diese ein und demselben Täter zuzuordnen sind.

Am 20.März 2021 wurde ein im Stiegenhaus abgestellter Kinderwagen durch eine vorerst unbekannte Zündquelle in Brand gesteckt, wodurch das gesamte Stiegenhaus ab dem 3. Stockwerk stark verrußt und auch eine Glasscheibe des Stiegenhauses zerstört wurde.

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